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Thema: OpenSuse startet Umfrage

25 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von nobuntu am Di, 9. Februar 2010 um 09:08 #

Schade, ich dachte es geht schon wieder um GNOME vs. KDE. ;)

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    Von glückselig am Di, 9. Februar 2010 um 09:23 #

    :lol: Diese Aktion war ganz schön peinlich von deren Initiatoren und für openSUSE.

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      Von micha6270 am Di, 9. Februar 2010 um 10:03 #

      Gut, die letztendliche Umsetzung hatte ein paar Mängel. Insgesamt fand ich die Idee, openSuses Alleinstellungsmerkmal KDE zu stärken, aber gut.

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        Von He-Män am Di, 9. Februar 2010 um 10:24 #

        Nicht wirklich Alleinstellungsmerkmal weil gibt ja genug KDE Distributionen, stimmt aber das KDE sehr gut in Susi integriert ist. Und das ist auch gut so.

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          Von micha6270 am Di, 9. Februar 2010 um 12:14 #

          OK, ich hätte das Argument noch auf die "großen" Distributionen einschränken sollen...
          de Facto gibt's da doch nur OpenSuse und vielleicht noch Mandriva...

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Von Anonymous am Di, 9. Februar 2010 um 09:52 #

Opensuse gibts noch ???
Ist ja interessant.

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    Von micha6270 am Di, 9. Februar 2010 um 10:01 #

    ... und es ist besser denn je!

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      Von guardian am Di, 9. Februar 2010 um 10:29 #

      Das Ex-Nürnberger Windows kommt mir nicht auf die Platte.

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        Von oSu am Di, 9. Februar 2010 um 10:48 #

        Mir schon, es gibt schließlich nichts besseres.

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          Von guardian am Di, 9. Februar 2010 um 10:53 #

          Mir fallen auf Anhieb mindestens drei ein: Ubuntu, Fedora, Mint

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            Von klatt am Di, 9. Februar 2010 um 11:34 #

            LOL der war gut!

            Fedora ist sowas von Bleeding Edege das man froh sein kann wenn überhaupt etwas funktioniert.

            Die Debian derivate haben sich mangels standardmäßiger LSB Kompatibilität selbst disqualifiziert.

            Bleiben also nur SUSE und Mandriva übrig.

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              Von Frank am Di, 9. Februar 2010 um 12:14 #

              Sehe ich auch so. Sollte der geilen Susi mal was passieren, nichts ist ja unmöglich, dann wäre mein nächster Favorit Mandriva. :D

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    Von klatt am Di, 9. Februar 2010 um 10:21 #

    Opensuse gibts noch ???

    Ja klar doch, was sollte man sonst einsetzen.
    Etwa das nicht LSB kompatible Debian / *buntu Bastelsystem?
    Wohl kaum!

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      Von Neuer am Di, 9. Februar 2010 um 11:08 #

      Machst Du: apt-get install lsb

      Das schön an Debian ist dabei halt, dass man viel mehr selbst entscheidet, was installiert wird.

      Ich brauche auf vielen Maschinen keinen LSB, da ich keine Closed-Source Software verwende, die das bräuchte. Da installiere ich dann den Overhead nicht.

      Ich könnte mich ja mal kurz erinnern, was für ein Bastelsystem openSUSE war, als ich es zuletzt installierte.

      1. Der Yast-Paketmanager und das Update-Applet im Krieg, ich kriege nur eine pid in einer GUI-Dialogbox. Ja klar. Updates scheitern ohne rechten Feedback. Wenn es das nächste Mal besser geht, ist genug für Euch? Der Yast wollte oft nicht mehr starten, und war eine totale Seuche.

      2. Drucker in Betrieb nehmen mit Yast ging nicht mehr, vermutlich nachdem der Drucker während der Installation aus war. Ich musste selbst das Paket ausfindig machen, mit deren Hilfe dann die openSUSE auch meinen Drucker dann finden könnte. Wow, einen HP-Laser nicht zu können, ist echt schwach. Und wie ein normaler User gewusst hätte, nach welchen Paketen zu fanden sein könnte, ist mir ein Rätsel. Waren die

      3. Ich hatte das Vergnügen KDE 4.1 zu verwenden. Sensationeller Mist, aber Ubuntu war da ja noch näher an 4.0 dran. Zu der Zeit war 3.5 noch eindeutig ohne Alternative.

      4. Die Paketsuche funktioniert mit Google am besten, mit Yast fand ich nur mühsam was. Zypper oder wie das hies, war ein netter apt-Clone, aber die Paketbasis wird dadurch auch nicht besser. Ich hatte etwa Probleme damit, dass "gnat" dort "gcc-ada" heisst. Das macht sonst Niemand so.

      5. Cool war auch, dass CDs brennen nicht tat. Da war irgendein Bug in das finale Release geschlüpft, irgendein Rechte-Problem. Bin ich so auch nicht gewohnt.

      Diese Probleme hatte ein Ubuntu 6.06 schon lange nicht mehr, aber 2009 hatte ich openSUSE schon mehr zugetraut.

      Ich bin froh, dass es openSUSE gibt. Und ich kann mir auch vorstellen, dass meine Erfahrung so nicht unbedingt reproduzierbar ist. Aber meine Meinung ist, dass die openSUSE eher schlampig erstellt wird, und deshalb relativ viel Bastelkram anfällt. Für Power und Medium-User, die sich mit Suse auskennen, ist es bestimmt OK.

      Aber einen Anfänger und/oder nicht so versierten würde ich dann doch lieber ein Debian Lenny installieren lassen. Die "vielen" Vorteile von KDE 4.1 muss so jemand mit einer bis dato nie gewesenen Inkonsistenz bezahlen, und bemerkt wohl kaum den Unterschied. Und wenn es latest-greates KDE sein muss, dürfte Ubuntu inzwischen wohl locker ausreichen. So gross können die Unterschiede bei 6/8 Monate-Releases ja garnicht mehr sein.

      Irgendwann werden Fedora und openSUSE vielleicht auch entdecken, dass nur Neuheit der Software kein Wert ist. Bis dato ist es aber so, und ich verstehe, dass da ein Bedürfnis bedient wird, und schliesslich muss ja auch jemand die Entwicklungen treiben, also etwa Noveau ausprobieren. Mal sehen, ob das irgendwann zurücktritt hinter Zuverlässigkeit, etc.

      Gruss,
      Kay

      PS: Bei Ubuntu bin ich geneigt Dir zuzustimmen. Ich habe Ubuntu nicht zuletzt wegen seiner unsäglich hohen Zahl von für mich spürbaren Regressionen wieder verlassen.

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        Von klatt am Di, 9. Februar 2010 um 11:39 #

        Machst Du: apt-get install lsb

        Aha und Debian verwendet dann automatisch das RPM Paketformat?
        Nicht?, oops also ab in die Tonne.

        Klar kannst Du RPMs installieren, nur darfst Du dann zwei Paketdatenbanken vorhalten.

        Distributionen die sich nicht an grundlegende Standards halten kommen mir nicht auf die Platte.

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          Von Sturmflut am Di, 9. Februar 2010 um 12:21 #

          > Aha und Debian verwendet dann automatisch das RPM Paketformat?

          Sind wirklich alle OpenSuSe-Pakete LSB-compliant? Soweit Ich mich erinnere umfasst LSB nur eine abgespeckte RPM-Version.

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          Von Frank am Di, 9. Februar 2010 um 12:26 #

          Als ich es mal versucht habe, da wollte das aktuelle Debian gar nicht auf meine Platte. Es ließ sich einfach nicht installieren, wenn HOME auf eine extra Partition sollte. Der Installer brach nach einigen Kopieraktionen ab (Dateien konnten nicht kopiert werden - oder so ähnlich). Warum, dass stand da leider nicht.

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          Von krake am Di, 9. Februar 2010 um 13:38 #

          Aha und Debian verwendet dann automatisch das RPM Paketformat?

          Davon würde ich ausgehen, immerhin ist ein Program namens lsb-rpm Teil des Pakets.

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        Von krake am Di, 9. Februar 2010 um 13:34 #

        Machst Du: apt-get install lsb
        Das schön an Debian ist dabei halt, dass man viel mehr selbst entscheidet, was installiert wird.

        Im Falle von Debian geb ich dir da auch recht, aber im Falle von Ubuntu wäre ein standardmäßige Kompatibilität mit LSB schon besser.

        Auf Grund der anderen Zielgruppe wäre es wünschenswert, wenn bei Ubuntu alles auch schon in einer Standardinstallation "Out-of-the-Box" funktioieren würde.

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        Von zxy am Di, 9. Februar 2010 um 16:15 #

        Du hast OpenSuse 11.1 benutzt?
        Die von Dir beobachteten Fehler kann ich so für den Veröffentlichungstag bestätigen.
        Absolut grauenhaft.

        Die meisten dieser Fehler wurden aber mittlerweile gefixt, u.a. mit einem Riesen-Hal-Update. Brennen z.B. funktioniert deshalb wieder.

        Suse 11.0, 9.3, 9.0 und 7.3 waren um Längen besser als 11.1 oder 11.2. Vorteile gibt es mittlerweile nur noch für Nutzer, die neuere bzw. neueste Hardware einsetzen.

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Von Gerhard Kraushaar am Di, 9. Februar 2010 um 10:09 #

Ich habe auch auf einigen Rechnern zu Hause OpenSuse laufen und bin eigentlich sehr zufrieden mit der Distribution. Allerdings finde ich den neueingeführten Support-Zeitraum von nur 18 Monaten doch recht kurz. Eine LTS-Version, wie man sie von Ubuntu kennt, wäre angebracht.

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    Von Mischael Schill am Di, 9. Februar 2010 um 11:47 #

    Nennt sich dass nicht SLES / SLED ?

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    Von zxy am Di, 9. Februar 2010 um 16:18 #

    Das funktioniert nicht, da sonst sehr wahrscheinlich Novells Linux-Geschäftskonzept zusammenbricht (SLES/SLED).

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      Von Lars am Mi, 10. Februar 2010 um 03:22 #

      Guter Witz! :)

      Willst Du etwa SLES/SLED mit diesem "Ubuntu LTS" Zeugs auf eine Stufe stellen?

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        Von zxy am Mi, 10. Februar 2010 um 06:28 #

        Ubuntu hat damit erst einmal gar nichts zu tun.
        Es handelt sich ganz einfach um meine Meinung zu der Frage, ob eine OpenSuse LTS-Distro, wenn es sie denn gäbe, dem SLED- und SLES-Geschäft schaden würde.
        So könnte man - rein theoretisch - aus OpenSuse 11.1 recht einfach ein LTS-Version kreieren, da OpenSuse 11.1 und SLES11 über weite Bereiche praktisch identisch sind. Man bräuchte nur ein SLES-Abo kaufen, um an die SLES11-Updates zu kommen. Allerdings wäre dazu ein ziemlich hoher Zeitaufwand erforderlich und extrem langweilige Aufgaben wie das "Debranding" von OpenSuse müßten auch erledigt werden.
        Ich denke aber, dass sich Novell in diesem Punkt keine Sorgen machen muß: Die OpenSuse-Nutzerschaft ist IMHO sehr stark vom Übergewicht ganz normaler Anwender mit wenigen bis fortgeschrittenen Kenntnissen geprägt, da fängt wohl niemand an, einen SLES-"CentOS-Klon" zu bauen.
        Und: Welcher Nutzer möchte schon eine wenigstens drei Jahre unterstützte LTS-Version mit KDE 4.1, so wie er in OpenSuse 11.1 angeboten wird? Praktisch niemand.
        Diese LTS- bzw. OpenSLES-Idee kam vor einigen Monaten kurz auf, nachdem Novell den OpenSuse-Support von 24 auf 18 Monate gekürzt hatte. Daraus ist aber anscheinend nichts geworden. Es gab aber einen schönen Artikel darüber auf heise.de. Immerhin.

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