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Thema: NetBSD auf Raspberry Pi 2 portiert

25 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anon Y. Mouse am Sa, 14. März 2015 um 19:01 #

Auf irendner news seite und auf twitter...

Und schon werden ein paar milliönchen gespendet.

So funktionierts ja heutzutage ;-)

Hoffentlich auch bei netbsd.

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Von usbb am Sa, 14. März 2015 um 19:16 #

irgendwie sind bei mir 4 usb ports ausgefallen. wie kann es dazu kommen ? hab es zurückgeschickt zum umtausch. schade dass es kein bluetooth hat, dann hätte ich den raspberry pi 2 noch mit einer bluetooth maus und tastatur bedienen können. vielleicht sollte bluetooth in der nächsten hardware version rein kommen so als mein tip.

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    Von Blauzahn am Sa, 14. März 2015 um 19:36 #

    Nimm halt einen Bluetooth-USB-Dongle. Die kosten ja nicht soviel. Klar wäre es klasse, wenn sie Bluetooth/IrDA/WiFi gleich verbauen würden, aber das macht das Board teurer. Dafür gibt es ja auch die Alternativen :)

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      Von usbb am Sa, 14. März 2015 um 21:12 #

      Bluetooth-USB-Dongle ??

      wie kann man dort bluetooth usb dongle anschliessen ? , wenn alle usb ports auf dem raspberry pi 2 nicht mehr funktionieren ....


      nicht nachgedacht ?

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        Von Blauzahn am So, 15. März 2015 um 15:26 #

        OK, ist vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt.

        Es geht mir um deine Forderung nach Bluetooth, die IMHO keinen Sinn macht. Da es in deinem Fall sowieso sinnlos sein dürfte. Wenn die USB-Ports ausfallen, ist zu fast 100% auch dein Netzwerk tot. Da hilft mir dann auch ein verbautes Bluetooth auch nicht mehr.

        Wenn dein Board i.O. ist dann nimm einen Dongle oder besser gleich ein anderes Board, wenn es für dich so ein wichtiges Feature ist, wenn den mal alle USB-Ports ausfallen.

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Von ahnung am Sa, 14. März 2015 um 23:47 #

Denn während tausende von Entwicklern am Linux-Kernel arbeiten und bei jeder Kernel-Version über 1.200 als aktiv Beit
ragende identifiziert werden können, sind es bei NetBSD bestenfalls einige Dutzend

Bei aller sympathie für BSD: selbst schuld an der Lage. Wenn jeder BSD verändern/anpassen und verwenden darf um es kommerziell oder sonstwie zu verwenden, ohne der Community was zurück zu geben sagen alle: ganz schön doof, die BSDler ...
Siehe ms und apple .. die lachen sich tot

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    Von Anon Y. Mouse am Sa, 14. März 2015 um 23:53 #

    bsd hat zweifelsohne seine berechtigung! Vieleicht sind die leute dahinter etwas zu idealistisch... Auch nichts schlimmes B-)

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    Von peter. am So, 15. März 2015 um 09:47 #

    Die BSD Entwickler lachen sich vermutluch über solche Pfeifen wie dich tot. Die Lizenz ist bewusst gewählt wurden um genau das zu ermöglichen. Und auch bei den NetBSD-Leuten macht das keiner aus Jux. Die oft japan. Entwickler verdienen Geld damit, ihre Lösungen an mittl. Unternehmen zu verkaufen. Ist schließlich ein Wettbewerbsvorteil, wenn nur sie die Kisten komplett verstehen und warten können. Es ist sogesehen eine Abschätzung was günstiger kommt, stets seinen Zweig im Sync zu halten oder die Arbeit auf alle zu verteilen.

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      Von ahnung am So, 15. März 2015 um 10:44 #

      Die BSD Entwickler lachen sich vermutluch über solche Pfeifen wie dich tot
      na ja ... sollen sie ruhig .. es gibt ja kaum welche und wenn sie ausgestorben sind .. dann nehmen sie ihre Geheimnisse mit ins Grab. Das ist ja EIN geheimnis des Erfolgs von GPL-Opensource - die unabhängigkeit von einem Entwickler und von Erpressung.
      Wo soll denn nach deinem japanischen BSD-Modell der Vorteil von BSD liegen? Da kann der Kunde auch ganz ordinäre closes Source-Software nehmen.
      Und aus dem Blickwinkel des Entwicklers: bei BSD muss eben jedes Rad 1000x neu erfunden werden, weil jeder Kellergeist sein heiliges Rad für sich behalten kann. Bei GPL kann jeder Entwicker auf fremde entwicklungen aufbauen.

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        Von peter. am So, 15. März 2015 um 13:31 #

        Wieso muss man da das Rad neu erfinden, man nutzt den gegeben Baukasten. SMP für ARM ist längt vorhanden, nur muss das für jede Plattform getestet und freigeschaltet weil die ARM-Boards wesentlich integrierter und spezieller sind.
        Und im Gegensatz zu GPL, braucht man da keinen Anwalt ob das rechtlich erlaubt ist. Und gerade bei den kleineren OSes sind die Hürden der Codeaufnahme geringer als bei Linux, wo schon mal gern wichtige Dinge blockiert werden, wenn das Konkurrenz und Mehrkosten für sich selbst verursacht. Das zu irgendwas mal Treibercode entwickelt ist klar, nur wie aktuell ist das ganze noch. Zumeist brancht man sich wieder eine eigenen Zweig und aktualisiert die Patches.

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      Von HP am So, 15. März 2015 um 11:54 #

      Die BSD Entwickler lachen sich vermutluch über solche Pfeifen wie dich tot.

      Tatsächlich?

      Im Artikel steht übrigens:

      Momentan kann aber nur der erste seiner vier Prozessorkerne genutzt werden.

      Ein überzeugender Beweis für die Überlegenheit des BSD-Lizenzmodells... :-D

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        Von peter. am So, 15. März 2015 um 13:21 #

        Logik ist wohl nicht deine Stärke.

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          Von TuXedo am So, 15. März 2015 um 14:23 #

          Und Netiquette nicht die deine.

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          Von Grmbl am So, 15. März 2015 um 16:07 #

          Die Logik reicht aus um zu erkennen, dass Linux vier Kerne unterstützt und NetBSD einen.

          Wer auf 75% Rechenleistung verzichten kann, der ist mit NetBSD also sehr gut bedient... :-D

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            Von peter. am So, 15. März 2015 um 16:53 #

            Und was hat das mit der Lizenz zu tun? Achja Logik, wenn's morgen regnet hat das Linus in den Kernel programmiert.

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              Von Grmbl am So, 15. März 2015 um 17:42 #

              Steht doch weiter oben:

              japan. Entwickler verdienen Geld damit, ihre Lösungen an mittl. Unternehmen zu verkaufen

              Deine japan. Entwickler verlangen natürlich Geld für eine funktionierende (geschlossene) Lösung. Eine 25% Lösung unter der BSD Lizenz gibt's umsonst

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                Von peter. am So, 15. März 2015 um 18:04 #

                Naja wenn man das sich so zusammenreimt, ist das kein Wunder. Eine Lösung besteht ja nicht nur aus OS, dahinter ist noch die Integration von Anwendungen die in Interaktion mit der bestehenden Hardware tritt. Die wenigsten bezahlen für einzelne Features in einem OS was gerade irgendwo im Einsatz ist. Klar entstehen zunächst prop. Lösungen. Irgendwann wird aber der Integrationsdruck so hoch, sofern der Vertrag über Support noch besteht, das nur einer mit zuviel Zeit Änderungen manuell merged.
                Der Raspberry Pi 2 Support ist vom 4. März, ein paar Tage wird Nick Hudson noch brauchen. Und wenn ich mich nicht irre, hat doch die Raspberry Foundation die Linux Treiber-Entwicklung sogar mit Geld gesponsert. "Meine" japan. Entwickler sind gar nicht am Pi beteiligt weil das freiwillig keiner einsetzt.

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                  Von Grmbl am So, 15. März 2015 um 18:07 #

                  Eine Lösung besteht ja nicht nur aus OS, dahinter ist noch die Integration von Anwendungen die in Interaktion mit der bestehenden Hardware tritt

                  Also auf gut Deutsch: Für *BSD gibt's keine Treiber. Wer Treiber benötigt, der muss "japan. Entwickler" dafür bezahlen.
                  Danke das du als *BSD-Fan uns darauf hingewiesen hast.

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            Von Unerkannt am So, 15. März 2015 um 17:17 #

            Linux ist ja auch die Plattform für die RPi ausgeliefert wird. Nach nur wenigen Wochen jetzt NetBSD anzukreiden das noch nicht alles läuft ist ziemlich dreist.

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