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Thema: Pro-Linux: Texteditoren unter X11 und Artikel über Multimedia Market

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von jb am Do, 11. Mai 2000 um 02:26 #
GNOME ! gedit-0.7.0.tar.gz
zwecks öffentlich rechtlicher Ausgewogenheit :-)
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Von Stephan Tijink am Do, 11. Mai 2000 um 08:34 #
Das Programm nedit fehlt meiner Meinung nach in der Aufzählung dieses guten Texteditoren. Ein Tool welches sich auch sehr gut für Programmierarbeiten eignet. nedit setzt, genau wie Netscape, auf die Motif-Bibliothek.

Das Programm ist hier erhältlich.

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Von Anonymous am Do, 11. Mai 2000 um 08:43 #
Ich habe bis Suse5.3 immer asedit verwendet. Ab Suse6.2 arbeitet er nicht mehr so richtig. Ich versuchs mal mit neu compilieren. Jetzt verwende ich nedit :auch super
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Von hjb am Do, 11. Mai 2000 um 09:35 #
Der Artikel beschränkt sich ausdrücklich auf kleine Editoren mit kurzer Ladezeit. NEdit, der natürlich ein hervorragender Editor ist, war dafür eine Nummer zu groß.
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    Von Markus am Do, 11. Mai 2000 um 14:27 #
    > HJB faßte für Sie die fünf bekanntesten
    > Editoren zusammen und stellt Ihnen diese in
    > seinem Bericht vor.

    Zu den _bekanntesten_ Editoren gehören
    ganz sicher auch vi und emacs.
    Im Artikel steht dann ja auch wie die Auswahl
    zustande kam und daß es keineswegs nach
    dem Bekanntheitsgrad geschah.

    > die sich besonders für Programmier- und
    > Editier-Zwecke bestens eignen.

    Naja, gerade zum Programmieren gibt's
    deutlich bessere Editoren.

    Der Artikel ist ja eigentlich ganz gut,
    er passt nur nicht so ganz zur Ankündigung.
    Letztere ist irgendwie etwas reißerisch.
    Das sieht man hier in letzter Zeit öfters.
    Ich hoffe, daß jetzt nicht auch noch die
    Überschriften größer werden.

    [Stimme aus der Coupe-Werbung AN]
    TOP! Lesen sie alles über die 5 besten Linux-Editoren!
    SKANDAL! Über 300.000 Napster - Benutzer gesperrt!
    ENTHÜLLT! Die neuen Features von Sendmail 8.11 !
    [Coupe-Stimme AUS]

    Soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen?!

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    Von Klaus am Do, 11. Mai 2000 um 14:35 #
    Vielleicht solltest Du erst genau die Ankündigung durchlesen.
    Die von Dir genannten Editoren, wie vi und emacs sind zwar bekannt, aber keine X11-Editoren. In der Ueberschrift steht ausdruecklich, dass es sich bei dieser Vorstellung um X11-Editoren handelt.
    Ich kann auch beim nochmaligen Durchlesen keine reiserischen Titel bei Pro-Linux finden und auch die Ankündigung passt zum Artikel.
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    Von Maya am Do, 11. Mai 2000 um 14:42 #
    Kann nur Klaus Recht geben.
    Welche Editoren wichtig und gut sind, ist reine Meinung des Autors und deshalb nur seine Entscheidung.
    Viele haben auch ueberlesen, dass es sich bei der Vorstellung um einfache Editoren handelt. Sonnst könnte man ja gleich auch StarOffice als Editor unter X11 beschreiben. Man sollte schon Grenzen ziehen und differenzieren, welche Editoren zu welcher Kategorie gehören.
    So ist z.B. mein Lieblingseditor NEdit sicherlich ein X11-Editor, passt aber nicht so richtig in diese Kategorie der "kleinen und einfachen" Editoren.
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    Von Anonymous am Do, 11. Mai 2000 um 14:53 #
    Coupe?

    Kommt die Werbung nicht zu einer späten Stunde auf einschlägigen Kanälen zwischen Filmen, die sich dem unteren Bereich einer Frau widmen? ;-)
    Das habe ich nicht von Dir erwartet... Pfui! Schaehme Dich! :-)

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Von Demon am Do, 11. Mai 2000 um 09:37 #
Man sollte nicht vergessen, dass es unmoeglich ist alle Editoren vorzustellen. Primaer lag die Aufgabe bei der Vorstellung der Editoren, der die Autor benutzt. Netuerlich gibt es noch sehr viele andere.
Es soll aber nicht heissen, dass wir schon fertig sind. Dieser Beitrag wird sukzessiv weiter gepflegt und kontinuierlich erweitert.
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Von Ralf Grabow am Do, 11. Mai 2000 um 13:48 #
Unter BS2000 gibt es den Editor edit. Neben der Möglichkeit, ihn in Scripten einzubauen kann er auch, und mir ist das besonders wichtig, Spalten und Zeilen markieren und Blockbearbeiten. Von Emacs-Anwendern, nicht -Spezialisten, habe ich eine nur schwer handhabbare Vorgehensweise gezeigt bekommen. Sonst hatte ich keinen weiteren Hinweis gefunden. Vielleicht ist hier und jetzt die Gelegenheit, einen Ratschlag zu erhalten.
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Von jed am Do, 11. Mai 2000 um 14:25 #
xjed, fuer alle denen die Ladezeit von
xemacs zu lange ist.
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Von Christoph Hellwig am Do, 11. Mai 2000 um 17:48 #
Der beste X-Editor ist einfach gvim!
Ei echter vi + gtk interface + viele nütliche features (syntax-highlighting -> html, etc ...)

Gruß
Christoph

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