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Thema: Novell nimmt Ingres-Datenbank ins SUSE Appliance Program auf

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Mühlkreuz am Fr, 19. März 2010 um 10:43 #

Ingres-Datenbank ? Was soll denn da drin sein ? Auch wenn ich mir immer wieder den Mund fusselig rede: Ingres ist ein RDBMS (Relationales Datenbank Management System). Daten werden von Ingres Corp. nicht mitgeliefert.

Mühlkreuz

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Von Phisiker am Fr, 19. März 2010 um 12:51 #

Diese Firma ist nur übel. Wenn CA auch relativ unbekannt ist, im Host-Umfeld und bei Firmen, welche ihre Dinosauriersoftware nicht los werden, ist CA ein guter Bekannter, denn man am liebsten schnell loswürde, aber der sich nicht so einfach vertreiben lässt. Die Lizenzierungsmethoden sind zum Grossteil richtig übel (z.T. basierend auf maximaler verfügbarer Rechenleistung und ähnliches). Die Software ist zudem in einem absolut lausigen Zustand, ich musste selbst eine zeitlang Ingres-Datenbanken warten. Auch ein Softwareupgrade, welches mit gleichzeitigem Ingres-DB-Upgrade einherging, musste ich mal durchführen. Das war absolut toll. Bis das alles im Testumfeld vernünfitg lief, waren Monate vergangen. Die Upgradedokumentation ergab ausgefruckt ein Buch. Wen wunderts, dass dann noch das eine oder andere vergessen gegangen war und ich weitere Schritte noch einbauen musste. Ingres? Nein, kein Bedarf.

Leider finden sich immer wieder Firmen, die mit CA zusammenspannen. Ich bin der Meinung, diese Firma hat die üblen Methoden anderer bekannter Firmen verinnerlicht und kombiniert. In ihrer Nische der Ausnützung von Abhängigkeiten und Mängel proprietärer Systeme spielt sie die Methoden perfekt aus. Die Software ist zudem immer gerade noch gut genug, um solche Mängel auf ein gerade erträgliches Mass zu reduzieren, einen echten Gewinn hat man von CA-Lösungen nie.

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