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Thema: Ubuntu 8.04.4 LTS

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
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Von blutende kante am Fr, 29. Januar 2010 um 10:07 #

Wer nutzt bitte freiwillig eine 2 Jahre alte Distri? LTS hin oder her. Da kann man ja gleich Debian Asbach "stable" nehmen und sich einbilden, dass alt = stabil sei.

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    Von aasdasdasf am Fr, 29. Januar 2010 um 10:09 #

    Arbeite mal in einem Unternehmen oder richt für deine Eltern an Internet Rechner her, dann bist froh, dass es sowas gibt.

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      Von uxlin am Fr, 29. Januar 2010 um 10:20 #

      kenne personen die nutzen wieder 8.04 nachdem der treiber für den avm fritz wlan stick in 9.10 wohl nimmer mit an board war

      und soll ja auch noch genug leute geben die mit dapper arbeiten :)

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        Von MichaelS am Fr, 29. Januar 2010 um 10:43 #

        AVM hat die Entwicklung des Linux-Treibers eingestellt. Das war für mich ein Grund, den WLAN-Stick zu wechseln, nicht aber die Distribution.

        Gruß Michael

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      Von Dennis am Fr, 29. Januar 2010 um 10:21 #

      Habe hier auch noch zwei Ubuntu LTS für meine MythTV Umgebung in Wohn- und Schlafzimmer laufen. Bin hochzufrieden damit, vor allem Upgrade zur nächsten LTS sollte wieder problemlos laufen...

      Wozu brauch ich auf meinem Mediacenter immer das neuste Ubuntu?

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    Von Lars D. am Fr, 29. Januar 2010 um 10:21 #

    Alte bedeutet dort nämlich nicht zwingend, veraltete Software.

    Und wer größere Mailserver, Hostinglösungen und AppServer betreibt ist froh dort bis zu 7 Jahre Support zu haben.

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    Von haha am Fr, 29. Januar 2010 um 10:48 #

    > Wer nutzt bitte freiwillig eine 2 Jahre alte Distri?

    30% der Profi-Nutzer ;!
    (meine Schätzung o. G.: 55% SLES, 30% RHEL/Fedora, 12% Debian, 3% Rest)

    Schau Dir RHEL 5.x an. Auf aktuell gepatcht hin und her, da ist der 2.6.18ner Kernel d'rin und die mitgelieferte Software ist meistens auch genauso alt.

    Habe neulich er sowas installiert, da gibt's extra für diese Software zertifizierte Hardware.

    Auf meinem privaten, relativ neuen Board läuft RHEL nicht ohne Probleme....

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      Von Lars D. am Fr, 29. Januar 2010 um 11:01 #

      Es sind eher:

      50% RHEL/CentOS/Fedora
      25% SLES
      20% Debian inkl. selbst verwaltete Derivate (UCS) - gerade bei Behörden
      5% Rest inkl. Ubuntu

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      Von Christoph am Fr, 29. Januar 2010 um 11:10 #

      > (meine Schätzung o. G.: 55% SLES, 30% RHEL/Fedora, 12% Debian, 3% Rest)

      Fedora wird wohl kaum einer nutzen, denn 13 Monate Support sind in der Enterprise-Welt inakzeptabel. Dafür nutzen um so mehr Leute RHEL. Soweit ich weiß nutzen mehr als 50% aller zahlenden Enterprise-Kunden RHEL, knapp 30% SLES und weniger als 10% Ubuntu (laut IDC 2009). Der Rest geht an sonstige Distributionen, allerdings sind dabei Debian, CentOS oder ein Ubuntu LTS ohne Wartungsvertrag nicht mitgezählt. CentOS wiederum kommt auf 5 mal so viele Installationen wie RHEL zahlende Kunden hat, also ist Red Hat in diesen Bereich einfach unglaublich stark.

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      Von Dosenpfand am Fr, 29. Januar 2010 um 11:24 #

      Der Kernel von RHEL hat zwar eine niedrige Versionsnummer aber ist so stark gepatched und erweitert das er mit dem ursprünglichen 2.6.18 nicht viel gemein hat.

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    Von Mind am Fr, 29. Januar 2010 um 11:25 #

    Ich arbeite noch mit 8.4 auf meinen Firmenlaptop. Läuft gut, aber langsam freue ich mich auf 10.4.

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    Von Dosenpfand am Fr, 29. Januar 2010 um 11:30 #

    Na meine Freundin ist hochzufrieden mit dem LTS Release und ich habe weniger Arbeit, einzig beim Browser und Flash Plugin benutze ich neuere Pakete, was aber kein Aufwand ist.
    Ähnliches gilt für meinen HTPC, so ein Teil muss einfach nur funktionieren und sicher sein, wenn es Zugriff auf das Internet hat, falls wirkliche Neuerungen wie Blu-Ray Playback unterstützt werden , wird er dann eben upgegraded.
    Ich hätte ehrlich überhaupt keine Lust den HTPC alle paar Monate neu aufzusetzen und so zu konfigurieren wie ich es mag.

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    Von fangorn am Fr, 29. Januar 2010 um 13:18 #

    Im Geschäft nutze ich noch Debian Etch.

    Auf meinem privaten Server hat auch erst ein Wechsel der Systemfestplatte mich dazu gebracht, auf karmic zu wechseln.

    Solange sich die Anforderungen an ein System nicht ändern ist ein gut eingerichtetes System immer noch am besten dran, wenn man die Finger davon lässt. Deshalb ist ein guter Adminstrator immer noch ein Faulpelz (wie in: jemand der nichts tut, was nicht unbedingt notwendig ist) ;)

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      Von Nathan am Fr, 29. Januar 2010 um 14:13 #

      Hi,
      ich habe bei Bekannten und Freunden bis jetzt immer Linux Mint installiert, aber es hat wie Ubuntu nur 1,5 bzw. 3 Jahre support.
      Viele dieser Personen ist es egal wie alt die Software ist, hauptsache sie müssen nicht neu lernen und der computer bleibt so wie er immer war.
      Mir ist wichtig, nicht ständig ( 1,5 bis 3 Jahre) updates zumachen, wenn es für die personen nicht positives bringt und für mich nur arbeit. außerdem sollten viele treiber dabei sein und edie installertion einfach.
      Ich überlebe zukünftig Centos zuinstallieren, hat jemand erfahrung mit centos auf dem Desktop?
      gibt es ein anderes Linux mit min 5 Jahren desktop-surport?
      ich kenne mich leider bis jetzt noch nicht mit centos aus.

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        Von ATR am Fr, 29. Januar 2010 um 15:06 #

        Klar geht CentOS. Ich würde jetzt allerdings eher auf das neue warten, RHEL 6 sollte demnächst mal rauskommen.

        Und man sollte noch ein paar Repos einbinden, denn das was von RHEL/CentOS an Software mitgeliefert wird, ist nicht so üppig, wie bei bspweise Fedora oder Debian.

        http://wiki.centos.org/AdditionalResources/Repositories

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        Von zxy am Fr, 29. Januar 2010 um 15:09 #

        Falls etwa Multimedia und Spiele ein unbedingtes Muß sein sollten, so kann ich in diesem Fall von CentOS (CentOS 5) auf dem Desktop (Deiner Eltern?) nur abraten.
        Du bist dann nämlich gezwungen, Dritt-Repos einzubinden, die den ganzen Vorteil von CentOS, den langen siebenjährigen Support mit Sicherheitsupdates nämlich, wieder aufheben.
        FlashPlayer, RealPlayer, Adobe Reader und ähnliche kommerzielle Software funktioniert allerdings meistens. Das ist auch unter CentOS kaum ein Problem. Möchtest du allerdings "übliche" Software wie Google Earth oder die proprietären NVidia-Treiber installieren, dann stehen Dir kleine Auseinandersetzungen mit SELinux bevor. :-)
        In diesem Fall müßtest Du Dich wenigstens mit etwas SELInux-Troubleshooting (es gibt u.a. ein Tool dafür) befassen, wenn Du den Hauptvorteil von CentOS (SELinux nämlich) nicht einfach durch banales Abschalten außer Kraft setzen möchtest.

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    Von zxy am Fr, 29. Januar 2010 um 14:09 #

    Debian Stable genauso wie Ubuntu LTS haben den Vorteil, dass man lange Zeit keine Neuinstallationen mehr vornehmen muß. Nur Dist-Upgrades, die alle Jubeljahre einmal vorkommen, sind vonnöten. Da diese Versionsupdates (z.B. von 6.06 LTS zu 8.04 LTS bzw. von Debian Etch zu Lenny) unter Debian/Ubuntu tatsächlich funktionieren, fällt praktisch die zeitliche Supportbegrenzung "flach" und man erhält - natürlich abhängig von der Lebensdauer der eigenen Hardware - so etwas wie "ewigen Support".


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      Von Nathan am Fr, 29. Januar 2010 um 15:41 #

      meine erfahrungen mit dist-upgrade
      Bei debian funktionier dist-upgrade, (etch to lenny)
      bei ubuntu hingegen nicht ( 9.04 to 9.10 / 8.04 to 8.10)
      bei ubuntu mach ich nach 2 fehlschlägen lieber eine neuinstallertion :-)
      bei mint hab ich ein dist-upgrade noch nicht getestet, es soll aber genauso "unproblematisch" wie bei ubuntu

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        Von aasdasdasf am Fr, 29. Januar 2010 um 23:43 #

        Hmm hatte mit ubuntu upgrades bislang nur gute ergebnisse eigentlich. Aber hängt ja von vielen Faktoren ab...

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        Von zxy am Sa, 30. Januar 2010 um 16:10 #

        Nur interessehalber:
        Was hat denn nach den 8.04/8.10- bzw. 9.04/9.10-Updates nicht funktioniert?
        Ich nehme einmal an, es handelt sich um einzelne Grafik- und Soundprobleme.
        Der Rechner an sich ist nach dem Update wohl vermutlich bis zum Login hochgefahren?
        Du bist bei solchen Problemen leider nicht alleine, rund 18 Prozent der "Updater" kamen nach der Aktualisierung auf Ubuntu Karmic damit nicht mehr zurecht:
        http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1305924

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          Von Nathan am Sa, 30. Januar 2010 um 20:55 #

          beide male bootloader und vfs (vom kernel zerschossen)(ich glaub das es so heißt)
          waren zwei verschiedene rechner, grub hab ich dann immer über die super grub cd wieder hergestellt, aber booten konnt ich trotzdem nicht bis zur anmeldung, ist immer mittendrin (ohne shell) hägen geblieben (und gelegendlich neugestarten, glaub ich ist schon ein weilchen her)
          vll hätte ich noch etwas über chroot machen können (hab das aber noch nie gemacht)

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