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Di, 7. März 2017, 09:12

Software::Cloud

Owncloud Desktop-Client 2.3.0 erschienen

Owncloud hat seinen Desktop-Client in Version 2.3.0 veröffentlicht. Er dient zur Synchronisation zwischen Desktop und Owncloud-Instanz und findet auch beim Nachfolger Nextcloud Anwendung.

Bessere Handhabung externer Speicher im Client

ownCloud

Bessere Handhabung externer Speicher im Client

Der neue Client erfuhr zahlreiche Verbesserungen, wie der Ankündigung zu entnehmen ist. So sollen Speicher- und CPU-Verbrauch gesenkt worden sein, beim Speicherverbrauch soll der neue Client um bis zu 300 Prozent sparsamer zu Werke gehen. Außerdem soll er besser in der Lage sein, die angezeigte Zeit und den Bandbreitenverbrauch während der Synchronisation einzuschätzen.

Auch die Bedienoberfläche weist einen neuen Menüpunkt auf. Damit wird der Umgang mit externen Cloudspeichern wie Dropbox, Google Drive und anderen vereinfacht. Sowohl während der Ersteinrichtung als auch später in den Einstellungen kann so auf einfache Weise die Synchronisation mit diesen integrierten Speichern erlaubt oder untersagt werden. Zudem werden externe Speicher zur besseren Übersicht mit jeweils einem Icon kenntlich gemacht.

Das Teilen öffentlicher Shares wurde weiter vereinfacht, indem bei Rechtsklick auf eine zu teilende Datei ein Link zum lokalen E-Mail-Client abgelegt werden kann, sodass nur noch eine E-Mail-Adresse eingegeben werden muss um den Link zum Teilen zu versenden. Um das eigene Passwort zu schützen, können die Empfänger nun eigene Zugangsdaten im Web-Interface erstellen.

Die Oberfläche basiert jetzt für macOS und Windows auf Qt 5.6.2, die Linux-Version soll bald folgen. In Sachen Sicherheit unterstützt der neue Client nun SSL-Client-Zertifikate. Der Administrator kann solche Zertifikate an Anwender ausgeben, die neben dem Passwort ein weiteres Sicherheitsmerkmal bieten. Alle Änderungen sind dem Changelog zu entnehmen. Der Owncloud Desktop-Client 2.3.0 steht für Linux, macOS und Windows und im Quelltext zur Verfügung.

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