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Thema: Stadt Münster setzt auf freie Software

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von volltroll.de am Do, 24. September 2009 um 09:58 #
die sollten lieber mal die Studien von MS lesen. Opensource, insbesondere Linux kann nicht billiger sein, die Studien belegen es.

"Kürzlich stellte die citeq nach gründlicher Vorbereitung binnen weniger Stunden den Web-Server für das Intranet auf Linux um, ohne dass die städtischen Mitarbeiter in ihrer Arbeit eingeschränkt worden wären."

WAS? Wird sowas nicht eigentlich erst angekündigt, damit die Netten Leute von MS mit Spezialsonderangeboten kommen können. Aber nein, es wird einfach umgesetzt.
Das geht ja wohl gar nicht, wenn das noch mehr machen, dann merken vielzuviele, wie einfach eine Migration von MS-Produkten auf Opensource ist.

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Von Udo am Do, 24. September 2009 um 09:58 #
Wie lange bleiben sie dann bei Open Source?
Irgendwann stehen wieder Meldungen ins Haus wie " Münster setzt auf Windows 7". Wenn ein Geldkofferträger seine Runde macht....
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    Von o13 am Do, 24. September 2009 um 10:07 #
    Abwarten.

    Der Omega13.

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    Von dito am Do, 24. September 2009 um 10:15 #
    Wenn ich richtig gelesen habe geht es um Server, das heißt doch nicht zwangsläufig, dass die Clients auch mit einem OS-Betriebssystem laufen müssen, oder?
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    Von Aha am Fr, 25. September 2009 um 08:12 #
    Was hat denn dieser ominöse Kofferträger mit einer Entscheidung pro oder contra W7 zu schaffen? Du bwillst doch nicht ernstlich behaupten, die Münsteraner Entscheidungsträger wären bestechlich? Das kannst du dann auch sicher mit Fakten untermauern.
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      Von Udo am Fr, 25. September 2009 um 08:42 #
      Ich bezog mich auf Meldung aus der Vergangenheit die eben mit "sonderrabatten" solche Entscheidungen beeinflusst haben.
      Und nein, ich suche diese Meldungen jetzt nicht für dich raus, aber sie standen auch auf Prolinux.
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        Von Aha am Fr, 25. September 2009 um 10:49 #
        Und diese Sonderrabatte werden dann per Geldkoffer zugestellt?
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          Von Udo am Fr, 25. September 2009 um 14:40 #
          Der Geldkoffer steht für das bzw. besser ein Symbol, das mit Geld eben Entscheidungen beinflusst werden die nicht immer das beste für die davon Betroffenen ist.
          Auch wenn es nicht mit einem Koffer transportiert wurde, hat es dann Einfluss auf Entscheidungen genommen die so nie gefällt worden wären.
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            Von Aha am Fr, 25. September 2009 um 14:59 #
            Red dich nicht raus. Du unterstellst pauschal den münsteraner Verantwortlichen Bestechlichkeit, das geht aus deinem ersten Posting klar hervor. Wenn du das beweisen kannst, dann ist alles in Ordnung. Wenn nicht, dann grenzt dein Posting an Lüge und Verleumdung.
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              Von Udo am Fr, 25. September 2009 um 22:48 #
              Nur weil du ein gravierendes verständnissproblem hast, rede ich mich nicht gleich raus. Bin scheinbar jemanden aus Münster zu nahe getreten:-)

              Streiche Münster und ersetze es durch eine Stadt deiner Wahl. Den rest des Textes lasse ich aber so stehen wie ich ihn gemeint habe.

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                Von Aha am Sa, 26. September 2009 um 13:39 #
                Du unterstellst pauschal Bestechlichkeit, kannst es aber nicht beweisen. NPD-Mitglied?
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                  Von Udo am Sa, 26. September 2009 um 14:30 #
                  Du unterstellst, das alle ehrlich sind und niemand jemals bestochen werden könnte. Bist du Priester?:-)
                  Wenn du dir eine Welt vorstellst wo Bestechlichkeit nicht existent ist, dann ist das schön für dich. Aber leider zeigt die Geschichte,
                  wie Menschen sich verhalten, wenn sie anders handelten als man es von ihnen erwartet hätte.
                  Aber nein ich wähle nicht und gehöre auch nicht zur NPD. Für mich sind Politiker alle gleich...gleich schlecht!!
                  Da du mich mit einer solchen Partei in Verbindung bringst, zeigt mir wie realitätsfremd du bist. Alles was nicht deiner Meinung ist ist also
                  rechts...
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                    Von Aha am Sa, 26. September 2009 um 16:57 #
                    Wenn alle Politiker gleich schlecht sind, warum ist die NPD dann für dich "eine solche Partei"?

                    Und zeige mir bitte die Stelle, an der ich Bestechlichkeit für nicht existent erklärt habe. Das fantasierst du herbei. Ich halte lediglich die pauschale Unterstellung von Bestechlichkeit für eine Unverschämtheit.

                    Schon besser, dass du nicht wählst. Am Ende wäre die NPD nicht radikal genug für dich.

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                      Von Oho am Mo, 28. September 2009 um 16:17 #
                      @Aha:

                      Du mein Freund bist die größte Witzfigur in der Geschichte der Internetforen. Zum Thema Bestechlichkeit....mmmhhh wie wäre es damit, dass zum Beispiel die entscheidungstragenden Poilitiker für die Angelegenheiten bezüglich der Rundfunkgebühren zufällig alle einen Posten bei den öffentlich rechtlichen haben und hierbei gut mitverdienen...ein Schelm wer Böses denkt. Wörter wie Lobbyismus sind dir fremd, oder? Und jetzt komm zu mir und verklage mich, denn jetzt kommt aus deiner...sehr "optimistischen" Sicht noch eine Unverschämtheit, denn ich sage hier und jetzt, dass unser gesamter Regierungsapparat von hinten bis vorne bestochen ist und Deutschland die größte Bananenrepublik der Erde ist. und bevor du mir mit irgendwelchen halbgaren Anschuldigungen kommst, ja ich bin politisch aktiv und das in einer großen Volkspartei der Mitte. Und trotz alledem oder gerade deswegen sehe ich es so. Und MS würde nicht pro Jahr knappe 2 Milliarden für "Lobby-Arbeit" in der Bilnaz stehen haben, wenn sie niemanden "Freundschaftsgeschenke" machen würden.

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Von Christian am Do, 24. September 2009 um 10:16 #
Hm... ich hatte PHP immer für eine Sprache gehalten ;-)

Von dieser Wortwahl mal abgesehen wundere ich mich doch darüber, wies bei Web-"Anwendungen" immer sofort PHP geschrieen wird! Es gibt doch so viel bessere Alternativen dazu... *seufz* PHP ist irgend wie das Win95 der dynamischen Webseiten.

Davon abgesehen kann man auch mit PHP "closed source" Anwendungen schreiben - und davon, dass sie Quellcode und / oder Schnittstellen veröffentlichen ist da nicht die Rede.

Dennoch natürlich insgesamt eine positive Enwticklung!

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    Von blub am Do, 24. September 2009 um 10:53 #
    Die Verwendung von PHP zeugt oft von mangelnder Erfahrung im Bereich Webentwicklung unter dem Druck, schnell etwas zustande bringen zu muessen.
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      Von Heinz am Do, 24. September 2009 um 11:09 #
      Ich bin kein Programmierer, und kann zur technischen Überlegenheit unterschiedlicher Sprachen nichts sagen, aber dennoch höre ich immer wie schlecht PHP doch ist.

      Was ich aber sagen kann ist das für mich als User so eine PHP Anwendung immer einfach zu Installieren ist immer läuft. Wenn ich dann andere Sachen sehe die mit Pytthon oder Perl, oder ähnlichem zeug laufen bekomme ich immer einen Koller da ich das zeug nicht zum laufen bekomme. Neulich wollte ich trac Installieren und bin gescheitert, obwohl es scheinbar eine überlegendere Technik einsetzt.

      Das leben ist eben kein Ponyhof.

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        Von Christian am Do, 24. September 2009 um 11:16 #

        Wenn ich dann andere Sachen sehe die mit Pytthon oder Perl, oder ähnlichem zeug laufen bekomme ich immer einen Koller da ich das zeug nicht zum laufen bekomme. Neulich wollte ich trac Installieren und bin gescheitert, obwohl es scheinbar eine überlegendere Technik einsetzt.

        Hm... das mag mal zutreffen. Wobei es mit mod_wsgi oder eben auch über fast_cgi bisher bei mir immer gut geklappt hat.

        Wobei man mal dazu sagen muss, dass dieses Argument evtl. für den Laien zutreffen mag, aber nicht für Profis im Bereich eGovernment. Bei echten Webapplikationen mit Applikationsserver a la JBoss ist die Installation und Konfiguration des Grundsystems eben auch kein Zuckerschlecken und übertrifft ggf. sogar die Konfiguration des Apachen ;-)

        Wobei ich mir dringend mal privat den lighthttpd ansehen wollte. Davon hört man viel gutes und die Konfigurationsbeispiele machen echt Lust auf diesen Server :-)

        Ich will auch keinen Flamewar gegen PHP anzetteln - es mag durchaus gute Applikationen in PHP geben, aber die Sprache macht es einem eben nicht gerade leicht.

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        Von dito am Do, 24. September 2009 um 11:57 #
        Ich bin kein Programmierer, und kann zur technischen Überlegenheit unterschiedlicher Sprachen nichts sagen, aber dennoch höre ich immer wie schlecht PHP doch ist.

        Die an lautesten schreien und ihre achso guten Kenntnisse preisen sind die Ursache solcher Gerüchte. Einem Programmierer und nicht LEGO-Spieler ist die Sprache egal.

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          Von irgendwer am Do, 24. September 2009 um 12:17 #
          Eben, das ist das Problem bei PHP.
          Mit PHP kann man genauso sicher programmieren, wie in anderen Sprachen.

          Was php aber zum Verhängnis wird, ist, dass es besonders einfach ist und somit bei Anfängern beliebt ist und diese damit sogar beliebte Projekte erzeugen können. Das kann man PHP direkt zwar nicht ankreiden, aber in der Presse ließt man nur wieder über das X-te Projekt, das mal wieder diverse Sicherheitslücken hat. Dass es entsprechend deutlich mehr php-Projekte als nicht-php-Projekte gibt, fällt da auch gerne mal unter den Tisch.

          Was man PHP wirklich ankreiden kann, ist vielleicht noch, dass es besonders einfach sein soll, in solche Stopferfallen reinzutappen. Das mag sein, aber dazu kann ich mich nicht auslassen. Keine Ahnung, ob das bei php wirklich einfacher als woander ist.

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            Von Feuerfrei am Do, 24. September 2009 um 12:53 #
            Ich behaupte nicht das PHP schlecht ist, aber ich finde es schlecht. Nicht nur die Sprache, sondern auch die Implementation. Also von der Konzeption bis zur Umsetzung konsequent schlecht in meinem Augen. Das Sahnehäubchen sind dann Sachen wie safe_mode, um auf sowas zu kommen muss man schon bemerkenswert dämlich sein.

            Hut ab vor Programmierern, die gute PHP-Programme schreiben können.

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              Von frickel am Do, 24. September 2009 um 13:33 #
              php wurde imho einfach "unvollständig" designed und dann alle möglichen feature dazu gefrickelt (eigentlich mag ich das wort nicht ;)).
              OOP gibt't noch nicht allzulange, und bei dingen === musste ich mich auch schon an den kopf fassen.

              Allgemein finde ich das die Leute Frameworks oder auch cms verwenden sollen wenn sie sich mit der materie nicht super auskennen (das trifft teilw. auch auf mich zu), sql-injections oä kommen mit (guten) frameworks praktisch nicht vor.
              man kann ja auch ein php-framework verwenden wenn man will, aber bloss nicht pures php wenn man anfänger ist.

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              Von irgendwer am Do, 24. September 2009 um 13:40 #
              > safe_mode

              Na das ist doch mehr ein Vorteil als Nachteil, dass man das einstellen kann. Standardmäßig sollte der safe_mode an sein, auf diese Weise gehen bestimmte Dinge nicht, die bei anderen Interpretern so oder so nicht gehen. Genauso mit register_globals. PHP ist mit safe_mode=on plus register_globals=off nicht unsicherer als andere Systeme. Man _kann_ aber eben durch diese Parameter den Komfort bzw. Funktionsumfang erhöhen, wenn Sicherheit weniger eine Rolle spielt, z.B. in internen Netzwerken oder für Testzwecke.

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            Von Elle am Do, 24. September 2009 um 13:48 #
            > Das kann man PHP direkt zwar nicht ankreiden
            Nö, sicher nicht. Allerdings sehen die Quellen des Sprachkerns ungefähr so konsistent aus wie die APIs der Sprache: wie in einem Sauerkrautfaß. Um dem Laden die Krone aufzusetzen gelten selbstkritische Mitentwickler als korpsgeistlos und werden zurechtgewiesen. Bei aller Liebe zur Konstruktivität, aber dem Projekt PHP kann ich nichts Gutes abgewinnen.
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          Von Christian am Do, 24. September 2009 um 13:38 #
          Einem guten Programmierer ist die Sprache eben nicht egal! Es gibt nun einmal Sprachen, die sich für manche Zwecke nicht gut eignen, sei es ob es kaum "batteries included" gibt oder das Idiom der Sprache für einige Anwendungsparadigmen eben nicht geeignet ist (funktionale Sprachen und GUI-Programmierung).

          Desweiteren behaupte ich mal, dass nur Genies in der Lage sind, idiomatischen Code in jeder Sprache aus dem FF erzeugen zu können. Das ist aber imho die Voraussetzung, um eine gute Applikation zu schreiben, die neben der Funktionalität auch das Kriterium der Wartbarkeit erfüllt. Insofern kann man kaum ein gutes Produkt von Leuten erwarten, die in einer Sprache bisher kaum oder keine Erfahrung hatten!

          Wie ich es hasse, wenn irgend welche PHP-Fanatiker sich sofort auf den Schlips getreten fühlen, wenn man PHP und dessen Implementierung kritisiert! Ich habe nie behauptet, dass man mit PHP nur Schwachsinn entwicklen kann - das kann man mit jeder Sprache. Allerdings gibt es Sprachen, die einen Programmierer besser darin unterstützen, sauberen und idiomatischen Code zu schreiben.

          Und speziell für Webapplikationen und dynamische Webseiten braucht man zusätzlich noch einiges an Wissen über gängige Paradigmen. Man erkennt ja alleine anhand der unzähligen PHP-Scripte ohne Templating-Engine, dass dieses einer großen Mehrheit an PHP-Entwicklern überhauot nicht geläufig ist, oder die einfach das Konzept der Vermischung von Logik und Dokument als etwas tolles und praktisches erachten.

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            Von dito am Fr, 25. September 2009 um 14:12 #
            Einem guten Programmierer ist die Sprache eben nicht egal!

            *ja er hat recht: Kyrillisch kann ich nicht lesen.*

            Entschuldige bitte nicht persönlich beziehen.

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            Von fuffy am Sa, 26. September 2009 um 13:10 #
            > Man erkennt ja alleine anhand der unzähligen PHP-Scripte ohne Templating-Engine, dass dieses einer großen Mehrheit an PHP-Entwicklern überhauot nicht geläufig ist, oder die einfach das Konzept der Vermischung von Logik und Dokument als etwas tolles und praktisches erachten.

            Wenn ich mir da Perl-Projekte anschaue, finde ich meist irgendwelche CGI-Geschichten, die HTML-Code rausprinten. Auch im Java-Umfeld findet man Anwendungen, die entweder rein als Servlet HTML-Code rausprinten oder rein als JSP Java-Code in den HTML-Code einbinden.

            Nebenbei ist PHP auch eine brauchbare Template-Sprache. Man muss sich nur darauf beschränken, keine Geschäftslogik zu verwenden. Präsentationslogik wie "if" für bedingtes Einblenden von HTML-Code oder "foreach" für die Darstellung von Arrays bzw. Listen sollte dagegen erlaubt sein. Viele Template-Engines bieten diese Funktionalität auch an.

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    Von fuffy am Sa, 26. September 2009 um 12:29 #
    > Hm... ich hatte PHP immer für eine Sprache gehalten

    Deren Referenzimplementierung ebenfalls PHP heißt.

    > Davon abgesehen kann man auch mit PHP "closed source" Anwendungen schreiben - und davon, dass sie Quellcode und / oder Schnittstellen veröffentlichen ist da nicht die Rede.

    Das kannst du mit allem, was nicht gerade unter AGPL steht.

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Von Henry am Do, 24. September 2009 um 13:07 #
der Server, die mit GNU/Linux Laufen. Das halte ich für eine unterdurchschnittliche Quote.

Bei uns in der Firma laufen 38 Server mit GNU/Linux, 12 Server mit Windows und 1 Server mit Netware. Der Netware-Server wird nächsten Monat abgelöst durch GNU/Linux. Die Windows-Server werden hauptsächlich benötigt, weil einige Spezialanwendungen zwingend MS-SQL als Backend brauchen bzw. die Spezial-Server-Software nur unter Windows läuft.


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