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Thema: Ubuntu 18.04: Petition für Plasma als Standard-Desktop

15 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Idiotenpfleger am Mo, 24. April 2017 um 14:16 #

Blödsinn. Wenn KDE funktioniert, funktioniert es in jeder Distro - auch in Kubuntu. Wenn es in Kubuntu nicht funktioniert, funktioniert es auch im hochgelobten Arch nicht. Es kann allerdings sein, dass in Arch irgendwas anderes NICHT funktioniert als in Kubuntu.
Dabei kommt allerdings Nicht-Funktion sehr viel öfter vor als das Gegenteil. Das ist der Selbstzweck von KDE: Bugs verwalten und Workarounds f***en

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    Von Ede am Mo, 24. April 2017 um 15:45 #

    Du sagst tatsächlich: "Wenn KDE funktioniert, funktioniert es in jeder Distro" - das ist nicht richtig. Es kommt immer noch darauf an, wie es "eingebaut" ist.

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      Von Idiotenpfleger am Mo, 24. April 2017 um 19:11 #

      Tja, wenn ich mir Kubuntu ansehe, dann stelle ich immer wieder fest, dass in Kubuntu ausschließlich KDE-Tools verwendet werden, keine distro-eigenen Tools. Fürs Packagemanagement nicht, für die Systemeinstellungen nicht (da haben viele andere Distros immer eigene Tools) usw. Und dann frage ich mich: wenn eine Distro alles Vanilla-KDE macht: warum sollten sie es dann kaputt-patchen? Die Wahrheit ist: sie tun es nicht. Das was Kubuntu liefert, ist KDE.

      Das einzige was sie in der Vergangenheit nicht oder nur mit Schwierigkeiten hinbekommen haben, war die Lokalisierung - und das Problem haben sie auch gelöst.

      Kubuntu war immer eine gute KDE-Distribution, auch wenn viele Hater das nicht wahrhaben wollen und immer wieder hartnäckig das Gegenteil behaupten. Die Wahrheit besteht trotzdem - auch wenn man noch so viel Lüge darüber auskippt.

      Wenn ich mir also KDE in Kubuntu ansehe, weiß ich was in KDE funktioniert und was nicht. Danach kann ich mir jegliche andere Distro installieren und ich werde (das weiß ich aus eigener Erfahrung) nahezu die gleichen Probleme haben. Ich werde evtl. keine Probleme mit dem Packagemanager haben, weil in dieser anderen Distro evtl. ein anderer als der KDE-Packagemanager vorhanden ist. Ich werde aber immer die gleichen Probleme mit KDEPIM haben, immer die gleichen Probleme mit Amarok und ich werde auch ähnlich oft den KDE-Crashhandler sehen. Punkt. Darüber kann man sich auslassen wie man will - es ist und bleibt die Wahrheit. Ich habe solche Vergleiche schon sehr oft durchgeführt, mit openSuse, Mageia, Manjaro und einigen anderen. Die Probleme und der Grad der Stabilität waren immer ähnlich.

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    Von Trux am Mo, 24. April 2017 um 17:20 #

    Theoretisch ja. Praktisch nur wenn die Distribution nicht jede zweite lib mit ihren special Patches versaut.

    Zitat: "Zunächst ist zu klären, welche Patches der bisherigen Unity-Version von Ubuntu revidiert werden müssen und welche Erweiterungen der GNOME-Shell implementiert werden. Bei den Patches wurde diskutiert ob man alle fallen lässt und dann benötigte wieder einfügt oder den umgekehrten Weg geht. Hiervon sind auch viele Pakete betroffen, deren Oberfläche oder Funktionalität für Unity gepatcht wurde.

    Archlinux macht sich nicht so viel Mühe damit alles nach eigenem Gusto zu verbiegen. Weil die Sofware original ist funzt es auch!

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