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Thema: Oracle stellt Solaris-Pläne vor

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Di, 21. September 2010 um 10:44 #

Ja, schon klar.

performanter, zuverlässiger und sicherer

Na, das ist doch mal ne echte Revolution der Software- Branche !

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    Von tuxfux.ch am Di, 21. September 2010 um 11:17 #

    hm... war im Artikel passiv geschrieben. Lieber autor (des Artikels), wer hat diese erwartung vormuliert? Experten, Marketing, Kunden, Community???

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      Von Falko am Di, 21. September 2010 um 12:35 #

      Oracle hat es als Tatsache genannt, aber ich gehe erst einmal von einer Erwartung aus.

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Von akf am Di, 21. September 2010 um 12:05 #

Kann mir bitte mal einer erklären, wie solch eine Nachricht auf Pro-Linux passt?
Wenn es wenigstens um OpenSolaris ginge… Aber OpenSolaris ist tot — lang lebe Illumos!

Aber so ist es nur die Ankündigung einer neuen Version eines proprietären Betriebssystems, das nichts mit GNU/Linux zu tun hat. Bekommen wir bald auch Meldungen über die neuste Version von Windows? Ich meine, wenn hier schon Werbung für proprietäre Betriebssysteme, die nichts mit Linux zu tun haben, gemacht wird, dann darf das doch auch nicht fehlen, oder? :?

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    Von Dennis am Di, 21. September 2010 um 12:12 #

    jedoch hat Oracle gesagt, den Code nach dem Release freigeben zu wollen

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    Von Falko am Di, 21. September 2010 um 12:36 #

    Unix

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    Von abcde am Di, 21. September 2010 um 13:55 #

    Das, was Oracle so treibt, ist für Linuxnutzer von sehr großem Interesse, man denke nur an OpenJDK, OpenOffice, Virtualbox.
    Oracle wäre in der Lage, durch eine Eliminierung ihrer freien Produktpalette Linux massiv zu schaden.
    Würde OpenOffice als freie Software verschwinden (Oracle könnte ja auch z.B. wie in Star Office 5.0-Zeiten ein proprietäres StarOffice zum kostenlosen Download für Windows, Linux und Solaris anbieten), dann bliebe Linux-Distros nur Abiword/Gnumeric, KOffice, SiagOffice.
    Oracle hat das zur Zeit anscheinend nicht vor, aber man sieht ja am Umgang mit OpenSolaris, wie Oracle im Grunde genommen innerlich verfasst ist. Oracle ist in jeder Hinsicht eine knallharte, ganz kühl agierende Firma, in welcher freie Software als Ideologie keinerlei Bedeutung besitzt, sondern nur eine ganz bestimmte funktionale, kostenersparende Rolle spielt (siehe den Oracle-RHEL-Klon).

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      Von Michael Stehmann am Di, 21. September 2010 um 15:25 #

      Was OpenOffice.org angeht, würde Oracle sich selbst schaden, wenn es die Community verprellen würde.

      Diese hat die Marke "OpenOffice.org" durch unermüdlichen Einsatz auf Messen, anderen Events und auf andere Weise, beispielsweise durch ehrenamtlichen Usersupport, erst "wertvoll" gemacht.

      Auch die Qualität des Produktes würde erheblich leiden, wenn die Tester aus der Community, die bereits die Entwicklermilestones immer wieder testen, wegfielen.

      An freie Entwickler mit Codebeiträgen wäre dann überhaupt nicht mehr zu denken.

      Aber natürlich herrscht auch in großen Unternehmen nicht bloß wirtschaftliche Vernunft vor.

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        Von abcde am Di, 21. September 2010 um 19:29 #

        "Was OpenOffice.org angeht, würde Oracle sich selbst schaden, wenn es die Community verprellen würde."

        Nicht unbedingt.
        Vielleicht wird OpenOffice langfristig durch das geplante Oracle Cloud Office ersetzt:
        http://blogs.oracle.com/office/2010/09/oracle_cloud_office_preview_at_oow_2010.html
        http://www.oracle.com/us/products/applications/open-office/cloud-office-170206.html
        Cloud Office ist in Java geschrieben und wird noch dieses Jahr herauskommen.

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          Von Michael Stehmann am Di, 21. September 2010 um 21:22 #

          Auch wenn es derzeit chic ist, in der Cloud zu arbeiten, gibt es sehr viele Anwender, sowohl Behörden und Unternehmen, als auch Privatleute die diese Möglichkeit aus naheleigenden Gründen nicht nutzen würden. Insoweit ist ein "Cloud Office" eine Ergänzung aber kein Ersatz für eine (lokal installierte) Office-Suite.

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      Von akf am Mi, 22. September 2010 um 12:15 #

      Wie gesagt, ich habe nichts dagegen, wenn über Freie Software von Oracle, oder wem auch immer, berichtet wird. Ich habe nur etwas gegen Webung für unfreie Software.

      Viele Firmen, die unfreie Software schreiben, machen mittlerweile auch etwas Freie Software; sogar Microsoft. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn über freie Microsoft Software berichtet wird, wenn, oder besser gesagt falls, diese unter GNU/Linux läuft. Und sei es auch nur über [würg] Mono.

      Aber nur weil eine Firma auch Freie Software macht, heißt das noch lange nicht, dass alles was die Firma macht hier relevant sein sollte. Das gilt für Oracle genau so, wie für Microsoft.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22. Sep 2010 um 12:20.
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