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Thema: Ubuntu 12.04 Beta 2 freigegeben

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Von glasen am Fr, 30. März 2012 um 11:40 #

[..] ohne PAE-Unterstützung verwendet, der auch auf sehr alten Prozessoren noch läuft.
Mit sehr alten Prozessoren hat die Sache nichts zu tun. Es geht dabei nur um eine Handvoll Modelle der Pentium-M-Serie ("Centrino 1"), die kein PAE unterstützen und noch sehr häufig in Betrieb sind.

Ich hatte die Situation mal vor ein paar Monaten in einem Blog-Eintrag zusammengefasst:

Ubuntu 12.04 und die Diskussion über den Wegfall der Nicht-PAE-Kernel

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    Von kkjkjkjkj am Fr, 30. März 2012 um 13:06 #

    Das Krasse daran ist, dass es überhaupt Pentium-M-Prozessoren ohne PAE-Unterstützung gibt.
    Selbst ein uralter Pentium Pro von 1995 verfügt über PAE-Unterstützung, frühe Pentium-M-Prozessoren von 2003 an leider nicht.

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      Von Eine Mobil CPU braucht kei PAE am Sa, 31. März 2012 um 19:43 #

      Pentium M CPUs sind Mobilprozessoren die allein nur für diesen Zweck gebaut wurden.

      Und PAE ist ein Feature, das man in 99,9 % der Fälle niemals auf einem Notebook gebrauchen dürfte, daher ist es durchaus sinnvoll das Feature komplett wegzulassen um Transistoren zu sparen und somit den Leistungsverbrauch der Mobil CPU niedrig zu halten.


      Insofern finde ich das kein bischen Krass oder außergewöhnlich, sondern schlichtweg eine für das Anwendungsgebiet vollkommen richtige Entscheidung von Intel.

      Insofern ist hier Ubuntu gefragt Kernel ohne PAE weiter anzubieten. Es wäre Canonicals Fehler, wenn sie diesen Support einstellen würden.

      Der Pentium Pro wurde auch in Server verbaut, selbst in Supercomputern wurde er verwendet und da ist PAE dann natürlich schon sinnvoll.


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        Von kjkjkkj am Sa, 31. März 2012 um 21:06 #

        Das sehe ich etwas anders und Intel hat ja kurze Zeit später seine anfängliche Entscheidung auch revidiert.
        Keine PAE-Unterstützung zu haben bedeutet nämlich auch, auf das "no execute"-Feature verzichten zu müssen, was eben weniger Sicherheit bedeutet.
        Bei openSUSE heißt es dazu immer, ich zitiere:
        "PAE is not only more physical address space but also important for the "no execute" feature which disables execution of code that is marked as non-executable. Therefore, the PAE kernel should be used on any systems that support it, regardless of the amount of main memory."
        Quelle: siehe Yast-Paketbeschreibungen.

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          Von Eine Mobile CPU.... am Sa, 31. März 2012 um 22:50 #

          Okay, mit diesem Nebeneffekt sieht's natürlich anders aus.


          Mein Pentium M hat übrigens laut /proc/cpuinfo PAE Support, allerdings ist es auch ein Dothan Kern und das NX Bit hat er auch.

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          Von kringel am Fr, 6. April 2012 um 07:50 #

          Das "no execute" NX-Bit ist m.E. bei einem 64bit Kernel automatisch und immer aktiviert. PAE ist keine Voraussetzung dafür.

          Bei i386/i686 etc. braucht es m.E. schon die PAE-Unterstützung, das NX-Bit wird dann allerdings softwaremäßig nachgeahmt.

          Moment, ich red Quatsch. Hier steht es richtig:
          »As far as making use of the CPU feature once it's not disabled in the BIOS, it will automatically be used if you’re running a 64bit kernel. If you're using 32bit, you can start using it if you install the -server or -generic-pae flavor of the 32bit kernel. As a bonus, you get to address all your physical RAM if you do this too (since the "PAE" mode is the kernel mode that allows NX to work). In Ubuntu 9.10 and later, if you run 32bit kernels without PAE, you will still have the partial NX emulation. It is required that you use PAE if you want true NX support.«, Und das ganze gilt ab 9.10 (karmic koala) https://wiki.ubuntu.com/Security/CPUFeatures

          Wenn PAE fehlt, dann ändert sich für 64bit Systeme nichts. Für 32bit Systeme ohne PAE-Kernel läuft dann eine "partial(!) NX emulation".

          Hier wird auch das Verhalten bei Ubuntu 2mal erwähnt im Abschnitt:
          http://en.wikipedia.org/wiki/NX_bit#Linux

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            Von kringel am Fr, 6. April 2012 um 07:54 #

            PS: Um den im ersten Link genannten Befehl auszuführen, (/usr/bin/check-bios-nx --verbose) bedarf es das Paket cpu-checker.

            sudo apt-get install cpu-checker

            Aber lucid lynx (10.4) und aufwärts vorhanden.

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              Von kringel am Fr, 6. April 2012 um 07:56 #

              in sbin ist es.
              also, sudo /usr/sbin/check-bios-nx --verbose
              sagt bei mir:

              "ok: the NX bit is operational on this CPU."

              kernel: Linux ubuntu 3.2.0-22-generic #35-Ubuntu SMP Tue Apr 3 18:33:15 UTC 2012 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux


              Jetzt erstmal nen Kaffee. Sorry, für die vielen Posts. ;-)

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                Von kringel am Fr, 6. April 2012 um 08:01 #

                und noch mehr. Der erste Link dürfte vorallem interessant sein:

                https://wiki.ubuntu.com/Security/Features#nx
                https://wiki.ubuntu.com/Security/Features
                auch nett: https://wiki.ubuntu.com/SecurityTeam/KnowledgeBase/BuiltPIE
                via: http://askubuntu.com/questions/32441/does-ubuntu-use-security-features-like-dep-and-alsr

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    Von ----- am Sa, 31. März 2012 um 06:14 #

    Laut Phoronix sind diese alten Pentium M-Rechner unter Ubuntu 12.04 recht schwerfällig und träge. Von einem Update auf Ubuntu 12.04 wird abgeraten.
    Generell spricht Phoronix davon, dass man Rechner, die älter als 5 Jahre sind, nicht auf Ubuntu 12.04 aktualisieren sollte.
    Siehe
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=MTA3ODQ
    Phoronix testete ein Pentium M-IBM Thinkpad R52 von 2005.
    Ein Intel Dual-Core-System liefert ebenfalls keine gute Performance ab, beim Batterieverbrauch sieht es ebenfalls düster aus.

    Damit ist in etwa ersichtlich, für wen Ubuntu 12.04 keinesfalls geeignet sein wird: Für Nutzer älterer Hardware nämlich.

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      Von tim_c. am Sa, 31. März 2012 um 13:26 #

      Ubuntu 12.04 ist für moderne Rechner gedacht.
      Das ist nicht weiter verwunderlich, siehe Unity-3D, KDE4 und Gnome-Shell.

      Das Fedora-Projekt schreibt zu seinem neuesten Fedora ausdrücklich, dass sie einen Pentium IV-Prozessor als eine Art Mindestvoraussetzung ansehen, besser wäre natürlich ein Multiprozessorsystem. Ein alter Pentium III läuft zwar, aber nur noch recht bescheiden, was aber dann nicht so schlimm ist, wenn man sowieso nur Firefox, Thunderbird und OpenOffice benötigt, um bestimmte Basisaufgaben zu erledigen.
      Bei Ubuntu 12.04 ist das letztlich ganz genauso.

      Ein Pentium III ist heute in etwa das, was ein 486er um die Jahrtausendwende war. Wenn in einem entsprechenden alten Notebook z.B. auch noch ein r128-Grafikchip werkeln sollte, dann hat man ab xserver-xorg 1.13 sowieso "verloren" (kein 3D ab Mesa 8.0, kein XAA und somit keine 2D-Hardwarebeschleunigung ab der erwähnten xserver-xorg-Version).
      Das System wird so langsam werden, dass es zur Qual wird.

      Wass bliebe, wäre z.B. das Ausweichen auf RHEL5 oder einen RHEL5-Klon.

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        Von carsten2 am Sa, 31. März 2012 um 15:51 #

        "Wass bliebe, wäre z.B. das Ausweichen auf RHEL5 oder einen RHEL5-Klon."

        Es gibt noch die Möglichkeit, unter einer aktuellen Distro vesa + shadowfb zu benutzen, falls r128 völlig kaputt oder zukünftig gleich ganz fehlen sollte.
        Llvmpipe ist mit einem alten PIII bestimmt unbenutzbar.

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          Von Meine Meinung am Sa, 31. März 2012 um 19:59 #

          Es gibt noch die Möglichkeit, unter einer aktuellen Distro vesa + shadowfb zu benutzen, falls r128 völlig kaputt oder zukünftig gleich ganz fehlen sollte.

          VESA ist leider auch arschlahm, selbst auf guten 2d Desktops wie Gnome 2.

          Hier müßte man dann auch wirklich extrem spartaniche Window Mangager einsetzen, die möglichst auf viele Bitmaps & Schnickschnack verzichten.
          Also im Prinzip ein WM, der nur Linien und Rechtecke + ne statische Schrift zeichnet.

          Llvmpipe ist mit einem alten PIII bestimmt unbenutzbar.

          Sehe ich auch so.


          Schlimm ist dann halt schon, daß unter so einem System ein alter Rechner weniger kann, als früher, als er neu war.
          Das ist schon erschreckend.


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        Von Lieber Proprietär & ausgereift am Sa, 31. März 2012 um 19:55 #

        . Wenn in einem entsprechenden alten Notebook z.B. auch noch ein r128-Grafikchip werkeln sollte, dann hat man ab xserver-xorg 1.13 sowieso "verloren" (kein 3D ab Mesa 8.0, kein XAA und somit keine 2D-Hardwarebeschleunigung ab der erwähnten xserver-xorg-Version).

        Tja, was beweist, daß Open Source Treiber halt doch nicht der Weisheit letzter Schluss sind.

        Der r128 Treiber wurde nie hochoptimiert, bot sicherlich nie die beste Performance und 3d schon gar nicht und jetzt, wo er noch nichtmal fertig entwickelt wurde, schmeißt ihn die Open Source Szene einfach raus.

        Dann kauft man sich doch gleich lieber Hardware mit propritärem Linux Treibersupport und kann die HW von Anfang an, wenn sie nagelneu ist voll und ganz nutzen.
        Die geplante geplante Obsoleszenz, die bei Open Source Treibern ja auch vorkommt, stellt dann sicher, daß man sich nach ca. 5 Jahren einfach neue Hardware kauft und die alte auf einen Müllberg in Afrika schmeißt.

        Wass bliebe, wäre z.B. das Ausweichen auf RHEL5 oder einen RHEL5-Klon.
        Mit Frickeln könnte man vielleicht ne alte XOrg Version einsetzen, auf Sicherheitsfeatures muß man dann aber eventuell verzichten.

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          Von kjkjkjkj am Sa, 31. März 2012 um 20:53 #

          "Tja, was beweist, daß Open Source Treiber halt doch nicht der Weisheit letzter Schluss sind."

          Es gab für Ati Rage 128-Grafikchips nie proprietäre Treiber für Linux. Der freie r128-Treiber wurde von ATI und SuSE gesponsert und u.a. von Precision Insight (und anfänglich auch von SuSE) geschrieben.

          Es gibt aber keinen Maintainer mehr, das ist das eigentliche Problem. Und die Xorg-Leute, die das bisher nebenbei gemacht haben, haben die alte Grafikhardware gar nicht mehr vor Ort. Sie fixen dann gewissermaßen "blind" und hoffen, dass es irgendeine Rückmeldung gibt.
          Selbst der Switch von XAA zu EXA wurde für r128 zwar begonnen, dann aber nicht mehr zu Ende geführt (GSOC 2006). R128 + shadowfb funktioniert zur Zeit auch nicht. Selbst nv hat demgegenüber EXA-Unterstützung.


          "Mit Frickeln könnte man vielleicht ne alte XOrg Version einsetzen, auf Sicherheitsfeatures muß man dann aber eventuell verzichten."

          In RHEL5 funktioniert r128 zumindest in punkto 2D-Hardwarebeschleunigung. Mit einigem Frickeln laufen sogar Spiele wie Armagetron. Und Red Hat pflegt ja seinen alten Xorg noch bis 2017.


          "Der r128 Treiber wurde nie hochoptimiert, bot sicherlich nie die beste Performance und 3d schon gar nicht und jetzt, wo er noch nichtmal fertig entwickelt wurde, schmeißt ihn die Open Source Szene einfach raus."

          Das ist bei fast jedem freien Linuxgrafiktreiber ähnlich. Zunächst gibt es keinen Support, nach zwei Jahren ganz guten und dann wird der Support wieder langsam schlechter, da man sich dann wieder auf neuere Grafikchips konzentriert.

          Der r128-Treiber braucht noch DRI1 und XAA und beides fliegt gerade aus Xorg heraus. Und ohne Maintainer wird halt nichts mehr angepasst. Etwa 12 Jahre Unterstützung sind dann vielleicht auch genug. Unter Umständen findet sich ja noch jemand, der dieses shadowfb-Problem mit r128 löst, dann könnte man den Treiber zumindest noch in neuere Xorg-Veröffentlichungen mitschleppen. Die r128-Performance ist in neuen Xorg-Versionen mittlerweile so schlecht geworden, dass eine Verwendung des r128-Treibers mit shadowfb tatsächlich eine gangbare Alternative z.B. für Notebooknutzer sein könnte, die ja leider nicht einfach ihren Grafikchip austauschen können.

          Ich hatte bis vor kurzem noch mit fünf Desktoprechnern zu tun, die solche r128-Grafikkarten besaßen. Ich habe alle r128-Karten mittlerweile aber gegen ältere Nvidia-Grafikkarten ausgetauscht.

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        Von Niels am Mo, 2. April 2012 um 08:31 #

        Irgendwie schade. Früher war Linux auch geeignet um alte Rechner noch zu betreiben. Bin mit meinem 6 Jahre alten Notebook eigentlich noch sehr zufrieden, aber das aktuelle Debian unterstützt viele Funktionen nicht mehr, die unter Sarge liefen. Dachte ich geh jetzt auf Ubuntu, aber das scheint auch keine gute Idee. WinXP läuft noch, hat aber zunehmend Probleme mit dem Arbeitsspeicher. :(

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          Von ah am Di, 3. April 2012 um 19:24 #

          > Früher war Linux auch geeignet um alte Rechner noch zu betreiben

          Die Zeiten sind vorbei. Leider gibt es immer noch Linux-Apostel, die jenes behaupten.

          (Jaja, jetzt kommen bestimmt wieder böse Kommentare: grafische Oberflächen sind sowieso unnütz und böse, wahre Benutzer arbeiten ohne X unter 80x25, blabla...)

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      Von Meine Meinung am Sa, 31. März 2012 um 19:51 #

      Laut Phoronix sind diese alten Pentium M-Rechner unter Ubuntu 12.04 recht schwerfällig und träge. Von einem Update auf Ubuntu 12.04 wird abgeraten.
      Generell spricht Phoronix davon, dass man Rechner, die älter als 5 Jahre sind, nicht auf Ubuntu 12.04 aktualisieren sollte.

      Das dürfte doch in erster Linie am verwendeten Desktopsystem liegen.

      Wenn man Unity und Gnome 3 rausschmeißt und durch XFCE ersetzt, sollten diese alten Maschinen durchaus ausreichen.

      Auch vom Energieverbrauch sollte dies dann gehen, allerdings weiß ich nicht wie das mit 2d Treibersupport in der neuen XOrg Version aussieht und vor ein paar Monaten gab's ja bezüglich neuen Kernels Meldungen, daß diese ziemlich viel Strom ziehen würden, was damals AFAIK auf einen Bug zurückzuführen war, ob das inzwischen gefixt wurde, keine Ahnung.

      Ich bleibe bei meinem Pentium M Notebook sowieso noch bis etwa Oktober 12 bei Ubuntu 11.04, weil ich auf dem NB eine Weile Gnome 2 haben möchte und 11.04 bis Oktober ja supported wird.

      Danach werde ich dann entweder auf eine alte Ubuntu LTS downgraden, zu Debian wechseln oder einfach ein neues Ubuntu mit XFCE verwenden.
      Was ich da genau machen werde, dürfte am XOrg Server liegen, allerdings nutze ich auf meinem NB propritäre NVidia Treiber, weswegen der nicht unbedingt so tragisch sein dürfte.
      Bei den neuen XOrg Versionen wird die 2d Beschleunigung in den Open Source Treibern von alten Karten ja entfernt, das ist durchaus ein Problem.

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Von schnoggel am Fr, 30. März 2012 um 18:18 #

Kernel, der nun auf Linux 3.2.12 beruht

Das heißt nicht mehr Linux-Kernel, sondern neuerdings Ubuntu-Kernel, siehe Ubuntu: “We’re not Linux”) Wie kann Pro-Linux es wagen, sich nicht an das Ubuntu-Marketing-Neusprech zu halten und das böse Wort "Linux" im Zusammenhang mit Ubuntu in den Mund nehmen?

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Von gdm fan am Fr, 30. März 2012 um 18:30 #

Den alten Anmeldebildschirm von früher, also zu Zeiten von 11.04 und früher fand ich wesentlich schicker.

LightDM ist einfach häßlich.

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Von NVidia Treiber haben will am Fr, 30. März 2012 um 18:32 #

Denn Nouveau ist nur bedingt geeignet und den VESA Treiber kann man vergessen.

In der 1. Beta machte das Paket für diesen Treiber nämlich nur Probleme.

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Von jeff am Fr, 30. März 2012 um 19:12 #

Juchuuu Ubuntu :love:
Seitdem ich das bei meinen Eltern draufgeklatscht habe (PC sowie auch Laptop) ist RUHE.

Herrlich.

Wenn das mit diesen DirectX nicht wäre, wäre Windows auch bei mir schon lange lange von der Platte verschwunden.

Weiter so! :up: :up: :up:

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    Von Admin am Sa, 31. März 2012 um 20:02 #

    Scheint wohl ein Ubuntu mit LTS zu sein, daß du bei deinen Eltern draufgeklatscht hast.

    Na die werden sich freuen, wenn sie dann erstmal feststellen wie schei**, äh anders Gnome 3 und Unity im Gegensatz zu GNome 2 ist.

    Hast du dich darüber überhaupt mal selbst schlau gemacht?
    Eventuell weißt du ja selber nicht, welchen Usability Schock dich da und deine Eltern erwarten dürfte.


    Mein Onkel kriegt deswegen demnächst wieder ein Windows drauf, das ist zwar nicht so gut wie ein GNome 2 + Linux, aber allemal besser als GNome 3 & Unity.

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      Von keinepanik am Sa, 31. März 2012 um 20:20 #

      Da passiert bestimmt erst einmal gar nichts: Lucid hat noch Desktopsupport bis April 2013 und dann noch einen nicht zu verachtenden Basissupport bis April 2015.

      Ein vorgeschalteter, restriktiv eingestellter Router fängt vieles ab, Webbrowser und Emailprogramm (u.U. auch Adobe FlashPlayer und Oracle Java) muss man halt selbst aktualisieren.

      Fazit: Lucid hält noch eine Weile.
      Außerdem gibt es ja auch die Option Gnome3 + Cinnamon. Das könnte schon der gesuchte Ersatz für Lucids Gnome2 sein.

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Von Wie läuft das auf Tablets? am Sa, 31. März 2012 um 02:54 #

Weiß jemand, wie weit Canonical inzwischen ist, Ubuntu 12.04 auf Tablets benutzbar zu machen?

Wird die Hardware auf den Tablets unterstützt?
Ich dachte da vor allem an einen Tegra3 und dessen 3d Beschleunigung.
Gehen die Stromsparmodi?
Funktioniert Multitouch?


Und wie macht sich Gnome 3 oder Unity auf einem Tablet von der Bedienung her via Finger & kapazitivem Multitouchdisplay?

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