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Thema: Lotus Symphony kommt unter Apache-Lizenz

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von LoLo am Mo, 18. Juli 2011 um 10:20 #

Und das Gute an dieser Entwicklung ist das LO den Code übernehmen kann. Alle die LO verwenden können sich auf nette Funktionen in Zukunft freuen. Was go-oo.org für OOo ist LO für AOOo.

Gurß
LoLo

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    Von LH_ am Mo, 18. Juli 2011 um 10:28 #

    AOOo LO LO LO go-oo OOo LO AOOo

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    Von ... am Mo, 18. Juli 2011 um 11:31 #

    Leider wird LO unter LGPL v2 und nicht v3 veröffentlicht und ist somit nicht kompatibel mit der APL v2. Quelle: http://www.gnu.org/licenses/license-list.html#GPLCompatibleLicenses

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      Von Stefan am Mo, 18. Juli 2011 um 11:43 #

      Na da sagen meine Quellen aber etwas anderes:
      http://www.openoffice.org/license.html
      http://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice

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        Von bla am Mo, 18. Juli 2011 um 17:42 #

        Da liegst du falsch, Teile von OpenOffice sind GPL, die meisten aber Apache, aber wegen den Patentkram ist Apache nur mit GPLv3 kompatibel.

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          Von Stefan am Di, 19. Juli 2011 um 14:42 #

          Ach ja, und warum steht dann auf der OpenOffice-Seite höchstselbst, daß es unter LGPLv3 steht? Inzwischen mag das vielleicht überholt sein, aber als LibreOffice entsand hatte das dann wohl durchaus noch Gültigkeit

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    Von t._c. am Mo, 18. Juli 2011 um 13:34 #

    Schön wärs.
    Das ist der Startschuss für das komplette Auseinanderdriften.

    Spätestens wenn Symphony tatsächlich zu OpenOffice geworden ist, wird es zu Libre Office und damit zur alten Codebasis Inkompatibilitäten ohne Ende geben.
    Natürlich könnte man auch aus Libre Office ein IBM Lotus Symphony machen.
    Nur: Wer will das?
    Libre Office würde sein Office nicht wiedererkennen, wenn sie so einfach Symphony-Code übernehmen würden.

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    Von t._c. am Mo, 18. Juli 2011 um 14:06 #

    Nachtrag:
    Es könnte aber auch proprietäre Symphony-Erweiterungen geben, die dann nur im IBM-Produkt vorhanden sind, nicht aber in der Apache-Version.
    Dementsprechend hätte auch Libre Office dann keinen Zugriff darauf. Das alte Syphony 1.3 ist da ein gutes Beispiel dafür.

    IBM wird wohl versuchen, die momentanen 90% aller OpenOffice-Nutzer, die zur Zeit Windows-OpenOffice-Versionen benutzen, auf sein proprietäres IBM Lotus Symphony umzustellen, dass dann - wenigstens "markenmäßig" - eben kein OpenOffice mehr sein wird.

    Die restlichen 10% u.a. an GNU/Linux-OpenOffice-Nutzern verwenden dann meist Libre Office, da das mit den Linuxdistributionen ausgeliefert wird.

    Die ganze Geschichte ist also kein Grund zum Jubeln.

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Von verifysoft am Mo, 18. Juli 2011 um 12:58 #

Schaut euch doch mal die Fortschritte auf Apache Inkubator an, http://incubator.apache.org/projects/openofficeorg.html
Das war sarkastisch gemeint.

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    Von bürger am Mo, 18. Juli 2011 um 17:48 #

    Du bist ja ein Hecht, die Bekanntgabe der Entscheidung ist grad einen Monat alt und du erwartest bereits Fortschritte!
    Noch muss erstmal geklärt werden ob genug Gruppen finden und sich darum kümmern.

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      Von nico am Mo, 18. Juli 2011 um 21:40 #

      Ich denke eher, dass sich IBM komplett um die Entwicklung, bzw,. die Projektleitung kümmern wird. Bei Apache selbst ist keine Manpower für solche Aufgaben da. Apache ist auch nur ein dach unter dem Firmen gemeinsam an einzelnen Projekten werkeln.

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        Von bla am Di, 19. Juli 2011 um 08:26 #

        Du weißt aber schon dass IBM-Engagement alleine die Aufnahme des Projektes nicht rechtfertigt. Apache verlangt in seinen Richtlinien ein bissl mehr.

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