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Thema: Ubuntu 18.04: Petition für Plasma als Standard-Desktop

81 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Oiler der Borg am Mo, 24. April 2017 um 11:23 #

Sie könnte allerdings daran scheitern, dass über zwei Drittel der User Unity voller Inbrunst gehasst haben :roll:

  • 1
    Von Chef am Di, 25. April 2017 um 00:38 #

    Ich finde Mate (Gnome 2 Fork) sollte es werden!

    Ubuntu zurück zu Gnome 2, das wär was!

    • 0
      Von Oiler der Borg am Di, 25. April 2017 um 09:49 #

      .... der Gedanke kam mir auch schon, oder Cinnamon...
      Bei Mate wäre es wohl besser auf 1.20 zu warten bis die Umstellung auf GTK3+ richtig rund ist...

      Aber grundsätzlich wäre dieser Schritt "back 2 da roots" ein hoffnungsvolles Signal :angel:

      • 0
        Von Klaus33 am So, 2. Juli 2017 um 11:22 #

        Ich verstehe die Diskussion nicht. Wie man mit Desktops sinnvoll umgeht, vollzieht das sparkylinux-Projekt. Wollte man es anders machen, dann würde ein Minimal-Desktop reichen und ein Klick-Tool, um alle Bestandteile seines Wunsch-Desktops nachzuinstallieren. Im Prinzip geht das mit Q4OS (<600MB) wunderbar. Nach der Grundinstallation "apt-get install plasma-desktop sddm" und alles ist gut. Nimmt man die "speziellen" Repositories raus, dann hat man ein reines Debian auf der Festplatte.

        Im Moment habe ich noch LM18 KDE am Laufen, und meine Auswahl (Auszug) ist diese:

        $ apt-cache search Desktop | grep "\-desktop"
        budgie-desktop - Desktop package for budgie-desktop
        budgie-desktop-environment - Desktop environment for budgie-remix
        budgie-remix-desktop - budgie-remix metapackage
        mate-desktop-environment - MATE desktop environment - full desktop with extra components
        ubuntu-desktop - The Ubuntu desktop system
        cinnamon-desktop-environment - Cinnamon desktop environment - full desktop with extra components
        edubuntu-desktop - educational desktop for Ubuntu
        gnome-desktop-testing - runner for GNOME installed tests
        gosa-desktop - Desktop integration for GOsa²
        kubuntu-desktop - Kubuntu Plasma Desktop/Netbook system
        lubuntu-desktop - Lubuntu Desktop environment
        mate-desktop - Library with common API for various MATE modules
        plasma-desktop - Tools and widgets for the desktop
        qtmir-desktop - Qt platform abstraction (QPA) plugin for a Mir server (desktop)
        qtubuntu-desktop - Qt plugins for Ubuntu Platform API (desktop)
        razorqt-desktop - Desktop component for Razor-qt desktop environment
        ros-desktop - Robot OS desktop metapackage
        ubuntu-desktop-mir - System compositor for Ubuntu Desktop
        ubuntu-gnome-desktop - The Ubuntu GNOME metapackage
        ubuntu-mate-desktop - Ubuntu MATE - full desktop
        ubuntu-pocket-desktop - Ubuntu touch pocket desktop system
        ubuntukylin-desktop - The Ubuntu Kylin desktop system
        ubuntustudio-desktop - Ubuntu Studio Desktop Package
        xubuntu-desktop - Xubuntu desktop system
        mythbuntu-desktop - The Mythbuntu standalone system

        Nimmt man LM18 Xfce oder Lubuntu oder Xubuntu als Grundlage, müsste das genauso gut für die Ubuntu-Welt gehen.

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Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 11:24 #

Dann muss Canonical seinen Veröffentlichungszyklus an KDE anpassen:

3 Jahre nix, weil unter KDE zu viel nicht richtig funktioniert, dann eine LT-Version mit 1 Jahr Maintenance, weil KDE dann schon wieder alles weggeschmissen und völlig neu begonnen hat.

  • 0
    Von Trux am Mo, 24. April 2017 um 12:31 #

    @ Anonymous
    Bei mir läuft Plasma seit 8 Jahren ohne Unterbrechung, allerdings nicht mehr als Kubuntu. Weil man Plasma hier, wie ich vermuten muss, absichtlich verhunzt. Wenn Leute von der KDE GUI enttäuscht sind, sind es meistens Kubuntu User. Seit ich Arch benutze läuft KDE prima.

    Die Entscheidungen von Canonical kann verstehen wer will. Anscheinend wäre es zu einfach gewesen Plasma den canonicalischen Farbanstrich zu verpassen. Ich vermute aber eher, dass man für die Sandbox von Snap Wayland braucht und Plasma mit Wayland ist eben noch nicht ganz fertig gestrickt. Man hat es jetzt wohl sehr eilig Snap auf dem Markt zu forcieren. Wenn dies nicht so wäre, wäre es auch die noch viel einfachere Variante für Canonical, Unity 7 weiter zu pflegen.

    • 1
      Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 12:42 #

      So in etwa sehe ich das auch. Ich bin bei Gentoo, aber abgesehen vom Kompilieren sind die Distros ja identisch. Jeder kann frei entscheiden, was er nutzt.

      Und warum diese Klitsche Unity7 nicht fortführt, weil sie einfach zu blöd für Unity8 ist, dass will sich mir auch nicht erschließen. Die Ubuntus standen doch drauf.

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        Von Felix Schwarz am Mo, 24. April 2017 um 13:42 #

        Und warum diese Klitsche Unity7 nicht fortführt, weil sie einfach zu blöd für Unity8 ist, dass will sich mir auch nicht erschließen.

        Unity 7 ist eine Sackgasse, weil viel zu sehr verwoben mit X11 und insbesondere compiz. Letzteres ist tot und wayland mindestens perspektivisch klarer Nachfolger von X11.

        Insofern müsste Canonical entweder die komplette Wayland-Umstellung von Unity 7 selbst machen (dauert, kostet viel Zeit+Ressourcen - siehe kwin, gnome-shell, ...) oder eben vorhandene Software nutzen (=> in diesem Fall gnome-shell).

        Einfach "weiter wie bisher" ist keine Option mehr, dann wird der Ubuntu-Standarddesktop ein Witz und ist irgendwann einfach nur noch veraltet gegenüber gnome-shell/Plasma.

        Canonical könnte natürlich Erweiterungen für gnome-shell veröffentlichen, damit es aussieht wie Unity 7 und das wird wohl auch passieren - zur Not durch die Community

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        Von Oiler der Borg am Mo, 24. April 2017 um 16:03 #

        Und warum diese Klitsche Unity7 nicht fortführt, weil sie einfach zu blöd für Unity8 ist, dass will sich mir auch nicht erschließen. Die Ubuntus standen doch drauf.

        Unity wurde von den meisten Usern inbrünstig gehasst!
        Schau mal bei Distrowatch, sowohl Mint, wohin die meisten abgewandert sind, als auch die Summe der Abspaltungen haben jeweils (knapp) doppelt soviel Dowloads wie Ubuntu :down:

        • 0
          Von Trux am Mo, 24. April 2017 um 16:52 #

          Die sind auch nicht einfach "zu blöd für Unity8".
          "Mir" war extra zum Aussperren anderer Distries und GUIs konzipiert worden. Jetzt lässt man es wieder fallen, weil man auf Snap setzt.
          Für Snap wäre "Mir" wie die Falle in man selbst hinein fällt, nachdem man sie für andere aufgestellt hat. Snap soll es ja ermöglichen, dass Anwendungen überall gleich ausgeführt werden.
          Gerade das macht "Mir" nicht.

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      Von Jox am Mo, 24. April 2017 um 13:44 #

      > Weil man Plasma hier, wie ich vermuten muss, absichtlich verhunzt
      full ackn

      Nicht umsonst schwitz man bei Linux Mint viele Wochen, eh' die KDE-Version erscheint

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      Von Felix Schwarz am Mo, 24. April 2017 um 13:56 #

      Wenn dies nicht so wäre, wäre es auch die noch viel einfachere Variante für Canonical, Unity 7 weiter zu pflegen.

      Kurzfristig einfacher sicherlich - falls der Pflegeaufwand so angesetzt wird wie in den letzten zwei Jahren (was eigentlich zu wenig war). Allerdings hat diese Arbeit keine Perspektive, immerhin hängt Ubuntu jetzt schon deutlich hinter Fedora, welches seit Ende letzten Jahres Wayland per Default anbietet (mit GNOME Shell).

      Canonical musste offenbar Kosten im Desktop-Bereich reduzieren, da Canonical offenbar davon ausgeht, dass Eigenentwicklungen in diesem Bereich keine "strategische" Bedeutung mehr haben. Warum sollen sie dort noch irgendetwas selbst entwickeln?

      Canonical hängt sich jetzt an die bestehenden Lösungen, fixt dort eventuell ein paar Bugs und fügt bestenfalls noch das eine oder andere kleine Feature hinzu (upstream). Man kann wohl sagen, dass Canonical im Desktop-Linux-Bereich in den nächsten Jahren keine größeren "Innovationen" mehr hervorbringen wird (wie es sich manche mit convergence/Unity 8/Ubuntu Phone vielleicht erhofft hatten).

      0
      Von Ede am Mo, 24. April 2017 um 13:58 #

      ... auch auf Debian Stretch kann zumindest ich keine Probleme mit Plasma feststellen. Es belegt etwas mehr RAM als LXQt, das auch sehr empfehlenswert ist.

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      Von Idiotenpfleger am Mo, 24. April 2017 um 14:16 #

      Blödsinn. Wenn KDE funktioniert, funktioniert es in jeder Distro - auch in Kubuntu. Wenn es in Kubuntu nicht funktioniert, funktioniert es auch im hochgelobten Arch nicht. Es kann allerdings sein, dass in Arch irgendwas anderes NICHT funktioniert als in Kubuntu.
      Dabei kommt allerdings Nicht-Funktion sehr viel öfter vor als das Gegenteil. Das ist der Selbstzweck von KDE: Bugs verwalten und Workarounds f***en

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        Von Ede am Mo, 24. April 2017 um 15:45 #

        Du sagst tatsächlich: "Wenn KDE funktioniert, funktioniert es in jeder Distro" - das ist nicht richtig. Es kommt immer noch darauf an, wie es "eingebaut" ist.

        • 0
          Von Idiotenpfleger am Mo, 24. April 2017 um 19:11 #

          Tja, wenn ich mir Kubuntu ansehe, dann stelle ich immer wieder fest, dass in Kubuntu ausschließlich KDE-Tools verwendet werden, keine distro-eigenen Tools. Fürs Packagemanagement nicht, für die Systemeinstellungen nicht (da haben viele andere Distros immer eigene Tools) usw. Und dann frage ich mich: wenn eine Distro alles Vanilla-KDE macht: warum sollten sie es dann kaputt-patchen? Die Wahrheit ist: sie tun es nicht. Das was Kubuntu liefert, ist KDE.

          Das einzige was sie in der Vergangenheit nicht oder nur mit Schwierigkeiten hinbekommen haben, war die Lokalisierung - und das Problem haben sie auch gelöst.

          Kubuntu war immer eine gute KDE-Distribution, auch wenn viele Hater das nicht wahrhaben wollen und immer wieder hartnäckig das Gegenteil behaupten. Die Wahrheit besteht trotzdem - auch wenn man noch so viel Lüge darüber auskippt.

          Wenn ich mir also KDE in Kubuntu ansehe, weiß ich was in KDE funktioniert und was nicht. Danach kann ich mir jegliche andere Distro installieren und ich werde (das weiß ich aus eigener Erfahrung) nahezu die gleichen Probleme haben. Ich werde evtl. keine Probleme mit dem Packagemanager haben, weil in dieser anderen Distro evtl. ein anderer als der KDE-Packagemanager vorhanden ist. Ich werde aber immer die gleichen Probleme mit KDEPIM haben, immer die gleichen Probleme mit Amarok und ich werde auch ähnlich oft den KDE-Crashhandler sehen. Punkt. Darüber kann man sich auslassen wie man will - es ist und bleibt die Wahrheit. Ich habe solche Vergleiche schon sehr oft durchgeführt, mit openSuse, Mageia, Manjaro und einigen anderen. Die Probleme und der Grad der Stabilität waren immer ähnlich.

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        Von Trux am Mo, 24. April 2017 um 17:20 #

        Theoretisch ja. Praktisch nur wenn die Distribution nicht jede zweite lib mit ihren special Patches versaut.

        Zitat: "Zunächst ist zu klären, welche Patches der bisherigen Unity-Version von Ubuntu revidiert werden müssen und welche Erweiterungen der GNOME-Shell implementiert werden. Bei den Patches wurde diskutiert ob man alle fallen lässt und dann benötigte wieder einfügt oder den umgekehrten Weg geht. Hiervon sind auch viele Pakete betroffen, deren Oberfläche oder Funktionalität für Unity gepatcht wurde.

        Archlinux macht sich nicht so viel Mühe damit alles nach eigenem Gusto zu verbiegen. Weil die Sofware original ist funzt es auch!

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    Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 12:36 #

    Aktuell funktioniert bei mir unter "KDE" alles. Die Tatsache, dass das Teil aber nicht mehr KDE heißt, sondern Plasma, belegt einfach nur, dass du keine Ahnung von nichts hast und einfach nur deine Lügen verbreiten willst.

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    Von Idiotenpfleger am Mo, 24. April 2017 um 14:10 #

    Ja, und in dem 1 Jahr Maintenance funzt die Hälfte ebenfalls nicht und die Funktionalität muss per GTK-Programm nachgerüstet werden, während das entsprechende KDE-Programm inkl. fetter Datenbank und einem mehrere Gigabyte RAM fressenden Demon sinnlos auf der Platte rumdümpelt.

    • 0
      Von Ja klar, Alter! am Mo, 24. April 2017 um 17:27 #

      Also selbst wenn man ein GTK-Programm nachrüstet (warum denn auch nicht, wenn einem das Programm besser gefällt), ist es in Plasma deutlich besser integriert als umgekehrt.

      Was Dein Gefasel über KDE-Programm mit Gigabyte-demon angeht, stimmen da mindestens zwei Sachen nicht
      - Wenn Du es nicht benutzt ("rumdümpelt"), warum sollte dann ein demon aktiv sein und massiv Daten sammeln?
      - Bei mir hat das Gesamtsystem incl. Plasma nach dem Rechnerstart einen RAM-Verbrauch von ca. 450 MB (!).
      Keine Ahnung, wie Du auf Gigabyte für nen demon kommst, wenn ich am Ende des Tages alle Programme schließe, sinkt der RAM-Verbrauch wieder auf einen ähnlichen Wert ab

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      Von Trux am Mo, 24. April 2017 um 17:33 #

      Akonadi ist was feines.
      Solange du keine Pim Anwendung laufen hast dümpelt da nichts.
      Speicher braucht du schon. Knapp 100MB werden belegt.
      Als KDE4 damals damit herauskam war das was anderes. Aber das ist schon lange Vergangenheit.

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    Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 20:08 #

    Hey, ihr KDE-Opfer!

    Unter Slackware war KDE 4 jahrelang nicht brauchbar.

    Jedoch hat Volkerding die Pakete nicht verhunzt, sondern die Originalquellen unmodifiziert verwendet. Das war sein Fehler - er hätte 2 Jahre länger auf KDE 3.5.10 setzen sollen.

    Nochmal hat er den Fehler nicht gemacht. Von KDE 5 (oder wie auch immer diese Machbarkeitsstudie inzwischen genannt wird) ward in Slackware noch nichts gesehen, obwohl der Rest durchaus aktuell ist.

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Von Brunfthirsch am Mo, 24. April 2017 um 12:05 #

Da Ubuntu ebenso buggy ist wie KDE kann ich nur sagen: Passt doch! Und eine "Annäherung" an Microsoft ist es auch: Kommt mein System nach dem Update überhaupt noch mal hoch?

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    Von Hirschjäger am Mo, 24. April 2017 um 12:13 #

    Kommt darauf an, ob du Intelligent genug bist, den Einschalter deines Computers Bedienen zu können. Erst danach wird sich die Frage nach eines erfolgreichen Updates stellen.

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    Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 12:32 #

    Du weißt doch gar nicht, von was du laberst. KDE? Was meinst du damit? Das Ding heist aktuell Plasma. Bedeutet, nicht mal deine Lügen aktualisierst du.

    Was für Bugs hast du denn im aktuellen Ubuntu gefunden?
    Was für Bugs hast du denn im aktuellen "KDE" (gibt es ja gar nicht) gefunden?
    Hast du einen Bugreport geschrieben?

    Was genau ist dein Problem? Sag es mir und ich nenne dir die Lösung.

    • 1
      Von churks am Mo, 24. April 2017 um 13:05 #

      .Also ich habe jetzt auch gerade aktuell Kubuntu 17.04 am laufen und bei mir stürtzt Plasma alle zwei Tage komplett ab. Meistens wechsel ich dann in die Konsole und starte es neu. Nerven tut es aber trotzdem.

      Meine Bugs die ich habe:
      - Tearing: NVIDIA Grafikkartentreiber ist installiert, Compositor Tearing-Modus steht auf Vollständiges Neuzeichnen.
      Der Bug lässt sich beheben, in dem man den OpenGL Ausgabemodus einmal wechselt. Danach tritt kein Tearing bis zum nächsten Neustart mehr auf.
      Diesen Bug hatte ich schon unter Slackware mit KDE 4, damals gab es schon einen Bugreport. Den Bug gibt es aber immernoch.

      - Plasma Desktop stürtzt komplett ab wenn Anwendungen nicht mehr reagieren.
      Zuletzt hatte ich das bei meinen Versuchen über Wine die neue Starcraft 1.18 Version zu installieren. Das Bild von Plasma stand dann einfach irgendwann still, Maus ließ sich nicht mehr bewegen.
      Bin dann zur Konsole gewechselt und habe Plasma neugestartet, der Shortcut STRG + ALT + Backspace funktionierte auch nicht mehr.
      Dieser Fehler tritt aber auch ohne Wine auf, wo genau das Problem liegt weiß ich also nicht.

      - Die Taskleiste zeigt manchmal aktive Anwendungen nicht an. Zu dem Anwendungsfenster kann ich aber dann per ALT+TAB wechseln. Anwendung ist also noch aktiv und vorhanden und funktioniert einwandfrei,
      wird aber in der Taskleiste nicht angezeigt.

      Die Kritik bitte nicht falsch verstehen. Bin kein Plasma/KDE hater. Ich finde die Optik von Plasma sehr ansprechend und bevorzuge die klassische Desktopumgebung mit Taskleiste und Startmenü unten.
      Habe die letzten Jahre XFCE unter Xubuntu genutzt und war damit sehr zufrieden. Einzig das man unter XFCE das Tearing nur mit dem Compositor Compton oder Compiz abschalten konnte hat mich genervt.
      Ersteres hat kleines Delay beim Fensterverschieben zB. und Compiz knallt auch sehr gerne mal durch unter XFCE.

      Vor allem der Tearing Bug stört mich aber gewaltig unter Plasma. Der existiert seit JAHREN über mehrere Grafikkartengenerationen hinweg. Das Plasma abstürzt kann natürlich auch an Kubuntu liegen,
      da müsste ich vlt. doch mal Manjaro oder Antergos testen.

      Ich werde auf jedenfall wieder erstmal XFCE mit Compton installieren, da Plasma doch meinen Arbeitsfluss stört.

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        Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 13:35 #

        Nun ja, das mit dem Tearing Bug kann ich nicht nachvollziehen, da ich keine Nvidia-Grafik habe und auch nie eine haben werde.

        Weil sie freie Treiber so gut sie können behindern und es mit denen schon immer Probleme gab. Da kann Plasma nichts dafür. Mit Intel-Grafik existiert dieses Problem nicht.

        Und der Rest? Absolut kein Problem von Plasma. Das ist halt genau das, wie ich es anderweitig beschrieben habe. Bei dieser Klitsche darf nichts funktionieren, was nicht Ubuntu heißt. Alles andere ist mit Absicht kaputt.

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      Von Andre am Mo, 24. April 2017 um 21:24 #

      >> Das Ding heist aktuell Plasma. Bedeutet, nicht mal deine Lügen aktualisierst du.

      Sag mal Klaus, wie alt bist Du eigentlich? Darf ich mal fragen was Du beruflich so machst?
      Wie schön das sich die GNU/Linux-Gemeinde mit solchen "pro-usern" zieren kann.

      Beste Grüße
      Andre

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Von Leszek am Mo, 24. April 2017 um 12:11 #

Anstatt so einen Unsinn zu machen und seine Zeit zu verschwenden, sollte man lieber an der Verbesserung von Freier Software arbeiten, Bugs reporten, Patche schreiben usw.

Canonical hat noch nie auf die Community gehört. Diktator Mark entscheidet und dann wirds gemacht.

Während ich das schrieb hab ich gleichzeitig Firefox mit Plasma Integrationspatche z.B. kompiliert.

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Von Anonymous am Mo, 24. April 2017 um 12:22 #

Für was brauche ich einen Standard-Desktop? Wenn ich mit Ubuntu Plasma nutzen will, dann konnte ich das doch schon immer. Genauso wie Gnome.

Was soll dieses rumgeiere, welches Xbuntu sich jetzt Ubuntu schimpfen darf?

Ok, ja, weil dieser kaputte Laden dafür sorgt, dass alles, was nicht Ubuntu heißt, nachrangig behandelt wird. Als Ubuntu noch Gnome war, da gab es stets die aktuelle Version. Als Ubuntu dann Unity war, gab es Gnome nur noch veraltet. Und auf einmal gibt es wieder die aktuelle Version. Kubuntu war ja auch nicht gerade die Plasma-Vorzeigedistribution.

Eine Klitsche, die alle Varianten, die nicht Ubuntu heißen, mit Absicht gegenüber dem, was sie denn nun gerade Ubuntu (Unity, Gnome, Plasma, keiner weiß es) nennen, verkrüppeln, mit so etwas Ekelhaftem will ich einfach nichts zu tun haben.

Was ist der Standard-Desktop von Gentoo? Was ist der Standard-Desktop von Arch?

Wer nicht in der Lage ist, sich Plasma zu installieren, bevor es nicht der Standard-Desktop ist und den Namen Ubuntu trägt, der tut mir Leid. Und der ist bei Ubuntu bestens aufgehoben.

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    Von churks am Mo, 24. April 2017 um 13:33 #

    Ich glaube hier geht es weniger darum, dass man KDE/Plasma unter Ubuntu betreiben kann, sondern das durch die Wahl als Hauptdesktopumgebung die User sich mehr Input von Cannonical zu den KDE Apps und Plasma erhoffen.

    Ansonsten hast du natürlich volkommen recht :-)

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Von kamome umidori am Mo, 24. April 2017 um 12:49 #

Die Verhaltenheit der Benutzer _könnte_ auch an Problemen mit change.org liegen?
Ich jedenfalls kann mich dort nicht registrieren (~ Erstellen des Benutzers nicht möglich), auch ein versuchtes Zurücksetzen des Passwortes (falls schon mal registriert, aber nicht im Passwort-Programm) nicht möglich …

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    Von Oiler der Borg am Di, 25. April 2017 um 10:07 #

    Ich jedenfalls kann mich dort nicht registrieren
    das solltest Du auch klugerweise lassen, falls Du nicht auf kiloweise Spam stehst...
    Ich hab mich beschubbern lassen, für die Anti-CETA-Petition von Frau Grimmenstein zu zeichnen.. Seitdem bekomme ich jeden Tag drei Mails "via change.org" von irgendwelchen Hirseln die in Berlin eine Ulme vorm Fällen bewahren wollen oder Yulia soll zum European Songcontest undundund
    Wenn es nicht lebenswichtig ist , lass es :cry:

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      Von Jawoll am Di, 25. April 2017 um 12:58 #

      Das ist richtig, kann ich auch nur davor warnen.

      Andererseits: Sind nicht genau dafür die Dritt-Mailaccounts erfunden worden? ;) Oder, wenn man es ganz sauber haben will: 10minutemail.com :x :lol:

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Von Atalanttore am Mo, 24. April 2017 um 13:34 #

Basiert schließlich auch alles auf Qt.

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Von Alzheimer am Mo, 24. April 2017 um 17:03 #

KDE empfinde ich an sich sehr ausgereift, wenn es nicht durch zahlreiche Kleinigkeiten verhunzt wäre. Besonders ärgerlich ist es, dass eine viel zu große Standard-Schrift in vielen Dialog- und Fensterwidgets nicht vernünftig Platz hat, wodurch Wörter mit ... abgekürzt werden. Zoomt man dann Dialoge oder Fenster größer, so bezieht sich die Vergrößerung dann manchmal exklusiv auf Widgets und Container, für die eine Vergrößerung keine Relevanz hat.

Ärgerlich ist aber auch seit Plasma5 die Tatsache, dass das Standard-Theme Breeze einfach pot-hässlich aussieht und sich kaum jemand damit befasst, vernünftige Alternativen zu diesem Theme zu entwickeln. So muss man damit leben, dass alle Bereiche eines User-Interfaces den selben Grauton als Hintergrund haben und wie eine Soße aussehen. Prinzipiell ließe sich zwar nach wie vor QT-Curve nutzen, was aber leider nicht mehr für GTK3 gibt.

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    Von Ja klar, Alter! am Mo, 24. April 2017 um 17:34 #

    Standard-Schrift
    Das ist doch genau der Punkt: Es ist nur die Standard-Einstellung. Wenn sie Dir nicht gefällt, ändere die Schriftgröße, statt irgendwas zu zoomen!
    Es gibt kaum einen Desktop an dem man so viel einstellen kann, bitte nutze die Möglichkeiten.

    Standard-Theme Breeze einfach pot-hässlich aussieht
    Mir gefällt Breeze sehr gut, deutlich besser als Oxygen oder Plastic.
    Merkst Du was?

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      Von Alzheimer am Mo, 24. April 2017 um 20:47 #

      Klar kann man bei KDE viel individualisieren, was an sich auch eine große Stärke von KDE und QT als Solches ist. Die Dinge müssen aber von den Leuten auch ohne Fuddelei überwiegend als brauchbaren Kompromiss empfunden werden.

      Was Breeze betrifft, ist das Theme natürlich auch Geschmackssache. Ich glaube aber, Oxygen und Plastik haben bei mehr Leuten den richtigen Geschmack getroffen.

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    Von KDE Fan am Mo, 24. April 2017 um 23:09 #

    Alzheimer, nachdem Du gemerkt hast, dass die Schrift zu groß ist, hast Du es doch schon wieder vergessen, oder? :-)

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Von tom21 am Mo, 24. April 2017 um 18:07 #

Besser nicht.

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Von Alzheimer am Mo, 24. April 2017 um 20:56 #

Mit einer Desktop-Umgebung, in der es ein Startmenü mit kategorisierten Anwendungen, eine Fenster-Leiste und Mini-Apps gibt, hat sich am besten bewährt. KDE setzt immernoch ganz auf dieses Konzept, das auch unter Windows über Jahre hinweg Realität war. Jegliche Versuche, das Bedien-Konzept einer Desktop-Umgebung zu revolutionieren sind gescheitert.

So wie Microsoft mit Windows 8 auf die Schnauze gefallen ist, befinden sich im UNIX-Umfeld eben Unity und Gnome 3 auf dem Holzweg. Und auch Mac OS X gefällt nicht jedem.

Der "konservative Desktop" ist eben immernoch am besten durchdacht, ist für alle Nutzer umgänglich und ermöglicht ein effizientes Arbeiten. Von daher wäre KDE Plasma als Standard-Desktop keine verkehrte Entscheidung.

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    Von Häuptling alte Socke am Mi, 26. April 2017 um 11:14 #

    Nö, ich bevorzuge das Konzept von Gnome3, den "klassischen Desktop" halte ich daher, wie Du auch, für "umgänglich" :huh:

    Aber möglicherweise gehöre ich zu den wenigen Usern denen die leichte Handhabung eines Desktops wichtiger ist als die Optik und was man alles daran rumfrickeln kann. Oder anders gesagt: Damit verschwende ich nur ungern meine Zeit. Ähnliches gilt i.d.R. auch für Mac User. Das ist auch nicht "revolutionär" sondern simple Wahrheit, auch wenn es Dir weder gefällt noch einleuchtet, das ist Dein persönliches Blasenproblem.

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Von der-don am Mo, 24. April 2017 um 22:32 #

KDE ist super. Aber leider für nicht Einsteigerfreundlich, überfrachtet und Unstabil.

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Von rm -rf / am Di, 25. April 2017 um 01:29 #

Warum sollte sich Canonical hiernach richten? Danach kämen dann gleich die nächsten Petitionen für Ubuntu mit XY als Standarddesktop aus dem Boden geschossen.

Da hinter GNOME RadHat steht und mehr bezahlte Entwicklung genießt, ist das einfach das sicherere Pferd.

Dazu kommt die feindselige KDE-Nutzercommunity. So wie man es hier den Kommentaren entnehmen kann, finden mindestens 50% der KDE-User KDE scheiße und verbreiten so schöne Negativwerbung.

Leute die GNOME scheiße finden, nutzen es wenigstens nicht

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    Von kubuntuuser am Di, 25. April 2017 um 03:02 #

    [q]So wie man es hier den Kommentaren entnehmen kann, finden mindestens 50% der KDE-User KDE scheiße und verbreiten so schöne Negativwerbung.[/q]

    Sicher? So wie ich es hier aus einigen Beiträgen herauslese nutzen viele der Kritiker KDE aktuell nicht oder schon länger nicht mehr. Viele haben noch eine alte Rechnung offen und sehen nun ihre Chance gekommen, endlich mal ihren Bedürfnissen nachzugeben. C’est la vie! So etwas gibt es doch überall. Das würde ich nicht so ernst nehmen.

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Von kubuntuuser am Di, 25. April 2017 um 03:34 #

Ich nutze mein Notebook vom Typ Lenovo T530 nun schon seit Jahren mit Kubuntu. Aktuell noch Version 16.10. Mit nutzen meine ich, es ist praktisch ständig im Einsatz. Auf Geschäftsreisen bei Kunden oder im Hotel wie im Home-Office oder im Auto auf dem Schoss am Rastplatz. Bei Kunden-Schulungen wie Präsentationen im geschäftlichen Umfeld. Ein instabiles System wäre da tödlich!

Zu den kolportierten Absturzproblemen: Ich bin wirklich sehr froh, dass ich so ein unheimlicher Glückspilz bin. Außer dem Akonadi-EWS-Connector (Exchange-Anbindung), der sich aber in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung befindet, stürzt bei mir nichts ab. Ok, ich bin vielleicht nicht der typische User. Weil ich auf das Notebook tatsächlich beruflich angewiesen bin und es ständig im Einsatz ist. Ich starte es übrigens selten neu. Meistens geht es "schlafen" und wacht auch wieder problemlos auf. Neustarts nur dann, wenn ich den Grafikchip der Hybridgrafik umschalten muss, weil mir sonst der Akku zu schnell flöten geht.

Die immer wieder berichteten Absturzprobleme stammen mutmaßlich wohl häufig von schlechten Grafik-Treiben, wie Martin Grässlin vom KDE-Team schon öfters hier und an anderer Stelle berichtet hat. Da habe ich wohl das ungeheure Glück, dass meine privaten als auch Firmen-Notebooks immer Thinkpads waren: T500, T510 und aktuell ein T530. Die Geräte gelten zurecht als "linuxfreundlich". Plasma nutzt wohl die Grafikmöglichkeiten recht intensiv. Wer Probleme damit hat sollte daher damit beginnen alle Grafik-"Spielereien" abzuschalten und dann nach und nach wieder zuzuschalten um zu ergründen, was genau Probleme macht. Bei mir läuft jedenfalls der Desktop mit einer Vielzahl von Effekten reibungslos und sehr flott dazu!

Nein, das bedeutet nicht, dass überall nur eitel Sonnenschein herrscht. So macht die Anbindung an unseren Exchange-Server immer noch Probleme. Kmail hat oft Probleme über den Akonadi-EWS-Connector Verbindung zu bekommen. Das liegt aber mutmaßlich am Akonadi-EWS-Connector und weniger an Kmail. Die Alternative Davmail (falls jetzt gleich Einwände kommen) ist kein vollwertiger Ersatz! Erstens sehr langsam, zweitens verschickt Davmail immer mal wieder Emails doppelt oder dreifach. Da wäre ich echt dankbar, wenn es mal eine wirklich stabile Anbindung an Exchange-Server für den KDE-Desktop gäbe (Kontact)

Plasma hat leider auch noch Probleme im Multimonitorbetrieb. Zuhause auf der Docking-Station mit dem proprietären Nvidia-Treiber zerhaut es mir beim Wechseln zwischen Dockingstation mit 27 Zoll Eizo-Monitor und freiem Betrieb immer wieder die Auflösung bzw. die Schriftgrößen. Ohne Neustart ist dann die Schrift plötzlich auf dem Notebook-Display viel zu klein.

Fazit: Nach mir muss sich Canonical zwar nicht richten: Von mir aus muss KDE nicht der Standard-Ubuntu-Desktop werden solange es Kubuntu gibt und ich die Wahlmöglichkeit habe.

Und natürlich waren die anfänglichen Versionen der 4er und 5er Plasma-/KDE-Generation keinesfalls praxistauglich! Nach meiner ganz persönlichen Erfahrung ist Kubuntu inzwischen jedoch absolut businesstauglich! Ob Powerpoints, Excel-Tabellen oder Word-Dokumente. Man kann in der Regel ohne viel Nacharbeit mittels LibreOffice ganz gut damit leben und tatsächlich produktiv arbeiten! Digikam, Scribus, Gimp, Kicad, Qucs und viele andere Anwendungen laufen einfach super! Auch der Network-Manager und VPN. Alles was man halt im Business-Alltag so braucht. Dank Wine funktionieren auch unsere firmeneigenen Programmier-Tools für unsere älteren Produkte via RS-232. Unsere neueren Geräte bieten eine Web-Oberfläche aber eben nicht die zahlreichen altgedienten Geräte im Markt.

Ich für MICH, und nur darum geht es mir, kann damit produktiver arbeiten als z.B. unter Windows 7 Professionell, welches wir im Unternehmen angeboten bekommen. Das dafür zur Verfügung gestellte Notebook liegt nutzlos zuhause herum.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 25. Apr 2017 um 03:40.
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    Von urias am Sa, 29. April 2017 um 08:05 #

    Das trifft meinen Erfahrungshorizont bei einem T520 recht gut.
    Kubuntu (als ganzes) lief gut (d.h. Plasma auch), jedoch waren einige Pakete (KDE-Connect) recht alt. Seit einigen Monaten setze ich KDE Neon ein, noch nicht als Produktivsystem, erst einmal nur zum Antesten.

    Das läuft auf meinem T520 (bisher) ebenfalls echt gut, bisher gab es kein einziges irgendwie geartetes Problem.
    Den KDE-Crashhandler habe ich in der gesamten Zeit nirgendwo jemals zu Gesicht bekommen.

    Zu LibreOffice, auch wenn es nicht passt: ich habe inzwischen das erste unter Word 2016 erstellte Dokument (eine mehrseitige Tabellen in einem Fließtext mit sich wiederholender Überschrift), das LibreOffice besser darstellt als Word selbst. Word verschluckt, trotz entsprechenden Einstellungen, die sich wiederholende Überschrift, seit die Tabelle etwas komplexer geworden ist (vereinigte Zellen).

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Von Lecter am Di, 25. April 2017 um 14:11 #

...Cinnamon! Zumindest für mich. Dies ist der einzige Desktop, der einfach zu bedienen ist, alles soweit funktioniert und dazu noch schön ausschaut.

Dies ist auch der einzige Desktop, der in der VirtualBox selbst mit aktivierter 3D-Unterstützung sauber läuft. Schon lustig, was so ein kleines Team bei Linuxmint da gezaubert hat...

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    Von cs am Di, 25. April 2017 um 14:49 #

    Na ja, viel zaubern mussten sie gar nicht, da Cinnamon auf GNOME 3 basiert. Sie hatten also schon ne ausgereifte technische Basis.

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      Von to_ha am Di, 25. April 2017 um 15:45 #

      ...da Cinnamon auf GNOME 3 basiert...

      Auf mittlerweile einem fast 7 (in Worten sieben) Jahre alten GNOME. Anschluss an die aktuelle GNOME-Entwicklung ist mittlerweile völlig verloren gegangen.

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      Von Oiler der Borg am Mi, 26. April 2017 um 13:46 #

      Na ja, viel zaubern mussten sie gar nicht, da Cinnamon auf GNOME 3 basiert. Sie hatten also schon ne ausgereifte technische Basis.

      Lies mal Testberichte zu Gnome die letzten zwei Jahre.....
      Cinnamon im krassen Gegensatz zu Gnome3 funtioniert!

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    Von pantzi am Di, 25. April 2017 um 17:45 #

    wenn sie cinnamon nehmen, dann wäre das wohl das ende von linux mint und gleichzeitig wäre ubuntu wieder die am weit verbreiteste distribution

    ich wäre stark dafür, dass man sich dann mit den mint leuten zusammentut und ein "ubuntu mint" rausbringt bzw ein "ubuntu tablet" mit gnome

    so hätte man etwas für die windows umsteiger mit mint und etwas für die tablets und laptops mit touchscreen mit gnome3

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    Von NotMad am Mi, 26. April 2017 um 08:58 #

    Dies ist der einzige Desktop, der einfach zu bedienen ist, alles soweit funktioniert und dazu noch schön ausschaut.

    Wenn man die Nutzer unterschiedlicher Desktop-Umgebungen befragt, so wird sicherlich jeder Nutzer seiner Desktopumgebungen jene Eigenschaften zuschreiben. Ich z.B. finde KDE auch - trotz der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten - einfach zu bedienen, weil ich es schon seit vielen Jahre kenne. Ebenso funktioniert für mich soweit alles. Und ich finde es auch ebenso schön.

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      Von Oiler der Borg am Mi, 26. April 2017 um 13:51 #

      ist ja jeher dafür bekannt seit 15Jahren eine einzige Dauerbaustelle zu sein , wo mit jedem Turm, den man links fertigstellt , rechts drei Häuser einstürzen :D
      KDE ist eigendlich mehr Beschäftigungstherapie als Arbeitsumgebung :x

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        Von Squirrel am Fr, 28. April 2017 um 12:12 #

        Und wie kann es dann sein, dass KDE/Plasma auch in Produktivumgebungen eingesetzt wird, wo man damit angeblich nicht Produktiv arbeiten kann?

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          Von kubuntuuser am Di, 2. Mai 2017 um 21:42 #

          Ganz einfach. Das sind wieder diejenigen, die meinen sie müssten unbedingt mitreden weil sie mal von jemand gehört oder gelesen haben, der Probleme hatte und die dazu den ganzen Forentrollen folgen, die die eigenen Vorurteile bestätigen. Zählt das heute nicht auch zu den "alternativen Fakten"?

          Kaum einer von denen die hier darüber herziehen nutzen KDE oder haben KDE/Plasma in den letzten Jahren benutzt. Ich schon (sieh Bericht weiter oben).

          Das geschilderte Verhalten fällt eben unter Meinungsfreiheit. Zum Glück lassen sich die KDE-Entwickler davon nicht ablenken.

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            Von Flugdrache am Do, 4. Mai 2017 um 12:26 #

            Gerade mit testbasierter Entwicklung ist ja vieles sehr viel besser geworden im Open Source. Das Fenster der Möglichkeiten als Windows Vista kam wurde trotzdem selbstverschuldet vergeigt. Es war zu dieser Zeit so, dass sich KDE eine seelenlose passiv-aggressive affirmative Kommunikationspolitik gegeben hatte, die zur Open-Entwicklercommunity in Deutschland gar nicht passte und einen schlimmen Kulturwandel brachte. Wir müssen offen über alle Schwierigkeiten reden und sie ausräumen, ohne falsche Versprechungen und Realitätsverweigerung.
            Heute denke ich ist Plasma die beste Wahl, gefolgt von Cinnamon und demnächst LXQT.

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              Von kubuntuuser am Mo, 8. Mai 2017 um 12:11 #

              "Wir müssen offen über alle Schwierigkeiten reden und sie ausräumen, ohne falsche Versprechungen und Realitätsverweigerung"

              Das würde eine sachliche Auseinandersetzung bedeuten. Genau daran sind viele Forumschreiber doch gar nicht interessiert. Vielen geht es aber nur um's Trollen. Leute die einfach mal ihren Frust loswerden wollen oder eben noch alte Rechnungen offen haben. Das sind die Facetten menschlichen Seins und sollte nicht so ernst genommen werden.

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        Von apfelschweisser am Mo, 29. Mai 2017 um 05:11 #

        Seh ich genau so. Wenn gerade mal was aus versehen funktioniert, wird in der nächsten Version garantiert ein Bug drin sein.
        Davon mal abgesehen-wie ein Mitposter schon schrieb- ist KDE mehr eine Baustelle und ein Spielplatz für Entwickler.
        Und apropos KDE-Entwickler: findet man einen Bug, oder findet die ganze Art des Developments eher kritisch (alles wegschmeißen und neu anfangen), wird man als User mit den übliche Torschlagargumenten (dann programmier doch selber!) Mundtod gemacht.
        Ganz ehrlich: alle Desktops unter Linux sind scheiße. Man hat nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
        Und mal nett hinterfragt, liebe Entwickler: ein Widget, was den ganzen Desktop abschießen kann, erscheint mir eher nicht mehr Zeitgemäß.
        Oh entschuldigt: ich sollte ja selber programmieren., wenn ich einen Bug finde. Sorry.
        Und jetzt mal eine ernsthafte Frage: gibt es irgend jemanden der KDE5 (oh sorry: Plasma5 oder welcher Name gerade nicht funktioniert) Produktiv nutzt?
        Windows hat zur gleichen Zeit angefangen wie KDE. Aber die haben es geschafft innerhalb der letzten 20 Jahre ein funktionierendes und stabiles System hinzustellen. Davon ist KDE noch weit entfernt . Und wenn die Entwickler ihre Attitüde beibehalten, wird das auch immer so bleiben.
        Viel Glück noch. Ihr könnt es brauchen.

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        Von apfelschweisser am Mo, 29. Mai 2017 um 05:12 #

        Seh ich genau so. Wenn gerade mal was aus versehen funktioniert, wird in der nächsten Version garantiert ein Bug drin sein.
        Davon mal abgesehen-wie ein Mitposter schon schrieb- ist KDE mehr eine Baustelle und ein Spielplatz für Entwickler.
        Und apropos KDE-Entwickler: findet man einen Bug, oder findet die ganze Art des Developments eher kritisch (alles wegschmeißen und neu anfangen), wird man als User mit den übliche Torschlagargumenten (dann programmier doch selber!) Mundtod gemacht.
        Ganz ehrlich: alle Desktops unter Linux sind scheiße. Man hat nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
        Und mal nett hinterfragt, liebe Entwickler: ein Widget, was den ganzen Desktop abschießen kann, erscheint mir eher nicht mehr Zeitgemäß.
        Oh entschuldigt: ich sollte ja selber programmieren., wenn ich einen Bug finde. Sorry.
        Und jetzt mal eine ernsthafte Frage: gibt es irgend jemanden der KDE5 (oh sorry: Plasma5 oder welcher Name gerade nicht funktioniert) Produktiv nutzt?
        Windows hat zur gleichen Zeit angefangen wie KDE. Aber die haben es geschafft innerhalb der letzten 20 Jahre ein funktionierendes und stabiles System hinzustellen. Davon ist KDE noch weit entfernt . Und wenn die Entwickler ihre Attitüde beibehalten, wird das auch immer so bleiben.
        Viel Glück noch. Ihr könnt es brauchen.

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Von Pete Plas Ma am Di, 25. April 2017 um 19:03 #

Schade, dass man bei Petition nicht gegen die Petition stimmen kann. Ich finde die Entscheidung für Gnome gut. Kubuntu gibt es ja weiterhin.

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