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Thema: Wikipedia mit über zwei Millionen Artikeln

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von InkluPedia.de am Mo, 21. November 2016 um 21:00 #

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Leute bei solchen Threads ihren Frust mit Wikipedia äußern, aber niemand von diesen Leuten eine mögliche Alternative nennt. Man sollte meinen, wer Spaß daran hat Artikel zu schreiben, wird nun in einer Alternative arbeiten, aber dem scheint gar nicht so. Das verstehe ich nicht. Oder haben diese Leute keinen Spaß daran, Artikel zu schreiben? Dann verstehe ich aber den Frust nicht.

Viele Grüße von der
InkluPedia.de

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    Von A. Nevir am Di, 22. November 2016 um 23:25 #

    Die Alternative ist das nicht-deutschsprachige Wikipedia. Dort konnten sich die deutschen Spiesser bisher nicht durchsetzen.
    Das deutsche Wikipedia tue ich mir garnicht mehr an, da könnte ich ja gleich eine Rede von Merkel, Gabriel oder Gauck anhören.

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      Von InkluPedia.de am Mi, 23. November 2016 um 07:34 #

      Auch in der englischsprachigen Wikipedia wird so einige gelöscht. Oft sogar noch ohne Löschdiskussion, das Regelwerk bietet da reichlich Möglichkeiten (No notability, unsourced). Wäre auch komisch, wenn es nur in der deutschsprachigen Wikipedia Individuen geben würde, die anderen vorschreiben wollen, was sie zu lesen bekommen.

      Die englischsprachigen Wikipedia ist also schon deshalb keine echte Alternative, von der sprachlichen Problematik ganz abgesehen. Nein, das reicht mir nicht als Antwort, warum man als Autor über die deutschsprachige Wikipedia schimpft, aber auch nicht in einer Alternative arbeitet.

      Viele Grüße von der
      InkluPedia.de

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    Von Schulz am Do, 24. November 2016 um 10:28 #

    Alternativen sind laut unserer Bundeskanzlerin schädlich für unsere freiheitliche Demokratie:

    "„Wir haben Pressefreiheit und journalistische Sorgfaltspflicht, aber es gibt inzwischen auch andere weniger kontrollierte Medien“

    Angela Merkel am 22.11.2016 vor dem Bundestag

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