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Thema: Clojure 1.2 veröffentlicht

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von IT Enterprise Senior Consultan am Fr, 20. August 2010 um 19:17 #

Bitte bleiben Sie beim Thema.

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    Von Tscheesy am Fr, 20. August 2010 um 19:25 #

    er ist beim Thema - um zu trollen hättest du wohl besser LISP aufs Korn genommen

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    Von Moderner Softwareentwickler am Di, 24. August 2010 um 00:53 #

    Falls sie das noch lesen.... Funktionale Sprachen werden sehr wohl im professionellen Umfeld gebraucht. Wussten sie, dass zB Github auf Erlang läuft? Oder dass Autocad seit Urzeiten Lisp als Skriptsprache benutzt? Oder das bei Ericsson massiv Erlang eingesetzt wird? Es gibt sogar viele Leute, die funktionale Sprachen zum RAD benutzen. Ich hatte vor einiger Zeit von einer Firma gelesen, die fast ausschließlich Lösungen in Haskell anbietet, die schnell fertig werden müssen und zB an Banken ausgeliefert werden..

    Clojure ist eine der sehr wenigen Sprachen, die das Problem der Many-Core-Prozessoren angeht. Schon seit vielen Jahren werden die Prozessoren kaum mehr schneller. Stattdessen werden immer mehr Kerne nebeneinander gesetzt. Das ist energieeffizienter als "echte Multi-Prozessor-Konfigurationen", billiger und performanter. Leider fehlt die sprachliche Unterstützung. Hier kommen funktionale Sprachen ins Spiel, da bei denen Daten nicht synchronisiert werden müssen, da die dort sowieso konstant sind. Clojure garniert das Ganze mit STM und speziellen Sprachfeatures, die atomare Operationen vereinfachen.

    Ich behaupte einmal, dass man länger braucht, um zu erlernen mit C#/WPF produktiv zu arbeiten, als sich in eine funktionale Sprache einzuarbeiten, die optimalen Zugriff auf die Masse von Java-Libs hat...

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