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Thema: Kernel: Systemd-Entwickler korrigieren Fehler

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 7. April 2014 um 17:52 #

Na, geht doch! :D

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    Von fällt mir grad nicht ein am Mo, 7. April 2014 um 22:13 #

    Genau. Manchmal muss man sich eben nur gepflegt anschreien. Danach ein Bierchen zur Versöhnung und alles ist in Butter.

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      Von anonym2 am Di, 8. April 2014 um 03:28 #

      Und trotzdem werden durch diese Umgangsformen immer wieder fähige Leute das weite suchen. In der freien Wirtschaft sagen sich auch mehr als genug Leute "ich muß mir diesen shitload nicht mehr geben" und machen woanders weiter wenn das Betriebsklima nicht stimmt, das selbe in gemeinnützigen Vereinen. Ich sehe nicht warum das beim Linux Kernel maßgeblich anders sein sollte.

      Wenn ich als Chef/Teamleiter/Leitwolf/whatever meine Mitstreiter anschnauze trifft das immer mehr als die Person mit der ich gerade "kommuniziere" und es hält auch Leute ab überhaupt beizutragen.

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        Von unreal am Di, 8. April 2014 um 04:48 #

        Diese kleinen Streiterein, harschen Worte, etc sind notwendig um eine gesunde Entwicklung am Laufen zu halten.

        Außerdem kenne ich keine Firma, denen im Verhältnis weniger Mitarbeiter abhanden kommen, obwohl sie Diskussionstranings etc. durchführen.

        Mir würde es auch nicht gefallen, wenn man mit diesem Gezänk hinterm Haus bleiben würde. --> Damit ginge ein ganzes Stück Transparenz etc. verloren.

        Grüße,
        unreal

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        Von Stinkfussindianer am Di, 8. April 2014 um 08:32 #

        Ist doch er so das sich die Kernel-Entwickler hier einig waren und nur die systemd Zwillings-Primadonna mal wieder konfrontation suchte. Das wird dem Klima schon gutgetan haben das sich daraufhin Linus eingeschaltet hat und glassklar machte was Sache ist.

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        Von chilli am Di, 8. April 2014 um 12:25 #

        Genau, in der freien Wirtschaft stolpern fähige Leute von einem Job zum anderen, immer in der Hoffnung, dass es irgendwo doch mal besser ist.

        Im Ernst: alle Beteiligten Personen sind in der "freien Wirtschaft" angestellt und machen trotzdem "aus Überzeugung" quelloffene Software.

        Im Übrigen finde ich, dass man sich Meldungen über diese Art von "Scharmützeln" eigentlich ganz ehrlich sparen kann. Oft werden sie rausgepickt, um auf angeblichen "Reizthemen" wie systemd oder MIR rumzureiten, sind in den allermeisten Fällen nicht mit ausreichender technischer Kompetenz versehen und landen daher insgesamt unter BILD-Niveau.

        Liebe Pro-Linux Macher: Bitte spart mir den Gossip.

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    Von bluescream_offline am Di, 8. April 2014 um 15:14 #

    Ne, geht leider nicht. Das ist nach "wir machen gar nichts daran." die zweitschlechteste Lösung.

    systemd missbraucht immer noch das "debug" des Kernels. Also wird man immer mit beidem zugeblubbert; wenn man Kernel-Debug haben will, kriegt man systemd-Debug mit und umgekehrt ebenso.

    Ich würde den eigenen Namensraum für systemd um Meilen besser finden; zumal der anscheinend - so wie ich es aus den Diskussionen rausgelesen habe - ja bereits vorhanden ist bzw. bei manchen Dingen genutzt wird.

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Von Sigurd am Di, 8. April 2014 um 00:58 #

Linus = Cojones

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