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Thema: Marktanteil von Firefox schrumpft

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von wagnbeu0 am Do, 10. Juli 2014 um 14:57 #

Muss auch sagen, dass ich hier in der Firma mittlerweile eher mit Chrome als IE Ersatz unterwegs bin als mit dem FF. Ich habe den früher ausschließlich genutzt, doch seit mehreren Versionen hakt er oft, bleibt hängen, oder kann Multimediainhalte nicht sauber darstellen.

Würde gerne den FF weiter nutzen, aber er ist halt aktuell nicht der beste Browser am Markt. :(

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    Von Egon am Do, 10. Juli 2014 um 15:05 #

    Geht mir genau so, und es ist auch gefühlt so. das schon seit vielen Versionen und mit keiner neuen wurde es besser, schade

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    Von Egon am Do, 10. Juli 2014 um 15:05 #

    Geht mir genau so, und es ist auch gefühlt so. das schon seit vielen Versionen und mit keiner neuen wurde es besser, schade

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    Von Firefox Hänger am Do, 10. Juli 2014 um 15:18 #

    Hatte auch oft bei Multimediainhalten Probleme. Schuld war der Adobe Flash Player. Seit ich mit HTML5 unterwegs bin läuft es wie geschmiert. Nur leider unterstützen nicht alle HTML5. Deshalb instaallierte ich einen "AUS-Schalter" (Erweiterung) für Firefox.

    • 0
      Von JKD am Fr, 11. Juli 2014 um 10:32 #

      Ist auch bei mir so. Liegt wohl auch daran, dass keine neue Version des Flash-Plugin mehr für Linux angeboten wird außer bei dem mitgelieferten Flash bei Chrome.

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    Von Gast_ am Do, 10. Juli 2014 um 17:36 #

    "aber er ist halt aktuell nicht der beste Browser am Markt."

    was definiert denn für die den besten Browser? Freiheit und Offenheit scheinbar nicht. Das macht für "mich" den besten Browser aus.
    Multimediainhalte gehen mir am A**** vorbei. (nicht böse gemeint)

    • 0
      Von Gast_ am Do, 10. Juli 2014 um 17:40 #

      "...für die den..." soll "...für dich den", sry

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      Von zettberlin am Do, 10. Juli 2014 um 20:46 #

      Der beste Browser ist ein frei lizenzierter, der perfekt funktioniert.
      Chromium wäre da eine Möglichkeit, Firefox ist für mich immer noch OK.

      Aber ich sehe keinen Grund, auf Chrome ganz zu verzichten. Ich kaufe auch bei Google ein, dafür eignet sich das Ding am Besten und es ist auch wirklich ein sehr guter Browser.

      Am Ende bleibe ich bei Firefox, gehakt hat der bei mir in den letzten 2 Jahren so gut wie nie und ich sehe öfter diversen Multimediakram, der mir überhaupt nicht am Arm vorbeigeht.
      Wer allerdings Multimediakram nicht so auf eine Webseite bringen kann, dass FF das anzeigen kann, sollte über eine berufliche Neuorientierung nachdenken. Ein Entwickler, der die Inhalten des Kunden an 20-30% der Besucher vorbei streamt, sollte vielleicht lieber einer leichteren Tätigkeit nachgehen....

      FF ist nicht mehr technisch Spitze(und war es eigentlich nie) aber er funktioniert solide und ich kann ihm immer noch vertrauen.

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    Von Anonymous am Do, 10. Juli 2014 um 21:20 #

    ...doch seit mehreren Versionen hakt er oft, bleibt hängen, oder kann Multimediainhalte nicht sauber darstellen.

    Kann ich nicht nachvollziehen, hier läuft der immer problemlos (ich nutze allerdings die ESR-Version). Ich habe allerdings ausser NoScript keine anderen Plugins installiert, und das Flash-Plugin ist meist deaktiviert.

    Da liegt der Verdacht nahe, dass irgendwelche Plugins und AddOns den Browser in den Abgrund reissen.

    • 0
      Von Noneofyourbusiness am Do, 10. Juli 2014 um 21:27 #

      Bei mir läuft Flash und verschiedene andere Plugins auf dem Desktop, auf Tablet und Handy ist er ebenso im Einsatz und ich hab keine Probleme.

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Von Herzlos am Do, 10. Juli 2014 um 15:42 #

Wenn mehr Leute auf Android Geräten surfen, dann steigt natürlich der Marktanteil von Chrome, denn der ist da AFAIK vorinstalliert.

Es wäre daher interessant, wie die Zahlen auf reinen Desktopsystemen aussehen.
Denn nur die sind meiner Meinung nach wirklich relevant, wenn man wissen will, welcher Browser
zur Zeit in Führung ist.

Firefox gibt's zwar auch für Android, hat meiner Meinung nach dort aber eher ein Nischendasein.
Auf diesen Casual Internetgeräte bleiben die Casual User meiner Meinung nach nämlich eher bei dem, was auf den Geräten sowieso schon defaultmäßig drauf ist.

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    Von gol am Do, 10. Juli 2014 um 16:22 #

    Schau dir mal die Diagramme an.

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    Von -gast- am Do, 10. Juli 2014 um 16:22 #

    1. Chrome ist nicht vorinstalliert
    2. Die Zahlen sind reine Desktopbrowser, steht auch auf der Grafik. Mit allen Geräten zusammen hat Chrome den größten Anteil

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    Von Unerkannt am Do, 10. Juli 2014 um 17:25 #

    Firefox gibt's zwar auch für Android, hat meiner Meinung nach dort aber eher ein Nischendasein.
    Zu unrecht wie ich finde. Es gibt zwar nur wenige Erweiterungen für den mobilen Firefox, aber die machen das mobile Internet nach aufgebrauchtem Volumen wieder benutzbar. Ich mag Werbefilter und die Möglichkeit Bilder zu blockieren nicht missen.

    • 0
      Von 1ras am Fr, 11. Juli 2014 um 01:31 #

      U.a. aus den selben Gründen verwende ich Opera Mobile (die Classic-Variante). Da kann ich einfach eine user.css laden und alles ausblenden was mir nicht gefällt.

      Auch die Viewport-Angaben kann ich damit übersteuern, damit ich entscheiden kann wie groß die Schrift dargestellt wird und nicht die für mein Gerät teils unsinnigen Vorgaben nutzen muss. Außerdem kann ich dann auch zoomen wie es mir beliebt.

      Eine entsprechende Möglichkeit habe ich bisher beim mobilen Firefox nicht gefunden. Davon abgesehen ist er relativ langsam.

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        Von Unerkannt am Fr, 11. Juli 2014 um 09:02 #

        Opera Mobile (die Classic-Variante)
        Den hatte ich auf vorigen Symbian-Gerät genutzt. Empfand ich auch als guten Webbrowser. Leider wurde die Entwicklung eingestellt. Mit der neuen Variante konnte ich mich nicht anfreunden.

        user.css [...] Eine entsprechende Möglichkeit habe ich bisher beim mobilen Firefox nicht gefunden.
        Das sollte mit der Erweiterung Stylish gehen, die es auch für den mobilen Firefox gibt. Angabe ohne Gewähr, ich benutze die Funktion nicht.

        Davon abgesehen ist er relativ langsam.
        Nicht auf meinem Telefon. Ich merke keinen Unterschied zu den anderen Webbrowsern die ich probiert habe. Vielleicht ist die Hardware meines Mittelklasse-Gerätes vom letzten Jahr bereits potent genug. Was ich schwer vermute, denn um 2000 'rum war ich mit deutlich weniger leistungsfähiger Hardware am Desktop im Internet.

        • 0
          Von 1ras am Fr, 11. Juli 2014 um 11:14 #

          Opera Mobile (die Classic-Variante)
          Den hatte ich auf vorigen Symbian-Gerät genutzt. Empfand ich auch als guten Webbrowser. Leider wurde die Entwicklung eingestellt.

          Leider. Er ist zu gut für diese Welt, deshalb wurde er eingestellt :-(

          Aber er wird immerhin weiterhin angeboten und bekommt wohl auch noch Sicherheitsunterstützung. So lange die Webseiten die man üblicherweise besucht funktionieren, kann man ihn weiterverwenden.

          Mit der neuen Variante konnte ich mich nicht anfreunden.

          Ja, leider ein Griff ins Klo, dagegen ist selbst Firefox schnell.

          Das sollte mit der Erweiterung Stylish gehen, die es auch für den mobilen Firefox gibt. Angabe ohne Gewähr, ich benutze die Funktion nicht.

          Interessant! Dazu gibt es sogar einen User-Kommentar auf der Firefox-Addon-Seite von jemandem der so seine user.css von Opera weiterbenutzt.

          Davon abgesehen ist er relativ langsam.
          Nicht auf meinem Telefon. Ich merke keinen Unterschied zu den anderen Webbrowsern die ich probiert habe. Vielleicht ist die Hardware meines Mittelklasse-Gerätes vom letzten Jahr bereits potent genug.

          1.2 GHz single Core sind es leider nicht.

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Von foo & bar am Do, 10. Juli 2014 um 15:53 #

Das „Hauptproblem“ ist meiner Meinung nach, dass Firefox keine Alleinstellungsmerkmale mehr bietet. Andere Browser – selbst der neueste Internetexplorer – sind schnell, effizient, bieten viele Komfortfunktionen, und diverse Optionen für Werbeblockierung und Datensicherheit.

Ausnahmslos alle Modernen Browser außer dem Firefox starten zudem schnell, und lassen sich auch noch dann flüssig bedienen, wenn eines der Tabs mal hängt, da alle Browser Tabs in eigene Prozesse auslagern – Außer dem Firefox.

Ich bin mir sicher, dass 80-90 Prozent der User Firefox nicht nutzen, weil er schnell und effizient ist (was er im Vergleich zu anderen Browsern inzwischen ja eben NICHT mehr ist), sondern einzig und alleine wegen den vielen Verfügbaren Plugins.

Während andere Browserhersteller und Microsoft sich weiterentwickeln, und den Zeitgeist des Webs erfassen und mitnehmen, und ein schickes UI, gute Integration ins System (das fängt bei so banalen Sachen wie der HTTP-Auth-Abfrage schon an, die bei Firefox immer noch wie aus den neunzigern wirkt), erstklassige Performance (selbst der neuste IE!) und starke Standardkompatibilität bieten, entfernt, bzw. versteckt sie in about:config, Mozilla beliebte Konfigurationsoptionen und nennt das Optimierung.

Wenn Mozilla also Marktanteile halten will, und nicht an Google Chrome, Chromium, Opera, oder unter Windows gar den IE verlieren will, sollten sie schnellstmöglich das UI auf den neuesten Stand bringen („Australis“ ist auch nur Lackfarbe auf Scheiße gestrichen!), den Browser schneller startend und schneller bedienbar machen, und aufhören, den User zu bevormunden.

Denn nur mit einem Plugin-System alleine bekommt man heutzutage keine User mehr – denn das bieten die meisten anderen Browseranbieter ebenfalls.

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    Von Chris81 am Do, 10. Juli 2014 um 16:02 #

    „Australis“ ist auch nur Lackfarbe auf Scheiße gestrichen!
    Musst du mal näher erklären.

    • 1
      Von Pandora am Do, 10. Juli 2014 um 18:09 #

      Hat er doch. Neuer Anstrich macht noch mein neues Haus. Die Hänger und Aussetzer hat mein Firefox auch und es wird mit neuen Versionen nicht weniger.

      • 1
        Von p90 am Do, 10. Juli 2014 um 20:00 #

        Hier muss ich doch mal für Australis in die Breche springen.

        Auf meinem Laptop läuft der Firefox mit Australis sehr viel besser als zuvor. Nur das Design sagt mir nicht so ganz zu und leider schmeißen sie immer mehr Funktionen raus (ich sage nur die alte Bookmarkleiste) weil "Auf Android passt dieses Bedienelement aber nicht". Ich benutze Firefox nicht unter Android sondern unter Windows und Linux und da war das sehr praktisch. So muss ich mit jeder Version wieder nach Plugins suchen nur um das alte Verhalten hinzugekommen. Zum Kotzen.
        Und der Entwickler, der es Verbrochen hat prahlt auch noch auf seinem Blog wie toll das doch alles wäre, filtert dann aber alle Kommentare die seiner Meinung nicht entsprechen. Total großartig.

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          Von Michael:B: am Do, 10. Juli 2014 um 20:32 #

          Die "Lesezeichen-Symbolleiste" kann ich hier (FF 30) weiterhin an- oder abschalten, und einen Bookmark-Baum links im Lesebereich kann man mit diesem Doppelsymbol "Stern und Notizbrett" einschalten - was ich seitdem auch gerne benutze. Ich meine aber, dass es das auch schon vorher gab. Was gab es da denn noch?

          An Australis habe ich eigentlich nur auszusetzen, dass die Tabs nicht direkt über dem Lesebereich, sondern fest am oberen Fensterrand dargestellt werden. Das lässt sich aber mit dem "Classic Theme Restorer"-Plugin ändern. Das neue Menü mit der Möglichket, es anzupassen passt zwar vom Stil her eher zu einer Tatsch-Oberfläche, aber es hätte schlimmer kommen können. Man sieht es ja immer nur kurz... Und mit Druck auf die Alt-Taste taucht die alte Menüleiste bei Bedarf schnell wieder auf, auch wenn man sie normalerweise abgeschaltet hat.

          Michael

    0
    Von brrrrr am Do, 10. Juli 2014 um 16:48 #

    Die momentane Entwicklung lässt sich IMO so zusammenfassen:

    Mit Microsofts Internet Explorer und Googles Chrome setzen sich ausgerechnet die beiden unfreien Webbrowser durch, welche die Privatsphäre der Nutzer am wenigsten respektieren.

    Es hat schon seinen Grund, dass das Torbrowser-Bundle mit diesen beiden unfreien Webbrowsern nicht veröffentlicht werden kann.

    Chromium ist zwar frei, sein Marktanteil ist aber aufgrund seiner De-Facto-Linux-Only-Stellung zu gering.

    Alles in allem eine katastrophale Entwicklung.

    • 0
      Von Alter Sack am Do, 10. Juli 2014 um 17:39 #

      das Torbrowser-Bundle

      Toll, damit habe ich einen direkten Draht zur NSA. Mit Chrome gehen meine Daten den Umweg über Google.

      • 0
        Von brrrrrr am Do, 10. Juli 2014 um 21:30 #

        Die NSA fängt Deine Daten bestimmt schon auf dem Weg dorthin ab. Die NSA-Überwachung ist global, durchgängig und durch die Struktur des Internets in zeitlicher Hinsicht vollständig.
        Und da ich hier jetzt mehrmals die Wörter NSA und Tor geschrieben habe, und jetzt auch noch Tails und USB hinzukommt, bist auch Du nun (in Gestalt Deiner vermutlich dynamischen IP-Adresse) in irgendwelchen NSA-Datenbanken verewigt.

      0
      Von artodeto am Do, 10. Juli 2014 um 17:49 #

      >>>> Alles in allem eine katastrophale Entwicklung.

      So schaut es aus :-(.

      >>>> Verständlich
      >>>> [...] oder kann Multimediainhalte nicht sauber darstellen [...]

      Im Regelfall liegt das am Closed Source Format, ob du mit deiner Nutzung da viel entgegenwirkst, ist deine Entscheidung.

      >>>> Hauptproblem
      >>>> dass Firefox keine Alleinstellungsmerkmale mehr bietet

      Free as in Freedom, was brauchst du noch?
      Ach, er kostet nichts, nicht einmal deine Privatsphaere ...

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      Von Anonymous am Do, 10. Juli 2014 um 21:11 #

      Der Mob ist halt blöd, und das mit der "Intelligenz der Massen" ist nur Wunschdenken und Ideologie.

      • 0
        Von parsingELF am So, 13. Juli 2014 um 16:53 #

        manche Browser werden auf die Bedürfnisse der Mehrheit der User ausgerichtet. Da die Mehrheit aus Idioten besteht, hat man dann einen Browser der für Idioten optimiert ist. Aber will man einen Browser nutzen der für Idioten gemacht ist? Bitte nicht zu ernst nehmen, das ging mir eben so durch den Kopf.

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    Von Herzlos am Do, 10. Juli 2014 um 18:58 #

    Meiner Einschätzung nach hat der Firefox zwei Nachteile.

    1. seine langsame Javascript Engine, insbesondere unter Linux. Chrome ist wesentlich schneller und weil immer mehr Webseiten ohne JS gar nicht mehr richtig funktionieren und JS immer stärker zum Einsatz kommt, wird das immer wichtiger.

    2. Das hier, was du schon ausführlich und richtig erwähnt hast:


    Ausnahmslos alle Modernen Browser außer dem Firefox starten zudem schnell, und lassen sich auch noch dann flüssig bedienen, wenn eines der Tabs mal hängt, da alle Browser Tabs in eigene Prozesse auslagern – Außer dem Firefox.

    Aber glücklicherweise wird an diesen beiden Dingen gearbeitet.
    Da ist also Besserung zu erwarten.

    Ich bin mir sicher, dass 80-90 Prozent der User Firefox nicht nutzen, weil er schnell und effizient ist (was er im Vergleich zu anderen Browsern inzwischen ja eben NICHT mehr ist), sondern einzig und alleine wegen den vielen Verfügbaren Plugins.

    Ich nutze ihn immer noch aus genau drei Gründen als Hauptbrowser:
    1. Firefox Sync
    2. Gewohnheit
    3. Privatsphäre die ich bei Chrome nicht gegeben sehe.

    Dennoch habe ich Chrome noch zusätzlich installiert, den ich dann bei Bedarf nutze, was z.B. bei rechenintensiven JS Seiten der Fall wäre oder wenn ich mal eine Webseite im nicht eingeloggten Zustand ansehen will und ich mich nicht ausloggen will.
    Dann ist ein zweiter Browser, wie Chrome oder irgendein anderer richtig praktisch, weil der natürlich nicht die Session ID des gerade aktiven Firefox Browsers verwendet.
    Zeitweise habe ich ihn auch zum Flash basierten Video schauen benötigt, weil Flash unter Firefox nicht wie gewünscht funktionierte.

    Den IE nutze ich schon aus Prinzip nicht, auch nicht unter Windows 7.
    Das UI des IE gefällt mir ebenfalls nicht.

    • 0
      Von Unerkannt am Do, 10. Juli 2014 um 20:28 #

      ich mal eine Webseite im nicht eingeloggten Zustand ansehen will und ich mich nicht ausloggen will.
      Dafür kannst du bei Firefox auch den Pornomodus benutzen.

      0
      Von roman am Do, 10. Juli 2014 um 20:29 #

      Gut die meiste Kritik an FF ist sicherlich berechtigt, aber wenn ich mir mal den Einstellungsdialog vom Chromium anschaue ... das ist doch ein Trauerspiel. Als ich für meine Thesis recherchieren musste und hunderte PDF runtergeladen habe, bin ich wahnsinnig geworden. JEDES mal muss man den Download im Chromium bestätigen! Das kann man nicht abstellen. Plugins ist ein weiterer Punkt. Ich weiß auch nicht, aber mir fehlen da einige und die vorhanden sehen meist (subjektiv ich weiß) unprofessionell aus.

      Lade ich eine alte Session im Chromium, läd das blöde Ding alle Tabs neu und ist erstmal unbenutzbar. Im FF werden sie erst beim Anwählen geladen.

      Und nicht zu Letzt: Sicherlich bin ich da ein extrem Fall aber aktuell habe ich im FF knapp 800 Tabs auf. Verteilt auf diese Panoramagruppen (gibts bei Chromium auch nicht?). 1,2 GB Ram ... macht das mal im Chromium ... keine Chance, der streckt bei 30-40 Tabs schon alles von sich.

    0
    Von wander am Fr, 11. Juli 2014 um 18:34 #

    Keine Alleinstellungsmerkmale? Ich sehe das ganz anders. Firefox lässt sich so stark konfigurieren wie kein anderer Browser, er ist vollkommen frei (vom Synchronisations-Dienst den man auch auf eigenen Servern betreiben kann, über den Browser an sich bis hin zum PDF-Betrachter), er ist auf nahezu jeder Plattform vorhanden, er kommt so gut mit vielen Tabs zurecht wie kein anderer Browser und zählt gleichzeitig zu den performantesten und sparsamsten Browsern.

    Denn wenn man nämlich einen Blick auf die Zahlen wirft, ist Firefox absolut konkurrenzfähig, hat aber wie jeder andere Browser seine Defizite. Letztendlich ist es also Geschmackssache welchen Browser man bevorzugt; Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmale haben sie alle.

    • 0
      Von syncer am Mi, 8. Oktober 2014 um 10:10 #

      zu Sync:
      wurde komplett umgebaut, man kann neue Installationen nicht mehr in den "old sync" hängen.
      Will immer User/Passwort des Mozilla Accounts, kein Pairing.
      Also mit clientseitiger Crypto ist es da jetzt wohl vorbei. Ist aber eh viel besser, weil dann kann man sein Passwort bei Mozilla zurücksetzen um an den sync zu kommen, alles super secure

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Von Ich Bind am Fr, 11. Juli 2014 um 01:09 #

Mein Problem mit dem Firefox ist seit einigen Monaten und Versionen seine völlige Instabilität. Bei bestimmsten Websites (z.B. SPON) ist es besonders schlimm. Meherere Downloads gleichzeitig kann man völlig vergessen. Ein Crash nach dem Anderen... Wenn es eng wird weiche ich dann eben auf Rekonq oder Chromium aus.

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    Von Unerkannt am Fr, 11. Juli 2014 um 10:48 #

    Kann deine Beobachtung nicht nachvollziehen. Ich kann mich an keinen Absturz von Firefox (ESR) in der letzten Zeit erinnern. Opera gibt bei mir manchmal den Geist auf, meist im Zusammenhang mit dem Flash-Plugin. Da ich die meiste Zeit unter Firefox Flash geblockt habe, kommt es dort vielleicht nicht zum Absturz.

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Von Feelgood am Fr, 11. Juli 2014 um 08:35 #

zu installieren.
Man wird ja auch überall genötigt Chrome zu installieren.

Oder Chrome wird einem hinterhältig bei einem Download untergejubelt.

Und dann hat man den Salat, bzw. Google Spay-Ware.

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Von Randy Andy am Fr, 11. Juli 2014 um 09:45 #

Also mich wundern die schwindenden Marktanteile nicht, wenn mir so ansehe wie die usability von Firefox im Verlauf der jüngeren Vergangenheit stetig verschlimmbessert wurde.

Für mich als Desktop-Benutzer ist es überhaupt nicht einzusehen, warum ich diese saudämlichen Smartphone-Anpassungen, die auf dem Desktop die Bedienbarkeit für mich definitv verschlechtert haben, erdulden soll - schließlich war ich vorher da!

Dabei ist es mir scheißegal ob sie mit diesem Entwicklungsmodell Ressourcen sparen können, ich will mein altes GUI zurück und ich sehe es nicht ein dauernd umständliche Anpassungen durch die ach so flexible "customization" vornehmen zu müssen, nur um halbwegs das alte Verhalten wiederherzustellen.

Außerdem passen sie das Aussehen immer mehr Chrome an, nur weil dieser auf der Überholspur ist, und geben daher auch dieses Wichtige Unterscheidungsmerkmal auf. Wie kann man nur so blöd sein! Wenn ich Chrome wollte, dann nehme ich Chrome, aber nicht Firefox - will ich aber allein schon aus sicherheitspolitischen Gründen nicht.
Dafür nehmen ich dann sogar etwas schlechtere Performance und Kompatibilität in kauf, als alter treuer Firefox-User.

Doch alles hat seine Grenzen und seit diesem Jahr suche ich immer häufiger nach brauchbaren Alternativen, da ihr mich regelmäßig zu verprellen sucht. Folgendes nervt mich zusätzlich, zu den im Forum bereits genannten Punkten wie Stabilität, Performance, Startzeit, bloated Schnickschnack etc.:

Der Downloadmanager würde kastriert:
Früher zeigte er die Downloadgeschwindigkeit gleich mit an, jetzt muss ich erst darauf klicken und hab dann eine Riesen-Ansicht die ich dafür allein nicht bräuchte. Start-Stop-Pause Buttons sind weg, nun alles per Rechtsklick.
Der Manager beendet sich nun beim schließen des Browsers, früher lief er im Hintergrund weiter.

Unter Linux würde ich den Job lieber einfach an den Download-Manager meiner DE deligieren wollen. Hab ihr mal gesehen wie einfach das in Qupzilla geht - so muss das.
Mit dem für mich überflüssig integrierten PDF-Betrachter geht das bei Euch ja auch recht einfach.

Das Bookmark-Fenster lässt sich nicht größer aufziehen - doof aufm Desktop, warum macht ihr das nicht so wie z.B. im Konqueror.
Ach ich könnte noch lange weiternörgeln, aber um es konstruktiver zu sagen: Die Kunst liegt in der Bewahrung des Bewährten und in der Detail-Verbesserung, auch Produktpflege genannt.
Nicht aber im hinterherrennen fragwürdiger Trends und im regelmäßigen umstoßen des bewährten Grundkonzepts.

Ja, ESR wäre eine Alternative, wenn ihr nicht schon gleich mit dessen absehbaren Ende gedroht hättet.

Ich wäre schon weg gewesen, wenn in Qupzilla die Bookmark-Verwaltung mit Unterordnern funktionieren würde und die Webseiten-Ansicht schwieriger Seiten etwas kompatibler wäre.

Konqueror ist auch dicht dran meine Anforderungen zu erfüllen, hier klappt's mit den Bookmarks, aber nicht mit dem Speichern meiner DECT-200 Messprotokolle.csv aus der Fritz-Box heraus.
Spellchecker auf Websiten per nachinstallierter Wörterbücher fehlen mir auch noch. AdBlock geht schon mal.
Das Tab-Handling könnte auch noch ergonomischer werden, mit dem + Symbol am Ende des Tabs, statt immer zurück Anfang ganz links für einen neuen Tab.

Nicht das ich meine Meinung für repräsentativ halte, aber wenn ausreichende Quote der Firefox-User ähnlich denkt, dann würde das schon halbwegs den Rückgang der Userzahlen erklären.

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    Von yo am Mo, 14. Juli 2014 um 17:42 #

    Full ACK. Leider.

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    Von brrrrr am Mo, 14. Juli 2014 um 18:45 #

    Die Möglichkeit, über about:config möglichst einfach jede noch so kleine Schraube Im Firefoxsoftwaregetriebe händisch einstellen zu können, spricht ebenfalls noch für Firefox. Ob es für die oft benutzten Firefox-Addons Adblock, NoScript, TabMixPlus und Https Everywhere gleichen Ersatz bei anderen Webbrowsern gibt, habe ich bis dato noch nicht herausfinden wollen.

    Die GUI-Probleme habe ich erst einmal dadurch gelöst, dass ich zu Seamonkey gewechselt bin. Die About:config-Konfigurationsoptionen sowie die meisten der oben erwähnten Addons gibt es auch hier, nur ist bei Seamonkey die GUI-Entwicklungsausrichtung strikt konservativ. Im schlimmsten Fall gibt es neue Kästchen zum An-oder Aushaken für neue Features, die Entwickler zerstören bis dato nicht die gewohnte Optik und das GUI-Handling Ihres Webbrowsers.

    Seamonkey und Firefox benutzen meist dieselbe nagelneue Gecko-Engine. Ausnahmen wie jetzt (Seamonkey mit 2.26.1 und Firefox 29.0- statt Firefox 30.0-Engine) bestätigen die Regel. :-)

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Von mosu am Fr, 11. Juli 2014 um 11:10 #

Was ich hier immer wieder lese von Instabilität und Langsamkeit kann ich absolut nicht nachvollziehen. Bei mir läuft Firefox nun schon seit ich vor ca. 8 Jahren auf Linux umgestiegen bin. Zwischenzeitliche Versuche mit Chrome oder Chromium konnten mich nicht überzeugen. Am Anfang erschien es mir schnell, dann begann es zu ruckeln ... (ist auch schon ca. 2 Jahre her). Multimedia, die mich interessiert, macht keinerlei Probleme. Wenn ich jemals mit Instabilitäten oder Langsamkeit zu tun hatte, waren der Grund zu viele oder die falschen Erweiterungen und es ließ sich leicht beheben. In den letzten Jahren hat sich Firefox in dieser Hinsicht sehr positiv entwickel - aus meiner Sicht, das heißt ich hatte solche Probleme schon lange nicht mehr, kann mich kaum noch dran erinnern. Vor allem ist er tatsächlich schneller geworden. Ja und das neue Design, bei dem man jetzt nicht mehr als Linux-Nutzer irgendwie altbacken daherkommt, finde ich ebenfalls gelungen.

Von all dem abgesehen: Firefox ist Opensource! Von daher kann ich mich nur wundern, dass so viele Leute auf Chrome zu stehen scheinen, vom Internet-Explorer ganz zu schweigen.

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Von cello am Fr, 11. Juli 2014 um 18:55 #

nämlich den unerfahrenen User, der das Häckchen bei der Installation von irgendeinem Freewareprogramm übersieht und Chrom gleich mit installiert. Danach weiss er nicht, wie er das wieder "rückgängig" machen soll, weil er noch nie ein Programm deinstalliert hat und benutzt es einfach. Google reitet da auf der gleichen Schiene wie Ask.com und andere Mailwarespezialisten. Dafür gibt es von mir ein dickes Pfui!

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Von Atalanttore am Sa, 12. Juli 2014 um 11:51 #

Mein Firefox spielt aus irgendwelchen Gründen keine YouTube-Videos mehr ab. Der Support von Mozilla läuft zumeist auf ein aufwendiges "Profil neu erstellen" hinaus – ohne jemals den Grund für das jeweilige Problem herauszufinden und dieses dann auch zu lösen. Ähnlich verhält es sich auch mit Microsoft bei Problemen (Neuinstallation) und das ist nicht gerade das was man unter Linux auch will.

  • 0
    Von Unerkannt am Sa, 12. Juli 2014 um 12:26 #

    Wenn es an dem Profil liegt, dann kannst du doch selbst die Ursache dafür herausfinden. Mach einfach ein Diff über die beiden Profile und taste dich durch langsames Anpassen an den Fehler heran.

    • 0
      Von Atalanttore am Sa, 12. Juli 2014 um 13:04 #

      Erstens weiß ich überhaupt nicht was dieses Mal wieder kaputt ist und ganz nebenbei bemerkt, habe ich an einem Sommer-Wochenende etwas Besseres zu tun als den Wehwehchen eines Browsers auf den Grund zu gehen. Mit Chromium gibt es eine mehr als brauchbare Alternative und dann fliegt der Firefox eben von der Platte.

    0
    Von struppi am So, 13. Juli 2014 um 11:39 #

    Das ist ziemlicher Unsinn. Es gibt vielfältige Möglichkeiten Firefoxprobleme zu analysieren und zu finden.

    Ein Profil neu zu erstellen ist die letzte Möglichkeit, wenn alle anderen Methoden scheitern. Für mich klingt deine Aussage danach, als ob du nicht versucht hast das Problem zu lösen.

    Ich bin zwar auch kein Firefox Anhänger mehr, aber mit Chrome(ium) habe ich bisher mehr Probleme, wobei man aber auch sagen muss, dass die viel versuchen Systemnah die Geschwindigkeit zu optimieren, was unter manchen System zu Schwierigkeiten führen kann.

    Es ist auf jeden Fall nicht so einseitig wie du es schreibst.

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    Von f am Mi, 8. Oktober 2014 um 17:01 #

    Das Problem ist wahrscheinlich ein Video Plugin (vlc, totem, ...). Der Nachfragedialog killt irgendwie youtube. Einfach mal alle Videoplugins verbieten.

    solche "Supporter" sind leider überall in der Softwarewelt unterwegs. Foren, bugreports oder offen gestellte Fragen helfen mehr.

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Von deprimist am Sa, 12. Juli 2014 um 12:48 #

... und sich auf Thunderbird und Rust konzentrieren.
Browser sind per Definition scheiße, weil deren Hersteller genötigt werden Scheiße zu implementieren. Perlen vor die Säue, im Fall von Firefox zumindest.
Der komplette Webstack ist im Grunde Dreck, durch Duct Tape zusammengehalten.
Ein "freies", anonymes Web war schon immer Illusion, genauso wie die Vorstellung einer mehrmals abrufbaren, archivierbaren Seite.
Warum da noch Ressourcen reinstecken?

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Von Nörtel am So, 13. Juli 2014 um 01:53 #

Vielleicht haben auch nur die ganzen Homophoben Firefox verlassen?

Das wäre ein gutes Zeichen!

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