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Thema: Oracle lädt LibreOffice-Mitglieder aus dem OpenOffice-Rat aus

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Von blacki am So, 31. Oktober 2010 um 00:09 #

Was für ein Schwachsinn. Klar kann der Urheber die Lizenz ändern, aber nicht auf den Code, den Sie bereits lizenziert hat. Dass IBM und andere mit ihren proprietären OpenOffice.org-Abkömmlinge wie IBM Lotus Symphony kaum Code zurück an die Community geben, ist schon mal EIN gewaltiger Nachteil der LGPL! Wäre OpenOffice.org GPL, würde es daraus NIE proprietäre geben. Die braven Mitläufer bei OpenOffice.org und nun bei LibreOffice verschliessen darüber die Augen, solange der Hauptentwickler (SUN) es ja auch nicht stört. Nun will LibreOffice aber unabhängig sein. Und nun sucht sie die OSS-Community. Die Mitläufer sind aber immer noch nicht fähig eigenständig und mutig in die Zukunft zu gehen. Sonst wäre das Projekt schon längst GPL. Was der Floh Effenberg verzapft ist doch schlicht das Zugeben, dass sie Weicheier sind. Soll doch IBM mithelfen. Solange das Projekt nicht GPL ist, helfe ich denen kein Bisschen.

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