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Thema: Suse Linux Enterprise Server 10 und 11 auf Amazon Web Services

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von LH_ am Fr, 13. August 2010 um 17:37 #

Der Nutzen besteht darin, das du die Server nicht immer anmietest, sondern nur bei Bedarf.

Du hast also z.B. Morgens nur 2 Instanzen angemietet, da dies genügt (z.B. 1 Webserver, 1 DB Server). Gegen Mittag sind es schon 2 Webserver, da mehr Zugriffe verzeichnet werden, gegen Abend dann, bei theoretischer Höchstauslastung, 4 Webserver und 2 DB Server (Master+Slave).
In der Nacht wird es dann wiededer auf 2 Instanzen heruntergefahren.

Man zahlt also nur was man nutzt, sprich geringere Investitionskosten, und im Notfall kann man effizient in kurzer Zeit wachsen.

Slashdot sagt man sei das nächste große Ding? Dann halt ab sofort 8 Webserver

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    Von Bashdot am Fr, 13. August 2010 um 20:35 #

    klingt theoretisch auch energieeffizienter. es fragt sich halt nur, ob die einsparung durch die cloud software nicht verschluckt wird.

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      Von LH_ am Fr, 13. August 2010 um 22:20 #

      "klingt theoretisch auch energieeffizienter."

      Das ist gut möglich, immerhin wird die Hardware besser ausgenutzt. Zudem sind die Rechenzentren der großen Firmen wie Google und Amazon wohl recht effizient.

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      Von Marv2010 am Sa, 14. August 2010 um 00:32 #

      Ich denke mal die Verwaltungssoftware dürfte nicht viel mehr zu tuen haben als auf normalen virtuellen Servern.

      Ein weitere schöner Aspekt für die Anbieter ist ja auch, dass sie durch die Cloud Maschinen, die sie selber gerade nicht benötigen, auslasten können. Und durch die verschiedenen Zeitzonen findet sich häufig jemand, der Interesse hat.

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