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Thema: Testversionen von Mutter und Gnome Shell für Gnome 2.28 vorgestellt

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von norbo am Do, 8. Oktober 2009 um 18:54 #
die bescheuerten Widgets, die den KDE-Desktop zumüllen.

Die lassen sich übrigens entfernen.

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    Von Christopher Roy Bratusek am Do, 8. Oktober 2009 um 20:47 #
    Nein, das geht nicht. Es ist der Plan Plan von Nokia/Qt Software den Benutzer in die geistige Insolvenz zu Widgeten. GNOME ist hier ganz klar der Retter für alle normal Gebliebenen. Screenlets sind quasi die Metadoneinheiten für irgendwelche kranken Ex-KDEler, kein normaler Mensch benutzt so was. Das Ganze wird demnächst auch von Sat.1 als Film Film verfilmt: "Bleeding Edge - Ein Leben am Rande des Abgrunds"
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      Von vicbrother am Fr, 9. Oktober 2009 um 15:20 #
      Ach Roy, bei dir ist immer nur der Neid der Vater des Gedankens.
      Schau, Plasma ist kein Widgetsystem, sondern ein System um Informationen auf schnelle Art und Weise angezeigt und damit interagieren zu können.
      Du legst dir z.B. ein Ordner-Plasmoid auf den Desktop der einen Samba-Server anzeigt. Du siehst die neu hochgeladenen Dateien, klickst drauf und kannst damit arbeiten. Kein ständiges Öffnen/Aktualisieren eines Dateimanagers ist so mehr notwendig. Du Arbeites dann mit der Datei und schiebst sie dann z.B. auf ein Hochlade-Plasmoid und Schwupps ist dein Arbeitsergebnis beim Kunden. Seine Rückmeldung siehst du in einem Nachrichten-Plasmoid. Das spart Zeit und bildet einen Beispielhaften Workflow gut ab.

      Trenne dich bitte von der Vorstellung von Widgets als starren Informationsanzeigen. Plasma, das ist dynamisch, interaktiv und informativ. Und in keinster Weise mit den GNOME-Applets zu vergleichen.

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        Von tom am Fr, 9. Oktober 2009 um 16:36 #
        Was Du da beschreibst, ist IMHO sehr, sehr umständlich. Ordner-Plasmoid, Hochlade-Plasmoid, Nachrichten-Plasmoid und das, obwohl es nur um eine einzige Aktion geht.
        KDE4 schiebt da eine neue, manchmal wirklich unnötige Zwischenschicht zwischen Nutzer und Anwendung, ganz so wie das SuSE mit Yast gemacht hat.
        Andererseits liegt der Vorteil natürlich in der gesteigerten Konfigurierbarkeit. Unter KDE4 kann letztlich alles bis ins Kleinste atomisiert werden, bis herunter auf Fvwm-Niveau ohne auch nur einen einzigen "Button" auf dem leeren KDE4-Desktop. Das ist allerdings wieder ein unschätzbarer Vorteil.
        Ein weiteres Feature hast Du schon selbst erwähnt: Die klassischen Dateimanager werden weitgehend verzichtbar. Der (noch) recht klassische KDE4-Win95-Look in der Standardkonfiguration passt so eigentlich gar nicht mehr zu KDE4.
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          Von vicbrother am Fr, 9. Oktober 2009 um 16:41 #
          Naja, umständlich ist das nicht: Die Informationen erscheinen direkt auf deinem Schirm, du musst nicht mehr aktiv nach ihnen suchen und kannst damit auch sofort arbeiten. Mit GNOME geht das (noch) nicht. Ich denke man wird das Konzept aber sicherlich bald übernehmen, sobald KDE4 KDE3 verdrängt hat und die Plasmoiden stabiler und die Verwendung intuitiver wird.
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        Von Ingo am Mo, 12. Oktober 2009 um 11:39 #
        Es ist Zwar nett das man mit Plasmoids soviel zusammen konfigurieren kann, jedoch Frage ich mich: wo liegt in dem von dir beschriebenen Arbeitsablauf der Vorteil zu "klassischen" Variante mit VFS und IM?

        Du siehst die neu hochgeladenen Dateien, klickst drauf und kannst damit arbeiten.
        Das funktioniert im Datei-Manager genau so.

        Kein ständiges Öffnen/Aktualisieren eines Dateimanagers ist so mehr notwendig.
        Verstehe ich nicht. Ich muss weder das Fenster ständig öffnen noch aktualisieren. Der einzige Unterschied zwischen Datei-Manager und Plasmoid ist, das eine wird als Fenster dargestellt, das andere klebt am Desktop. Einen Vorteil sehe ich dadurch nicht.

        Du Arbeites dann mit der Datei und schiebst sie dann z.B. auf ein Hochlade-Plasmoid und Schwupps ist dein Arbeitsergebnis beim Kunden.
        Also genau das was mittels VFS seit Jahren möglich ist!?.

        Seine Rückmeldung siehst du in einem Nachrichten-Plasmoid.
        Und wo ist der Vorteil zum IM der die entsprechende Nachricht im einheitlichen Benachrichtungssystem anzeigt, oder ein entsprechendes Fenster direkt aufpop (je nach Konfiguration)?

        Das spart Zeit und bildet einen Beispielhaften Workflow gut ab.
        Ich sehe beim besten Willen keine Zeitersparnis. Eher den Nachteil das ich die ganzen Plasmoids erst einrichten muss. Ich sehe auch ein Problem darin dass man wohl die wenigsten Workflows komplett in Form Plasmoids darstellen kann. In deinem Bespiel währe das wohl das Bearbeiten der Datei. Dazu muss ich wieder ein Tool öffnen welches als Fenster dargestellt wird, und unweigerlich große Teile des Desktops verdeckt. Spätestens dann beginnt das ständige hin und herschieben / minimieren der Fenster, oder hin und her wechseln der Arbeitsfläche um die Plasmoids weiter im Blickfeld zu haben.

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