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Thema: Cinnamon: Linux Mint mit eigener Version der Gnome-Shell

77 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von cc am Fr, 23. Dezember 2011 um 11:00 #

Hab einen besseren Namen für das Projekt: YADE, Yet another desktop environment.

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    Von madJ am Fr, 23. Dezember 2011 um 11:19 #

    Oder wie wärs mit JMWOR? Just More Waste Of Resources

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      Von andylinux am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:23 #

      Genau so ist es!

      Besser wäre wenn die mit Gnome zusammenarbeiten würden. Aber wir werden sehen was daraus wird.

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        Von Stormking am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:29 #

        Gnome hat sich entschlossen, jegliche Kritik an Ihrer Smartphone-Oberfläche (ohne Smartphone) als "ewiggestrig" zurückzuweisen. Wie soll da eine Zusammenarbeit möglich sein?

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        Von Irgendwer im Irgendwo am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:31 #

        Zusammenarbeit geht immer nur bis zu einem gewissen Grad.
        Wenn grundlegende Bedienkonzepte derart unterschiedlich gesehen werden, bleibt nur eine Abspaltung.

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        Von largo am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:34 #

        Besser wäre wenn die mit Gnome zusammenarbeiten würden.

        Das bezweifle ich. Dieser Clem scheint keine Kompetenzen zu haben außer rückwärtsgewandt zu sein.

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          Von Stormking am Fr, 23. Dezember 2011 um 13:11 #

          Dieser Clem scheint keine Kompetenzen zu haben außer rückwärtsgewandt zu sein.
          Ja, da ist sie schon wieder, die unerträgliche Attitüde der Gnome-Shell-Fanboys. Wer das tolle neue Bedienkonzept nicht mag, der ist rückwärtsgewandt, Punkt. Kann ja auch gar nicht anders sein.

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            Von largo am Fr, 23. Dezember 2011 um 13:27 #

            Und die Attitüde der Gnome-Shell-Hater: wer was anderes als Windows 95 wagt oder mag, ist ein Verräter.

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              Von August Meier am Fr, 23. Dezember 2011 um 14:10 #

              Man kann sich aber durchaus die Frage stellen, wozu das Ganze? Wozu ein neues Konzept, wenn das alte funktioniert? Wozu soll ich etwas neues lernen, wenn ich mit dem alten gut und effizient arbeiten kann? Weshalb soll ich mir ein Konzept aufzwingen, mich in meiner Arbeitsweise bevormunden lassen? Es gibt keinen rationalen Grund, der dies rechtfertigen würde.

              Oder was würdest Du sagen, wenn in Deutschland von heute auf morgen der Linksverkehr eingeführt würde, nur, weil irgendwelche Verkehrsergonomen zum Schluss kommen, dass dies grundsätzlich besser sei???

              Oder wenn das Bargeld von heute auf morgen abgeschafft würde und Du nur noch mit Deiner bis nicht vorhandenen Kreditkarte zahlen könntest????

              Oder wenn alle Fahrschein-Verkaufsstellen abgeschafft würden und Du gezwungen würdest, ein "Smartphone" zu kaufen, damit Du dem Schaffner Dein online gekauftes Ticket als QR-Code anzeigen kannst????

              Macht eigentlich alles keinen Sinn - aber dagegen aufbegehren dürfte man - zumindest Deiner Aussage folgend - nicht...

              Gruss


              August Meier

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                Von largo am Fr, 23. Dezember 2011 um 14:48 #

                Wozu ein neues Konzept, wenn das alte funktioniert?

                Das alte Konzept hatte viele Nachteile, ein paar werden hier auch dargestellt. Weiteres kannst du in entsprechender Fachliteratur nachlesen.

                Oder wenn alle Fahrschein-Verkaufsstellen abgeschafft würden und Du gezwungen würdest, ein "Smartphone" zu kaufen, damit Du dem Schaffner Dein online gekauftes Ticket als QR-Code anzeigen kannst????

                Ehrlich gesagt fände ich das extrem gut.

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                  Von Gnome 3 sucks am Fr, 23. Dezember 2011 um 15:33 #

                  Das alte Konzept hatte viele Nachteile, ein paar werden hier auch dargestellt.

                  Was für ein Schwachsinn!
                  Aber nun gut, gehen wir die Punkte mal durch:

                  Makes it easy for users to focus on their current task and reduces distraction and interruption

                  Ich habe keine Probleme dieser Art mit Gnome 2.
                  Ich werde durch das Look & Feel von Gnome 2 weder abgelenkt, noch unterbrochen.

                  Provides the GNOME desktop with a consistent and recognisable visual identity

                  Konsisten Plattformübergreifend ist es schonmal nicht.
                  Jeder Windows und Mac User muß umlernen um die GNome Shell überhaupt benutzen zu können.

                  Eine sichtbar eigenständige Identität? Ja, das hat GNome 3, Gnome 3 ist ein perfekter Eigenbrödler, aber gut war so etwas noch nie.

                  Is beautiful: it has been crafted in order to be visually elegant and aesthetically pleasing

                  Das dümmeste Argument in der ganzen Scheinargumentliste.
                  Wieso zum Geier muß ein Traktor schön sein?

                  Ein Traktor muß meinen Pflug ziehen können, die Arbeit muß mit ihm effizient getan werden können, das sind die Punkte, auf die es ankommt und Gnome 2 konnte das, ganz im Gegensatz zu GNome 3.
                  Zumal Gnome 2 keineswegs häßlich oder unästhetisch war.


                  Overcomes several usability and user experience limitations found in the GNOME 2 desktop (details of some of these can be found below)
                  Ja super, die Nutzung von Gnome 2 auf einem Tablet oder Smartphone mag für diese speziellen Geräte zwar suboptimal sein, aber das ist definitiv kein Grund, das Look & Feel von Gnome 2 auf einem normalen Computer abzuschaffen, denn dort war es Perfekt.
                  Ganz im Gegensatz zu Gnome 3, welches auf einem normalen Computer eher eine Behinderung und Limitierung ist.
                  Wenn man von normalen Computern spricht, dann trifft dieses Argument eher auf Gnome 3 zu, als auf Gnome 2.

                  Incorporates additional features which are relevant to contemporary computer usage, such as integrated messaging and search

                  Buzzwords. Was hier angesprochen wird, ist eher eine Frage, was da unter der Haube abläuft.
                  Das hat mit dem Look & Feel, also der Oberfläche von Gnome 2 nichts zu tun und wäre mit so einer Oberfläche ebenso möglich gewesen.


                  Effectively works on contemporary hardware: the Shell will provide an excellent experience on touch-based devices and will scale down to small screen sizes. It has also been designed with wide-screen in mind
                  Siehe Punkt oben mit den Tablets.

                  Und für hohe Auflösungen skalierbar machen, das ist auch mit einer Gnome 2 typischen Oberfläche möglich.

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                    Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 17:24 #

                    Jeder Windows und Mac User muß umlernen um die GNome Shell überhaupt benutzen zu können.

                    Eine sichtbar eigenständige Identität? Ja, das hat GNome 3, Gnome 3 ist ein perfekter Eigenbrödler, aber gut war so etwas noch nie.

                    Das Trifft auch auf jedes andere Desktop Environment, WM zu. Du kannst mir nicht Einreden das jemand der Jahre Lang vor einem Mac gesessen ist sofort mit XFCE oder KDE Umgehen kann.
                    Und der Perfekte Eigenbrödler ist Unity den Desktop gibt es nur unter Ubuntu.
                    Konsisten Plattformübergreifend ist es schonmal nicht.
                    Sieht man bei Linux Mint xD

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                    Von Harry am Mi, 28. Dezember 2011 um 13:43 #

                    Ganz im Gegensatz zu Gnome 3, welches auf einem normalen Computer eher eine Behinderung und Limitierung ist.

                    Neben der ganzen Rhetorik und hinkenden Vergleichen, ist das meiner Meinung die Kernaussage in deinem Post.

                    Du behauptest einfach dass Gnome 3 eine Verschlechterung um alten Gnome ist, letztendlich ohne auch nur ein konkretes Problem anzusprechen. Ganz ehrlich: hast du Gnome 3 überhaupt schon benutzt? Wenn ja, wie lange?

                    Für mich hören sich deine Posts einfach nach: "Ist neu; kenn ich nicht; interessiert micht nicht; will ich nicht!" an.

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                      Von bbbbbbb am Mi, 28. Dezember 2011 um 15:36 #

                      "hast du Gnome 3 überhaupt schon benutzt?"

                      Ich bin zwar nicht Dein Vorposter, aber ich habe die Gnome3-Shell noch nicht wirklich benutzt.
                      Warum?
                      Ganz einfach: "3D" funktioniert hier nicht. Die Gnome-Shell startet zwar, ist aber unbenutzbar, da ich keine Fenster mit Schrift erhalte, sondern durchweg nur komplett schwarze Fenster ohne Schrift. Ich hatte noch versucht, in den Systemeinstellungen den Fallbackmodus auszuwählen, aber wie schon gesagt, es gibt keine Schriftzeichen, nur ein schwarzes Nichts.
                      Abgesehen davon sieht die Gnome3-Shell zwar ganz gut aus, nur funktioniert sie hier halt nicht.
                      Vermutlich irgendein Bug mit 3D-Treibern. Unter Linux ist das nichts, was einen groß wundern sollte.

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                      Von Gnome 3 sucks am Do, 29. Dezember 2011 um 02:23 #

                      Du behauptest einfach dass Gnome 3 eine Verschlechterung um alten Gnome ist, letztendlich ohne auch nur ein konkretes Problem anzusprechen. Ganz ehrlich: hast du Gnome 3 überhaupt schon benutzt? Wenn ja, wie lange?

                      Ja habe ich und ich habe die konkreten Kritikonkte an Gnome 3 schon mehrmals hier auf Pro-Linux in anderen Beiträgen zu anderen Artikeln genannt, aber ich habe echt kein Bock mich jedesmal zu wiederholen. Wenn du die Kommentarbeiträge auf Pro-Linux regelmäßig verfolgst, dann sollten dir die Kritikpunkte eigentlich alle bekannt sein.


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                  Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 16:56 #

                  Oder wenn alle Fahrschein-Verkaufsstellen abgeschafft würden und Du gezwungen würdest, ein "Smartphone" zu kaufen, damit Du dem Schaffner Dein online gekauftes Ticket als QR-Code anzeigen kannst????

                  Ehrlich gesagt fände ich das extrem gut.

                  Was machen dann die Fahrschein Verkäufer Harz4? Kopfkratz
                  Es kann nicht jeder Fachkraft sein, sonnst würde es sich nicht Lohnen Fachkraft zu sein.
                  Wegen der Logik des Marktes, es gibt einfach zu wenig Hochqualifizierte Stellen für die Masse der Bevölkerung. Den Fachkräfte braucht man eigentlich wenige die haben eher Leitende als Hackelnde Aufgabe. Und würde jeder Studieren wäre bald der Lohn ganz unten wegen dem Überangebot.

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                    Von fuffy am Do, 29. Dezember 2011 um 12:27 #

                    > Was machen dann die Fahrschein Verkäufer Harz4? Kopfkratz

                    Außerhalb von großen Hauptbahnhöfen ist man doch heute schon auf Automaten angewiesen. Und wer am Schalter kauft, zahlt Bedienzuschlag.

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                      Von Ein Gnome shell Fan am Do, 29. Dezember 2011 um 13:54 #

                      Und wer am Schalter kauft, zahlt Bedienzuschlag.
                      Wo ist da das Problem? Das sind Arbeitsplätze die du damit förderst. Ehrlich gesagt ist diese Geiz ist geil Mentalität zum kotzen. sorry

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                Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 16:42 #

                Man kann sich aber durchaus die Frage stellen, wozu das Ganze? Wozu ein neues Konzept, wenn das alte funktioniert?
                Weil das neue sich in vielen Bereichen besser Bedienen lässt als das Alte.
                Das Alte Konzept viele Handikaps hat und auch nur nach einiger Übung vom Benutzer verstanden wird.
                Gleiches gilt auch für die Gnome Shell. Nur weil man schon einige Zeit mit etwas vertraut ist muss das nicht heißen das man nichts neues erlernen kann.
                Und nach meinen Empfinden lässt sich die Gnome Shell sehr schnell und Effizient bedienen.
                Man muss nicht mehr in einem Startmenü nach einem Programm suchen man gibt einfach ein Kürzel ein und Enter.
                Wozu soll ich etwas neues lernen, wenn ich mit dem alten gut und effizient arbeiten kann? Weshalb soll ich mir ein Konzept aufzwingen, mich in meiner Arbeitsweise bevormunden lassen?
                Ich Frage mich schon Jahre warum solche Leute sich ein neues Distributions Release installieren wenn sie gegen die Neuerungen sind und die alte Version noch Tadellos Funktioniert. Was Bringt das? Die neueren Versionen der Anwendungssoftware vom Totem bis Rhythmbox, von Gedit bis Terminal, LibreOffice kann auch nicht mehr als OpenOffice.
                Schlussendlich arbeiten wir mit Programmen nicht mit einer Oberfläche oder dem OS. ;)
                Ich sehe auf vielen PC's läuft bis Dato noch immer Windows XP. Und bei Linux fällt der Sicherheitsgrund eigentlich weg.

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                  Von Gnome 2 Fan am Mi, 28. Dezember 2011 um 07:51 #

                  Und nach meinen Empfinden lässt sich die Gnome Shell sehr schnell und Effizient bedienen.
                  Man muss nicht mehr in einem Startmenü nach einem Programm suchen man gibt einfach ein Kürzel ein und Enter.

                  Das kann Windows 7 auch.

                  Das ist also kein Feature, das die Gnome Shell zu dem macht, was es ist und auch der Grund ist, warum es kritisiert wird.
                  Das Problem der Gnome Shell liegt an der Art und Weise, wie Fenster verwaltet werden.
                  Also das grundlegend andere Bedienkonzept, die nahezu nötigende Eigenschaft Vollbildfenster zu bevorzugen, inkl. fehlendes Panel für den schnellen Zugriff auf laufende Programme.

                  Ich Frage mich schon Jahre warum solche Leute sich ein neues Distributions Release installieren wenn sie gegen die Neuerungen sind und die alte Version noch Tadellos Funktioniert.

                  Weil die alten es meist nicht tun.
                  Stichwort Sicherheitslücken oder neue Hardware.

                  Gewünscht ist, daß die Sicherheitslücken gestopft werden und neue Hardware funktioniert, aber die Ergonomie die selbe bleibt.

                  Schlussendlich arbeiten wir mit Programmen nicht mit einer Oberfläche oder dem OS.
                  Das OS und dessen grafischen Oberfläche dient aber zur Verwaltung der Programme und die Oberfläche ist die Schnittstelle zwischen Computer und Benutzer und daher essentiell wichtig.

                  Und bei Linux fällt der Sicherheitsgrund eigentlich weg.

                  Quatsch!

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                    Von ein gnome shell fan am Do, 29. Dezember 2011 um 14:20 #

                    Das Problem der Gnome Shell liegt an der Art und Weise, wie Fenster verwaltet werden.
                    Also das grundlegend andere Bedienkonzept, die nahezu nötigende Eigenschaft Vollbildfenster zu bevorzugen, inkl. fehlendes Panel für den schnellen Zugriff auf laufende Programme.
                    Dafür gibt es diversete extensions die das nachrüsten, die es schon vor der offizielen webseite und linux mint extensions schon beim start von gnome 3 gab. Einfach mal bei gnome-look.org reinschaun. Wers braucht. Ich muss zugeben das das noch nicht perfekt gelöst ist. Eigentlich wäre es logisch wenn man auf die super taste drück mit den kursertasten die fenster auswählen kann. Aber gnome 3 ist schon viel weniger mauslastig als der vorgänger.
                    Stichwort Sicherheitslücken
                    pfff welche werden derzeit auf einem linux desktop system ausgenutzt. http://heise-online.mobi/newsticker/meldung/Microsoft-Bericht-Fast-die-Haelfte-der-Anwender-infiziert-ihre-Rechner-selbst-1360040.html das ist eine sicherheits hyperhondrie.

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              Von Pete am Fr, 23. Dezember 2011 um 14:18 #

              Es kann doch nicht so schwer sein zu kapieren:

              Manchmal passen Ideen nicht zusammen. Dann macht jeder sein eigenes Ding.
              Oh Wunder: Es kommen zwei gute Produkte dabei heraus. Für mich eines und für Dich eines.


              Es gilt hier das Motto: Zwei Köche verderben den Brei.

              Dass, wenn nur mehr Leute an Gnome (oder KDE) mitarbeiten würden, wäre Gnome (oder KDE) besser, ist Unsinn. Man benötigt keine Mitarbeiter, die ein grundsätzlich anderes Konzept umsetzen wollen. "Gegenarbeiter" werden nicht gebraucht.

              Schöne Weihnachten!

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            Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 16:07 #

            Wer das tolle neue Bedienkonzept nicht mag, der ist rückwärtsgewandt, Punkt.
            Oder Anpassungsunfähig, Ich konnte mich schnell an die Gnome Shell gewöhnen und finde die Shortcuts extrem Praktisch. Super + r um schnell die Rhythmbox zu starten. Etc...

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              Von Stormking am Do, 29. Dezember 2011 um 16:31 #

              Oder Anpassungsunfähig
              Ich sehe keine Notwendigkeit, mich anpassen. Ich habe den für mich optimalen Workflow bereits gefunden.

              Ich konnte mich schnell an die Gnome Shell gewöhnen und finde die Shortcuts extrem Praktisch. Super + r um schnell die Rhythmbox zu starten. Etc...
              Ich hoffe, Du hältst Shortcuts nicht wirklich für eine brandneue Sache, die nur die Gnome-Shell bietet. Shortcuts gibt's quasi schon immer.

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                Von bbbvvbvbv am Do, 29. Dezember 2011 um 16:39 #

                Richtig.
                GUIs ohne wirklichen Desktop gab es schließlich schon früher, Windowmaker z.B. lässt grüßen, Shortcuts inklusive.

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                Von Ein Gnome_Shell_Fan am Fr, 30. Dezember 2011 um 01:03 #

                Ich sehe keine Notwendigkeit, mich anpassen.
                Dann geht man aber ganz schnell unter. Man muss sich immer und überal Anpassen sein Leben lang.
                Ich hoffe, Du hältst Shortcuts nicht wirklich für eine brandneue Sache, die nur die Gnome-Shell bietet. Shortcuts gibt's quasi schon immer.
                Ja das ist das Todschlag nummer eins. Natürlich gab es sie auch unter Windows. Es ist nur eine Frage der Umsetzung.
                Hätte sich das "Bitte Bloß nichts ändern" durchgesetzt würden wir heute noch in Hölen hausen.

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        Von cbde am Fr, 23. Dezember 2011 um 16:45 #

        Die Gnome-Entwickler wollen doch selbst keine Änderungen an ihrer Standard-Gnome3-Shell.
        Wenn eine gwünschte Gnome-Shell-Änderung abgelehnt wurde, dann kommt meist der Hinweis, dass die Möglichkeit bestünde, das gewünschte Feature als Gnome-Shell-Plugin zu realisieren.
        So, und genau das wird jetzt gemacht.

        Bei Mint kommt hinzu, dass die Existenz der Distribution anscheinend von der Bewahrung des Gnome2-Feelings abhängt. In diesem Sinne agiert der Mintmacher nur logisch.

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        Von TT am Di, 4. Juni 2013 um 23:27 #

        Besser wäre wenn die mit Gnome zusammenarbeiten würden.

        Denke ich nicht. Eigenbrödler helfen einem Projekt nicht, sie stören nur.

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      Von Anonymous am Fr, 23. Dezember 2011 um 13:12 #

      Mir ist es lieber, wenn da Ressourcen verschwendet werden, als wenn ich mich mit den Schwachsinns- Konzepten irgendwelcher Gnomies oder KDE-Ler herumplagen muss, die den Schuss nicht gehört haben.

      Je erfolgreicher solche Forks sind, desto besser. Vielelicht erinnern die sich bei Gnome und KDE dann wieder an die Nutzer.

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        Von Linux Mint führt am Fr, 23. Dezember 2011 um 15:36 #

        Linux Mint ist schon jetzt auf Distriwatch führend.

        Ob es an der Gnome 2 Alternative zu Gnome 3 liegt?

        http://distrowatch.com/

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          Von mnmnmnmn am Mo, 26. Dezember 2011 um 20:54 #

          "Linux Mint ist schon jetzt auf Distriwatch führend."

          Distrowatch gibt den Trend schon richtig wieder.
          Linux Mint hat zur Zeit auch das höchste Spendenaufkommen seiner Geschichte.
          Das spricht Bände.


          "Ob es an der Gnome 2 Alternative zu Gnome 3 liegt?"

          Es liegt vor allem daran.
          Die Multimediakomplettversorgung durch Mint spielt natürlich immer noch eine wichtige Rolle.

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        Von JustMe am Fr, 23. Dezember 2011 um 16:35 #

        Vielelicht erinnern die sich bei Gnome und KDE dann wieder an die Nutzer.

        Scheint eh irgendwie so ein Trend bei den Entwicklern zu sein, die Anwender nur noch als lästig zu empfinden. Wie können die Anwender es sich aber auch erlauben, an dem Meisterwerk des Entwicklers zu kritisieren oder gar Bugreports und Verbesserungsvorschläge zu schicken. Tss! Also sowas. Software entwickeln könnte doch so schön sein ... ohne Anwender!

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        Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 17:38 #

        Je erfolgreicher solche Forks sind, desto besser. Vielelicht erinnern die sich bei Gnome und KDE dann wieder an die Nutzer.
        Da Irrst du gewaltig. Anders bei Microsoft und co sind bei Freien Projekten die User eher Unwichtig da sie nichts Beitragen können und nur eins erzeugen Trafik.
        Den nur MS und Apple leben von deren Usern den die zahlen für die Produkte und können entsprechenden Marktdruck/zwang erzeugen in dem sie die neue Version nicht kaufen. Oder zur Konkurrenz wechseln.
        Im Gegensatz dazu lebt Gnome von seinen Entwicklern und den Entwicklern die das Projekt mit unterstützen, ermöglichen, tragen.
        Dadurch hat die Meinung von Torvalds schon einiges an Gewicht. Immerhin könnte er Grafik Bugs der Gnome Shell hervorgerufen durch Treiber Fehler in der Priorität ganz unten Ansetzen. Und Bugfixes im Kernel die dem Xfce dienen mehr den Vorzug geben.

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          Von bliblablubbb am Di, 27. Dezember 2011 um 20:19 #

          Gerade die großen Projekte leben von Spenden.
          Von daher sind die Nutzer wichtig.
          Weniger Nutzer, weniger Spenden, weniger Nutzer, weniger Popularität, wiederum weniger Spenden.
          Keine Nutzer zu haben bedeutet Untergang.

          Zwischengeschaltet sind zum Teil Entwicklergemeinschaften wie diejenige Debians, die, obwohl selbst "Macher", gegenüber vielen Projekten ebenfalls eher als Nutzer auftreten und bei denen die eigenen, eigentlichen Nutzer (ich meine jetzt Otto Normalnutzer) laut Gesellschaftsvertrag zusammen mit der Gewährleistung der Softwarefreiheit Sinn und Zweck des ganzen Projekts sind.


          Siehe http://www.debian.org/social_contract.de.html:

          "4. Unsere Prioritäten sind unsere Anwender und Freie Software

          Wir orientieren uns an den Bedürfnissen unserer Anwender und der Gemeinschaft für Freie Software. Deren Interessen stehen an erster Stelle. Wir werden unsere Nutzer bei ihrer Arbeit mit den verschiedensten Rechnerumgebungen unterstützen. Wir haben nichts gegen unfreie Arbeiten die darauf abzielen, auf Debian-Systemen verwendet zu werden, oder versuchen eine Gebühr von Personen, die solche Arbeiten erstellen oder verwenden, einzufordern. Wir erlauben anderen, Distributionen zu erstellen, die das Debian-System und andere Arbeiten enthalten, ohne dafür irgendwelche Gebühren zu erheben. Um diese Ziele zu fördern, werden wir ein integriertes System von hoher Qualität anbieten, das die gerade beschriebene Nutzung nicht durch rechtliche Einschränkungen verhindert."

          Ich weiß zwar nicht, welche Distro Du momentan benutzt, wenn Du aber eine Distro suchst, die das Zerrbild vom Entwickler, der keine Nutzer möchte, ganz gewiss ablehnt, dann komm zu Debian.

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            Von Ein Gnome_Shell_Fan am Fr, 30. Dezember 2011 um 01:27 #

            Gerade die großen Projekte leben von Spenden.
            Von daher sind die Nutzer wichtig.
            Dann bedank dich mal bei den Großen drei Haubtsponsoren der Linuxentwicklung der letzten 10 Jahre Redhat, Novell und IBM. Sowie den vielen anderen Firmen die Linux in der Form erst Möglich gemacht haben. Nämlich brauchbar. Man muss sich nur ansehen wer die Haubtentwicklungsarbeit Leistet bei so vielen Projekten. Und das sind zum Großteil nicht die Hobby Programmierer in ihren Kellern.
            Auch bei Linux geht es am Ende nur um eins; ums Geschäft.
            Ja mal ausgenommen bei Debian.

            Gnome3 in der Form wie er jetzt ist Massiv von Redhat unterstützt worden. Und viele Gnome Entwickler sind bei Novell unter Vertrag, nur das mal so am Rande.

            Ich weiß zwar nicht, welche Distro Du momentan benutzt
            Fedora seit 2008 davor OpenSuse.

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              Von Deutschlehrer am Sa, 31. Dezember 2011 um 11:43 #

              die Haubtentwicklungsarbeit Leistet

              Hauptentwicklungsarbeit schreibt man mit einem "p" und leistet schreibt man klein!

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              Von Deutschlehrer am Sa, 31. Dezember 2011 um 11:44 #

              Massiv
              massiv schreibt man ebenfalls klein.

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                Von Ein Gnome_Shell_Fan am Mo, 2. Januar 2012 um 15:00 #

                Ich bin halt nicht frei von Fehlern. Gab es da nicht einmal eine Studie bezüglich das es egal ist wie falsch ein Wort geschrieben ist. Solange nur der Erste und der Letzte Buchstabe am Richtigen Platz ist, kann man es lesen.
                Will man jetzt über zwei oder mehr Rechtschreibfehler streiten.
                Mal unter uns, mir ist es um 1-2 Uhr in der Früh nach etwa 12 Stunden Arbeit, herrlich egal wie falsch meine Rechtschreibung ist. Ich sehe mich nicht als Autor der ein Buch schreibt, nur weil ich meine Meinung zu einem Thema im www hinterlasse. Und selbst Buchautoren haben Lektoren die nochmal nachlesen. Weil wir Menschen und Maschinen sind.
                Tut mir leid aber sowas regt mich massiv auf, würdest du einen Immigranten auch zurecht weißen nur weil er oder sie noch nicht richtig Deutsch können.
                Und bitte es gab so viele Rechtschreibreformen das was heute ein Fehler ist kann morgen schon Richtig sein.
                Ich muss die Rechtschreibung perfekt beherrschen um an einem Gespräch teil zu nehmen.

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              Von bliblablubbb am Mo, 2. Januar 2012 um 15:24 #

              "Und viele Gnome Entwickler sind bei Novell unter Vertrag, nur das mal so am Rande."

              Dann zähl mal bitte auf, es interessiert mich wirklich, wieviele das sind.
              Vincent Untz ist einer davon.
              Wer sind die anderen, die bei Novell/Attachmate/Suse als Gnomeentwickler arbeiten?

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                Von ein gnome shell fan am Sa, 7. Januar 2012 um 17:54 #

                @bliblablubbb http://en.opensuse.org/openSUSE:GNOME_team

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                  Von -.-.. am Sa, 7. Januar 2012 um 19:33 #

                  Das hat keine wirkliche Aussagekraft.
                  Es geht um die von Attachmate bezahlten Suse-Gnome-Entwickler.
                  Die openSUSE-Community ist wieder ein anderes Thema.

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          Von Harry am Mi, 28. Dezember 2011 um 13:28 #

          > Da Irrst du gewaltig. Anders bei Microsoft und co sind bei Freien Projekten die User eher
          > Unwichtig da sie nichts Beitragen können und nur eins erzeugen Trafik.

          Da Irrst du gewaltig.

          Das mag vielleicht für das ein oder andere 1-Mann Projekt zutreffen, der die Software primär für sich selbst entwickelt. In der Praxis steht aber hinter fast jedem großen OSS Projekt auch eine oder mehere Unternehmen, welche mit der Nutzung der Software Geld verdienen, Entwickler anstellen, und diese auch bezahlen. RedHat ist z.B. ein Unternehmen welches federführend an der Entwicklung von Gnome mitarbeitet.

          Ein Unternehmen wie RedHat hat natürlich immer Interesse dass ihre Produkte erfolgreich sind, und auch bei User ankommen, denn so verdienen sie ihr Geld.

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            Von Ein Gnome_Shell_Fan am Fr, 30. Dezember 2011 um 01:40 #

            Das mag vielleicht für das ein oder andere 1-Mann Projekt zutreffen, der die Software primär für sich selbst entwickelt. In der Praxis steht aber hinter fast jedem großen OSS Projekt auch eine oder mehere Unternehmen, welche mit der Nutzung der Software Geld verdienen, Entwickler anstellen, und diese auch bezahlen. RedHat ist z.B. ein Unternehmen welches federführend an der Entwicklung von Gnome mitarbeitet.

            Ein Unternehmen wie RedHat hat natürlich immer Interesse dass ihre Produkte erfolgreich sind, und auch bei User ankommen, denn so verdienen sie ihr Geld.

            Nichts Anderes hab ich behaubtete nur vergisst du dabei das Redhat 2010 den Klassischen Desktop für Tod erklärt hat, weil Linux am Desktop gescheitert ist. Und so wurde Gnome auf neue Konsumerschichten ausgerichtet.
            Desktop User werden auch in Zukunft zumeist auf Windows setzen und Linux wird dort auch nie über 1% hinaus kommen.
            Und ich Finde es ist eine Gute Kompromisslösung dabei Rausgekommen, im Gegensatz zu Metro aka Win8das ist auf dem Desktop unbrauchbar. Weil eben Kompromisslos Entwickelt wurde.
            Aber was solls die Desktop Verkäufe gehen schon länger zurück und die Leute kaufen sich vermehrt Mobile Geräte.

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      Von dgfdsyufgdsyufguqs am Mo, 26. Dezember 2011 um 18:56 #

      Kann nicht mehr jeder machen was er will? Ich finde es genial, denn man kann es schon sehr gut verwenden, was mit der offiziellen Shell noch nicht ganz der Fall ist.

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Von asdfg am Fr, 23. Dezember 2011 um 11:01 #

irgendwas is da kaputt, der cinnamon link funktioniert nicht.

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Von hnr am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:03 #

nach irgendwelchem Digimon :x

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    Von Zimt am Fr, 23. Dezember 2011 um 12:15 #

    Oh Mann! Der war ja so richtig schlecht! Cinnamon ist schlichtweg das englische Wort für Zimt

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      Von hnr am Fr, 23. Dezember 2011 um 13:30 #

      Also ich fand den Witz doch ganz doll. Anfang wollte ich Pokemon schreiben ... hätte ich es doch so gemacht. Wenige kennen wohl die Digimon :shock:

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Von terror am Fr, 23. Dezember 2011 um 18:09 #

für mich. In meinen Bekanntenkreis läuft überall noch Ubuntu 10.04 LTS mit Gnome 2. Diese Oberfläche ist schlicht und funktionell und selbst meine Mutter (47) kommt damit klar. Vorher war VISTA auf den Laptop und das Teil lag nur in der Ecke rum. Ein anderer verwaltet unheimlich viele Filme (von OTR und selbstgedreht etc.) und Bilder. Diese werden auch bearbeitet. Da sind auch mehrere Programme und Dateimanager gleichzeitig offen. Und das alles ohne Taskleiste und simplen Startmenü etc?
Gnome 3, Unity sind alles andere als funktionell für den Desktoprechner. Für KDE gibt es leider keinen anständigen Unterbau. SUSE ist zwar toll aber die Hardwareunterstützung ist miserabel. Größtes Manko sind die "geschlossenen" Grafikkartentreiber. Kubuntu wäre da ideal aber nach einigen Test's nicht wirklich produktiv zu benutzen.

LXDE oder xfce nicht wirklich geeignet für "normalo", da nicht so komfortabel um etwas zu ändern oder einzustellen etc.

Was bleibt? NIX. Gnome 2.x war/ist in meinen Augen DAS Zugpferd für Linux. Stabiel, einfach und produktiv zu benutzen. Wenn ich mir dann noch Windows 8 mit Metro so anschaue vergeht mir irgendwie die lust auf Desktop's.

Mal schauen wie Cinnamon wird. Vieleicht findet es auch den Weg in andere Distributionen und somit weite Verbreitung und Beständigkeit über Jahre wie Gnome 2.x. Ein neuer Standartdesktop?

Ich arbeite übrigens nicht in der IT sondern bin Lagerarbeiter und PC's sind mein Hobby. Und das ist meine Sicht der Dinge.

Christian

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Dez 2011 um 18:10.
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    Von Fry am Fr, 23. Dezember 2011 um 18:26 #

    xfce..

    Im Ernst, ich fand Gnome3 nicht so schlecht, da es genau die Arbeitsweise noch unterstützt die ich mit dem Desktop habe (ich brauche Alt-F2, Win-1 bis Win-4 für Virtuelle Desktops und die Ctrl-Shift-Cursor Schiebefunktionen für Fenster, sonst eher nur xterm auf Win-T).

    Aber ich sehe es nicht ein mir das "gelagge" auf meinem Intel-GMA Notebook damit anzutun, und weder KDE4 noch Gnome3 laufen anständig ohne Compositor. Bei xfce hab ich den sogar an mit der Intel Karte, und es stört nicht im Geringsten.

    Ich denke schon dass da noch einige gute Alternativen vorhanden sind. Xfce ist wohl am nächsten an Gnome2 dran im Moment, auch was das Aussehen angeht (ist ja auch alles gtk). Auf dem Rechner meines Vaters läüft schon einige Zeit xfce, ohne Probleme.


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      Von grüner Gnom am Fr, 23. Dezember 2011 um 21:42 #

      XFCE schaut und fühlt sich aber noch lange nicht so gut an, wie ein von Ubuntu poliertes Gnome 2.
      Ich hoffe ja auf Mate, das Gnome 2 fortführen will, wenn es erstmal wieder so rund läuft wie damals werde ich es auch gerne nutzen.

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        Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 17:57 #

        XFCE schaut und fühlt sich aber noch lange nicht so gut an, wie ein von Ubuntu poliertes Gnome 2.
        Die Veränderungen hielten sich ziemlich in Grenzen sprich das Theme. Und dass Empfand ich immer schon mehr als grässlich. Allein schon dass die Fensterbuttons Link und nicht rechts sind.
        Ich bin kein Mac User!
        Ich hoffe ja auf Mate, das Gnome 2 fortführen will, wenn es erstmal wieder so rund läuft wie damals werde ich es auch gerne nutzen.
        Es wird den gleichen weg wie Trinity gehen, eine Randnotiz in den News das wars dann auch schon.

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          Von Linux_Fan am Mi, 28. Dezember 2011 um 12:40 #

          ich habe xfce auch nie gemocht, allerdings ist lxde auch noch eine Alternative ;) Auch gnome 3 ist lange nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, ich mag es lieber als mit Unity unter Ubuntu!

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            Von Ein Gnome_Shell_Fan am Fr, 30. Dezember 2011 um 01:47 #

            Sorry ich Meinte Gnome.
            Was die Alternativen angeht bin ich ein Beführworter vom Enlightenement E17. Hoffentlich geht da mal was Weiter die Entwicklung scheint zur Zeit zu Ruhen bei meinem Lieblings WM.

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              Von vvcvcvccv am Fr, 30. Dezember 2011 um 14:43 #

              Die E17-Entwicklung ruht nicht, es gibt nur noch ein paar Blocker im Bugtracker.
              Die wissen, dass sie endlich veröffentlichen müssen.
              Wie z.B. Bodhi Linux zeigt, ist E17 nach üblichen Linuxmaßstäben schon längst fertig.
              E17 läuft ganz hervorragend, die Desktopeffekte laufen selbst "in Software" so, dass der Desktop flüssig bedienbar bleibt.
              Es klingt zwar etwas komisch, aber E17 wird in 2012 zufällig genau zur richtigen Zeit veröffentlicht, dank KDE4 und Gnome3.
              Die Hardwaremindestvoraussetzungen für E17 sind eine 300MHz-CPU und 128MB RAM Arbeitsspeicher.

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      Von Zu XFCE am Mo, 26. Dezember 2011 um 03:17 #

      Xfce ist wohl am nächsten an Gnome2 dran im Moment, auch was das Aussehen angeht (ist ja auch alles gtk)

      XFCE ist leider auf dem technischen und funktionellen Niveau von Gnome 1 oder KDE 1, sofern das überhaupt erreicht wird.
      Ich fürchte, daß selbst KDE 1 mehr bot.


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        Von rwtrtrert am Mo, 26. Dezember 2011 um 03:41 #

        Du musst halt unter Xfce massiv Gnome-Anwendungen einsetzen, dann gibt es durchaus eine Chance, dass Xfce in etwa einem Gnome-Desktop nahekommt.
        Xubuntu wäre hier vielleicht ein guter Start, da dieses massiv auf Gnome-Libs setzt.

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Von Izi am So, 25. Dezember 2011 um 01:17 #

Schlagt mich, aber ich finde Gnome 3 gut. Es ist halt mal ein ganz anderes Konzept mit seinem Computer umzugehen.
Man sollte wirklich nicht Gnome3 installieren, mal schnell einen Blick drauf werfen und dann sofort schreien dass es schlecht ist.
Besser wäre, den Kopf frei machen von bisherigen Bedienkonzepten, und ein paar Tage mit Gnome arbeiten und sich auch ein bißchen damit zu beschäftigen.
Ich nutze seit Gnome3 zum ersten mal die virtuellen Desktops und ich finde das Konzept super.
Gnome3 ist, wie ich finde, ein tolles Geschenk der Entwickler. Aber wie bei jeder Sache, gibt es unterschiedliche Meinungen. Wenn Gnome3 jemandem nicht gefällt, dann steht es jedem frei eine andere Oberfläche zu benutzen, die den eigenen Vorstellungen besser entspricht. An mangelnder Vielfalt kann es ja nun wahrlich nicht liegen.

Wie gesagt, ich mag Gnome 3 nicht mehr missen und finde die Bedienung angenehm.

Liebe Grüße
Michi

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    Von mhm am So, 25. Dezember 2011 um 03:00 #

    Wenn es eines gibt das die Leute hassen, dann ist es etwas neues! Dann meckern sie erst einmal und wollen das Alte zurück.

    Als KDE 4 rauskam haben alle geschrien und getobt, heute kann sich keiner mehr vorstellen ernsthaft KDE 3 statt KDE 4 zu nutzen.

    Als auf Facebook die Feed Funktion eingeführt wurde, zuvor musste man auf jede Pinnwand seiner Freunde einzeln gehen, haben alle protestiert und getobt. Die Änderung war aber sinnvoll und heute könnte sich keiner vorstellen auf das alte System zu wechseln.

    Davon darf man sich als Entwickler nicht abbringen, seine Software zu verbessern und das machen die Jungs vom Gnome 3 - Projekt. Klasse Arbeit und eine super UI! In ein paar Jahren kann sich keiner mehr vorstellen wie man ernsthaft Gnome 2 nutzen konnte.

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      Von Ein Gnome-Shell_Fan am Di, 27. Dezember 2011 um 18:24 #

      Als KDE 4 rauskam haben alle geschrien und getobt, heute kann sich keiner mehr vorstellen ernsthaft KDE 3 statt KDE 4 zu nutzen.
      Tja ich habe das toben über die Massiven Abstürze unter KDE4.0 -4.4 und das träge verhalten, den Überbordenten Widget Ballast ohne Funktion und mit vielen Bugs, Aufgeben. Und bin zu Gnome gewechselt, ich finde es hat sich gelohnt schon mit Gnome 3.0 einen Funktionierenden und Stabilen Desktop zu haben. Nicht Jahre auf benötigte Bugfixes warten zu müssen und am Ende mit noch mehr Code noch weniger freien RAM dafür aber neue Bugs zu haben.
      Und benötigte Features darf ich selbst nachrüsten und muss nicht auf die Gnade des Oxygen Teams hoffen.

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    Von mhm am So, 25. Dezember 2011 um 03:00 #

    Wenn es eines gibt das die Leute hassen, dann ist es etwas neues! Dann meckern sie erst einmal und wollen das Alte zurück.

    Als KDE 4 rauskam haben alle geschrien und getobt, heute kann sich keiner mehr vorstellen ernsthaft KDE 3 statt KDE 4 zu nutzen.

    Als auf Facebook die Feed Funktion eingeführt wurde, zuvor musste man auf jede Pinnwand seiner Freunde einzeln gehen, haben alle protestiert und getobt. Die Änderung war aber sinnvoll und heute könnte sich keiner vorstellen auf das alte System zu wechseln.

    Davon darf man sich als Entwickler nicht abbringen, seine Software zu verbessern und das machen die Jungs vom Gnome 3 - Projekt. Klasse Arbeit und eine super UI! In ein paar Jahren kann sich keiner mehr vorstellen wie man ernsthaft Gnome 2 nutzen konnte.

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      Von mnmmn am So, 25. Dezember 2011 um 19:39 #

      Nette Schönfärberei. :-)

      Wieviele Jahre existiert KDE4 denn schon?
      Knapp 4 Jahre, v i e r Jahre.
      Und noch immer gibt es zwei KDE3-Maintenanceprojekte.

      Und Gnome3?
      Hier ist der Widerstand noch viel massiver:
      Unity/Ubuntu, Mint, Mate.
      Das reicht wohl fürs Erste.

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        Von tw am So, 25. Dezember 2011 um 23:42 #

        Manchmal frage ich mich, warum die Linux-Benutzer nicht bei der Kommandozeile geblieben sind. Alles was neu ist wird doch sowieso kritisiert. Ich als Linux-interessierter Mac-User kann eigentlich nur sagen, dass Linux mit Gnome3, Unity und KDE4 drei klasse Desktop-Umgebungen hat, von denen sich Microsoft und Apple einiges abgucken können. Schade nur, dass man nicht gemeinsam an einem Strang zieht, um die drei Desktops auch im Detail zu optimieren. Da wird zu viel Kraft in die "Damals war alles Besser"- und "Nur nichts ändern"-Mentalität gesteckt! So wird das nie etwas mit Linux auf dem Desktop. Hoffentlich lassen sich die Gnome3-Entwickler durch das Gejammer nicht beeinflussen.

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          Von qwertzzuxxx am Mo, 26. Dezember 2011 um 03:35 #

          "Da wird zu viel Kraft in die "Damals war alles Besser"- und "Nur nichts ändern"-Mentalität gesteckt! "

          Das ist ganz objektiv nicht der Fall.
          Die großen Linuxfirmen wie Attachamate/Suse und Red Hat pflegen nicht diese Mentalität, nur einige Nutzer, von denen nur die wenigsten etwas im Hinblick auf die älteren Desktops programmieren.
          Das ist ähnlich wie bei Windows, da existiert auch heute noch eine nicht gerade kleine Fraktion, die immer noch das uralte Windows XP benutzt.

          Dass man nicht an einem Strang zieht, das halte ich in punkto Gnome3 und Unity aber wirklich für bedenklich, da gebe ich Dir recht.
          Was den noch existenten KDE3 anbelangt, so fallen der eine KDE3-openSUSE-Community-Maintainer und die etwa drei Entwickler vom Trinity-Projekt im Vergleich mit dem KDE4-Projekt nicht ins Gewicht. Zwei bis drei Prozent aller KDE4-Nutzer scheinen noch KDE3 einzusetzen, so wie ich. Falls KDE3 wirklich verschwinden sollte, kehre ich zu Icewm zurück, damit würde ich wohl auch niemandem bei KDE4 und Gnome schaden. :-)

          Übrigens: Selbst Mint agiert nicht rückwärtsgewandt. Es ist auch für Mint völlig klar, dass der alte Gnome2-Desktop langfristig keine Chance hat, sondern dass auch Mint auf Gnome3 setzen muss. Das in Mint 12 nachinstallierbare Mate - der Gnome2-Desktop eines Projekts mit zur Zeit einem einzigen Entwickler - ist eher als Beruhigungspille für konservative Mintnutzer zu sehen. Und da Mint anscheinend auch dem Gnome3-Fallback-Mode keine Zukunft gibt, läuft alles auf eine leicht bzw. rein optisch schwerwiegend modifizierte Gnome3-Shell hinaus.

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          Von Stormking am Mo, 26. Dezember 2011 um 10:44 #

          Wenn man auf seinem Multi-Monitor-System nunmal keine Smartphone-Oberfläche haben will, dann hat das mit "alles was neu ist wird doch sowieso kritisiert" nicht das geringste zu tun, sondern es handelt sich schlichtweg um gesunden Menschenverstand.

          Klar gibt's auch viele notorische Meckerer. Aber alle Gnome-3-Kritiker pauschal unter "rückwärtsgewandt" abzuheften, ist eine sehr sehr billige Tour. Wenn man Leuten, die es durchaus gut meinen mit dem Gnome-Projekt, den Desktop vielleicht schon viele Jahre lang verwenden, Bugreports geschrieben haben usw, ständig derart arrogant über den Mund fährt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn Kritik irgendwann in Ablehnung und Ablehnung in Haß umschlägt.

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            Von Konsch am Di, 27. Dezember 2011 um 10:06 #

            Doch, wenn das in Ablehnung und Hass umschlägt, muss ich mich als jemand, der sicherlich mit dem angesprochenen gesunden Menschenverstand ausgestattet ist, sehr wundern. Zudem... Was ist an der pauschalen Aussage "Smartphone-Oberfläche" denn weniger billig im Sinne von sinnlos provokativ als "rückwärtsgewandt"? Zumal damit der aus meiner Sicht übergeordnete Kontext komplett auf ein destruktives Niveau heruntergebrochen wird. Welchen Bedienungsansatz verfolgen denn Smartphone-UIs, GNOME 3, Unity etc.? Bzw. welcher Trend steckt denn dahinter? M.E. geht es dabei schlicht um die Simplifizierung des täglichen "Computerlebens". Und diejenigen, die jetzt wieder ankommen, GNOME 3 sei (auch jetzt mit Version 3.2) mal so gar nicht intuitiv... Angucken, länger als 5 Minuten rumklicken (und vor allem nicht versuchen, die eigene Klickfolge stur durchziehen zu wollen) und dann nochmal Fazit zienen bzw. ggf. für sich selbst (!) einen Strich unter die Rechnung machen, anstatt rauszubrüllen: "Jaaa, geht gar nicht, weil ICH damit nicht MEINEN workflow durchziehen kann!" etc. Wenn es denn gar nicht anders geht. Und wer nicht auf diese Simplifizierung steht, braucht es auch nicht probieren. Ist doch auch nicht verkehrt. Also wo ist das vermaledeite Problem? Weil GNOME 3 von seinen (offiziellen) Jüngern als DAS Allheilmittel dargestellt wurde? Ich bitte euch... Schlechtes Marketing, einzelne Übeltäter. Aber doch lange kein Grund, sich als Gemeinschaft gegenseitig die Schädel einzuschlagen.

            Liebe Grüße,
            Konsch

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              Von Stormking am Do, 29. Dezember 2011 um 16:39 #

              Doch, wenn das in Ablehnung und Hass umschlägt, muss ich mich als jemand, der sicherlich mit dem angesprochenen gesunden Menschenverstand ausgestattet ist, sehr wundern.

              Sorry, aber dann fehlt's Dir gewaltig an Einfühlungsvermögen. Wenn jegliche Kritik,und sei sie auch noch so fundiert, mit der Rückwärtsgewandtheits-Keule niedergeknüppelt wird, dann braucht man sich überhaupt nicht wundern.

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              Von Stormking am Do, 29. Dezember 2011 um 16:49 #

              Und wer nicht auf diese Simplifizierung steht, braucht es auch nicht probieren. Ist doch auch nicht verkehrt. Also wo ist das vermaledeite Problem?
              Das Problem liegt darin, daß der alte Gnome-Desktop nicht weiter gepflegt wird und auch der Fallback-Modus von Gnome 3 demnächst wegfallen soll. Daß einem als überzeugter Nutzer des alten Desktop-Paradigmas demnächst also der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Ist das echt so schwer zu kapieren?

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          Von Gnome 2 Fan am Mi, 28. Dezember 2011 um 07:59 #

          Ich als Linux-interessierter Mac-User kann eigentlich nur sagen, dass Linux mit Gnome3, Unity und KDE4 drei klasse Desktop-Umgebungen hat, von denen sich Microsoft und Apple einiges abgucken können


          Mac-User sind für mich kein Maßstab, die haben nämlich sowieso eine recht seltsame Philosophie.

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      Von Stormking am Mo, 26. Dezember 2011 um 10:47 #

      Unsinn. Ich habe überhaupt nichts gegen neue Bedienkonzepte, solange sie tatsächlich eine Verbesserung darstellen. Ich lasse mir nur ungerne vorschreiben, was ich gut zu finden habe. Und ich finde es anmaßend und arrogant, nur deswegen ständig als unflexibel, rückwärtsgewandt oder sonstwas beschimpft zu werden.

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    Von Zu XFCE am Mo, 26. Dezember 2011 um 03:19 #

    An mangelnder Vielfalt kann es ja nun wahrlich nicht liegen.

    Doch, es gibt nämlich nichts, das an Gnome 2 heranreicht.
    Auch XFCE ist davon noch weit weg.

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    Von cnig am Di, 27. Dezember 2011 um 10:14 #

    Ich finde Gnome 3 auch gut und möchte (momentan) nichts anders mehr... Jedoch nur mit diesen Extensions:

    http://intgat.tigress.co.uk/rmy/extensions/index.html

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Von spiderbit am Mi, 28. Dezember 2011 um 12:44 #

"Linux Mint gehörte zu den Distributionen, die mit der Gnome Shell nicht einverstanden waren."

gibts dafür auch irgendwelche Belege oder ist das eine sehr freie Interpretation des Autors bezüglich der Lage?

Ich sehe das anderst, ich glaube das Linux-mint den Usern die Wahl lassen will, das finde ich auch als begeisterten gnome-shell User eine gute Sache. Bei Ubuntu wurde zuerst gnome-shell nicht mal mit geliefert also 3.0 nur per ppa nachinstallierbar gewesen und jetzt bekommt man immerhin von 3.2 nen halben Gnomedesktop ohne Documents und einiges anderes ohne Webapps... muss man wieder nachinstallieren.

Daher steht meines erachtens Linux Mint gnome-shell sehr positiv gegenüber und ist eine gute Alternative für Leute die ein aktuellen gnome-shell-desktop wollen aber nicht das Debian-universum verlassen wollen.

Nur bieten sie halt noch so ne art Klassik Modus gut integriert ist.

Die obrige Aussage wäre ungefähr so wie wenn man sagen würde:
"Microsoft mag ihren aktuellen Desktop nicht, denn sie erlauben das aktivieren des klassischen Desktops der letzten Windowsversion"

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