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Thema: Shuttleworth bietet Debian Unterstützung an

104 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von goose am Mo, 10. August 2009 um 16:04 #
Kommt das nicht ein bisschen spaet ?

Linux koennte selbst Windows 7 und Snow-Leopard problemlos das Wasser abgraben, wenn es sich schon vor Jahren auf eine gemeinsame Basis geeinigt haette.

Aber wahrscheinlich wird auch dieses Projekt durch sinn,- und zwecklose Streitereien zu Staub zerrieben.

mehr Oje
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Von mark twain am Mo, 10. August 2009 um 16:15 #
Das wird den Canonical-Hatern hier gar nicht gefallen. Jetzt haben sie ja gar nichts mehr zum haten. Postet doch nochmal den Kroah-Link!
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Von ozon am Mo, 10. August 2009 um 18:33 #
Es gab/gibt gute Gründe warum die Releases bei Debian länger dauern! Mir kommt es eher so vor als wenn hier jemand versucht in Debian ein zu steigen oder am liebsten gleich versucht das Projekt zu übernehmen. Ich habe mich schon immer gefragt warum es Ubuntu gibt. Wenn ich Debian basierte Technologie verwenden will, dann nehme ich gleich Debian. Shuttleworth hätte von Anfang an in das Debian Projekt investieren sollen. Windows User sind doch veraltete Technologie gewöhnt ;). Wenn ich ein Blendig-Edge Linux haben will, dann nehm ich gleich ein Gentoo oder Arch Linux.
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Von Knorux am Mo, 10. August 2009 um 20:54 #
Hi, was ich nicht verstehe ist, warum die Linux-Community sich immer gegenseitig basched?
Warum wird man gleich als Anfänger abgestempelt wenn man ein Ubuntu benutzt und warum gilt man aufeinmal als skilled wenn man Arch benutzt? Ich habe jetzt Ubuntu und Arch installiert, was bin ich jetzt, ein skilled noob?! Ist doch egal welche Distribution man verwendet oder sehe ich das falsch?

Die Debian-Entwickler werden sich schon richtig entscheiden.

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Von gast am Mo, 10. August 2009 um 21:04 #
Verwendet Debian auch das fragwürdige sudo-Konzept?
http://www.pro-linux.de/forum/viewtopic.php?t=1034826
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Von Atomic am Di, 11. August 2009 um 08:35 #
Wenn Debian stable Releases für Ubuntu bereit hält kkann Ubuntu noch besser das tun was sie schon immer getan haben: Linux für Desktop-User, insbesondere aber nicht nur Einsteiger, freundlicher, zugänglicher, visuell attraktiver und leichter machen.
Und der Erfolg gibt Ubuntu recht.
Selbstverständlich hat Debian weniger davon als Ubuntu, jedoch darf man eines nicht vergessen: Debian profitiert von diesem Deal auch!
Die Frage die ich in den Raum werfen möchte ist: Wie muss es sich als Debian Anhänger anfühlen das eine andere Distribution alles Gute kopiert und mehr Erfolg hat (aber nur auf dem Desktop Bereich!!!)?
Vielleicht kann man darauf stolz sein und sich dafür freuen?
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Von TherealPartykracher am Di, 11. August 2009 um 10:16 #
Mein Gott ist das peinlich. Anstatt endlich eine richtige eigene Distri zu machen eiert MS bei Debian rum. Der soll die Fresse halten und gefälligst selber ne richtige Ditri aus dem Boden stampfen, dann muss er nicht mehr Richtung Debian schielen. Achja, ne, ist zu teuer, hat er kein Geld für, uch gut. Achso, seine Horden an Buntianern sind zwar nett zueinander und verbreiten die Linux-Nutzerschar aber zu mehr sind sie nicht zu gebrauchen. Ok, auch gebongt.

Langsam nerven diese Nachrichten. Buntu hier und Buntu da. Die sollen endlich selber laufen und den Rest der Menschheit verschonen.

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