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Thema: Erster Veröffentlichungskandidat von von FreeBSD 8.0

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von jürgen am Di, 22. September 2009 um 18:59 #
Und sie sind endlich auf dem Versionsstand von Ubuntu.
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Von [HLP] h33lr4z0r am Di, 22. September 2009 um 19:03 #
was ist da für eine oberflächr bei? Auch so ein 3D desktop wie bei Suse kde? Geht damit auch wine?
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    Von me am Di, 22. September 2009 um 19:19 #
    nüchts
    Ein frisch installierstes FreeBSD zeigt dir erstmal eine Konsole. Musste für Desktop selbst alles machen, xorg installieren usw...
    Wenn du anderes zu tun hast im Leben nimm gleich Ubuntu oder Windows ;)
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      Von linuxisforbitches am Di, 22. September 2009 um 19:43 #
      ...oder PC-BSD, wenn dir Linux zu aufgebläht ist.
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      Von Tronar am Mi, 23. September 2009 um 11:17 #
      Das stimmt so nicht. Bei der Installation des Basissystems kannst Du entscheiden, ob Du ein ganz mageres Basissystem oder aber eins mit X, Entwicklerwerkzeugen u. a. haben willst. Für den Desktop Deiner Wahl mußt Du Dir nach der Installation des Basissystems halt die zugehörigen Pakete in Sysinstall zusammenklicken, ebenso alles andere, was Du von den ca. 20000 angebotenen Paketen installiert haben willst.
      PC-BSD ist schon fertig ausgeschmückt mit KDE & Co., aber natürlich mußt Du jetzt noch ein wenig warten, wenn Du die neueste (8er-) Version willst.
      Selbst kompilieren kannst Du in FreeBSD auch alles, ähnlich Gentoo-Linux, aber nur, wenn Du Lust dazu hast.
      Die meisten Programme, die Du unter Linux kennst, wurden auch nach FreeBSD portiert, üblicherweise mit ein paar Monaten Verspätung. Was wirklich nur für Linux verfügbar ist, z. B. der Acrobat-Reader, läuft aber dennoch mit Hilfe des Linux-Emulators.
      Und wenn es wirklich sein muß, dann kannst Du Dein Linux unter FreeBSD immer noch in einer virtuellen Maschine betreiben.

      FreeBSD bietet einige Dinge, die Linux nicht hat. Insbesondere sind dies systeminterne Schmankerln wie das Dateisystem ZFS oder die geniale Netgraph-Infrastruktur, aber auch einige Softwarepakete wie z. B. der MPD, den ich für PPTP-Tunnels nutze. Gerade im Server- und Netzwerkbereich braucht sich FreeBSD hinter Linux beileibe nicht zu verstecken.

      Fakt ist freilich, daß einem FreeBSD schon Einiges an Handarbeit abverlangt. Es läuft nicht alles "mal eben so". Aber diese Behauptungen, wonach FreeBSD vergleichbar wäre mit "Linux From Scratch", sind völliger Unsinn.

      MfG
      Werner

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        Von Lars am Mi, 23. September 2009 um 13:37 #
        "Die meisten Programme, die Du unter Linux kennst, wurden auch nach FreeBSD portiert, üblicherweise mit ein paar Monaten Verspätung. Was wirklich nur für Linux verfügbar ist, z. B. der Acrobat-Reader, läuft aber dennoch mit Hilfe des Linux-Emulators."

        Ähh, hast du Beispiele für die Monate Verspätung? Spätere Portierungen gibts eigentlich nur für wirklich aufwändige, große Software wie ein neues KDE Major-Release (zuletzt 4.0.x) oder Programme, die zu sehr auf Linux zugeschustert sind und deswegen einiges an initialier Patcharbeit erfordert, um in den Portstree aufgenommen zu werden.
        Neue Minor-Releases kommen oft sogar früher im Portssytem an als in den Repositories der einschlägigen, großen Linuxdistributionen. So wurde war beispielsweise KDE 4.3.0 am gleichen Tag in den Ports zu finden, an dem es offiziell vom KDE-Team freigegeben wurde.

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          Von Grml am Mi, 23. September 2009 um 14:02 #
          Spätere Portierungen gibts eigentlich nur für wirklich aufwändige, große Software wie ein neues KDE Major-Release (zuletzt 4.0.x) oder Programme, die zu sehr auf Linux zugeschustert sind und deswegen einiges an initialier Patcharbeit erfordert, um in den Portstree aufgenommen zu werden.

          Das ist nun schon an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Von BSD kommt nichts in Richtung Linux und dann wird beschwert die Programme wären zu sehr auf Linux zugeschnitten.

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            Von guguck am Mi, 23. September 2009 um 14:41 #
            Wenn ich Applikationen raushaue, dann mit Portabilität im Hinterkopf. Ich entwickle zwar auf Linuxkisten aber deinen Anspruch unter Linux entwickle man für Linux finde ich recht merkwürdig.
            Wenn ich mir zB. xorg mit seinen Kumpels hal und dbus ansehe, was auf Linux schon für Kopfschütteln sorgt, will ich gar nicht wissen für ein Theater das unter *BSD, Solaris oder sonstwo sein muß.


            > Von BSD kommt nichts in Richtung Linux
            openssh, sendmail, bind fallen mit da auf Anhieb ein. Gibt sicher noch mehr.

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              Von Grml am Mi, 23. September 2009 um 17:48 #
              openssh, sendmail, bind fallen mit da auf Anhieb ein. Gibt sicher noch mehr.

              Mal abgesehen davon, das man Sendmail und Bind nicht haben will, kommen die noch aus den Zeiten vom Ursprungs BSD und OpenSSH kommt von OpenBSD. Schon dumm wenn man keine Ahnung hat.

              Wo bitte arbeiten *BSD Entwickler an Projekten wie KDE & Co. mit? Achso, alles klar.

              Seht es einfach mal ein. Für *BSD interessiert sich keiner und es ist einfach nur überflüssig.

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                Von guguck am Mi, 23. September 2009 um 18:28 #
                > Mal abgesehen davon, das man Sendmail und Bind nicht haben will
                Subjektives Gebashe.

                > kommen die noch aus den Zeiten vom Ursprungs BSD
                Und? Die hast geschrieben: "Von BSD kommt nichts in Richtung Linux"

                > und OpenSSH kommt von OpenBSD
                Und? Die hast geschrieben: "Von BSD kommt nichts in Richtung Linux"

                > Wo bitte arbeiten *BSD Entwickler an Projekten wie KDE & Co. mit?
                Dann klamüser mal aus welche Projekte explizit für Linuxumgebungen entwicklet werden. So wird dir unter Umständen klar, daß du hier Linux nicht nur zum Selbstzweck deklarierst, sondern die Bedeutung offener Systeme ad absurdum führst.
                Die Frage "Welche BSD-Entwickler für Linux entwickeln" ist schon im Ansatz kaputt. BSD-Entwickler produzieren BSD-Code, Linux-Entwickler schreiben Linux-Kernerlcode. Und dann kann man noch portable Applikationen für offene Systeme schreiben; auf irgendeinem der Zielsysteme.

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                Von Lars am Mo, 28. September 2009 um 16:06 #
                Wo bitte arbeiten *BSD Entwickler an Projekten wie KDE & Co. mit? Achso, alles klar.

                Es gibt durchaus FreeBSD-Entwickler, die sowohl Schreibrechte auf das Repository von FreeBSD, sowie von GNOME oder KDE haben.

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