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Thema: Nvidia aktualisiert Grafiktreiber und entfernt diverse Chipsätze

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Von blinki am Di, 23. September 2014 um 16:09 #

Ich hab hier den Laptop meiner Eltern (ASPIRE 5739G) mit einem Gforce GT 240 M Chip wieder flott gemacht (Xubuntu 14.04). Läuft wieder 1a. Nvidia f**k you :)

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    Von Leszek am Di, 23. September 2014 um 16:20 #

    Es gibt doch den Legacy Treiber, der auch mit der Karte gehen sollte.

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    Von foo & bar am Di, 23. September 2014 um 17:16 #

    Laptop schön und gut, aber wie performant ist der Treiber auf normalen PCs mit G94-Basierenden Grafikkarten im Vergleich zum hier bei uns sehr gut funktionierenden offiziellen Treiber?

    • 1
      Von polix am Di, 23. September 2014 um 17:57 #

      Am besten kauft man heute PC's und Notebooks nur mit Intel HD GPU, und gut ist es! :)

      • 1
        Von Wheezy am Di, 23. September 2014 um 18:14 #

        Stimmt, spart auch Strom.

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        Von Herzlos am Mi, 24. September 2014 um 02:33 #

        Intel hat den Support für den WLAN Pro/Wireless 2200BG, der in den meisten Centrino basierten Notebooks mit Pentium M CPU verbaut wurde schon nach 4 Jahren eingestellt.

        Mit den verfügbaren Treibern wird nicht einmal Windows 7 unterstützt. (Wobei die Vista Treiber angeblich auch funktionieren sollten, sofern man die per USB-Stick oder Ethernetkabel auf sein NB schaufelt, getestet habe ich das allerdings nicht, bisher hatte ich auf dem NB Linux und WinXP drauf).

        Was ich damit aber sagen will ist folgendes.
        Im Vergleich zu Intel ist der Support von NVidia dagegen vorbildlich, denn die supporten ihre eigenen Treiber durch den Legacy Treiber noch bis ins Jahr 2019. Für den G80 sind das also 14 Jahre, im Vergleich von nur ca. 4-5 Jahren bei Intel.

        Siehe dazu:
        http://www.intel.com/support/wireless/wlan/pro2200bg/sb/CS-028972.htm
        und
        https://devtalk.nvidia.com/default/topic/716210/legacy-support-for-nvidia-g8x-g9x-and-gt2xx-gpus/


        PS:
        Ja, ich weiß. Unter Linux gibt es für den 2200BG Chipsatz Open Source Treiber, aber darum ging es hier nicht.
        Sondern darum, wie lange der Hersteller selbst bereit ist, seine eigenen proprietären Treiber selber zu pflegen und dies nicht von irgendeiner Community machen zu lassen.

        Fazit:
        Unter Windows ist daher damit zu rechnen, dass auch hier der Support für die Intel HD GPU Treiber wesentlich schneller eingestellt wird, als dies bei Treibern für NVidia GPUs der Fall ist.
        Bei Linux wird das wahrscheinlich wegen den Open Source Treibern anders sein, aber auch da wird man damit rechnen müssen, dass den Support dann die Community übernehmen muss.

        • 0
          Von Gast_ am Mi, 24. September 2014 um 11:46 #

          Vielleicht ging der OS Treiber aus dem Blob hervor?
          Vielleicht arbeitet Intel sogar weiter am OS Treiber?
          Vielleicht ist der Treiber auch einfach "fertig"?

          Denn genau so kenne ich Intel.

          • 0
            Von Herzlos am Mi, 24. September 2014 um 19:47 #

            Wie gut Intel da Jahre später noch mitwirkt wird sich zeigen, wenn Kernelschnittstellen geändert werden und der alte Treiber ohne Bearbeitung nicht mehr funktioniert.
            In ein paar Jahren wird sich auch die Frage stellen, ob z.B. Wayland supportet wird, oder ob man X Window nutzen muss.

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            Von sdlkfjölasdfj am Mi, 24. September 2014 um 22:56 #

            Vielleicht hat Intel auch nicht so die Prioritäten bei Grafiktreiberentwicklung.

            Denn genauso kenne ich Intel.

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      Von Renêy am Di, 23. September 2014 um 17:57 #

      Offiziell sind beide Treiber!

      Was du meinst ist der closed source Treiber.

      Ja, auch an Nouveau arbeitet Nvidia mit. Auch wenn sehr bescheiden x)

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    Von ------------------------------ am Di, 23. September 2014 um 20:30 #

    X/Ubuntu liefert den aktuellen binary Treiber übrigens noch nicht aus - die sind erst bei 331.x ...

    Wenn das Ding bei Deinen Eltern steht und evt. einen Compositor nutzt, solltest Du erstmal einen Blick auf die Temperaturentwicklung werfen (jenseits des Stromverbrauchs)

    Während die GPU relativ viel abkann, wird der Rest des NB deutlich eher Schluß machen.

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    Von irgendwer am Di, 23. September 2014 um 21:58 #

    Aktuell würde ich doch eher zu nvidia-legacy greifen denn zu nouveau.

    Der Open Source-Treiber für NVidia ist noch nicht so weit wie die von bzw. für Intel und AMD.

    • 1
      Von Herzlos am Mi, 24. September 2014 um 02:39 #

      Dem stimme ich zu.
      Der Nouveau Treiber ist okay, wenn es nicht besseres gibt.
      Aber solange man auf die propritären Legacay Treiber zugreifen kann und die funktionieren sollte man diese nehmen.

      Auf meinem inzwischen ausrangierten Altrechner mit einer Geforce 4 habe ich noch bis zum Schluss und das war letztes Jahr 2013 die proprietären NVidia Legacy Treiber verwendet, weil die Nouveau Treiber selbst unter einem Desktop wie XFCE, der noch keine 3d Hardwarebeschleunigung verwendet, schlichtweg unglaublich langsam waren.

      • 0
        Von irgendwer am Mi, 24. September 2014 um 09:23 #

        Das war es auch hier. Die Geforce 4 wurde hier nun mit der Obsoleszenz des 96er Treibers ebenfalls ausgemustert. Zugunsten einer älteren und schwächeren Radeon, die es noch bestens tut.

        Nichts gegen NVidia, die Performance von deren Closed Source Treibern ist Top. Da laufen alle anderen hinterher. Und die Geforce 4 ist nun wirklich recht alt. Aber Nouveau ist einfach wesentlich schlechter als Radeon oder Intel, deren Open Source Treiber recht gut sind. Intel war da schon immer Top und AMD hat mächtig aufgeholt.

        Man merkt, dass AMD wohl auf dem Weg ist den Open Source Treiber konkurrenzfähig zu gestalten und möglicherweise wirklich plant, den alten fglrx demnächst zu Gunsten eines 3D-binary-blob als Aufsatz zum Open Source Treiber zu ersetzen (hab ich zumindest mal so gehört). Dynamisches Power Saving etc. funktioniert dort jedenfalls mittlerweile 1A, nur die 3D-Performance erreicht noch nicht ganz die Werte des fglrx. Und AMD hat bei OpenGL noch nicht die Leistung von deren DirectX-Treibern, da muss sich auch noch was tun, um auf NVidia aufzuschließen, deren OpenGL-Implementierung der DirectX-Variante wohl in nichts nachsteht.

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          Von Gast_ am Mi, 24. September 2014 um 11:49 #

          "Und AMD hat bei OpenGL noch nicht die Leistung von deren DirectX-Treibern, da muss sich auch noch was tun, um auf NVidia aufzuschließen, deren OpenGL-Implementierung der DirectX-Variante wohl in nichts nachsteht."

          opengl mit dx vergleichen?

          Die Treiber von AMD/nVidia unterscheiden sich im Blob nicht gegenüber der Windows Version. Letztendlich sagst du nur, dass openGL unter AMD Mist ist, egal welches OS.

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            Von irgendwer am Mi, 24. September 2014 um 13:47 #

            Im prinzip schon, ja. Kannst du gerne selber testen, wenn du magst.

            Ich habe keine aktuelle NVidia-Karte, daher greife ich da auf die Berichterstattung zurück. Dort konnte man kürzlich im Zusammenhang mit den Optimierungen für die Steam Machines vernehmen, dass NVidias OpenGL-Stack durchaus sogar schneller als DirectX ist. Dort wurden sogar Ergebnisse veröffentlicht, wonach sie dort OpenGL unter Linux sogar noch etwas schneller hin bekommen haben als unter Windows. Wobei das halt auch immer eine Frage der Optimierung und gewünschter Ergebnisse ist. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der viele Jahre unter Windows entwickelte Treiber nun wirklich unter Linux schneller sein soll...

            Bezüglich Radeon hab ich mal selber mit einer der HD 6000 Serie getestet und verschiedene Unigine Benchmarks auf der gleichen Maschine via DirectX und OpenGL unter Windows und Linux ausgeführt (daher Unigine und nicht 3DMark) und da hat DirectX ein gutes Stück besser als OpenGL und letzteres wiederum unter Windows besser als unter Linux abgeschnitten. Und zwar nicht nur messbar, sondern auch fühlbar.

            Das deckt sich soweit mit der allgemeinen Erfahrung, wenn man mal so im Netz ein wenig stöbert. NVidias Linux-Blob ist dem von Windows sehr ähnlich und deren OpenGL-Leistung ist gut. AMD optimiert eher den DirectX-part und lässt OpenGL und da noch mehr den Linux-Treiber zurückhängen. Das zeigen auch Benchmarkvergleiche zwischen NVidia und AMD: Da kann durchaus bei einem Vergleich den beiden großen Kontrahenten AMD bei DirectX vorne liegen, während der Vergleich der selben Karten via OpenGL für NVidia ausgeht. Und dabei ist OpenGL bei AMD unter Linux nochmals etwas schlechter als unter Windows.

            Kein Wunder, dass da das Fazit im letzten Phoronix-Test über ein breites Spektrum an Karten auch recht klar ist:

            http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=nvamd_binary_comparison&num=8

            AMDs Open Source Treiber ist wesentlich besser als Nouveau für NVidia. Aber bei den proprietären Treibern sieht es genau umgekehrt aus. Da ist NVidia wesentlich problemfreier.

            Ein weiterer Titel des Jahres: "NVIDIA Slaughters AMD Catalyst On Linux In OpenGL 4.x Micro-Benchmarks". Das kommt nicht von ungefähr...

            Auch wenn AMD selber in den letzten Monaten ihren Linux-Catalyst stark verbessert hat, verwendet AMD wohl noch immer unter Linux keinen so sehr optimierten Blob wie unter Windows, während NVidias OpenGL-Stack im Zuge der Stream Machines sogar richtig gut optimiert wurde.

            Wie auch immer, ich hab mich dennoch für AMD entschieden, da ich noch ein Windows als Gameloader besitze und da DirectX nutzen kann und der Open Source Treiber für AMD mittlerweile echt super ist und mir im Nicht-Gameloader-OS prima ausreicht. Aber auch wenn ich weiterhin plane, ein zweites OS als Gameloader einzusetzen, da das erste rein Open Source bleiben soll, könnte da in Zukunft durchaus NVidia raus werden, falls andere auf den Valve-Zug und Linux-Support aufspringen und sich ein zweites Linux-System als gleichwertiger Gameloader heraus kristallisieren sollte und sich bis dahin nicht AMDs Treiber, ob nun Open oder Closed Source, deutlich verbessern.

            Ich könnte mich da prima mit einem generell gut arbeitenden freien Treiber für die tägliche Arbeit plus hoch optimiertem 3D Blob für den Gameloader anfreunden.

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            Von irgendwer am Mi, 24. September 2014 um 14:02 #

            PS: Falls es in dem weit ausholenden Text etwas untergegangen ist: Ja, ich sehe durchaus, dass OpenGL unter AMD eher Mist ist als bei NVidia, egal unter welchem OS.

            Darüber hinaus ist es aber auch so, dass AMDs Binärtreiber unter Linux noch immer nicht so gut optimiert ist wie NVidias!

            Einerseits bezüglich der Maximalleistung, die bei NVidia halt unter Linux näher an Windows dran ist. Andererseits auch bezüglich Aktualität und Legacy-Versionen, die NVidia besser pflegt als AMD. NVidia unterstützt schneller neue Kernel- und Xorg-Versionen und das aktuell noch zurück bis zur über 10 Jahre alten GeForce 5. Das kriegt man von AMD so nicht.

            (Wobei AMD dort noch immer den Vorteil besserer Open Source Treiber hat, was ich generell als Vorteil Seitens AMD sehe.)

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              Von Gast_ am Mi, 24. September 2014 um 15:24 #

              also gibts du mir recht? (dabei hab ich eigentlich nur deinen Beitrag fazitiert ;) )

              Das nvidia unter Linux schneller ist als unter Windows ist jetzt bekannt durch diverse Benchmarks (wie du schon sagtest)
              Aber warum? Ich tippe nicht auf Optimierung, sondern ich glaube der "allgemeine Oberhead des OS" ist unter Linux einfach weniger. Nicht um sonst hat Windows so hohe Anforderungen und Linux läuft überall. Viele alte PCs die nichtmal Vista mehr booten können werden durch Linux wieder hergerichtet.

              Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass Linux einfach in allen Belangen schneller ist als Windows. Warum sollte also das gleiche Spiel unter Windows schneller sein?
              Linux wird mit jeder Version schneller (alle 6 Wochen)...wie oft bekommt Windows einen neuen Kernel?

              Aber warum gilt das für AMD nicht? Ich glaube immer noch, der openGL Stack ist der gleiche in jedem OS. Wahrscheinlich müssen sie nur den Heben ziehen oder was weiß ich. Sobald die Daten den Userspace verlassen und dem Treiber übergeben werden ist das OS (theoretisch) föllig egal. Die haben scheinbar irgendwo noch eine Bremse drin (die sie selbst nicht kennen), das können vielleicht nur 3 Zeilen Code sein.

              Ich frage mich nur, warum das bei der PS4 so gut funktioniert. Das ps4GL unterscheided sich jetzt nicht so extrem vom "normalen" opengl. Trotzdem hat man jetzt nicht das Gefühl, der Gl-Stack im PS4 Treiber ist schlecht. (ich behaupte mal der Stack kommt von AMD und nicht von Sony).

              Nvidia hat auch den Vorteil, dass sie viel Unix-Erfahrung mit OSX gesammelt haben...dort findet man AMD ja eher selten.

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                Von irgendwer am Mi, 24. September 2014 um 16:07 #

                Das nvidia unter Linux schneller ist als unter Windows ist jetzt bekannt durch diverse Benchmarks (wie du schon sagtest)
                Das hat sich mittlerweile relativiert und stimmt so direkt nicht. Weder waren es diverse, noch hat dieser heute noch Bestand. Diverse gibt es eher in der anderen Richtung, dass es unter Windows noch immer einen Tick schneller ist. So jedenfalls mein letzter Stand. Es würde mich freuen, wenns tatsächlich andersrum sein sollte.

                Linux einfach in allen Belangen schneller ist als Windows
                Das stimmt auch so direkt nicht. Bei potenter Hardware tun sie sich nichts. Bei impotenter Hardware dagegen kann man Linux besser zurecht stutzen. Auf mancher Hardware läuft Windows gar besser.

                Aber warum gilt das für AMD nicht? Ich glaube immer noch, der openGL Stack ist der gleiche in jedem OS.
                "Glauben heißt nicht wissen", so sagte man schon. Ich kann mir aber ebenfalls vorstellen, dass sie viele Teile wiederverwenden. Aber offensichtlich nicht alles und mit einem anderen Grad an Optimierungen. Die Fakten zeigen, dass AMDs fglrx unter Linux langsamer ist als die Windows-Treiber. Das ist schade, ist aber so.

                Das ps4GL unterscheided sich jetzt nicht so extrem vom "normalen" opengl.
                Nachdem es eher mit Mantle als mit OpenGL verglichen wird, würde ich mal vermuten, dass es sich mindestens an entscheidenden Stellen von OpenGL unterscheidet. Entsprechend wird man wohl nur schwer mit Hilfe des PS4-Treibers OpenGL unter Linux beschleunigen können.

                Vielleicht also doch eher Mantle unter FreeBSD :-P

                Nvidia hat auch den Vorteil
                ... dass sie sich nicht so sehr auf DirectX beschränkt haben wie AMD. Auf OSX gibt es AMD genauso gut wie NVidia. Viel mehr dürften NVidias Ambitionen wohl eher aus der professionellen Ecke stammen, der Quadro-Schiene. Ebenso wie AMDs Linux-Treiber ja aus der Richtung stammt: FireGL -> fglrx. Und gerade da sagt NVidia den Ton an, obwohl AMD die potentere Rechenhardware liefert. Und zwar auch dort wegen der besseren Treiber!

                Denn nicht nur unter Linux hinkt der AMD-Treiberstack dem NVidia-Pendant hinterher, das ist ja auch bei der Massenplattform Windows der Fall. AMD hatte zwar eine tolle Idee, dort auf .NET zu setzen und das unter Linux via Mono zu nutzen, geblieben ist davon nur leider herzlich wenig mehr als ein riesiger Windows-Only-Blob, der kaum die Erwartungen erfüllt und einen riesen Rattenschwanz hinter sich her zieht (das amdcccle unter Linux setzt ja AFAIK nicht einmal auf Mono auf!?).

                Das ist generell ein Problem von AMD: Sich um die Software zu kümmern. Ich hadere gerade mit einem anderen Problem die CPU betreffend. Da gibts scheinbar eine Optimierung von Intel für den Linux-Kernel, was dann zu Vorteilen bei Intel-CPUs führt, AMD aber offensichtlich außer Acht lässt... zu doof.

                (Aber nun ja, gerade bezüglich Intel: Die haben halt _deutlich_ mehr Mittel über...)

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                Von Herzlos am Mi, 24. September 2014 um 20:09 #

                Viele alte PCs die nichtmal Vista mehr booten können werden durch Linux wieder hergerichtet.

                Als der RC1 von Vista herauskam habe ich den auf einem Athlon 500 MHz mit ca. 1 GB RAM und einer Geforce 4 installiert und getestet und Vista lief ohne nennenswerte Probleme und das nicht wesentlich langsamer als Windows XP.

                Klar musste man Aero ausschalten, Aero nutzt schließlich DirectX Features die diese alte Geforce 4 nicht liefern kann, aber das Problem hatte ich auch mit KDE unter Linux.

                Es ist also ein Ammenmärchen, dass man Vista auf alten Rechnern nicht zum Laufen bringen würde.
                Im Kern ist auch Vista ein NT Betriebssystem.
                Das einzige worauf im Prinzip zu achten ist, ist dass der Arbeitsspeicher ausreicht und man nicht erwartet, dass neue Features, die neue Hardware verlangen auf so einer alten Maschine laufen.

                Ich schätze daher mal, dass diejenigen, die immer so ein Ammenmärchen erzählen, das man Vista nicht auf alter Hardware installieren könnte, entweder zu wenig RAM im Rechner hatten oder die 64 Bit Version ausprobiert haben, dass die nie auf 32 Bit Rechnern laufen kann ist klar, aber das würde auch für 64 Bit Versionen von Linux gelten.

                Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht Windows 8 auf einem Celeron 900 MHz mit nur 500 MB RAM zu installieren:
                http://www.youtube.com/watch?v=bxqMxUnWUUg

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