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Thema: Clojure 1.2 veröffentlicht

35 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von IT Enterprise Senior Consultan am Fr, 20. August 2010 um 19:04 #

1. Es ist nicht von Microsoft. Um etwas gutes zu haben, muss mann nunmal Geld in die Hand nehmen.
2. Es ist nicht kompatibel zu VBA.

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    Von Kinch am Fr, 20. August 2010 um 19:11 #

    Hm, ich werde die Motivation von Trollen wohl nie verstehen. Was für eine Befriedigung hat man davon, sich als Idiot zu outen? Ist das eine Art Sabotage des eigenen Selbstwertgefühls? Quasi SVV für die Seele? Oder ein Schrei nach Aufmerksamkeit?

    • 0
      Von IT Enterprise Senior Consultan am Fr, 20. August 2010 um 19:17 #

      Bitte bleiben Sie beim Thema.

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        Von Tscheesy am Fr, 20. August 2010 um 19:25 #

        er ist beim Thema - um zu trollen hättest du wohl besser LISP aufs Korn genommen

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        Von Moderner Softwareentwickler am Di, 24. August 2010 um 00:53 #

        Falls sie das noch lesen.... Funktionale Sprachen werden sehr wohl im professionellen Umfeld gebraucht. Wussten sie, dass zB Github auf Erlang läuft? Oder dass Autocad seit Urzeiten Lisp als Skriptsprache benutzt? Oder das bei Ericsson massiv Erlang eingesetzt wird? Es gibt sogar viele Leute, die funktionale Sprachen zum RAD benutzen. Ich hatte vor einiger Zeit von einer Firma gelesen, die fast ausschließlich Lösungen in Haskell anbietet, die schnell fertig werden müssen und zB an Banken ausgeliefert werden..

        Clojure ist eine der sehr wenigen Sprachen, die das Problem der Many-Core-Prozessoren angeht. Schon seit vielen Jahren werden die Prozessoren kaum mehr schneller. Stattdessen werden immer mehr Kerne nebeneinander gesetzt. Das ist energieeffizienter als "echte Multi-Prozessor-Konfigurationen", billiger und performanter. Leider fehlt die sprachliche Unterstützung. Hier kommen funktionale Sprachen ins Spiel, da bei denen Daten nicht synchronisiert werden müssen, da die dort sowieso konstant sind. Clojure garniert das Ganze mit STM und speziellen Sprachfeatures, die atomare Operationen vereinfachen.

        Ich behaupte einmal, dass man länger braucht, um zu erlernen mit C#/WPF produktiv zu arbeiten, als sich in eine funktionale Sprache einzuarbeiten, die optimalen Zugriff auf die Masse von Java-Libs hat...

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      Von LH_ am Fr, 20. August 2010 um 19:36 #

      Eine sehr gute Frage. Es gibt viele Vermutungen dazu, ich denke aber zumeist hoffen diese Trolle, das andere Menschen sich über deren Handlungen wie auch deren Existenz ärgern.
      Warum dies nun aber für diese Leute(Trolle) eine Befriedigung ist? Wer kann das schon wissen?

      Vielleicht ist es wirklich der Ärgern über die Existenz des Trolls, das diesem bei einem Schuldgefühl hilft, geboren worden zu sein. Eventuell verspätete Reue, nicht abgetrieben worden zu sein? Die Belastung, welche die Existenz der Troll-Person den Eltern auferlegt hat?

      Niemand kann es sicher wissen. Man kann es nur ahnen.

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        Von spiffy am Fr, 20. August 2010 um 20:06 #

        aber zumeist hoffen diese Trolle, das andere Menschen sich über deren Handlungen wie auch deren Existenz ärgern

        Nein, der hier hofft lustig zu sein. Ist er aber nicht, weil die "Senior IT Consultant"-Nummer bereits seit 2004 nicht mehr lustig ist.

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      Von hmm am Fr, 20. August 2010 um 21:15 #

      in einem gewissen Umfang gebe ich ihm schon Recht. Wobei ich nicht weis, ob er wirklich trollen wollte.

      Kämpfe in der Firma mit zig Leuten, die genau(!) diese beiden Aussagen wiederholen, wenn man fragt, wieso keine Python Unterstützung eingebaut werden kann in ein Produkt.

      Es gibt nun mal diese nicht zu kleine Nische in der Industrie, die voll auf MS Produkte schwört und alles andere keine Daseinsberechtigung hat.

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    Von Martin am So, 22. August 2010 um 13:28 #

    Das ist nicht ernst gemeint, oder? Ich meine, wer könnte ernsthaft so einen... naja sowas behaupten.

    Zu sagen, der Hauptentwickler habe das falsche Horoskop, weswegen das Projekt zum Scheitern verurteilt sei, machte ja noch mehr Sinn.

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    Von devent am So, 22. August 2010 um 14:07 #

    ROFL. Das ist der beste Sarkasmushumor seit langem. Danke und einen schönen Sonntag noch.

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Von Lothar am Sa, 21. August 2010 um 22:25 #

Solange die nicht den Codegenerator fuer native umschreiben sage ich wie bei Scala - Bye Bye.

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    Von lothar am Sa, 21. August 2010 um 22:31 #

    das setzt natürlich den Todenstoß zu den beiden Projekt.

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    Von Bolitho am So, 22. August 2010 um 11:25 #

    Was genau willst Du uns damit eigentlich sagen? Meint Dein "native" evtl. eine Umsetzung in Bytecode, der direkt vom Prozessor ausgeführt werden kann?

    Wenn ja: Du hast den Vorteil einer virtuellen Maschine nicht kapiert.

    Wenn nein: Kläre uns bitte auf!

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    Von devent am So, 22. August 2010 um 14:15 #

    Und dann musst du natürlich die gesamte Java SDK nativ nachbauen. So Sachen wie Unicode String, Streams, Threads, NIO, Reflection, XML, Swing, Java2D, Networking, Serialization, usw.

    Deswegen setzen doch die ganzen neuen Sprachen, wie Scala, Clojure, Groovy, auf die Java VM auf. Weil man diese riesige Bibliothek kostenlos dazu bekommt. Dazu kann man auch die ganzen Enterprise Bibliotheken, wie Spring, Hibernate, JUnit, usw., in der neuen Sprache auch mit nutzen.

    Das ganze willst du also über Bord werden, für was eigentlich?
    Mal ein Vergleich: Firefox ist kein Deut schneller als Eclipse (SWT) oder Visual Paradigm (Swing).

    • 0
      Von panzi am So, 22. August 2010 um 20:02 #

      Bis auf den Vergleich am Ende stimme ich dir zu. Aber da vergleichst du wirklich Äpfel mit Birnen. Ja, Visual Paradigm ist super flott (wenn man einen schnellen Rechner hat), aber es ist ein UML Editor und kein Browser. Und Eclipse ist eine IDE/Plattform, wieder was ganz anderes. Und soll Firefox ein Beispiel für nativen Code sein? Du weißt schon das viel von Firefox in JavaScript geschrieben ist, und das ein 64bit JIT immer noch auf sich warten lässt (ganz zu schweigen von dem Aufholbedarf zu V8/JavaScript Core).

      • 0
        Von LH_ am So, 22. August 2010 um 20:26 #

        An dieser Stelle sei zudem angemerkt das der Vergleich nicht bei jedem funktioniert. Bei mir ist Firefox wesentlich fixer als Eclipse.
        Beide wirken jedoch im Vergleich zu beispielsweise Google Chrome doch reichlich langsam.

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          Von panzi am So, 22. August 2010 um 22:38 #

          Wie gesagt, wie kann man Eclipse mit Firefox vergleichen? Braucht Firefox viel länger zum kompilieren von Java Code? Rendert Eclipse Webseiten schneller?

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            Von gusto am So, 22. August 2010 um 23:10 #

            Firefox hat kein Java, sondern Javascript. Das das Leute immernoch nicht verstehen.
            Und auch wenn für Eclipse eine Erweiterung auf Basis von Webkit gibt, würde der Vergleich hinken.

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            Von LH_ am Mo, 23. August 2010 um 09:23 #

            "wie kann man Eclipse mit Firefox vergleichen?"

            Startzeit, Resourcenverbrauch, Reaktionszeit auf Benutzeraktionen (z.B. Menüs) sind einige Bereiche, in denen man die Anwendungen durchaus vergleichen kann, besonders wenn man andere Anwendungen mit ähnlichen Funktionen kennt.

            Firefox und Eclipse sind gerne als Beispiele genutzte Anwendungen, weil sie jeweils eher Resourcenintensiv sind. Native Anwendungen sind im Vergleich meist deutlich fixer. Trotzdem kann man auch bei diesen Anwendungen Abstufungen erkennen. Wie gesagt ist bei mir Firefox weniger Resourcenintensiv (wenn nicht 100 Tabs offen sind...), es startet deutlich fixer (auch beim ersten Start, auch mit vielen Plugins), und es reagiert schneller auf Benutzereingaben.

            Das sind durchaus vergleichbare Bereiche, auch wenn die Anwendungen am Ende nicht die selbe Aufgabe erfüllen.

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