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Thema: Deutschland führend bei Open-Source-Entwicklung

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Von yeti am Sa, 4. November 2000 um 00:16 #
Hmmm...

Kommunistisch?

Wohl eher unkoordiniert, egoistisch und egozentrisch (pro Projekt) und chaotisch!

Welches Programm zum Mailen soll ich heute wählen? Die Einen können noch zu wenig, die Anderen sind gerade von einer Firma aufgekauft worden, die ich nicht unterstützen will und die Nächsten können zwar viel, aber brauchen dafür soviele Ressourcen, daß es sinniger wäre, Windows unter VMWare zu benutzen, statt diese aufgeblähten Umgebungen...

Ich hab keinen Bock auf die Mail-Sackgassen, wenn beim Wechsel von einem Mail-Client auf den Anderen die Mail nicht konvertiert werden kann...

Ich bin für Linux, aber weder für Gnome, noch KDE (nur als Beispiel für Konkurrenten)...

Linux ist unerträgliches Chaos!

Jedenfalls, wenn man es als Desktop-Betriebssystem einsetzt und End-Benutzer-Maßstäbe anlegt. Linux ist Spitze als Server-Betriebssystem, wo einem die Qual der Wahl der Benutzerschnittstelle erspart bleibt und der Administrator ein Altfreak ist...

Wenn also die Deutschen diejenigen sein sollten, die am meisten an OpenSource-Projekten mitarbeiten, dann sind es auch die Deutschen, die zuwenig gegen dies OpenSource-Chaos tun...

Wäre da nicht sowas, wie das VFS angesagt? Was heute sinnig erscheint, kann morgen ja schon kalter Kaffee sein, aber warum wird das nicht VFS-ähnlich abstrahiert? Z.B. Linux kann immernoch Minix-Filesysteme benutzen...

Stattdessen ist jeder der Meinung, alles besser zu wissen, als die Vorgänger oder Mitbewerber und der Endbenutzer hat das Nachsehen, wenn er dann mal das Frontend (z.B. zum Mail-Lesen) wechseln will...

(((
Alle Probleme wären natürlich gelöst, wenn ich meine Seele jetzt und immerwährend an ein Produkt verkaufen würde...
...aber das könnte dann genausoschlecht Windows sein...
)))

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