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Thema: openSUSE 12.2 nimmt Fahrt auf

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von elch am Sa, 18. Februar 2012 um 19:05 #

ich kenne gnome und kde. suse hab ich mal probiert. gefällt mir nicht.

  • 1
    Von xB am Sa, 18. Februar 2012 um 19:23 #

    ah ja also:

    [ ] Uebern Berg ist schneller als zu fuss
    [ ] Nachts ist Kaelter als drausen
    [ ] KDE ist besser als SUSE

    Na faellt dir was auf?

    0
    Von da-real-lala am So, 19. Februar 2012 um 13:04 #

    Linux from Scratch! Koennen wir anderen wegen des Lebens welches wir taeglich fuehren leider nicht haben. :(

    0
    Von mnmnmnn am So, 19. Februar 2012 um 15:45 #

    Mir gefällt Suse/openSUSE.
    Zumindest die 11.1-Version, die ich noch benutze.
    12.1 funktioniert hier nicht vernünftig, leider.
    openSUSE 12.1 muss im Auslieferungszustand eine denkbar "schlechte" Xorg/Mesa/DRI/KMS/Kernel-Kombination erwischt haben.
    Auf einem alten Testrechner mit r128-Grafikkarte freezt der Desktop immer dann, wenn Fenster vergrößert und verkleinert werden. Nur die Maus lässt sich dann noch bewegen.
    In der Bugzilla wird man dann auch bei anderen Grafikkartentypen fündig (u.a. intel, nouveau).

    • 0
      Von Idiotenpfleger am So, 19. Februar 2012 um 22:36 #

      ja, 12.1 ist im Auslieferungszustand nicht gerade toll. Nach der Installation auf einem System mit Nvidia-Grafikkarte kann man nach dem ersten Reboot, nach dem die Konfiguration geschrieben wird, gleich nochmal (blind) einen neuen Reboot per Netzschalter machen, weil der Nouveau-Treiber es nicht hinbekommt, ein anständiges Bild zu zaubern. Betrifft hier eine GeForce 8400 GS und eine GeForce 460 GTX. Also relativ neu.

      Nach dem zweiten Reboot funktioniert das Bild, aber die Performance ist unter aller Sau. Naja, die Installation des proprietären Nvidia-Treibers löst das Problem.

      Das gab es bei 11.4 nicht.

      Mit einer Intel GMA 3500 gibt es keinerlei Probleme.

      Nachdem alle Updates (und das ist eine Menge) eingespielt wurden, ist 12.1 dann relativ anständig. Ist zwar nicht so gut wie 11.3 oder 11.4 aber trotzdem ganz okay.
      Ich hoffe aber, dass 12.2 wieder besser wird.

      Früher konnte ich SUSE nix abgewinnen, aber mittlerweile (seit nunmehr 1,5 Jahren) mag ich es.

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    Von jojo am Mo, 20. Februar 2012 um 10:53 #

    ... genau so viele und "kluge" haben über Windows xyz" geschrieben ... und deswegen ist der Marktanteil auf 1% auch gesunken ....

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Von rudifaxe am Sa, 18. Februar 2012 um 20:30 #

Ha, ich habe die 12.2 schon jetzt. Alle Aktualisierungen sind dabei ;-)

Kleiner Scherz zum WE. ;-)

Fax
:-)

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Von Linux Mint Nutzer am Di, 28. Februar 2012 um 22:21 #

Also find LInux Mint Debian besser. Ist aber Geschmacksache. Bin sehr zufrieden mit Debian problem ist nur die Instalation von Tar.GZ formaten manchmal.

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Von mnmnm am Mi, 29. Februar 2012 um 01:20 #

Erschreckenderweise muss openSUSE jetzt für die alte (IMO auf Servern nicht wirklich obsolete) Linuxsicherheitsmentalität als stellvertretendes Schlachtopfer herhalten:

https://plus.google.com/u/0/102150693225130002912/posts/1vyfmNCYpi5

Torvalds hat anscheinend Gnome3 benutzt und seine Tochter konnte in der Schule ihr Linux ohne Admin-Passwort weder an den Schuldrucker anschließen noch die Zeitzone ändern. Torvalds selbst hatte in dieser Hinsicht ursprünglich Probleme mit dem Networkmanager, um eine drahtlose Verbindung einzurichten.

Schlimm wird es zudem auch, wenn der Nutzer für das Anhalten oder Löschen eines von ihm abgesandten Druckauftrags standardmäßig plötzlich das Root-Passwort braucht.
Und bis man als Nutzer das zuständige Nutzerinterface überhaupt erst einmal "gefunden" hat - meine Güte.
Ich konnte meine entsetzten Verwandten ersten Grades nur mit Mühe von einer Löschung abhalten.

Torvalds Kritik an diesen Software- und Sicherheitseinstellungsproblemen dürfte aber die allermeisten Linuxdistros betreffen.

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