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Thema: Inkscape 0.47 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von theman am Mi, 25. November 2009 um 13:20 #
inkscape is mMn eine echte open source perle!

einzig die startzeit ist unerträglich, wenn man viele zusätzliche fonts installiert hat. mal schaun ob 0.47 das besser kann....

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    Von Paule am Mi, 25. November 2009 um 13:44 #
    Ja, Inkscape ist tatsächlich sehr gut. Es kann nicht nur einiges, es lässt sich auch echt gut bedienen. Wenn man das mit den anderen Grafikprogrammen Gimp und Scribus vergleicht, die in ihren Bereichen auch gut sind, so ist Inkscape meiner Ansicht nach am rundesten. Wenn die drei Programme noch ein bisschen besser werden, kann ich irgendwann CS4 verkaufen. Leider besonders in Gimp immer noch das eine oder andere bzw. zickt es ab und an.
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      Von tac am Mi, 25. November 2009 um 20:09 #
      Ich finde Inkscape auch gut allerding sollte man dabei die Fehler nicht ausseracht lassen ;-).
      Gilt alles für die 0.46.
      1. es stürzt einmal zu oft ab
      2. der Export/Importfilter für AI (Illustrator) ist nicht wirklich zu gebrauchen (z.B Zeichnungen für Flash erstellen)
      3. Wenn man sein Bild ausdrucken wollte kam selten auf dem Papier/PDF raus was auf dem Bildschirm zu sehen war (habs immer in .png exportiert)
      4. bei einigen Dateien wird es seeehr langsam (manchmal hilft beenden->neustarten)
      Allerdings hat Inkscape einen großen Vorteil: es macht Spaß. Mir zumindest ;-). Und ich hoffe 0.47 hat ein paar Fehler ausgebügelt. Werde es mal ausprobieren ...
      Wer sich für Inkscape interessiert und ein bißchen (wirklich nur ein bißchen reicht) Englisch versteht kann sich ja mal ein paar Tutorials von hier:
      http://screencasters.heathenx.org/
      anschauen. Viel Spass!
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        Von Lord_Pinhead am Do, 26. November 2009 um 11:37 #
        Also auf meinem Ubuntu 8.10 auf dem Laptop lief es bisher glatt und ohne Probleme. Ich hab allerdings keine Illustrator Dateien zum importieren, aber der Rest ist mir schleierhaft was bei manchen Leuten los ist.

        Ich zeichne etwas mit meinem Intuos Tablett zeichne, sende es als EPS zu unseren Druckprovider und der kann das Problemlos in dem Format drucken die ich will. Auch Testdrucke passen, egal ob bei kleinen Visitenkarten oder großen Plakatdrucken.
        Allerdings ist die Performance nicht der Brüller, oder die handhabung der Knotenpunkte wenn ich eine kurve verändere, aber insgesamt ist das Program wunderbar für alles was wir hier so machen. Ich hoffe die 0.47 läuft ein ganzes Stück fixer und bringt vereinfachungen mit die längst überfällig sind.

        Aso, der Screencast ist interessant, werd ich meinen Urlaub mal etwas durchgehen, danke dafür :)

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      Von HA am Fr, 27. November 2009 um 17:49 #
      Scribus ein "Grafikprogramm"? Nichts für ungut, aber das disqualifiziert dich leider...
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        Von Gast am Sa, 28. November 2009 um 12:29 #
        Da Indesign zu CS4 gehört, ist Scribus halt als Ersatz für ihn notwendig.
        Außerdem wirst du ja wohl Scribus oder Indesign kaum für reinen Text nehmen wollen.
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Von soriac am Mi, 25. November 2009 um 13:45 #
ich wünschte mir schon lange eine "Linux-Version" des Illustrator, und in den letzten Versionen ist nkscape drauf und dran, sich diesen Platz zu erobern. Eigentlich fehlen für mich Simpelnutzer nur noch sehr wenig Dinge, dann wäre das Ziel erreicht. Und wenn ich sehe, was andere mit diesem Programm schaffen können (siehe Gallerie), dann ist es schon beeindruckend. Auf jeden Fall ein weiteres Beispiel dafür, dass OSS alles andere als "Frickelware" ist, sondern durchaus konkurrenzfähig. Ein dickes "Thanks" an die Entwickler, die Spende läuft bereits...
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Von schmid am Mi, 25. November 2009 um 13:50 #
Das einzige, was mich noch vom professionellen Einsatz von Inkscape gezwungenermaßen abhält, ist der fehlende
CMYK Farbraum. Dies ist leider im Printbereich absolute Voraussetzung.
Für Illustrationen im Web-Bereich setze ich Inkcape aber mittlerweile ein.
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    Von Bernhard M. am Mi, 25. November 2009 um 14:25 #
    Es ist nicht die Schuld von InkScape und Gimp dass diese kein CMYK erzeugen:
    Patente sind schuld
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      Von Andi am Mi, 25. November 2009 um 14:41 #
      Entschuldige, aber das ist ein fadenscheiniges Argument. CMYK selbst ist nicht patentiert und da es in Europa Patente für Software nicht gibt, ist es prinzipiell sowieso egal. Zum Anderen: Seit wann hat es die Gimp-Programmierer gestört, wenn sie patentierte Technologien genutzt haben? Siehe LZA, GIF und noch mehr...
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      Von vicbrother am Mi, 25. November 2009 um 15:06 #
      Krita kann doch CMYK - wieso soll GIMP und Inkscape es dann nicht auch können?

      Ich finde das sehr verwunderlich. Jeder der sich mit dem Thema beschäftigt (für Laien empfehlenswert der Ratgeber 2009 von http://www.cleverprinting.de )fragt als erstes nach CMYK - und ist erstaunt das dieses 1x1 nicht unterstützt wird.

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        Von Klugscheisser am Mi, 25. November 2009 um 16:35 #
        Wozu bitte CMYK? Es sieht kein normaler Mensch, ob das Rohmaterial RGB-Basiert ist oder CMYK.
        Druckereien (hab da definitiv klare Antworten von 3 der größten deutschen Online-Druckereien) interessiert das auch nicht, wenn die "Rohdaten" bei denen als PDF eintrudeln. Deren Prozess beinhaltet die automatische Wandlung von RGB-Daten in Druck"freundliche" CMYK-Daten (logisch, wenn belichtet wird, wird auf CMYK ausbelichtet, das macht die RIP eh softwaremäßig)

        Und Bildbände zur Farbreferenzansicht im Höchstpreisbereich kann man da dann eben nicht mit machen, ganz einfach.

        Es ist offenbar einfach nur scheinheiliges und unsinniges Ggequatsche, wenn behauptet wird, ohne CMYK wäre es für "Profis" nicht zu gebrauchen, nachgelaber von der Industrie, die ihre sauteuren Geräte absetzen will.
        Was glauben die "Profis" wie noch vor 30 Jahren hochwertige Drucksachen gemacht wurden?
        Gabs da CMYK-Prozesskameras, die Bildmaterial in CMYK als Basis zur Klischeeherstellung lieferten? Fotos sind immer RGB gewesen - einfach mal den Zeitungsmacher oder Buchdruckermeister um die Ecke fragen (der sollte aber schon etwas angegraut sein, die jungschen hochstudierten Hüpfer sterben eh ohne Elektronischem Firlefanz und Computer mit teurer CMYK-Prozesseinheit ab...Handwerker, also richtig fertige Menschen, keine Handwaschlappen, meine ich).

        Dass Inkscape immer mal abstürzt und auch so noch ein paar Ecken und Kanten hat, ist richtig, es Versioniert ja auch nur mit 0.47 deshalb - also noch nicht mal halbfertig im Vergleich zu komplett (=100% = 1.0)

        Inkscape ist eine der Perlen des OSS-Anwendungs-Königsdreigestirns G-O-I, welches einen ziemlich weiten Bereich zur produktiven Arbeit am und mit dem Computer, egal auf welchem System auch immer, abdeckt.

        Ganz großen Dank an all die vielen Entwickler, die solche geniale, gute Arbeit mit allen teilen.
        Fair wäre, wenn jeder der ein OSS-Programm wirklich produktiv benutzt, einen kleinen Obulus an das jeweilige Projekt zu entrichten. Ich persönlich versuche das zu tun, ein Fünfer oder Zehner sollte schon drin sein (Was dann immer noch recht günstig ist im Vergleich zu "Kommerzhyänen", Gimp-OOo-Inkscape-Scribus-GNUCash als "grosse" Anwendungen macht 4 Scheinchen, der Leistungsumfang macht demgegenüber kommerziell einige hundert Scheinchen, und das dutzend Tools und Werkzeugchen mit nem halben Scheichchen bedacht macht so rund nen Hunni für nen voll ausgestatteten PC.
        Wenn man dann die Distro noch bei nem Fair-Versender einkauft, der einen Obulus an die Distri abgibt denk ich ist man schon im "Fair"-Softwarewasser - Freiheit und Unabhängigkeit inklusive.
        Sieben Fenster kosten nackich schon mal mehr, und da ist dann noch nix vernünftiges zum Schaffen dabei, wers Geld zu den sieben Fenstern nausschmeissen will und damit ein paar Schauhasen satt macht, gut, wers braucht...

        Übrigens, wozu CMYK in Inkscape? Drucksachen macht man eigentlich in nem Layoutprogramm, und das ist nun mal Inkscape nicht.
        Genauso wie Amateure und (allerdings selbsternannte) Profis meinen, CorelDraw sei ein Druckvorstufenprogramm - meinen das offenbar auch Leute von Inkscape.
        Die SVGs in Scribus importiert, dort dann fertig layoutet und per CMYK-Verarbeitung farbraumrichtig nach PDF exportiert freut jede Druckerei und lässt die Einrichtungskosten für Druckjobs um einiges sinken...
        Na dann, schaumermal...

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          Von blau am Mi, 25. November 2009 um 17:50 #
          "Druckereien (...) interessiert das auch nicht, wenn die 'Rohdaten' bei denen als PDF eintrudeln."

          Das deckt sich mit meinen Erfahrungen mit IRL-Druckereien.

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            Von Andi am Mi, 25. November 2009 um 17:57 #
            Klar, interessiert es die Druckereien nicht, denn sie brauchen CMYK nicht um etwas auszudrucken. Sehr wohl interessiert es aber einen Designer, ob sein Ausdruck genauso aussieht, wie auf dem (kalibrierten) Monitor. Und Fakt ist nun mal, dass bei einer RGB-Quelle es zu Abweichungen bei den Farben kommt.
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              Von blau am Mi, 25. November 2009 um 19:38 #
              "Und Fakt ist nun mal"

              ...aber auch, daß die Menschheit im Durchschnitt weniger als 2 Augen hat.

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          Von tobbee am Do, 26. November 2009 um 11:13 #
          "Es ist offenbar einfach nur scheinheiliges und unsinniges Ggequatsche, wenn behauptet wird, ohne CMYK wäre es für "Profis" nicht zu gebrauchen, nachgelaber von der Industrie, die ihre sauteuren Geräte absetzen will."
          -> ups... im druckgewerbe ist nunmal cymk essentiell. wie willst du denn sonst steuern, was für ne farbe wo hinkommt und wieviel davon?!
          rgb schwarz wird mit komischen kommazahlen in allen 4 komponenten in cmxk umgewandelt und dann hast ein "schönes" dunkelgrau oder sonst was, aber bestimmt kein 0/0/0/100! geschweige denn hast du die möglichkeit ein "brillianteres" schwarz zu erreichen, indem du noch a bissl cyan unter dein schwarz knallst... what ever.
          klaro sind fotos immer erst rgb, mit den farben werden sie aber halt nunmal nicht gedruckt. und wenn man ein blasses gesicht ein bisschen gesünder aussehen lassen will, legt man ein bisschen magenta rein oder so -> ups wo issn hier die magentakurve (auf bildbearbeitung bezogen also gimp zb)??

          "CorelDraw sei ein Druckvorstufenprogramm". arbeite berufl. mit allen progs, die so rumfleuchen und weiteren, die spez. für repro in der druckvorstufe geschaffen wurden. privat leiste ich mir corel x3 (cs iss zu deierrr). manchmal drudelt bei uns auch mal was von corel ein, seiŽs "offen" oder als pdf. kein problem - auch privat: corel macht saubere pdfs, wo ich alles wichtige steuern kann. könnte theoretsich auch über-/unterfüllung, was man aber für privaten digitaldruck nicht wirklich braucht...

          ich hab inkscape schon öfter ausprobiert und finds klasse handling! schickes prog. aber leider lass ich halt mehr sachen drucken, als das ich web mache. daher isses noch keine alternative.

          naja, das rgb-cmyk iss n alter hut. man musses erleben und wirklich damit arbeiten, dann fragt man sich schon, was diese aussagen "wozu cmyk" und "gimp iss genauso gut wie photoshop" eigtl sollen... völliger nonsense. aber wers nicht braucht und zufrieden ist, der seis! bin ihm nicht böse. :D

          LGs

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          Von AtariFan am Do, 26. November 2009 um 22:47 #
          Letzte Weihnachten konnte man Ashampoo Office (=Softmaker2008 light) für 10,- bekommen und jetzt das Upgrade auf die große Version mit Duden für weitere 10,-
          Mit dem GPL-Zeugs dagegen ist man nur der Dumme, sowohl Anwender als auch Programmierer

          Just my 2cents

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    Von tty am Mi, 25. November 2009 um 14:49 #
    Kann man da nicht die entsprechenden Adobe-Profile integrieren?
    Siehe u.a. hier:
    http://download.opensuse.org/distribution/11.2/repo/non-oss/suse/noarch/
    Ich meine die non-oss-Software "AdobeICCProfiles".
    Die gibt es natürlich auch auf der Adobe-Seite zum freien Download:
    http://www.adobe.com/support/downloads/iccprofiles/iccprofiles_linux.html
    Laut
    http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=3680
    sind drei RGB- und zwölf CMYK-Profile dabei.
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Von Chef am Mi, 25. November 2009 um 14:29 #
stürzt relativ häufig ab, sehr schade! Musste wieder auf Illustrator zurücksteigen (obwohl ich Inkscape für viel intuitiver bedienbar halte - zumindest in den meisten Fällen; und das bei Opensource!)
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Von svvc am Mi, 25. November 2009 um 14:42 #
http://autopackage.org/docs/howto-install/index.html

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The requested URL /docs/howto-install/index.html was not found on this server.
Apache/2.2.3 (Debian) DAV/2 SVN/1.4.2 mod_python/3.2.10 Python/2.4.4 PHP/5.2.0-8+etch15 Server at autopackage.org Port 80

?

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Von dg am Mi, 25. November 2009 um 18:46 #
>Toolkit von GTK+ auf gtkmm.

Ist gtkmm nicht nur eine Anbindung an GTK?
Sollte es nicht heißen: sie wechselten per gtkmm von C zu C++?

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Von grki am Mi, 25. November 2009 um 22:39 #
Inkscape stürzt unter Linux immer nur dann ab, wenn irgendwelche Programmbibliotheken veraltet sind - oder nicht installiert sind (z.B. fehlerhafte Paket-Abhängigkeiten) ...

Das Programm selbst ist ansonsten bemerkenswert stabil.

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Von RTZZ am Do, 26. November 2009 um 08:58 #
...wurde auch schon langdam Zeit, leider wurden von den Pre-Releases keine Linux Builds erstellt.
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Von Nathan am Do, 26. November 2009 um 13:13 #
Kann es jetzt wie angekündigt eigendlich vernünftig pdfs bearbeiten?
Pro-Linux
Traut euch!
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