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Thema: Wikipedia mit über zwei Millionen Artikeln

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Wikifan am Mo, 21. November 2016 um 08:25 #

Diese Enzyklopaedie ist vermutlich eine der groessten Errungenschaften der Menschheit, die jedoch haeufig uebersehen und nicht wertgeschaetzt wird. Kaum eine andere Erfindung neben dem Buchdruck und dem Internet hat jemals den Zugang zu Wissen so stark vereinfacht.

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    Von WieKie am Mo, 21. November 2016 um 09:05 #

    Kannst Du deine Meinung auch belegen? Bitte relevante Nachweise erbringen sonst wird der Beitrag wegen nichtrelevanz gelöscht.

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      Von Wikifan am Mo, 21. November 2016 um 09:20 #

      Ich nehme an das ist ein Scherz :-)? Das ist einfach meine persoenliche Meinung und ich denke die kann in einem Kommentarbereich einfach so mal gesagt werden, zumal sie sachlich und zum Thema passend ist.

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        Von Dings_hier am Mo, 21. November 2016 um 20:13 #

        Ich denke er wollte auf diese Kommentare die über manchen Artikeln stehen hinweisen, bei denen nicht ausreichend Belege für den Inhalt geliefert werden und deswegen die Löschung angedroht wird. :)

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    Von rollingrolli am Mo, 21. November 2016 um 09:09 #

    sehe die mit gemischten gefühlen.
    Am Anfang hat es richtig Spass neue Dinge zu entdecken und auch selbst mit zu wirken. Als es so richtig los ging mit dem löschen wegen "nicht Relevant" bin ich als Autor ausgestiegen. Da arbeitet man Stunden an einem Artikel und dann puff, weg auf den Müll damit. Dann kamen die Spammer. Artikel wurden umgeschrieben oder für Marketingzwecke gar erst geschrieben. Das machte es aus Nutzersicht schwierig, dafür gab es noch mal zusätzliche Hürden Autoren.

    Aus Nutzersicht von heute sind viele gute Informationen enthalten. Viele wissenschaftliche Themen aber überladen und kaum noch verständlich. Es fehlt nicht selten eine verständliche "populäre" Erklärung für Normalos. Andere Artikel fehlt dagegen die Tiefe. Schließlich sind manche Inhalte veraltet. Das freigeben bzw. sichten von Artikeln mag seinen Sinn haben. Doch wenn bearbeitete Artikel mehrere Wochen oder gar Monate nicht gesichtet worden bringt es auch eher Nachteile für den Nutzer.

    Als folge nutze ich die wikipedia viel weniger als früher.

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      Von Vinus Rostdalls am Mo, 21. November 2016 um 10:52 #

      Ja, kann ich so bestätigen.

      Wikipedia war am Anfang eine gute Sache, aber inzwischen wird (vor allem in der deutschen Version) zum schlechten Witz verkommen. Einzig Naturwissenschaften ohne ideologische Streitpunkte sind noch sinnvoll nutzbar, alles andere ist politisch korrekt vorsortiert oder "irrelevant". Meist unbrauchbar.

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        Von lemongrass_ am Mo, 21. November 2016 um 11:16 #

        +1
        Was ich schon erlebt habe das Artikel politisch korrekt oder im Sinne der Mächtigen umgeschrieben wurden. Das ist echt erschreckend! Ich nutze die Wikipedia nur noch für Naturwissenschaften und Geographie, Sehenswürdigkeiten. Früher liebte ich auch noch den Geschichte Teil! Mittlerweile ist das oft nur noch eine Ansammlung ideologischer Ansichten.
        Schade!

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          Von Fotoheini am Mo, 21. November 2016 um 11:53 #

          ++1
          Dem kann ich mich nur anschließen.
          Technik sowie Naturwissenschaft also auf belegbaren Fakten basierende Erkenntnisse ein klares Ja.

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            Von Quern am Mo, 21. November 2016 um 12:08 #

            Im Bereich Eisenbahn ist auch noch alles in Ordnung. Ansonsten stimmen eure Beobachtungen mit der meinigen überein.
            Besser wenig machen als zuviel, sonst wird die eigene Wiki-Seite nur zugemüllt.

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Von Atalanttore am Mo, 21. November 2016 um 16:28 #

Bei der Vielzahl an hanebüchenen Relevanzkriterien eine beachtliche Leistung der deutschsprachigen Rest-Wikipedianer.

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Von InkluPedia.de am Mo, 21. November 2016 um 21:00 #

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Leute bei solchen Threads ihren Frust mit Wikipedia äußern, aber niemand von diesen Leuten eine mögliche Alternative nennt. Man sollte meinen, wer Spaß daran hat Artikel zu schreiben, wird nun in einer Alternative arbeiten, aber dem scheint gar nicht so. Das verstehe ich nicht. Oder haben diese Leute keinen Spaß daran, Artikel zu schreiben? Dann verstehe ich aber den Frust nicht.

Viele Grüße von der
InkluPedia.de

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    Von A. Nevir am Di, 22. November 2016 um 23:25 #

    Die Alternative ist das nicht-deutschsprachige Wikipedia. Dort konnten sich die deutschen Spiesser bisher nicht durchsetzen.
    Das deutsche Wikipedia tue ich mir garnicht mehr an, da könnte ich ja gleich eine Rede von Merkel, Gabriel oder Gauck anhören.

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      Von InkluPedia.de am Mi, 23. November 2016 um 07:34 #

      Auch in der englischsprachigen Wikipedia wird so einige gelöscht. Oft sogar noch ohne Löschdiskussion, das Regelwerk bietet da reichlich Möglichkeiten (No notability, unsourced). Wäre auch komisch, wenn es nur in der deutschsprachigen Wikipedia Individuen geben würde, die anderen vorschreiben wollen, was sie zu lesen bekommen.

      Die englischsprachigen Wikipedia ist also schon deshalb keine echte Alternative, von der sprachlichen Problematik ganz abgesehen. Nein, das reicht mir nicht als Antwort, warum man als Autor über die deutschsprachige Wikipedia schimpft, aber auch nicht in einer Alternative arbeitet.

      Viele Grüße von der
      InkluPedia.de

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    Von Schulz am Do, 24. November 2016 um 10:28 #

    Alternativen sind laut unserer Bundeskanzlerin schädlich für unsere freiheitliche Demokratie:

    "„Wir haben Pressefreiheit und journalistische Sorgfaltspflicht, aber es gibt inzwischen auch andere weniger kontrollierte Medien“

    Angela Merkel am 22.11.2016 vor dem Bundestag

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