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Thema: Zu unsicher: Kein Windows mehr bei Google

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von LX am Di, 1. Juni 2010 um 09:24 #

jetzt müssen Sie extra eine VM starten, um im IE zu testen...

Gruß, LX

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    Von nobody am Di, 1. Juni 2010 um 09:32 #

    Du glaubst doch selber nicht, dass Google sich freiwillig ins eigene Fleisch schneidet und ihren Windows-Entwicklern das Leben schwerer macht, nur um MS indirekt einen reinzuwürgen.

    Die Entscheidung betrifft sicherlich nur Mitarbeiter, die nicht für die Windows-Plattform entwickeln, sondern "nur" damit arbeiten.

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    Von FK am Di, 1. Juni 2010 um 09:34 #

    So schlimm ist das nicht, ganz im gegenteil.
    Da es sowieso problematisch ist verschiedene IEs nebeneinander unter windows installiert zu haben, geschweige denn die selben Versionen mit unterschiedlichen patchleveln, machen VMs durchaus sinn.
    Doch auch wenn man VMs nutzt oder Wine für die IEs kommt man fix in rechtliche grauzonen bezüglich der richtigen lizenzierung (teilweise eine MS Windows Lizent pro VM nötig).
    Aus dem grund macht ein Pool von terminalservern mit verschiedenen Windowssen und verschiedenen IE Versionen wohl am meisten sinn, auf den die Mitarbeiter dann zum testen bei bedarf remote zugreifen können.

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Von querkopp am Di, 1. Juni 2010 um 09:50 #

und schon meint Google das liegt an Windows. ;)

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Von Frank am Di, 1. Juni 2010 um 09:59 #

Von Windows auf Mac aus "Sicherheitsgründen" zu migrieren ist strunzdebil. Was haben die da bloß geraucht bei Google...

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    Von zettberlin am Di, 1. Juni 2010 um 10:18 #

    > Von Windows auf Mac aus "Sicherheitsgründen" zu migrieren ist...

    Könntest Du das bitte etwas näher erläutern?
    Wahrscheinlich habe ich all die Nachrichten von mit driveby-downloads und ähnlicher malware verseuchten, ja zerstörten MacOSX-Installationen ja übersehen. Du hast bestimmt einen Link zu einer Statistik eines rennommierten Sicherheitsanbieters, der 1:1 nachweist, dass MacOSX viel öfter gecrackt wird als MSWindows und dass das auch kein Wunder ist weil das unschlagbare Sicherheitskonzept von Windows7 natürlich jedem UNIX hochhaus übergelegen ist.

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      Von Kinch am Di, 1. Juni 2010 um 10:46 #

      MacOs gilt bei einigen Sicherheitsexperten für wesentlich unsicherer als Windows. Apple scheint sich auch wenig um die Sicherheit ihrer Produkte zu bemühen. MacOs hat zur Zeit den Minderheiten-Bonus, weshalb es in freier Wildbahn weniger Viren und Malware gibt und MacOs-Kisten deshalb seltener geknackt werden. Google fürchtet aber ein konkretes Hacking ihrer Computer und da ist die Systemsicherheit entscheidend und da nützt der Minderheiten-Bonus auch nichts.

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      Von Trolly am Di, 1. Juni 2010 um 10:55 #

      Mac OS X wurde bisher bei JEDER Pwn2own als erstes innerhalb der ersten paar Minuten gecrackt.
      Dass du im WWW fast keine Probleme mit OS X hast ist hier VÖLLIG irrelevant, es geht hier um gezielte Angriffe - und da hat Apple offensichtlich ernsthafte Probleme.

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        Von zettberlin am Di, 1. Juni 2010 um 11:11 #

        Interessante Info, wusste ich nicht.

        Geht es da um Angriffe aus dem lokalen Netz oder von draußen? Und wo liegen zum Beispiel die Schwachstellen?

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          Von Kinch am Di, 1. Juni 2010 um 11:14 #

          Eventuell findest du das hier interessant:

          > http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mac-OS-X-geringeres-Risiko-aber-letztlich-unsicherer-957594.html

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            Von zettberlin am Di, 1. Juni 2010 um 11:26 #

            Sehr interessant, Danke :-)

            Allerdings waren die Chinesen via IE bei G eingestiegen...

            http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-Google-und-Co-durch-bislang-unbekannte-Luecke-im-Internet-Explorer-905183.html

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          Von Andi am Di, 1. Juni 2010 um 11:23 #

          Bei der letzten Pwn2Own im März, bei dem es um Angriffe auf die Systeme nur durch einen Browser ging, war Safari unter MacOS X wieder mal als erstes System gecract worden. Der "zweite Platz" ging an IE7 unter Windows7, gefolgt von IE8 unter Win7, Firefox unter Windows 7 x64 und Chrome. Linux war nicht dabei, nachdem bis 2008 die Resultate eher bescheiden ausfielen (das Lenovo-System konnte nicht gecrackt werden)

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            Von Andi am Di, 1. Juni 2010 um 11:28 #

            Nachtrag: Von den vier mobilen Systemen (iPhone, RIM, Symbian und Android) konnte nur das iPhone gecrackt werden. Alle anderen Systeme standen am Ende sicher da.

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            Von Leu am Di, 1. Juni 2010 um 22:02 #

            Es gab mal einen öffentlichen Test, um Sicherheitslücken zu finden. Wer es schaffte in das Betriebssystem einzudringen, konnte den betreffenden Rechner behalten. Zur Auswahl stand ein Mac Laptop. Ja, auf den Mac konnte derjenige sehr schnell zugreifen.

            Aber warum?
            1. Er wusste die Lücke bereits vorher und hat auf den Wettbewerb gewartet.
            2. Er wollte den Mac haben und nicht diesen Win-PC.

            Sehr verständlich.

            Windows geht es an den Kragen. Win7 war die Flucht nach vorne, weil man von Mac und Linux unter Druck gesetzt wird.
            IE7 und IE8 waren auch die Flucht nach vorne, denn auch da kam Firefox. Ohne den Druck ihre Software verbessern zu müssen, weil die Nutzer sonst abwandern, hätten wir noch viel länger den IE6 und Windows Vista ertragen müssen.

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    Von Mic92 am Di, 1. Juni 2010 um 10:20 #

    Volle Zustimmung. Vorallem weil die Angriffe aus China gezielt auf Google gerichtet waren. Wenn es um Malware allgemein geht, ist Windows schlechter dran.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mac-OS-X-geringeres-Risiko-aber-letztlich-unsicherer-957594.html

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    Von Andi am Di, 1. Juni 2010 um 11:02 #

    Daran dachte ich mir auch. Gerade MacOS X, das schon per Definition angeblich keine Lücken hat, aber in der Wahrheit so viel Löcher aufweist, wie ein Schweizer Käse. Man schaue sich nur dazu, wie lange es dauerte, bis das angeblich ach so sichere iPhone auf dem Rücken lag – trotz mittlerweile etlicher Firmware-Versionen, die laut Apple natürlich gaaaaaanz sicher sicher sind. Oder schlicht die Tatsache, dass bei der CanSec MacOS X immer als erstes umkippt. Auch wenn Apple noch Stunden zuvor die Leute da mit angeblichen Sicherheitspatches beliefert.

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Von thatsright am Di, 1. Juni 2010 um 10:01 #

Na das ist doch mal was. Das gibt mir das gefühlt das Chrome OS was wird.

Und hey ist doch nur verständlich kein Windows mehr ein zu setzten. Mal nen richtiges Betriebssystem.

OS X verstehe ich halt nur in der Hinsicht, dass es optimal mit der Hardware im Einklang arbeitet. Denke da mal an so Sachen wie Beamer anschließen Fernbedienung für die Präsentation etc.
Ist in Linux halt immer noch mit (wenn auch inzwischen weniger) ein wenig Konfig-Arbeit verbunden. Bei OS X läufts praktisch automatisch.

Dafür hat OSX in anderen bereichen dicke Shortcummings. Im Vergleich zu einem gut konfigurierten KDE mageres Window-Handling und ein defizit an kostenloser Software im Bereich Development. OSX ist halt was für Mausschubser < < < Um längen besser als M$ aber immer noch ;)

Letztlich muss man sagen ist die Hardware doch um einiges besser verarbeitet als z.B. Dell Boxen.

Mal schauen vll. spiele ich mal kubuntu auf mein MacBook Pro 17" (Best of both Worlds) ;)

So long

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    Von Apfelmus Coward am Di, 1. Juni 2010 um 10:22 #

    KDE ist allerdings auch für Mausschubser — und nicht jeder möchte Jahre damit verbringen, dieses Nagetier rumzuschubsen, bis man KDE so konfiguriert hat, dass man es nur noch mit Tastatur bedienen kann… :)

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      Von Sturmflut am Di, 1. Juni 2010 um 11:10 #

      Das ist auch gar nicht die Zielgruppe von KDE. Wobei man sehr vieles aber schon "ab Werk" über die Tastatur machen kann.

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      Von zettberlin am Di, 1. Juni 2010 um 11:21 #

      > und nicht jeder möchte Jahre damit verbringen, dieses Nagetier rumzuschubsen

      ...und nicht jeder möchte seinen Desktop nur mit der Tastatur bedienen. Irgendwie ist es auf einem grafischen Desktop der Normalfall, dass das meiste wenn nicht alles mit der Maus machbar ist. Spätestens der zweite Tastendruck ist langsamer/umständlicher für Aktionen, die sich mit einem Mausklick ausführen lassen.
      Dass man mit ALT+F2 Programmname einige Programme schneller starten kann, als aus einem tief verschachtelten Menü, ist unbestritten. Aber es bleibt ein Fakt, dass eine umständliche intuitive Methode erst mal besser ist als ein shortcut, den man erst kennen/lernen muss.
      Davon ganz abgesehen:
      Einmal ausrutschen und 4-5 Wochen mit einer Hand in Gips und all die Tastatur-Heros, die so gerne auf Mausbenutzer herabschauen, sind geheilt.

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        Von Neuer am Mi, 2. Juni 2010 um 14:10 #

        Hallo Du,

        die Tastatur ist nicht nur deshalb gut, weil sie schnell ist. Oft ist sie schneller, weil sie im Ausdruck stärker ist. Die Benutzung von krename vs. mmv (mass mv), oder kfind vs. grep/find, oder "?" vs. History-Completion der Bash, und einfach generell "kdelibs" vs "Shell Pipes", sind da nur Beispiele.

        Schliesslich hat in all den Jahren die Möglichkeit Macros im Desktop aufzuzeichnen noch immer nicht so zugenommen, wie ich es für erforderlich halte. Wiederkehrende Tätigkeiten nicht automatisieren zu können, sondern immer mit der Maus zu wiederholen, ist echt langsam. Das gibt es nur bruchstückhaft, etwa wenn man im Browser alle Bookmarks öffnen kann, aber das reicht nicht.

        Gruss,
        Kay

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Von oo am Di, 1. Juni 2010 um 10:02 #

wer interssiert sich dafür? Ist doch nur ne billige Marketing Aktion um von den eigenen Problemen abzulenken. Wenn die eigene Produkte keinen Mehrwert bringen, hilft es doch auch die Produkte der anderen schlecht zu reden, gell!
Ich nutze sowohl Windows als auch Linux und habe keinerlei Probleme mit der sicherheit oder Performance. Mir ist es auch sowas von egal welchen Browser ich benutze. Mit solche Nichtigkeiten befass ich mich gar nicht.

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    Von Leser am Di, 1. Juni 2010 um 10:13 #

    Genau. Dem Durchschnittsuser ist es wurscht welches OS er nutzt, solange die Software die Anforderungen des Users erfüllt.

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    Von zettberlin am Di, 1. Juni 2010 um 10:22 #

    > und habe keinerlei Probleme mit der sicherheit oder Performance.

    Bei Dir wird ja auch "Sicherheit" nicht groß geschrieben }:-]

    > Mir ist es auch sowas von egal welchen Browser ich benutze. Mit solche Nichtigkeiten befass ich mich gar nicht.

    Warum benutzt Du dann überhaupt verschiedene Systeme? Wenn Du zu den Leuten gehörst, die gar nicht wissen wollen, wie ihr gerade laufendes "Internet" nun heißt...

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      Von oo am Di, 1. Juni 2010 um 10:34 #

      Hatte mir ein Netbook für unterwegs, bei Ebay ersteigert und da war halt schon linux drauf. Es funktioniert und muss somit nicht geändert werden.

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        Von Trajan am Di, 1. Juni 2010 um 11:00 #

        Was machst du, wenn dann einmal eine Webseite wegen einem veralteten Browser nicht funktioniert?
        Sag jetzt bitte nicht, dass du über den Webmaster der Homepage schimpfst, weil er nicht uralte Produkte unterstützt ...

        ---

        Heutzutage muss man sich ein gewissen Grundwissen aneignen, damit man weniger Probleme hat.
        Nur weil man schnell ohne viel Einlernzeit einiges am Rechner erreichen kann heißt das nicht, dass man nicht mehr braucht.

        In Vergleich: Autofahren kann man auch schnell aber ohne Wissen über Verkehrszeichen wird man heutzutage nicht lange eine Freude haben ;)

        Beim Auto hat der Staat nachgeholfen und den Führerschein eingeführt. In der IT ist soetwas zum Glück keine Pflicht (würde massive Nachteile bringen) aber es gibt genug Institutionen die Ausbildungen mit Zertifikaten vergeben. Der ECDL ist da für Anfänger schon einmal ein guter Anfang -> auch wenn die meisten Anbieter von diesem nur M$ Produkte unterstützten. Es gibt sie aber auch für OpenSource!

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          Von oo am Di, 1. Juni 2010 um 11:19 #

          dann renn ich schreiend in den Wald und suche mir den höchsten Baum aus, von dem ich dann im Sinkflug gen Erde segele^^

          Ist mir schon bewusst das es viele Hobbyliebhaber gibt die die Wartung eines Computer Systems als Ritual mit weißen Kaputzen bei Kerzenschein abhalten.
          :roll:

          Für die breite Schicht der "Normal PC Anwender", in der ich mich auch einreihe, reicht es aus das System ein mal im Jahr auf Updates der inst. Programme zu prüfen, wenn diese es nicht schon von alleine getan haben.

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            Von eman am Di, 1. Juni 2010 um 14:16 #

            ... und genau da liegt das Problem. "Och, das macht das Betriebssystem schon von sich aus." oder "Klar kann ich den einzelnen 'Herstellern' vertrauen."

            Diese Art von Ignoranz führt doch zu dem Zustand, den wir haben. Klar, und wenn etwas nicht mehr geht, wird der örtliche Computer Geek zu Hilfe gerufen...

            Viel Spass noch mit gepamperten und überteuerten Systemen...

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          Von lineak am Di, 1. Juni 2010 um 16:21 #

          ECDL Core und gut?!

          Das ist die reinste Geldabzocke!

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    Von JayJay am Di, 1. Juni 2010 um 14:09 #

    Du, als normaluser, hast auch nicht das Problem, das man dich wegen irgendwelchen Informationen oder Codes, die millionen wert sind, gehackt zu werden. Von da an ist es dir schnuppe linux, windows oder mac... Generel ist es eigentlich so, dass wenn du etwas vom wert besitzt, dann ist es so was von egal was du hast, man wird denoch die möglichkeit finden dich zu berauben, wenn mans drauf angelegt hat :)

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      Von Torsten Giebl am Di, 1. Juni 2010 um 15:32 #

      Auch wenn man keine Millionen Werte schützen muß,
      ich möchte persönlich nicht das jemand das Geld von meinem
      Konto mit irgendeinem Keylogger zieht, weil ich Onlinebanking nutze.

      Es gibt keine 100% prozentige Sicherheit, aber mit dem einen Betriebssystem ist
      die Sicherheitslatte höher als mit dem anderen.

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      Von oo am Di, 1. Juni 2010 um 17:08 #

      Schau dir doch den Markt mal von einem gewissen Abstand an,
      du siehst doch selber was das letzte Jahr an diversen Firmen PR Meldungen hervorgebracht haben. Momentan herrscht doch der reinste Verdrängungsmarkt in dieser Branche. Und Google will mir mit einer öffentlichen Stellungname erzählen das Windows unsicher ist? Also bitte, solche Firmen interne "sicherheits-Optimierung" sollten doch niemanden interessieren. Hier geht es doch nur um Marktanteile und Werbung in eigener Sache. Wer auf diesen Zug aufspringt, ist doch der beste Kunde von Morgen. Mir brauch niemand erzählen mein Windows oder Linux wäre unsicher. Die Sicherheit entscheidet einzig und allein der Anwender, mit dem was er daraus macht und wie er sich verhält. Und wenn Du mir sagst das mir das schnuppe sein kann weil ich nichts an Wert auf einem Online PC bereitstelle, dann hast du sowas von recht! Da Stell ich mir lieber die Frage warum so manche Firmen ihre Allerheiligsten Daten, Codes und Informationen auf einem PC mit online Anbindung bereitstellen. Dort ist doch die wahre Ignoranz zu suchen!
      Das vielleicht einzigste Entscheidungskriterium meiner Wahl an einem Betriebssystemen oder einem Browser wäre die Seriosität der Hersteller oder wie Sie sich zumindest nach außen hin präsentieren. Da aber momentan irgendwie alle Hersteller sich einfach nur peinlich benehmen lass ich mein Equipment so wie es ist und hab mehr Zeit für mich und meine Hobbys.

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Von GNU-Linux am Di, 1. Juni 2010 um 10:11 #

weil dadurch ein richtiger Weg beschritten wird.

Wäre doch wirklich schön, wenn es eine beispielgebende Aktion für alle Anderen wäre, oder ? 8) ;)

Da hat bei Google wohl jemand einen Arsch in der Hose und setzt sich gegen die Weichmacher durch. :D

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    Von Merlin am Di, 1. Juni 2010 um 11:15 #

    Also wenn ich mir das so anschaue hier dann Vergleicht Ihr die Sachen nicht richtig.
    Ich muss vorrausnehmen dass ich mich nicht so sehr für die Sicherheit unter MacOSX gesorgt habe, was vielleicht zu einer falschen Ansicht führt.
    Ich habe den Artikel wo alle MacOSX "Unsicherheiten" mal untersucht worden auch gelesen.
    Nun ist es aber so: ich finde nicht dass man behaupten kann das wenn ein LOKALER User sich relativ einfach Systemrechte verschaffen könnte und das LOKAL alles einfach zu cracken geht. Ich denke dass die Remote Angriffe die schlimmen sind, alleine durch's Surfen bekommt man unter MacOS doch sicherlich keine Probleme. Gut, wenn mal Safari nicht traut, dann gibt's ja immer noch Firefox für Mac.
    Ich glaube also schon, dass MacOS für den Internetgebrauch sicherer als Windows ist...

    Gruss
    Merlin

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      Von trollnich am Di, 1. Juni 2010 um 14:17 #

      Pro Appel sein und glauben verführt mich schon fast zu einer trolligen aussage :)

      Dass Appel für den 0815-Surfer sicherer ist als ein w7 mit IE ist klar und geht auch aus den Kommentarn und Links hervor.

      Gegen gezielte Angriffe ist aber Appel weniger gut gerüstet und genau eine solcher Angriff hat Google veranlasst auf Windows zu verzichten.
      Und eine weniger abgesicherte alternative
      (Appel ) einzusetzen.

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Von qbrick am Di, 1. Juni 2010 um 12:41 #

Darum gehts: Google möchte seine netzbasierten Dienste selbstverständlich gerne auch in die Unternehmen bringen. Deshalb gehen sie mit gutem Beispiel voran.
Wäre schön, wenn dieses Beispiel andere zum Nachdenken brächte, sich aus der Abhängigkeit eines proprietären (Quasi-)Monopolisten zu befreien.

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Von kleiner lars am Di, 1. Juni 2010 um 16:42 #

stimmt,

hab's gerade versucht:

www.google.de/linux - iO
www.google.de/windows niO

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Von Gut so am Mi, 2. Juni 2010 um 00:11 #

Irgendwann muss man erwachsen werden und etwas Seriöses benutzen.

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Von Atarifan am Mi, 2. Juni 2010 um 20:41 #

Weiß jemand, auf was für PC's Google für seine Angestellten Mac OSX installiert? Sie werden wohl kaum im AppleStore Geld verjuxen.
Aber einigen Kommentaren zufolge ist die Meldung ja mit Vorsicht zu genießen als Teil von Googles Kampagne gegen Microsoft.

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