Login
Newsletter
Werbung

Thema: Basic für KDE - KBasic

30 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Anonymous am Mo, 31. Juli 2000 um 17:32 #
Hoffentlich führt das nicht zu "I Love U" und Co. für KDE.
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Michael am Mi, 2. August 2000 um 00:27 #
    FYI:
    Die meisten Viren sind übrigends in ASSAMBLER, C und C++ programmiert, genau wie LINUX WINDOWS und andere OSes, dennoch resultiert hieraus keine unmittelbare Gefahr ...
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Mi, 2. August 2000 um 03:32 #
    Hi Michael!

    Dass war einmal.

    Die meisten Viren sind inzwischen Makroviren (VB)

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Do, 3. August 2000 um 12:58 #
    Das Fernsehen ist an allem Schuld.
    Mittlerweile halten die Leute BASIC für
    eine Viren-Programmiersprache, äquivalent
    zur Annahme, daß Linux = SuSE ist und AOL
    das Internet repräsentiert. So ist das
    halt, wenn neue Technologien die Masse
    erreichen (siehe "Computer-BILD")...

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Mo, 31. Juli 2000 um 18:33 #
Diese Gossensprache ist wohl nicht tot zu

kriegen ?!

[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Phil am Mo, 31. Juli 2000 um 19:19 #
Dies ist ein Trautag fuer die Programmierwelt! Nein, mal im Ernst: Ich finds eigentlich ne ganz gute Idee (auch wenn ich selber C++ benutze). Ich denk mal, dass dadurch die Anwendungs und Anwenderzahl rapide in die Hoehe geht (so wars zumindest der Fall bei ms' vb).
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Mo, 31. Juli 2000 um 19:28 #
Ein modernes BASIC? Was ist das? :-)
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von hjb am Mo, 31. Juli 2000 um 22:49 #
Als ob es kein Perl, Python und Tcl/Tk gäbe...
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von markus am Mo, 31. Juli 2000 um 23:13 #
das ist vielleicht gar keine so schlechte
idee. wenn jemand das tun will, dann soll
er das auch.
Ich persönlich fände es allerdings besser
wenn man Python oder Perl (python ist sauberer) als universelle Skriptsprache für KDE oder evlt. sogar für KDE und Gnome verwenden könnte.
Natürlich könnte man auch andere sprachen dafür verwenden wie scheme oder tcl (bitte nicht!!!) aber Python wäre meiner meinung nach am besten geeignet, da einfach, mächtig,
objektorientiert und sauber.

Will aber hier jetzt keinen Glaubenkrieg anzetteln, was denn nun die beste Sprache ist.

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 01:17 #
    > wenn man Python oder Perl (python ist
    > sauberer) als universelle Skriptsprache
    > für KDE

    Gibt's schon:

    http://developer.kde.org/language-bindings/python/

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Sa, 5. August 2000 um 09:23 #
    Von Perl gibt es ebenfalls schon seit langer Zeit GTK/Gnome-Bindings, und mWn auch (Brechreiz) KDE-Bindings. Ausserdem hat der GUI-Builder glade bereits eine Ausgabe von Perl-Code vorgesehen, es hat sich aber AFAIK sich noch niemand gefunden, der einen passenden glade2perl-Converter schreibt.

    Anderseits geht das auch anders: mit libglade kann man das graphische Gerüst in xml-Script ablegen und zur Laufzeit verändern, der Programmcode ist dann extern. Ob er dann in Python/Perl/ geschrieben werden kann, weiss ich aber nicht.

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Anonymous am Mo, 31. Juli 2000 um 23:51 #
KDE & BASIC : Da haben sich 2 Minderbemittlete gefunden !
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Kai Lahmann am Mo, 31. Juli 2000 um 23:52 #
Also in Maßen stört es mich ja nicht so sehr, wenn man KDE hier mehr als GNOME beachtet, aber was zu viel ist, ist zu viel: Vor ziemlich langer Zeit wurde bei GNOME mit GB begonnen. Ratet mal was das ist.......

Es wäre schön, wenn man hier wenigstens einige GNOME-News erscheinen!!!!!!!

[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Wolfgang am Di, 1. August 2000 um 00:31 #
    Hallo Kai!

    Du hast vollkommen Recht. Es wäre schön, wenn hier auch mehr GNOME-News zu sehen wären. Wenn du uns GNOME-News schickst, werden wir sie deshalb natürlich sehr gerne veröffentlichen. :-)

    Soll natürlich nicht heißen, dass wir nur GNOME-News posten, wenn du sie uns schreibst ;-) und wir nehmen solche Anregungen schon zur Kenntnis, aber es ist nunmal so, dass unsere Zeit nicht endlos ist und wir Hilfe von Lesern gerade bei den News (aber natürlich auch bei Kurztipps, Artikeln ... :)) gebrauchen können.

    Viele Grüße,
    Wolfgang

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 14:43 #
    Also in Maßen stört es mich ja nicht so sehr, wenn man KDE hier mehr als GNOME beachtet

    Dass man in den USA die Existenz von KDE totschweigt stört mich nicht minder.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Kai Lahmann am Di, 1. August 2000 um 16:23 #
    wo wird KDE in den USB totgeschwiegen?!?!?!?
    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Ansimorph am Di, 1. August 2000 um 00:00 #
Unter http://www.helixcode.com/technology/gb.php3 findet man das Gegestück der GNOME Entwickler.
Soviel zu GNOME-News.
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Ansimorph am Di, 1. August 2000 um 00:02 #
Unter http://www.helixcode.com/technology/gb.php3 findet man das Gegestück der GNOME Entwickler.
Soviel zu GNOME-News.
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Pascal Eugster am Di, 1. August 2000 um 00:29 #
Das klügste wäre es sowieso, wenn man ein Basic (oder was auch immer...) entwickelte, das sowohl Programme für KDE/QT also auch GNOME/GTK erstellen kann. Ein Quellcode, eine XML-Artige GUI Beschreibung und je nach Compiler-flags hat man dann eine KDE oder GNOME Applikation. Dann müssten wir uns nicht immer über Pro und Kontras von KDE oder GNOME streiten.
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Wolfgang am Di, 1. August 2000 um 01:24 #
    Hi Pascal!

    Wenn du das gut findest, kannst du es ja machen ;-)

    Aber mal im Ernst: Es gibt da zumindest zwei Probleme. Zum Einen wird durch eine Wrapper-Schicht das Ganze natürlich langsamer (wobei ich bisher noch kein wirklich schnelles BASIC gesehen habe, auch PowerBASIC konntebei mir keine wirkliche Begeisterung hervorrufen), und zum anderen gibt es sehr wenige, die sich sowohl mit KDE als auch mit GNOME gut genug auskennen, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.

    Wobei ich mich frage, ob BASIC als "erste Sprache" wirklich so geeignet ist. Ich tendiere eher dazu, hierfür LISP oder Pascal zu empfehlen.

    Aber wenn jemand Spaß daran hat, ein BASIC zu entwickeln, dann sollte man ihm das nicht verbieten.

    Viele Grüße,
    Wolfgang

    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Phil am Di, 1. August 2000 um 00:56 #
Das war ja mal wieder klar: Jetzt gibts Basic fuer KDE! Anstatt sich zu freuen, dass jetzt nochmal ein grosser User- und Anwendungsschub kommt, mullen jetzt mal wieder alle rum ... Basic mag zwar eine "DAU-Sprache" sein, aber sie ist einfach. Oh, und jetzt gibts diese Sprache natuerlich nur fuer das "Lamer-DesktopEnviroment" KDE ...
[
| Versenden | Drucken ]
  • 0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 01:24 #
    Ich würde mich schon über Anwendungen freuen, aber die Lizenz der Qt nicht GPL-kompatibel ist, könnte ich diese Anwendungen leider nicht einsetzen. :-(

    Es gibt nunmal noch Leute, die das mit der freien Software ein klein wenig ernst nehmen... Auch wenn das viele vermutlich nicht nachvollziehen können.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 01:37 #
    > aber die Lizenz der Qt nicht GPL-kompatibel
    > ist, könnte ich diese Anwendungen leider
    > nicht einsetzen. :-(

    Diese Behauptung ist einfach nur falsch. KBasic wurde mit der Intention geschrieben gegen QT zu linken. Damit wird implizit die Erlaubnis gegeben gegen QT zu linken.

    Dass zumindest dies rechtlich unbedenklich ist bestreiten inzwischen weder Debian noch Stallman. Und auch fuer die 2% übrigen KDE-Programme unterscheidet sich die gängige Rechtsauffassung von der Debian'schen Sichtweise. Auf dem LinuxTag hat Trolltech dennoch angekündigt, die Lizenz so ändern zu wollen, dass auch Debian es mit dem Gewissem vereinbaren kann KDE auszuliefern.

    Mehr zu diesem Thema und zu den Gründen, warum QT nicht unter der GPL steht findest Du hier in den Kommentaren von Matthias Ettrich:

    http://freshmeat.net/news/2000/07/15/963719999.html

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 03:41 #
    Habe mir alles recht intensiv durchgelesen. Die genannten Kommentare konnten mich aber ehrlich gesagt kein bisschen überzeugen, sie klingen einfach zu abwegig. Sollte das Gesagte aber stimmen, dann sollten sich die Juristen, die hier unterschiedliche Interpretationen der GPL haben mal zusammensetzen. Und dass RMS und Debian zugeben, dass man GPL-Software gegen nicht-GPL-Libs linken kann (wozu ja schließlich die LGPL gedacht ist) steht zumindest auf der Seite nicht, ganz im Gegenteil!

    Wenn die KDE+TT Leute allerdings Recht haben sollten (was ich nicht so recht glauben mag), dann ist das ein Problem in der GPL das korrigiert werden sollte. Dann frage ich mich aber immernoch, warum sie das nicht früher gesagt haben, obwohl sie es wußten. Ein Problem in einer Lizenz zu bemerken und statt sie zu benutzen eben eine eigene erstellen ohne auf die Probleme der existierenden Lizenz hinzuweisen ist jedenfalls alles andere als okay.

    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 03:51 #
    Sorry, das war oben etwas schlecht formuliert (kann um die Zeit vorkommen :)). Natürlich war das nicht die ursprüngliche Zielsetzung der LGPL, sondern genau das Gegenteil (Unfreies Programm gegen LGPL-Bibliothek linken), aber was ich sagen wollte ist, dass eben auch für oben genannten Zweck die LGPL verwendbar ist und die GPL es eigentlich nicht sein sollte (weshalb ich nicht verstehe, weshalb die KDE-Leute jemals die GPL benutzt haben obwohl sie ja von Anfang an Qt nutzten).
    [
    | Versenden | Drucken ]
    0
    Von Anonymous am Di, 1. August 2000 um 15:36 #
    > die hier unterschiedliche Interpretationen > der GPL haben mal zusammensetzen.

    Darin besteht nicht das Problem -- das haben die schon oft genug gemacht, nur es kommt nichts dabei heraus: Das Problem bei der ganzen Sache besteht darin, dass unterschiedliche Parteien die GPL verschieden interpretieren (Und debian steht dabei mit der Interpretation recht alleine da). Schuld daran ist die Tatsache, dass die GPL verfaßt wurde, als es bestimmte Entwicklungen (Wie z.B. Komponententechnologie) damals nicht gab und man sich daher heute z.B. bei der Definition eines Moduls schwertut. Diese Dinge werden sicherlich in der GPL 3 gefixt werden.

    > Und dass RMS und Debian zugeben, dass man
    > GPL-Software gegen nicht-GPL-Libs linken
    > kann steht zumindest auf der Seite nicht,
    > ganz im Gegenteil!

    Du liest einfach nicht genau genug. Ich habe geschrieben:

    > "Damit wird implizit die Erlaubnis gegeben > gegen QT zu linken. Dass zumindest dies
    > rechtlich unbedenklich ist bestreiten
    > inzwischen weder Debian noch Stallman."

    Diese Erlaubnis bezieht sich darauf, dass Du Programme, die Du vollstaendig selbst geschrieben hast (und dies offenkundig mit dem Ziel gegen QT zu linken) gegen QT linken darfst.

    Damit ist wie ich bereits angedeutet habe nicht gemeint, dass man *generell* GPL- Programme gegen non-GPL-Programme linken darf.

    > Und dass RMS und Debian zugeben, dass
    > man GPL-Software gegen nicht-GPL-Libs
    > linken kann [...]

    .... habe ich nie behauptet! (Aber ich nehme einfach mal an, dass Du - einfach nur mangels Kenntnis der Sachlage - mir das Wort im Munde umdrehst ...).

    > dann ist das ein Problem in der GPL das
    > korrigiert werden sollte.

    Genau so ist das.

    > warum sie das nicht früher gesagt haben,
    > obwohl sie es wußten

    Die diversen Unzulänglichkeiten der GPL sind schon lange bekannt (Dazu findest Du auch Artikel auf /., wo ohnehin immer alles wahr ist, was geschrieben steht ...). Sie mussten also nicht darauf hinweisen - Und seit wann muss man sich dafuer rechtfertigen, welche Lizenz man fuer sein Programm waehlt?

    > dass eben auch für oben genannten
    > Zweck die LGPL verwendbar ist

    kdelibs, koffice und eine Vielzahl weiterer Programme stehen bereits vollstaendig unter der LGPL und trotzdem hat sich debian lange Zeit geweigert, die mitauszuliefern. Von Seiten der KDE-Entwickler wurde ebenfalls mehrfach angeboten, die Programme herauszusuchen, die unter der GPL stehen und die vollstaendig in der Absicht geschrieben wurden gegen QT zu linken -- das sind etwa 98% aller KDE -Programme.

    Gruesse,
    ac

    PS: nein, ich arbeite nicht bei/fuer Trolltech.


    [
    | Versenden | Drucken ]
0
Von Richard Cochius am Di, 1. August 2000 um 09:13 #
Es ist doch interesant, wie wenig sich die Zeiten(Kommentare)geändert haben. Vor ungefähr 2 Jahren habe ich den selben Vorschlag gemacht, und die kommentare waren beinahe die gleichen.
Aber zum Thema. Ich finde die Entwicklung eines KBasic, welches kompatibel zu einen bekannten Produkt sein soll richtig. Sourcecode-kompatibel bedeutet ja nicht, binärkompatibel. Und Es sollte auch nicht vergessen werden, dass KDE nur ein Aufsatz-/Zusatzprogram für Linux ist und nicht in das OS integriert ist, wie bei einem anderen BEKANNTEN Hersteller. D.h. ist Linux stabil und sicher kann nicht viel passieren, ausser das die grafische Oberfläche abstürtzt.
Desweiteren sehe ich in meiner beruflichen Praxis viele Benutzer diesich gerne mit Linux beschäftigen würden. Nr wenn ich denen was von Kommandozeile und Shellskripten zeige, gehen bei denen die Roladen runter. Ungekehrt ist es bei KDE/KDE2 und GNOME. Da ist dann auf einmal ein großes Interesse da. Mehr bei KDE/KDE2 als bei GNOME. Das dabei Resourcen gebraucht werden, interesiert sie nicht so stark. Das sind sie von Windows hergewonnt. die nächste Frage ist dann, ob auch ein BASIC gibt. Und da gibt es dann wieder ein Problem.
Also wenn ein solches Programm als Source veröffentlicht wird und viele daran mit Arbeiten und testen, wo soll es dann zu Problemen alla I LOVE YOU kommen. Das Programm soll sich ja nicht in meinen Mail-Client integrieren. Auf der Gegenseite existiert noch einiges an profesioneller Software unter Wxxxxxx die für das weitere voran kommen von Linux und KDE/GNOME auf Desktops sehr hilfreich wäre.
Ich gebe noch zu bedenken, dass man nicht gegen die bekannte Firma wettern kann, ohne auf der anderen Seite für den Benutzer vernünftige Alternativen parat zuhaben. Und wer schon mal ein halbes Jahr Support für OTTO-Normal Benutzer gemacht hat, der weiss wovon ich rede. Kommando ist super, aber für bestimmte Benutzer ist Grafik besser und alles was damit zusammen hängt.
[
| Versenden | Drucken ]
0
Von Johann am Mi, 2. August 2000 um 17:47 #
Also meine erste Reaktion auf diese Meldung war ja auch: Hilfää, bloß kein Basic! (Ihr seht schon, ich bin VBS-geschädigt) Aber wenn man sich's recht überlegt, dann hat das schon was für sich. Auch die Idee, die hier geäußert wurde, das Ding dann auch Gnome-kompatibel zu machen halte ich für __sehr__ gut. Das könnte in der Art geschehen, daß eine Art Basis-Basic geschrieben wird, das weder KDE noch Gnome noch sonstwas primär unterstützt, so wie's z.B. GPhoto2 macht. Und dann können fähige Leute das Ding auf KDE, Gnome, Motif - ja, warum nicht Windows - anpassen. Da Basic prinzipiell eh recht langsam ist, würde so ein systemspezifischer Wrapper leistungsmäßig gar nicht auffallen.

Das wär' doch mal was: einfach erlernbar, universell einsetzbar, alle Desktops vereinigend, friedenstiftend. Hach ja...

[
| Versenden | Drucken ]
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung