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Thema: Ubuntu will zu Wayland wechseln

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Von -... .- .-. .. .-.. .-.. .- am Fr, 5. November 2010 um 11:58 #

netzwerktransparent ist fuer mich die wichtigste funktion, liber sollte ein Projekt mal dafuer sorgen das die 3D faeikeit entlich wirklich netwerktransparent wird. befor man ueber dinge wie compsiting nachdenckt.

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    Von nur mal so am Fr, 5. November 2010 um 12:03 #

    gibts das auch auf deutsch

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    Von dertisch17 am Sa, 6. November 2010 um 12:44 #

    Die Netzwerkfähigkeit habe ich früher auch sehr gerne verwendet. Aber inzwischen verzichte ich darauf. Es funktioniert auch immer schlechter. Vom Konzept scheint es mir auch sehr altmodisch:

    Wenn ich remote ein Fenster mit zwei Knöpfen "OK" und "abbrechen" aufmache, was würde man intelligenterweise übertragen. Ich würde die Information übertragen, wie das Fenster heißt, wie groß es ist, dass es aus zwei Knöpfen besteht, wo sich diese befinden und was auf den Knöpfen steht. Auf der anderen Seite läuft eh ein Fenstermanager, der mit diesen Informationen bereits in der Lage ist, das Fenster hinzumalen. Diese Informationen kann man in 30 Bytes zusammenfassen.

    Was macht X? Es überträgt einen Rahmen. Es legt die Farbe fest. Es überträgt die Fensterdekoration als Bitmaps. Es überträgt die Knöpfe als Bitmaps oder als Linien und Flächen. Das ist viel zu viel Ballast. Früher gab es nur ganz simple grafische Anwendungen. Heute sind überall bunte Knöpfe und Schaltflächen, die eigentlich alle sehr ähnlich aussehen. Also ich würde nicht erwarten, dass uns eine brauchbare Remote-Funktionalität auf Basis von X lange erhalten bleibt. Es ist einfach klüger, Remote-Fähigkeit auf höherer Ebene (Qt, Gtk etc.) bereitzustellen. Dann ist es zwar nicht mehr schön einheitlich. Aber so ist es eben.

    Außerdem: Vielleicht kann ich Remote auf vieles verzichten. Ich kann eine andere Farbtiefe verwenden, ich kann eine schlichtere Fensterdekoration verwenden. Ich kann auf 3D-Effekte verzichten. Ich erwarte, wenn ich remote einen Gnome-Desktop starte, dass dieser sofort funktioniert und das auch bei einer schlechten Verbindung. Gnome soll dann selbständig den ganzen bunten Firlefanz so abschalten, dass ich vernünftig arbeiten kann. So aber das alles wird nie auf Basis von X funktionieren, da X nicht weiß, was übertragen werden muss. X weiß nicht, dass es das Hintergrundbild remote auch weglassen kann.

    Also daher Fazit: Weg mit der Netzwerktransparenz von X !

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      Von mixxer am Sa, 6. November 2010 um 23:48 #

      sowas hab ich mir auch schon gedacht.

      wieso nicht ganz generell zunächst für den benutzer nachvollziehbare datenstrukturen entwickeln, die ähnlich wie hyperlinks aufeinander bezug nehmen und dann nach grafischen repräsentationen dafür suchen. die meisten leute merken sich doch schon "klick-graphen" für ihre aktionen - man müsste es nur auch als graph auf den bildschirm bringen.

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