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Thema: Songbird für Linux eingestellt

40 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ano am Mo, 5. April 2010 um 09:15 #

Wer brauch schon Songbird? Es gibt Amarok, Rythmbox und Banshee. Da wird doch was für jeden dabei sein.

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    Von lilili am Mo, 5. April 2010 um 09:26 #

    Naja wenn AmaroK 1.x äh nein wird ja dann Clementine heissen so weit ist gibbet wieder was für alle. Im Moment gibt es zwar nette Player aber vernünftig Musikverwalten ist damit nicht drin und das Layout finde ich durchaus auch weniger gelungen.

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    Von jepp am Mo, 5. April 2010 um 09:26 #

    Du kannst die Frage noch viel allgemeiner stellen, wer braucht diese schlechte ITunes Kopie für irgendein System?

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    Von Markus Barthel am Mo, 5. April 2010 um 10:28 #

    Ich habe Sonbird letztes Jahr getestet und sogar kurzzeitig richtig im Einsatz, bin aber mit dem nie warm geworden.
    Und als Amarok 2.2 rauskam war Songbird, Rythmbox und Banshee eh für mich erledigt 8)

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    Von NoXIII am Mo, 5. April 2010 um 11:41 #

    Na ja, ich sehe das anders. Amarok ist für mich zu überladen und nicht zu gebrauchen. Es ist sehr schade, dass Linux nicht mehr unterstützt wird. Ich hatte nämlich immer Songbird in Betrieb, vor allem als Online Radio Empfänger.

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    Von Helmutk am Mo, 5. April 2010 um 11:55 #

    Ein optisch ansprechnder Musikplayer ist Songbird allemal. Und sowas wird für die Linuxgemeinde auch gebraucht. Amarok ist dagegen eher eine total überladene Belästigung, die sich noch nicht mal richtig hanhaben läßt. Amarok, Rythmbox und Banshee sind doch, von der Oberfläche her, eher lieblos hingewurschtelte Häßlichkeiten. Ich war mit Songbird seit Jahren sehr zufrieden und werde den Vogel vermissen.

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Von Mark am Mo, 5. April 2010 um 11:42 #

Das ist ja nun wirklich kein Problem.

Songbird verwendet ja das "cross-platform" Toolkit gtk+ 2.10

Eine Linux Version zu erstellen dürfte deshalb für gtk+ Spezialisten wie z.B. Ubuntu/Canonical kein Problem sein.

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    Von abc am Mo, 5. April 2010 um 11:52 #

    Nun, ein Programm braucht vielleicht noch ein paar mehr Bibliotheken als gtk.

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    Von zxy am Mo, 5. April 2010 um 13:53 #

    Das Problem von Songbird ist, dass es auf Firefox in einer ganz bestimmten Version basiert. Mit etwas Pech unterscheidet sich diese Firefoxversion von derjenigen Firefoxversion, die als Browser mit angeboten wird. In so einem Fall hat man dann zwei zu pflegende Firefoxversionen an der Backe. Ganz schlimm wird es, wenn Mozilla selbst den Support für eine Firefoxversion einstellt, wie jetzt z.B. Firefox 3.0. In dieser Hinsicht ist Songbird nur mit sehr viel Arbeitsaufwand zu "supporten". Zudem ist, wie aus der obigen Nachricht abzulesen ist, das Songbird-Supportteam sehr klein. Hier dürften dann Supporteinstellungen für ältere Songbirdversionen nach nicht allzu langer Zeit ebenfalls die Regel sein.

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    Von Old Shutterhand am Mo, 5. April 2010 um 14:10 #

    Songbird verwendet genau wie Firefox GTK+ nur unter Linux. Genau wie unter Linux auch ein anderes Soundsystem, GStreamer, verwendet wird.

    Genau das ist das Problem! Das kostet enorme Entwicklungskosten den GTK+ und GStreamer Clode nachzuziehen. Hätten sie von Anfang an auf wirklich plattformübergreifende Techniken gesetzt, dann wäre das Problem maginal aber so?

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      Von Cyril am Mo, 5. April 2010 um 14:45 #

      Qt + QtWebKit ...

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      Von Mark am Mo, 5. April 2010 um 16:08 #

      "Songbird verwendet genau wie Firefox GTK+ nur unter Linux. "

      Ja warum denn das? Die sind doch selbst schuld, wenn sie gtk+ nur unter Linux verwenden:

      "GTK+ is a highly usable, feature rich toolkit for creating graphical user interfaces which boasts cross platform compatibility"

      GTK+ :About

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        Von s3rs am Mo, 5. April 2010 um 17:50 #

        warum? weil gtk+ auf allen anderen system meisten total hässlich ist (ich persönlich finde auch unter linux ;) ) im gegensatz zu den nativen schnittstellen oder qt

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          Von Lord Hemlschen am Mo, 5. April 2010 um 21:32 #

          Nicht nur hässlich und arschlangsam sondern auch veraltet. Ist ja nicht wie bei WxWidgets oder Qr wo die aktuelle Version auch für alle Plattformen verfügbar ist.

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            Von Gertrud Gans am Di, 6. April 2010 um 00:10 #

            Hässlich hin oder her... mit Qt kommt halt auch der verschrobene Quellcode und die schlechte Performance mit ins Spiel, deswegen war hier Gtk+ wohl die bessere Alternative. Wenn Qt nicht endlich mal was macht, ist es außer auf Mobilgeräten bald ganz raus aus dem Linuxland, es sei denn KDE würde sich mal neu erfinden.
            Naja abwarten....

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              Von Track am Di, 6. April 2010 um 01:30 #

              "war hier Gtk+ wohl die bessere Alternative"


              Das "war" hättest Du auch ruhig groß schreiben können. Wegen gtk+ wurde ja schließlich der Linux-Port von Songbird eingestellt... ;)

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                Von Track am Di, 6. April 2010 um 12:25 #

                >> der Linux-Port von Songbird
                Das ist wohl der Grund. Anstatt das plattformübergreifend aufzuziehen, haben sie so eine stiefmütterlich betreute Linuxextrawurst gemacht.
                Da es auf diesem Planeten "etwas" mehr windows user gibt, lässt man diese Extrawurst mal links liegen, wenn die Manpower fehlt.
                Kein Wunder, dass das Teil unter den Linuxern nicht sehr populär ist - da nehmen wohl noch mehr Leute ogg123 her zum stöbern in der Musiksammlung.

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                  Von dfg am Di, 6. April 2010 um 13:29 #

                  Aber immerhin ist Songbird unter gtk+ laut "Gertrud Gans" die "bessere Alternative", hahaha... :D

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                    Von Gertrud Gans am Di, 6. April 2010 um 15:44 #

                    >> Aber immerhin ist Songbird unter gtk+ laut "Gertrud Gans"...
                    Warum sagen Sie "immerhin"?

                    Ich möchte doch keinen Flamewar starten! Alles hat seine Vorzüge!
                    Es kommt immer auf die Zielsetzung an, für Hobbyprogrammierer ist Qt sehr gut geeignet, weil es einfach ist damit zu entwickeln. Mein 11 jähriger Sohn hat sehr viel Freude daran - aber Qt ist ungeeignet für größere Pojekte, die auch performant sein sollen und auf Quelltexteben gut wartbar.
                    Aber ich finde es schön, dass auch jemand an die Kinder denkt.

                    schöne Grüße
                    Gertrud Gans


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                      Von dfg am Di, 6. April 2010 um 17:26 #

                      Na ja, wenn das kein Flameversuch war... ;)

                      Zum Thema: Offensichtlich ist gtk+ nicht dafür geeignet, Software platformunabhängig zu entwickeln.

                      Wenn gtk+ die von Ihnen genannten Vorteile hätte, dann wäre Songbird ja auf allen Platformen gtk+ basierend. Warum ist dem nicht so?

                      Bezeichnend ist außerdem, daß auf der gtk+ Internetseite viele Projekte als "gtk-Software" genannt werden, welche meist mit einer Qt-Oberfläche beim Nutzer laufen (z.B. VLC media player)... ;)

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                        Von Gudrun Gans am Di, 6. April 2010 um 18:23 #

                        Weil seit Bischof Müller Nazivergleiche Pflicht sind: Wenn Hitler wirklich die von ihnen genannte Scheiße bauen wollte, dann wäre er doch nie geduldet worden!
                        Menschliche Entscheidungen sind halt nur das und nicht mehr.

                        Platformunabhängig mit Gtk+ geht natürlich, siehe Gimp als bekanntestes Beispiel.
                        Wirklich _bekannte_ Platformunabhängige Software, die bei der GUI ausschließlich auf Qt setzt, müsste man jetzt wohl suchen.

                        VLC hat eine Menge Frontends, unter anderem Kommandozeile, NCurses, WxGtk und Qt, aber wenn sie wollen schicken sie ihnen doch ne EMail mit "BETRUG!!!!!!!!!!!!!111ELF" als Betreff.

                        Kindchen, Kindchen....
                        Gudrun Gans

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                          Von dfg am Di, 6. April 2010 um 23:00 #

                          Das mit dem Gimp Tool Kit programmierte Gimp ist das große Beispiel für die Platform-Unabhängigkeit von gtk+?

                          Wahnsinn!!!

                          Jetzt ist mir auch klar, warum Nokia gtk+ in die Tonne getreten hat und Qt gekauft hat... :D

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                            Von Gertrud Gans am Mi, 7. April 2010 um 11:32 #

                            Jetz schaun sie mal her, sie Grünohr:
                            Gtk+ ist aus Gimp heraus entstanden.
                            Gimp verwendet Gtk+.
                            Gimp ist platformübergreifend und damit beispielthaft dafür, dass Gtk+ platformübergreifend ist.

                            Hoch die klassische Logik!
                            ihre Gertrud Gans

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                              Von dfg am Mi, 7. April 2010 um 12:07 #

                              Zitat "Gertrud Gans": "Wenn Hitler wirklich die von ihnen genannte Scheiße bauen(...); Jetz schaun sie mal her, sie Grünohr"

                              Sehe ich mir Ihre Ausdrucksweise an, dann muß es ja weitaus schlechter um gtk+ stehen wie ich zuerst dachte... ;)

                              Dann wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß beim "platformübergreifenden" Entwickeln mit gtk+

                              Wenn Sie in der Industrie keinen Job finden, dann können Sie ja immer noch umsonst und "platformübergreifend" für Gnome entwickeln, dann wird Ihnen wenigstens nicht langweilig. Hahaha... :D

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Von Exxter am Mo, 5. April 2010 um 22:17 #

Ich habe mir Songbird als Standard-Musikplayer uA. ausgesucht, weil er unter Windows und Linux gleichermassen nutzbar ist. Jetzt muß ich mir wohl wieder einen neuen suchen... :(

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    Von fret am Di, 6. April 2010 um 11:05 #

    Wie wärs denn damit:
    http://www.atunes.org/
    Den hatte ich vor Songbird, und werde ihn wohl auch wieder verwenden wenn SB nicht mehr unterstützt wird. atunes ist auch ein "Multiplattform" Player und hat sehr viele Funktionen, sogar direktes Brennen von CD.

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Von sleipnir am Di, 6. April 2010 um 03:03 #

Dann gibt es eben einen http://www.youtube.com/watch?v=EdzqTGmEcZE von Songbird und alle sind wieder glücklich. The End...? ;-)

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Von pengux am Di, 6. April 2010 um 08:47 #

Ich hab mir Songbird eine ganze Weile angeguckt und fand/finde das Ding eigentlich grade wegen seiner Hybrideigenschaft ziemlich klasse. Musik und Web unter einem Dach, eigentlich nicht schlecht umgesetzt. Auch die 7digital-Anbindung hat mich erst auf diesen mE recht guten Anbieter aufmerksam gemacht.

Bin leider kein gtk+ Spezialist - würd' mich aber über eine Weiterentwicklung freuen. Wär doch gelacht, wenn wir das Ding nicht besser machen könnten, als der Hersteller in der Windows-Version ;-).

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Von MrQ am Di, 6. April 2010 um 09:58 #

Hallo,
was ich bei allen Playern unter Linux vermisse, ist die Möglichkeit das Tempo bzw. die Geschwindigkeit des Liedes beim abspielen zu ändern. Oder kennt jemand so einen Player.

Gruß Jens

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Von sauer am Mi, 20. April 2011 um 10:42 #

ich weiss nicht was den Machern da für eine Scheisse einfällt. Androis ist Linux, warum also nicht gleich Linux supporten? Das Geld stinkt ma wieder zum Himmel und es widert mich einfach an, mich ständig mit diesem Scheiss beschäftigen zu müssen. Ich werde Songbird wieder von meinen Smartphone löschen, so eine Blutsaugerscheisse unterstütze ich nicht, selbst wenn ich wieder Rauchzeichen geben müsste und meine Musik selber machen muss.

CRAWLEY

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