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Thema: FarmBot: Open-Source-Automatisierung für Landwirte und Gärtner

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tja am Mi, 10. September 2014 um 10:44 #

Die Frage wäre, wo sollen die Leute, für die mit dem Farmbot produziert wird ihr Geld verdienen, um das Zeug zu kaufen?

Na, vielleicht wirds ja auch nur gebraucht, um Subventionen fürs wegschmeißen abzugreifen.

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    Von Bolitho am Mi, 10. September 2014 um 13:51 #

    Die Frage wäre, wo sollen die Leute, für die mit dem Farmbot produziert wird ihr Geld verdienen, um das Zeug zu kaufen?
    Viel wichtiger ist doch erst einmal das *Haben* von solchem "Zeug"! Ob man das dann verkauft oder verschenkt ist erst die zweite Frage.

    Im übrigen sehe ich solche Projekte eher als Hilfe für Leute, die sich zwischen Job und Anbau von Lebensmitteln zum Überleben entscheiden müssen oder beides mühsamst kombinieren... solch eine Automatisierung könnte denen wirklich helfen.

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Von htrhtrhtrhte am Mi, 10. September 2014 um 11:06 #

Ok, dann ... stelle ich mir vor, wie mir eine XYZ-Maschine die Tomaten pflegt. Oder Paprika erntet. Ich würde sagen: das geht nicht.

Der einzige Anwendungsfall, der mir für eine solche Maschine einfällt, ist das Hacken in den Kulturen. Für alles andere steht der Aufwand wahrscheinlich in keinem Verhältnis zur Zeitersparnis. Soll es auf das Feld, muss es wahrscheinlich ein Anbaugerät für einen Schlepper werden, nehme ich an.

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Von Kurt Tester am Mi, 10. September 2014 um 12:07 #

Bilder sagen mehr als Worte, was soll das sein? Es muss nichts sinnvolles sein, per Crowdfunding Geld sammeln und dafür reicht es.

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Von edmar am Mi, 10. September 2014 um 13:09 #

zumal der Gaertner sowiso regelmaessig nach seinen Kulturen schauen muss. Das muss er uebrigens mit seinen Augen und Haenden machen. Laufen wird er auch noch selbst muessen.

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    Von nico am Mi, 10. September 2014 um 14:57 #

    Mist. Sag das doch eher. Dann, nächstes Jahr ein neuer Versuch mit dem Garten.

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Von Bolitho am Mi, 10. September 2014 um 13:48 #

Wieso muss man immer alles nach einem so oberflächlichen Blick darauf derartig negativ bewerten?

Es zwingt Euch doch niemand, das Ding zu kaufen oder zu benutzen!

Und Automatisierung im allgemeinen und Robotik im speziellen in physisch anspruchsvolle Domänen zu bringen, ist per se erst einmal nichts neues und schwer als moralisch verwerflich zu bewerten, wie es einige hier tun.

Ob dieses Projekt nun wirklich einen entscheidenden Durchbruch bewirkt, kann wohl kaum einer sicher vorher sagen. Aber auch wenn das nicht gelingt, ist es als Projekt an sich sehr interessant; könnte sich ja insbesondere für Kleingärtner lohnen, wie es sie in nicht so reichen Gesellschaften noch sehr viel gibt.

Aber unabhängig davon: Seid ihr wirklich alle so wenig enthusiastisch für neue Ideen und Projekte? Komisch, insbesondere im Linux-Umfeld hätte ich da mehr Offenheit erwartet!

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    Von Die Frage am Mi, 10. September 2014 um 16:00 #

    Naja, ich stell mir tatsächlich ganz nüchtern die Frage wie weit das noch geht/gehen kann mit der Rationalisierung. Dass sich das nicht aufhalten lässt ist klar, wg. Kapitalismus und so.

    Aber wie weit kann das gehen, dass Gesellschaften die Produktion entweder Robotern überlassen oder ins Ausland verlagern und selber nichts mehr herstellen außer den Maschinen, die Maschinen herstellen.

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    Von Die Frage am Mi, 10. September 2014 um 16:00 #

    Naja, ich stell mir tatsächlich ganz nüchtern die Frage wie weit das noch geht/gehen kann mit der Rationalisierung. Dass sich das nicht aufhalten lässt ist klar, wg. Kapitalismus und so.

    Aber wie weit kann das gehen, dass Gesellschaften die Produktion entweder Robotern überlassen oder ins Ausland verlagern und selber nichts mehr herstellen außer den Maschinen, die Maschinen herstellen.

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      Von Herzlos am Do, 11. September 2014 um 21:38 #

      Die Komplexität der Aufgabe setzt den Maschinen Grenzen und mit der Komplexität steigen auch die Kosten für die Maschine, dies gilt insbesondere dann, wenn die Fertigung nur im Labormaßstab möglich ist.

      Oder anders gesagt, würde es eine Roboterhand geben, die der menschlichen weitgehend ebenbürtig ist, aber aufgrund ihrer Komplexität im Labor mit HighTech Gerät gefertigt werden muss, dann würde sie deutlich über 1 Mio € kosten.

      Zum Vergleich, CPUs sind nur deswegen so günstig geworden, weil die Siliziumtechnik eine kostengünstige Massenproduktion am Fließband erlaubt.

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Von blablaler am Do, 11. September 2014 um 17:02 #

das ist doch super. es müssen weniger leute arbeiten und man tut der umwelt was gutes.

und da es oss ist (HW und SW) ist es ziemlich interessant für entwicklungsländer.

ich fürchte leider nur das verbrecher wie monsanto und co das projekt mit patentklagen und anderen wegen bekämpfen können.

ansonsten, lese ich hier nur sachen wie "sinnlos" oder "guckt euch das doch mal an" oder "wie sollen die leute davon leben".

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Von Herzlos am Do, 11. September 2014 um 21:31 #

die ihre Cannabis Plantage im Keller pflegen wollen, während sie noch einer normalen Arbeit nachgehen wollen.

Für alles andere ist das nämlich viel zu teuer. Aber für den Drogenbau zahlen die ja auch Stromrechnungen weit über 10000 €, da kommt es auf die CNC Maschinen in Metallbauweise dann auch nicht mehr an.

Ja, ich halte es für denkbar, dass die Entwickler dieses Projekts genau so etwas machen wollen und der Rest nur zum Schein da ist.

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