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Thema: Ubuntu und OpenStack für HPs Public Cloud

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Fr, 7. Oktober 2011 um 14:06 #

Steht zwar nicht in der verlinken Meldung, aber da Canonical ein kommerzielles Unternehmen ist, werden sie wohl als Dienstleister fungieren.

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    Von Anonymous am Fr, 7. Oktober 2011 um 14:12 #

    Ziehe meine Vermutung zurück; nach nochmaligem Lesen scheint mir wahrscheinlicher, dass sie gemeinsam ihre Leistung Dritten anbieten wollen.

    Sie wollen nach eigenem Bekunden die sicherste und skalierbarste Cloud für Unternehmen aller Größenordnungen anbieten.

    Tja, da Clouds per se nicht sicher sind, ist das dann wohl die sicherste Cloud unter den unsicheren....

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      Von cba am Fr, 7. Oktober 2011 um 17:26 #

      Es besteht auch die Möglichkeit, dass HP Ubuntu ohne Canonicals Dienste anbietet. Mit Debian macht HP das nun schon einige Zeit auf seinen Proliant-Servern.
      Von daher wäre die tatsächliche Sachlage schon interessant.

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        Von Crass Spektakel am Sa, 8. Oktober 2011 um 10:17 #

        Debian sieht sich auch nicht als Unternehmen welches direkt auf Projekte eingeht sondern eher als Forschungs- und Dienstleistungsverein im Hintergrund. Es hätte schlicht niemanden gegeben mit dem HP hätte verhandeln können, der sinnvollste Ansatz wäre das Anheuern eines Insiders von HP direkt gewesen.

        Canonical hingegen - wenn man als Kunde zu denen geht und sagt "baut mir ein Ubuntu mit X11R5 und Motif ich zahle" dann machen die das. Das ist nämlich ein ganz normales Geschäft nur daß ihr Basisprodukt frei erhältlich ist.

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