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Thema: Mandriva Linux 2010 Spring RC1

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von man-draker am Fr, 21. Mai 2010 um 13:08 #

Im letzten Absatz wird von eventuellen Problemen beim Uprade einer bestehenden Installation berichtet. Woher stammt diese Information?
Bei Mandriva weiß man anscheinend nichts davon:
http://wiki.mandriva.com/en/2010.1_Errata#Upgrade_issues

Es sei denn, es handelt sich um eine bestehende "Testinstallation", also Alpha, bzw. Beta1 oder Beta2. Für diese gilt die Warnung immer.

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    Von TeaAge am Fr, 21. Mai 2010 um 13:18 #

    Die Warnung wird bei jeder Entwicklungsversion seit 2009.0 (also seit KDE 4) ausgegeben.

    Die besitzt etwa den gleichen Stellenwert wie "die Entwicklungsversion eignet sich nicht für ein Produktivsystem".

    Gruß

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Von harald am Fr, 21. Mai 2010 um 13:12 #

muahaha

das wird was werden, egal was, stabiel wirds nicht sein.

die veröffentlichungs modelle mancher opensource projekte sind hanebüchen.

zu den guten gehören zb debian, apache oder postgres
zu den badboys kde und anscheinend auch mandriva.

linux leidet im moment extrem an dieser unprofessionellen hobby veröffentlichungen. bitte mehr stabilität.

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Von frogbert am Fr, 21. Mai 2010 um 14:08 #

"Die Free-Edition von Mandriva hat nun standardmäßig alle Verweise auf unfreie Medien deaktiviert."

Was ist den darundter tsu verstehen? Etwa, daß baim øvvnen eines mp4-Pornos (der mit ħ ̣̣̣ ̣.264 etc. bla) nicht nur nichdz passirret, sondern auch kein (bisher übliehces ?!) popup (mit gefährlichen 'Hinweisen') nicht erscheinen tuht?

ps.
Der Begriff 'Bergnot' gehört auch erstmal erfunden! Reschpekt!

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    Von hjb am Fr, 21. Mai 2010 um 14:52 #

    Es geht um die Einbindung von ISOs oder Repositorien, die unfreie Software enthalten. Man kann sie einfach aktivieren, aber sie sind erstmal inaktiv.

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      Von frogbert am Fr, 21. Mai 2010 um 16:53 #

      aha.
      die repositorien, die unfreie software enthalten/enthielten, werden/wurden von der gemeinschaft verwaltet, oder war das ein angebot von mandriva (debians non-free befindet sich ja auch nicht irgendwo)?

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        Von TeaAge am Fr, 21. Mai 2010 um 16:57 #

        Die Non-Free Zweige werden von Mandriva offiziell verwaltet. Dort befinden sich bspw. die proprietären Treiber und Firmware. Die Free will ja aber eine komplett quelloffene Version sein, daher sind auf der DVD keine Pakete aus den Non-Free Zweigen enthalten. Nach der Installation sind nun (wie vorher auch schon) alle offiziellen Quellen eingerichtet aber die Non-Free-Zweige sind deaktiviert.

        Anders sieht es bei der One (also der Live-CD) aus, dort sind alle Treiber/Firmware enthalten und nach der Installation sind alle Quellen eingerichtet und aktiviert.

        Gruß

        P.S.:
        Von der Community werden die PLF-Quellen verwaltet, dort sich dann eben Paket aus der rechtlichen Grauzone (libdvdcss2, ...) enthalten.

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    Von Bob Kenlso am Fr, 21. Mai 2010 um 15:10 #

    Keine Macht dem Alkohol!

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    Von Andi am Fr, 21. Mai 2010 um 16:07 #

    Geh mal an die frische Luft!

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Von Heinzi am Di, 25. Mai 2010 um 09:45 #

Die Mandriva One Live CD könnten sie meiner Meinung nach gleich wieder einstampfen.

Ich kann diesen ganzen Live CD Installer Wahn nicht verstehen.

Nichts stört an einem Installationsmedium, welches man einlegt um zu Installieren. Aber jeder musste ja diesen Hype mitmachen. Nun haben wir überall so tolle Live CDs welche man bootet und dann bei der Installation wird einfach das Image auf die Platte geklatscht.

Das ist für mich keine Installation.


Aber wie man sieht..

"So lässt sich die Distribution auf der Mandriva-One-CD installieren, ohne das Live-System zu starten, indem man bereits im Bootmenü die Installationsoption wählt"

versucht man nun sowieso das alte Verhalten wiederherzustellen.


Man braucht keine 100 Live CDs... ein Knoppix recht dazu auch. Muss nicht jeder auf den Zug aufspringen.


Greets

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    Von TeaAge am Di, 25. Mai 2010 um 10:30 #

    Vielleicht wollen einige Leute aber erstmal testen ob ihnen das System gefällt, ob die Hardware richtig erkannt wird und die Lokalisierung gut ist?

    Vielleicht wollen einige Leute auch mit der LiveCD ihrer Lieblings-Distribution in ein Geschäft gehen und gucken ob der Laptop mit dem sie liebäugeln von dieser Distribution gut unterstützt wird?

    Vielleicht wollen sie aber auch ihrem Bekannten, dem sie von Linux erzählt haben, einfach mal auf seinem Rechner zeigen was man ihm da installieren will?

    Vielleicht finden es einige Leute auch nur bequemer, denn das Image ist nur knapp 700MB groß statt 4,3GB? Es sind alle Treiber und Firmware vorhanden, MP3 geht sofort, während bei der DVD (trifft nur bei Mandriva zu) das alles erst nach installiert werden muss.

    Und jetzt kommts:
    Warum sollte es jemanden stören, dass Distributionen auch LiveCDs anbieten? Wer nichts von der LiveCD hält, nimmt die normale Installations-DVD. Wo zum Kuckuck ist das Problem?

    Gruß,
    TeaAge

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      Von Heinzi am Di, 25. Mai 2010 um 10:55 #

      Ja klar. Das Testen ist eine Sache. Aber grundsätzlich kann man davon ausgehen das die Hardware mit Mandriva auch funktionieren wird wenn diese auch mit zB Knoppix funktioniert.

      Das mit dem zeigen.. Naja..
      Genau deshalb mag ich die ja nicht. Weil einem da einfach eine Vorauswahl installiert wird und die kaum änderbar ist.
      Ich bin da scheinbar noch von der alten Schule. Ich versuche immer ein möglichst minimalistisches System aufzusetzen. Das geht mit der Live CD eher schlecht.
      Aber mein Ansatz des Minimalistischen funktioniert bisher ganz gut. Man weiß was man drauf hat, man hat weniger Einfallstore da viele Sachen nicht (unnütz) im Hintergrund mitlaufen und man hat eher die Kontrolle über sein System.

      Mit der Grösse stimmt es nur zum Teil. Ich persönlich installiere gerne von einem Minibootmedium wie zB ein Debian Mini. Also mehr oder weniger nur Kernel, grundsätzliche Tools und Treiber. Die Software wähle ich dann bei der Installation selbst, welche dann einfach aus dem Netz nachgeladen wird.

      Ich bin doch nicht gegen Live CDs. Aber irgendwie scheint mir da immer das Hauptaugenmerk gerichtet zu sein und die normalen Installationsmedien sind kaum noch eine Erwähnung wert.

      Auch hat man Nachteile wenn man nicht die Live CD verwendet. zB sind einige Treiber auf den Installations CDs nicht vorhanden welche auf der ONE vorhanden sind. Und das obwohl auf der ONE weit weniger Platz zur Verfügung steht.

      Ist die Frage ob die Anwender wirklich die Live CD bevorzugen?

      Wollte mit meinem Posting aber keinen auf den Schlips treten.

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        Von TeaAge am Di, 25. Mai 2010 um 11:27 #

        Es gibt genug Leute die die Free nutzen, gerade aus den von dir genannten Gründen.

        Ich behaupte jetzt aber einfach mal ganz frech, dass die für die Mehrheit der "Mainstream-Nutzer" kaum eine Rolle spielen. Für die muss eine Installation schnell gehen und die "Nacharbeit" (fehlende Programm installieren, konfigurieren, ...) sollte möglichst gering sein.

        Zu Anfangs gab es von Mandriva auch nur die Installations-CD/DVD, aufgrund der Nachfrage wurde dann eine LiveCD erstellt, die meines Wissens nach nicht installiert werden konnte. Die Installationsroutine wurde dann aber auch noch eingebaut, weil diese verlangt wurde, nicht desto trotz propagierte Mandriva die Installations-CD/DVD weiterhin als Hauptmedium zur Installations. Es hat sich aber mit der Zeit immer weiter raus kristallisiert, dass die User die LiveCD immer mehr bevorzugen, bis dann schließlich bei Mandriva die LiveCD auch als Standardauswahl angeboten wurde.

        Also ich denke, dass es eine Entwicklung ist die vom User gewünscht ist. Ich selber nutze auch meistens die LiveCD, bin mir der Einschränkungen und Nachteile der LiveCD aber durchaus bewusst. Für mich ist es einfach eine Frage Bequemlichkeit.

        Gruß

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