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Thema: Slackware 13.1 freigegeben

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von foo am Di, 25. Mai 2010 um 09:52 #

Juhu, werde es gleich mal runterladen :)

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    Von jph am Di, 25. Mai 2010 um 10:08 #

    Die wohl einzig' wahre Distri :-)

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      Von ex-slacker am Di, 25. Mai 2010 um 11:28 #

      Mit Slackware hab ich vor 12 Jahren angefangen, später Debian, heute bin ich bei Ubuntu.

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        Von slacky am Di, 25. Mai 2010 um 12:10 #

        wenn das so weitergeht wirst du wohl demnächst bei M$ Windows landen, und in ein paar jahren wieder die gute alte schreibmaschine aus dem keller holen...

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        Von exSlacker-2 am Di, 25. Mai 2010 um 12:28 #

        Erstaunlich, so wars bei mir auch

        slackware -> Debian -> Ubuntu

        Gibts Slamd64 eigentlich noch, jetzt Wo von Volkerding auch eine 64bit rausgebracht wurde?

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          Von bonaire am Di, 25. Mai 2010 um 13:28 #

          Da gibt es seit der Veröffentlichung von Slackware64 leider keine Aktivität mehr. Ich glaube nicht, dass es da weitergeht, weil AlienBob auch Multilib-skripte anbietet und in der Überlegung ist, Slackware64 auch als Multilib-Distribution anzubieten.

          Bei BlueWhite 64 ist es ähnlich. Da gibt es seit Slackware13 keine Aktivität mehr.

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          Von andi am Di, 25. Mai 2010 um 22:22 #

          Slackware, Suse, Debian, Suse Freebsd, Suse Debian, Ubunto MacOS X;-)

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        Von Anonymous Coward am Mi, 26. Mai 2010 um 00:50 #

        Naja, bei mir ging's: Mandrake -> Debian -> Slackware

        Suum cuique.

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          Von ... am Mi, 26. Mai 2010 um 15:30 #

          bei mir
          Mandrake->RedHat->Suse->Debian->Ubuntu->Slackware->Arch
          wobei Slackware und Arch zu meinen Favoriten zählen.
          Arch nutze ich mittlerweile über ein Jahr und werde auch dabei bleiben.
          Man muß einfach mal alles ausprobieren, denn jede Distri hat Vor- und Nachteile. Jeder muss hat selbst entscheiden welche ihm gefällt. Im Prinzip unterscheiden sich die Distris im Paketmanagement und in der Handhabung.

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Von Oberst Panik am Di, 25. Mai 2010 um 13:14 #

Was ich mich bei einer Ein-Mann-Distribution wie Slackware frage: Was ist, wenn Patrick Volkerding, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr willens oder in der Lage ist, seine Arbeit an dem Projekt fortzusetzen?

Bei den anderen großen Distributionen stehen ja große Communities dahinter, welche in der Lage sind, personelle Fluktuationen zu überstehen.

Mit der Entscheidung für eine Distribution legt man sich in gewissem Umfang erstmal fest.

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    Von bonaire am Di, 25. Mai 2010 um 13:30 #

    Nur weil die Entwicklung von Slackware nicht so offen ist, wie die von z.B. Debian, darf man nicht davon ausgehen, dass PV die Sache ganz alleine stemmt. Es gibt einen harten Kern an Mitentwicklern. Sollte dieser unglückliche Fall eintreten, glaube ich nicht an das Ende von Slackware, lediglich an das Ende der PV-zentrierten Entwicklung.

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    Von Kein Grund zur Sorge am Di, 25. Mai 2010 um 17:46 #

    Vor ein paar Jahren wurde darüber Zeugnis ablegt, Volkerding wurde krank und ein paar freiwillige Admins sprangen ein, um Slackware während der Zeit von Volkerdings Krankheit mit Patches zu versorgen.
    Die Patches wurden sogar mit GPG Signaturen versehen.

    Den Verlauf seiner Geschichte dürfest du in den alten Pro-Linux News nachlesen können.

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Von Ur-Ur-Ur-Linuxer am Di, 25. Mai 2010 um 17:47 #

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