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Thema: Ubuntu bis 2014 auch für Mobilsysteme

25 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Wochenendscherz am Do, 17. November 2011 um 18:11 #

....aber ein SuSE für Mobilsysteme.

Und wech.... :angel:

mehr LOL
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Von weia am Do, 17. November 2011 um 18:54 #

LOL, Microsoft hat letztes Jahr Windows Phone 7 rausgebracht und kann damit gegen iOS und Android keinen Fuß fassen, und auch WebOS und MeeGo haben gemerkt, dass man keinen Fuß mehr fassen kann. Und jetzt will Ubuntu in zwei Jahren (also 5 Jahre zu spät) mit einem Mobil-OS in den Markt einsteigen? LOL!

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    Von Hans am Do, 17. November 2011 um 20:23 #

    Das könnte vielleicht klappen. Ubuntu setzt dann auf den 2. Markt, also ein OS welches auf älteren Tablets, Smartphones, usw. installiert wird, vom User, da der Hersteller keine neue Version von Androd, iOS, Windows oder was auch immer bereit stellt.
    Eben so wie heute schon viele Heimrechner Linux erst als 2. OS bekommen.

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      Von hm am Do, 17. November 2011 um 20:58 #

      ?Motorolla hat gerade einen neuen Hybriden mit Android und im Dock ist Android in einem Fenster unter Ubuntu

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    Von mnmnmn am Do, 17. November 2011 um 21:10 #

    Warum nicht?
    Nur auf den Cloud-/Serverbereich können sie sich wohl nicht verlassen.
    Die Mobilgeräte sind mittlerweile stark genug für normale Betriebssysteme, die dann einfach mit touchpadartiger Oberfläche bzw. GUI ausgeliefert werden.

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    Von Redner am Fr, 18. November 2011 um 11:28 #

    Weitblick ist ein Gut, das wohl nur sparsam verteilt wird...

    Sage mir ein OS, bei dem alle Apps unter den unterschiedlichen Devices kompatibel sind...

    Also, wo ein Programm zum Videos ansehen unter Desktop, Netbook, Handy, Tablet usw. läuft...
    Mit einer Binary, der selben Oberfläche, usw...

    So, bist Du nun schlauer ?

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Von Horst Klöppner am Do, 17. November 2011 um 21:47 #

Mir wär's lieber, wenn das Suspendieren und Aufwecken ohne Fehler funktioniert, die Text-Fehlermeldungen im Falle eines Falles will ich gern behalten.

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Von DS am Fr, 18. November 2011 um 10:17 #

Da kann man sich doch nur die Finger verbrennen.
Ich verstehe nicht warum es wirklich wünschenswert sein soll.

Lieber auf den Kern konzentrieren und Ubuntu an sich verbessern. Da gibt es genügend Baustellen.

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    Von hm am Fr, 18. November 2011 um 15:24 #

    am besten schliesst du dich in dein Zimmer ein und schaust nur noch durchs Fenster - dann bemerkt auch niemand deine Scheuklappen

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    Von abcde am Fr, 18. November 2011 um 15:42 #

    "Lieber auf den Kern konzentrieren und Ubuntu an sich verbessern. Da gibt es genügend Baustellen."

    Meine These:
    Wenn sie das könnten, dann hätten sie es schon längst getan.
    Niemand lässt absichtlich Bugs offenstehen.
    An was es liegt, darüber kann man nur spekulieren: zu wenig eingekauftes Know-How bzw. zu wenige bezahlte Entwickler, zu wenig Entwicklungszeit, zuviele "Ablenkungen" im organisatorischen Bereich, das Fehlen einer konkreten, auch wirklich mit eigenen Taten verfolgten Vision.

    Das hat übrigens auch Konsequenzen in anderen Bereichen, ich erinnere nur einmal daran, mit welcher Form von "Argumentation" man mit den Banshee- und Pitivi-Maintainern umgesprungen ist, als man einfach so beschlossen hatte, beide Programme aus Ubuntu Main zu entfernen.

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Von Dr.Doom am Fr, 18. November 2011 um 15:39 #

Die sollen doch lieber schauen, dass sie Frieden schliessen mit so manchem Entwickler, damit Unity und Gnome 3 verbunden werden können - Früher oder später wird das eh der Fall sein...

Aber nun wirklich: Da bevorzuge ich doch eher alles andere.

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    Von abcde am Fr, 18. November 2011 um 16:12 #

    Dass der sog. Gnome3-Upstream daran gar nicht interessiert sein könnte, das bedenkst Du nicht.

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      Von Dr.Doom am Fr, 18. November 2011 um 19:28 #

      Doch, das bedenke ich: aber die Gleichheiten (oder Dualitäten) sind so was von banal... Ich Wette darauf, dass es das eine oder das andere über kurz oder lang nicht mehr geben wird...

      Da Gnome älter ist, Wette ich auf Gnome.

      Zu gut Deutsch: Unity gebe ich kein Überleben...

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18. Nov 2011 um 19:36.
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        Von abcde am Fr, 18. November 2011 um 19:41 #

        Ich denke, dass Unity überleben wird, alleine schon deshalb, weil die Unity 2D- und 3D-Desktops praktisch identisch sind und auch tatsächlich "gleich" funktionieren.

        Das Gnome-Projekt wird für Unity eher das sein, was heute schon Debian für Ubuntu ist.

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          Von Dr.Doom am Fr, 18. November 2011 um 20:28 #

          Ich stimme dir zu, in allen Dingen bis auf die Tatsache, dass Unity "nur" ein Compiz-Plugin ist. Mal angenommen, Compiz wird nicht mehr weiterentwickelt, was passiert dann mit Unity?

          In gewisser Weise gehe ich auch so weit zu sagen, dass Canonical über kurz oder lang das neue Apple wird - Die Bevormundung haben sie ja schon an den Tag gelegt...

          • 1
            Von abcde am Fr, 18. November 2011 um 21:25 #

            "In gewisser Weise gehe ich auch so weit zu sagen, dass Canonical über kurz oder lang das neue Apple wird - Die Bevormundung haben sie ja schon an den Tag gelegt..."

            Ein nicht kleiner Teil der Ubuntu-Community macht ja schon heute, was er will.
            Der Aufstieg von Mint ist in dieser Hinsicht an Kuriosität kaum zu überbieten.
            Wenn Canonical eines Tages apple-ish werden sollte, dann hätte Canonical Probleme, nicht die Ubuntu-Community.
            Notfalls übernimmt halt die Community den ganzen Ubuntu-(Software-)"Laden".
            Debians Software aus Testing und Sid zu entnehmen, zu freezen und aufzubereiten und diese Softwarekollektion mit einigen Fedora- und openSUSE-Neuerungen sinnvoll zu verbinden, ist so schwierig nicht. Und je unkommerzieller so ein Projekt wäre, umso besser wäre das für alle.

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          Von Christoph am Sa, 19. November 2011 um 14:08 #

          Gleiches gilt neuerdings für die GNOME-Shell: Kommt auch ohne 3D aus und in 3.4 wird der fallback Desktop deshalb wegfallen.

          Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass Canonical lange durchhält. Wenn mit 12.04 erst mal die ersten zahlenden Firmenkunden Unity verwenden, dann haben die Entwickler alle Hände mit Bugfixing zu tun, so dass für die Weiterentwicklung kaum manpower übrig bleibt.

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            Von glasen am Sa, 19. November 2011 um 15:12 #

            Gleiches gilt neuerdings für die GNOME-Shell: Kommt auch ohne 3D aus und in 3.4 wird der fallback Desktop deshalb wegfallen.
            Nein kommt sie nicht. Alles was es im Moment gibt ist ein Software-OpenGL basierend auf LLVMpipe, welches es ermöglicht die GNOME-Shell auch ohne eine 3D-Karte bzw. den passenden Treiber zu benutzen. Nur benötigt die LLVMpipe soviel Rechenleistung, dass sie sich nur auf relativ aktuellen CPUs (Mindestens Core2Duo mit 2GHz) vernünftig einsetzen lässt.
            Zudem ist es eine Sache der Distributoren ob die LLVMpipe standardmäßig benutzt wird und ob der "alte" Fallback-Modus erhalten bleibt.

            Wenn mit 12.04 erst mal die ersten zahlenden Firmenkunden Unity verwenden, dann haben die Entwickler alle Hände mit Bugfixing zu tun, so dass für die Weiterentwicklung kaum manpower übrig bleibt.
            Da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken.

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              Von Dr.Doom am Sa, 19. November 2011 um 16:48 #

              Ach es ist doch so: Alle haben was zu tun mit Mobile so macht Canonical mit.
              Alles machen LTS über fünf Jahre - Muss Canonical auch haben...
              Ach hey, wir könnten die dummen noch schröpfen mit Ubuntu One - Jeder hat Cloud muss natürlich auch für Canonical her...

              Ich warte eigentlich auf: Fedora (nur als Beispiel) haben guten Support - Wieso machen wir (Canonical) das nicht auch?

              Aber bitte, nehmt meine Äusserung nicht in den falschen Hals - Schlussendlich ist *buntu auch Linux. Das darf nicht vergessen werden.

              Manche steuern halt nur mehr/weniger der Gemeinschaft bei...

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                Von glasen am Sa, 19. November 2011 um 18:41 #

                Alles machen LTS über fünf Jahre - Muss Canonical auch haben...
                Und wer außer RedHat und Novell mit ihren Enterprise-Distributionen bietet das noch? CentOS bzw. SL zählen dabei nicht, da beide Distributionen nur Klone von RHEL sind.

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                  Von Dr.Doom am Sa, 19. November 2011 um 23:49 #

                  So viel ich weiss jede grössere Distro - 5 Jahre sind LTS Standart für Server - Bisher hatte Canonical nur 3 Jahre in ihren LTS 5 bei Servern.

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              Von Christoph am So, 20. November 2011 um 14:39 #

              "Nein kommt sie nicht. Alles was es im Moment gibt ist ein Software-OpenGL basierend auf LLVMpipe, welches es ermöglicht die GNOME-Shell auch ohne eine 3D-Karte bzw. den passenden Treiber zu benutzen. Nur benötigt die LLVMpipe soviel Rechenleistung, dass sie sich nur auf relativ aktuellen CPUs (Mindestens Core2Duo mit 2GHz) vernünftig einsetzen lässt."
              So what? Haben sich GNOME-Entwicker jemals um solche Kleinigkeiten geschert? Hab jetzt gerade keinen Link zur Hand, aber verschiednste Leute haben gesagt, dass der Fallback-Modus wegfällt, sobald die Shell auch ohne D3 läuft. Wird wohl noch noch in 3.4 sein, aber allzu lang wird es nicht mehr unterstützt.

              "Zudem ist es eine Sache der Distributoren ob die LLVMpipe standardmäßig benutzt wird und ob der "alte" Fallback-Modus erhalten bleibt."
              Wenn der Code upstream nicht mehr weitergeführt wird, und es sagen wir zu Shell 3.10 nur noch einen Fallback von 3.6 gibt, dann haben die Distributionen keine Wahl mehr.

              "Da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken."
              Ich habe keine Wünsche, mir ist Unity genauso egal wie die Shell. Aber die Leute von Canonical heulen doch jetzt schon rum, dass sie nicht genug Manpower haben. Auf der UTS in Orlando zum Beispiel: "According to the design team themselves, both the Unity design and development teams possess a limited amount of manpower, ..." oder "Do note that the design team did not state any time frame when all the above options and features will be implemented, ..."

              http://www.omgubuntu.co.uk/2011/11/ubuntu-desktop-designers-clarify-on-configurability/

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                Von Dr.Doom am So, 20. November 2011 um 14:53 #

                Laut der neuesten Ausgabe von Linux-User glaube ich eher nicht, dass der Fallback weg kommt.

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                  Von abcde am So, 20. November 2011 um 15:36 #

                  Linux-User weiß auch nicht mehr als das, was auf den Mailinglisten steht.
                  Es gibt sowohl Kommentare, die eine recht rasche Abschaffung des Fallbacks für wahrscheinlich halten (u.a. auf den Fedora-Mailinglisten) als auch solche, die davon ausgehen, dass der Fallback noch über die ganze Zeit der Existenz von Gnome 3.x beibehalten wird (u.a. auf den openSUSE-Mailinglisten).
                  Entschieden ist zur Zeit wohl gar nichts.

                  Außerdem möchte ich an Glasens Einwände im Hinblick auf llvmpipe erinnern, eine "Technik", die wohl nur für starke Rechner geeignet ist.
                  Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass Suse auf eine Fallbackabschaffung nicht reagieren würde.
                  Gnome wird schließlich im Suse-Enterprisebereich als Standarddesktop eingesetzt.
                  Für Nichtfunktionalität aufgrund von völlig überflüssigen 3D-Zwangsvoraussetzungen (Nouveau ist da zur Zeit eindeutig die Achillesferse), die in der einen oder anderen Form die Arbeitsrechner lahmlegen, hätte dort niemand Verständnis. Solange der 2D-Gnome-Fallback zur Verfügung steht, ist das aber ziemlich irrelevant.

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Von V-R am So, 20. November 2011 um 12:25 #

... ein aufgeblähtes Ego. Und mittlerweile mit Canonical noch immer keinen Cent verdient.

By 14.04 LTS Ubuntu will power tablets, phones, TVs and smart screens from the car to the office kitchen, and it will connect those devices cleanly and seamlessly to the desktop, the server and the cloud. [1]

Cleanly and seamlessly? Wer's glaubt. Canonical und Ubuntu, das ist mittlerweile Größenwahn gepaart mit relativer Inkompetenz. Vielleicht schaffen's sie's ja mit 12.04, wieder mal einen brauchbaren Release für diese alten Kisten -- wie heißen sie gleich noch? -- Desktop-Computer aus dem Hut zu zaubern. Darauf wetten würde ich aber nicht.

[1] http://www.markshuttleworth.com/archives/820

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