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Thema: KDE Plasma 5.10 freigegeben

53 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von nobelium am Mi, 31. Mai 2017 um 09:19 #

Klingt wirklich viel versprechend, danke.
Aber erneut kritisiere ich die lokalisierung:
1. ist locale bauen nicht so bequem, wie ein menue
2. wird aber diese locale nicht erkannt. (systemweit eingestellt und in plasma/kde auf don't change gesetzt) und
3. habe ich noch keinen weg gesehen locales fuer den userspace zu nutzen
Ich glaube, ich sollte mal zum bugtracker/feature request gehen

  • 2
    Von Wegweiser am Mi, 31. Mai 2017 um 16:43 #

    […]Ich glaube, ich sollte mal zum bugtracker/feature request gehen

    Das ist mal so was von richtig! Dann mal los, Junge! Hier ist ja schließlich kein Kummerkasten. Und die Wahrscheinlichkeit p(a), dass die Entwickler das hier lesen, konvergiert gegen Null. Demnach ist die andere Wahrscheinlichkeit p(b)=1–p(a) fast Eins.

    • 1
      Von egalhier am Mi, 31. Mai 2017 um 18:14 #
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      Von Josef Hahn am Mi, 31. Mai 2017 um 18:42 #

      Was???

      Wenn man schon die ganz dicke Schublade aufmacht, hätte ich mir den Begriff "Komplementärereignis" erhofft :-P

      Und nicht "die andere Wahrscheinlichkeit"...

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      Von schmidicom am Do, 1. Juni 2017 um 08:29 #

      Das bugzilla von kde bekommt aber auch nicht gerade die Aufmerksamkeit die es sollte. Etliche noch immer offene Bugmeldungen sind inzwischen uralt und haben nie eine Reaktion eines KDE-Devs erlebt. Und dazu kommen dann auch noch jede menge Duplikate, welche die Übersicht auch nicht besser machen.

      Eine groß angelegte Aufräumaktion oder, falls es dafür auch schon zu spät sein sollte, eben gleich ein Neustart würde ihrem Bugzilla wirklich gut tun.

      • 2
        Von catdog2 am Do, 1. Juni 2017 um 10:20 #

        Ja das ist wirklich Kraut und Rüben teilweise. Bugzilla als Software mit seinem, naja etwas sperrigem Bedienkonzept tut sein übriges.

        1
        Von chilli am Fr, 2. Juni 2017 um 09:34 #

        Ich fände es ja nett, wenn man für die Behebung eines Bugs eine Spende ausloben könnte. Das würde die Aufmerksamkeit für den Bug wahrscheinlich erhöhen.

        Wenn man das einmalig als Bugs-Bounty Aktion macht, dann wäre am Ende der Bugzilla leer, die KDE Entwickler hätten volle Kühlschränke (und neue Spielzeuge) und KDE wäre fehlerfrei und die User happy.

      1
      Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 08:37 #

      >> Und die Wahrscheinlichkeit p(a), dass die Entwickler das hier lesen, konvergiert gegen Null.
      mgraesslin ist regelmaessig hier :)

      ihr die ihr regelmaessig einfordert das bugreports geschrieben werden sollen seid doch auch hier.
      wenn sich leute hier die mühe machen und bugs wiederholt halbwegs ausführlich und reporduzierbar zu reporten könntet ihr die ihr doch so fitt im bugreporten seid mal unterstütztend eingreifen und sie selbst reporten - wo ist das problem wenn sich hier schon jemand die mühe macht ein problem detailliert zu beschreiben.

      • 1
        Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 08:39 #

        und wenn man mal endlich bugreporting mechanismen einfacher und übersichtlicher gestalten würde, ohne das ich mich überall neu registrieren etc pp muss - vielleicht würden dann auch mehr leute mal schnell einen report schreiben.

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Von Manjarone am Mi, 31. Mai 2017 um 09:22 #

Erstmal danke für den Artikel. Ich teste es gerade in Arch Testing und muss sagen, es hat sich wirklich einiges getan. Kann es sein, dass Plasma nun eine ganze Ecke schneller ist? Ich meine es war vorher schon nicht langsam aber nun öffnet sich das Menü wenn ich drauf klicke und nicht erst nach einer Gedenksekunde.

Auch, dass sie die Ordneransicht beschleunigt haben gefällt mir. Vor allem für meine Mutter, welche die auch benutzt xD. :up: :up:

  • 1
    Von Ede am Mi, 31. Mai 2017 um 09:34 #

    " ... aber nun öffnet sich das Menü wenn ich drauf klicke und nicht erst nach einer Gedenksekunde. ... ":

    das sollte eigentlich grundsätzlich normal sein, egal mit was man arbeitet ... .

    • 1
      Von Manjarone am Mi, 31. Mai 2017 um 12:13 #

      Nein. War mir nur von Gnome, Plasma und LXQT bekannt. XFCEs whisker?-Menü ging sofort bei klick auf, wie auch Plasmas 3 Menüs nun.

      • 1
        Von Ede am Mi, 31. Mai 2017 um 13:46 #

        Ich denke, es liegt an den Einstellungen, den Arbeitsflächeneffekten etc. Ich würde einfach mal alles abschalten ... und vielleicht als Fenstermanager mal Openbox nehmen.

    2
    Von tom2 am Mi, 31. Mai 2017 um 10:07 #

    aber nun öffnet sich das Menü wenn ich drauf klicke und nicht erst nach einer Gedenksekunde.
    Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Ich habe KDE vor langer, langer Zeit Lebwohl gesagt und bin erstaunt, dass es diese Gedenksekunde anscheinend immer noch gibt. Nicht eingerechnet die Gedenkminute vom Login bis man den Desktop benutzen kann.

    • 2
      Von Ede am Mi, 31. Mai 2017 um 12:10 #

      Ich bin bei LXQt hängen geblieben, weil ich gerne die KDE-Tools wie Dolphin, Kate, Okular etc. nutze. Irgendwie kann man damit "mit KDE" arbeiten, ohne dass gleich das ganze Plasma gestartet werden muss.

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      Von Manjarone am Mi, 31. Mai 2017 um 12:16 #

      Die Gedenksekunde ist nun weg :cry:

      die 5 Sekunden vom Login zum Desktop leider nicht. Aber da sind ja die Nutzer dran schuld, die lieber ihr scheiß altes Plasma Initscript behalten, als die systemd-Abhängigkeit ein zu gehen und einen ordentlich schnellen und protokollierter Sessionstart zu haben...

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      Von chilli am Mi, 31. Mai 2017 um 13:57 #

      Na dann ... unbedingt mal eine aktuelle Version ausprobieren. KDE Neon läuft z.B. bei mir sowas von flott auf dem alten i3 mit 4 GB RAM, und das bereits seit Plasma 5.8.

      Bei Manjaro auf dem anderen System gibt es auch keine Gedenksekunden (ich kann gerade bis 4 zählen und bin vom GRUB beim Login und danach dauert es allenfalls 2-3 Sekunden und die komplette, nicht unbedingt immer kleine Session ist wieder da).

      Also: Post nicht richtig lesen und dann lamentieren ... jetzt hat KDE echt einen Test-Install Deinerseits gut.

      • 1
        Von Ede am Mi, 31. Mai 2017 um 15:29 #

        "auf dem alten i3 mit 4 GB RAM": das ist nicht alt und auch nicht zu wenig RAM, darauf muss alles rasend schnell laufen, wenn nicht, ist es Mist.

        • 1
          Von chilli am Fr, 2. Juni 2017 um 09:21 #

          Nun ja, Cinnamon, und KDE4 liefen auf dem Ding wesentlich "teigiger" (bei gleichem Ubuntu LTS Unterbau).

      1
      Von Trux am Mi, 31. Mai 2017 um 23:08 #

      Da liegt auch einiges an x11.
      Jedenfalls reagiert Plasma (Wayland) richtig prompt auf die Eingaben.

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      Von Atalanttore am Fr, 2. Juni 2017 um 02:07 #

      Das Problem hat mein zum Testen installiertes KDE 5.x nicht. Sobald eine Nicht-KDE-Anwendung geöffnet ist, geht das Startmenü (oder wie man das bei KDE nennt) gar nicht mehr auf.

      PS: Den Bugreport dafür habe ich schon vor Jahren erstellt (als ich noch Hoffnung für KDE hatte). Bis heute hat sich erwartungsgemäß niemand darum gekümmert.

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Von tbol.inq am Mi, 31. Mai 2017 um 10:17 #

Habe KDE seit einem wiederentdeckt und bin begeistert.
Hie und da hat es manchmal eine Macke beim Darstellen von Fenstern und Symbolen, aber ich vermute eher, dass es mit fehlenden Skills meinerseits zusammenhängt (+ die Situation, dass ich ein Notebook mit Optimus Grafik habe).

Für mich ist Plasma das bisher beste DE. Kann viel nach meinem Geschmack konfigurieren. Einzig an der Übersichtlichkeit könnten Sie noch etwas arbeiten, aber das ist ja schon mehr Geschmackssache als ein Manko.

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Von Andre am Mi, 31. Mai 2017 um 12:17 #

Welche Distro kann man für einen KDE Plasma 5.10-Test empfehlen? Ziel ist es ohne zu grossen Aufwände eine möglichst stabile Plasma5.10 Umgebung nutzen zu können.

  • 1
    Von Manjarone am Mi, 31. Mai 2017 um 13:14 #

    Zum testen wohl nur Kubuntu neon users edition. Die kommt schließlich direkt von KDE.

    Auf längere Sicht ist Plasma gut integriert in Arch und Manjaro. Wenns dann etwas dicker sein soll auch die Suse wieder.

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    Von chilli am Mi, 31. Mai 2017 um 14:05 #

    1) KDE Neon, ohne Frage. Bei Neon hat man teilweise die aktuellen KDE Pakete im Repositorium, bevor die neue KDE Version auf der KDE Homepage ausgerufen wird. Hat ansonsten einen Ubuntu LTS Unterbau und SEHR wenig Ballast (d.h. einige Sachen muss man eben selbst dazuinstallieren, eher ein Bottom to Top Approach).

    2) Linux MAUI basiert auf Neon und bringt dann per default gleich die Küchenzeile mit.

    3) Netrunner ist ebenfalls immer recht aktuell und komplett was KDE angeht.

    4) KAOS, wenn man mit der etwas eingeschränkten Paketauswahl klarkommt.

    • 1
      Von Andre am Mi, 31. Mai 2017 um 20:36 #

      schade schade... am releasetag ist die kde neon image-datei offensichtlich beschädigt...

      • 1
        Von Andre am Mi, 31. Mai 2017 um 22:00 #

        hab dann mal die "neon stabel dev version" mit "plasma 5.9.95 / kde frameworks 5.35.0 / qt 5.7.1" ausprobiert.
        gastsystem: vmware workstation 12.5.6 (gpu emulation mit gpu-256mb speicher aktiviert);
        host: windows; i5-540m; intel-HD gpu

        ansich macht plasma inzwischen einen halbwegs runden eindruck - jetzt wärs schön wenn man endlich noch das gesamtlayout insgesamt deutlich aufhübschen könnte :-)

        die performance ist für diese laptop gast-umgebung okay.

        ===================

        Kleine minibugs im kurztest:

        1. mausrad beim taskwechsel:

        * alt+tab für taskansicht
        * maus in den linken bereich schieben, und einen beliebigen task "markieren"
        * mausrad 1x drehen - es wird nicht der drüberliegende oder drunterliegende task markiert, das erfolgt erst mit dem 2. mal rad drehen...
        * maus vom linken bereich wegziehen, und wieder zurück in den taskbereich ziehen, und das mausrad reagiert wieder nicht beim 1. drehen

        ===================

        2. blur:

        wenn fenster verschoben werden:
        * funktioniert der blur effekt nicht - die übereinander geschobenen fenster werden rein transparent angezeigt.
        * schiebe ich das fenster jedoch unter die taskleiste, oder schiebt sich das startmenue über ein fenster funktioniert der blur effekt
        * beim userswitch scheint der blur effekt auch zu funktionieren

        ===================

        3. userswitch:

        wenn mehrere user angemeldet sind, und ich von user (a) nach user (b) switchen möchte, habe ich wenn ich das passwort von user (b) nicht kenne keine möghlichkeit mehr zu user (a) zurückzuspringen

        ===================

        wunsch1:
        fenster im rahmenmodus verschieben (kein vollbild); hintergrund: das verschieben via DesktopEffekt "Resize Windows (Fast Textures)" hat bei mir noch auf keinem system nennenswerte performance-vorteile gebracht, und sieht insbesondere beim resizen eher mittelmaessig aus.

        wunsch2:
        * deutlich erweiterter KSysguard
        > vmmap/process explorer unter windows
        > gpu auslastung via graph
        > disk auslastung
        > genaue netzwerkauslastungen je prozess etc pp


        (die kleinen bugs1-3 existieren im übrigen schon seit minimum plasma 5.6... in allen gängigen distros - zumindestens bug3 halte ich für schwerwiegend und sollte imho mal angegangen werden!)

        ansonsten im test keinerlei crashes =)

        Beste Grüße
        Andre

        • 1
          Von chilli am Fr, 2. Juni 2017 um 09:26 #

          Zu 3.: müsste eigentlich gehen, Du musst dafür einfach auf "neue Session" gehen, dann kannst Du Dich mit User a) ganz normal anmelden und die Session sollte (sofern Du das Sesseion saving nicht deaktiviert hast) ganz normal starten.

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Von schmidicom am Mi, 31. Mai 2017 um 13:05 #

Das ChangeLog ist diesmal wohl auch etwas umfangreicher ausgefallen als sonst, zumindest hab ich diesen Eindruck. Bin gespannt darauf herauszufinden wie es auf meiner Installation wohl läuft, sobald Gentoo anfängt es in seinem Repo zu verteilen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Mai 2017 um 15:40.
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Von holgerw am Mi, 31. Mai 2017 um 17:03 #

Das FreeBSD-KDE-Team stellt auch schon ports für 5.10 zur Verfügung, fein.

Da kann ich heute Abend poudriere drauf loslassen.

Ich bin schon gespannt.

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Von Anonymous am Mi, 31. Mai 2017 um 19:36 #

Auf den ersten Blick ging erst mal alles, was vorher nicht so war. Die Darstellung der Fonts ist aber grauenhaft. Alles viel zu groß und dann auch teilweise neben dem Feld, wo es sein sollte. Mal schauen, ob man das runterskalieren kann.

  • 1
    Von Trux am Mi, 31. Mai 2017 um 23:19 #

    Schade, das es Archlinux noch nicht aus dem Testing Repo entlassen hat. Bin schon sehr gespannt.
    Aber bekanntlich ist Vorfreude ja die beste Freude.

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    Von Trux am Mi, 31. Mai 2017 um 23:34 #

    Gässlin et all sind doch gut am wirken. Es sind aber immer noch einige hintergündige Dinge zu klären incl. Sicherheitsfragen und plasma-mobile hat auch seine Bedürfnisse an kwin.
    Also mich wundert es nicht, dass Plasma-Wayland noch ein gut Ding Weile braucht bis alles rund läuft.

    • 1
      Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 01:17 #

      das wayland langsam aber sicher immer staerker mit plasma/gnome verwoben wird ist imho schon ein gutes zeichen...
      ich vermute mal bis zur produktiven reife werden aber noch 2-4jahre vergehen.... - insbesondere in dem hinblick das sicher auch gpu treiber, und diverse einzelapps angepasst werden müssen (zb virtualbox, vmware etc pp)

      aber dann ist endlich die baustelle "langsames fenster rendering" vergangenheit... :-]

      • 1
        Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 01:30 #

        wobei 10jahre entwicklungszeit (von 2008 ab) fürn displayserver schon havy wirken...

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        Von schmidicom am Do, 1. Juni 2017 um 08:05 #

        Abgesehen von Nvidia (welche sich absichtlich quer stellen) glaube ich kaum das im Bereich Treiber noch viel gemacht werden muss. Alles was KMS unterstützt sollte für Wayland bereit sein.

        • 1
          Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 08:48 #

          cool - ich freu mich schon total auf die enormen performance-verbesserungen...

          ===================

          >> Abgesehen von Nvidia
          Ich meine ich hab vor einigen Wochen ein nVidia-Statement gelesen nachdem sie zukünftig wayland prinzipiell supporten möchten.

          ===================

          blöde frage - weis jemand ob netzwerktransparenz funkioniert? ich brauche sowas zwar sogut wie nie, aber - letztens hab ich von einem gegraphisch entfernten server ein gui-tool via vpn+putty lokal auf den windows-client rübergestreamt.
          sowas ist durchaus schick :-)

          • 0
            Von schmidicom am Do, 1. Juni 2017 um 09:13 #

            Du meinst sicher die Treiber ab 364.12, aber dazu solltest du den letzten Absatz von dem folgenden Artikel lesen:
            Beta von Nvidia-Treiber unterstützt Wayland und Mir
            Die Art und Weise wie das eingebaut wurde scheint bei einigen Devs nicht sonderlich gut anzukommen.

            Die Netzwerktransparenz ist wohl noch nicht offiziell dabei aber man liest immer wieder von Projekten welche das ermöglichen sollen. Ich persönlich vermisse sie kein Stück, mir wäre eine saubere Unterstützung von RDP/VNC viel lieber.

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              Von catdog2 am Do, 1. Juni 2017 um 11:32 #

              Die Netzwerktransparenz welche X bietet macht in der Form eh keinen Sinn für Wayland da es keine Zeichenkommandos verwendet sondern nur Pixel Buffer Jongliert (unter X ist das aber heute praktisch auch meist schon der Fall). Da sind Protokolle in Richtung RDP/VNC wesentlich passender. Die ach so tolle X Netzwerktransparenz überlebt auch keine Unterbrechung der Netzwerkverbindung, passt auch nicht wirklich in die heutige mobile Welt. Ich hoffe ja jemand baut sowas wie Xpra für Wayland (sollte dann hoffentlich auch in schöner realisieren lassen).

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              Von Andre am Do, 1. Juni 2017 um 15:06 #

              Auch wenn das jetzt ein wenig Offtopic ist....

              Könnte sein das das der Artikel war. Ich verstehe zwar das einige Entwickler nicht ganz zufrieden mit nVidia sind. Jedoch möchte ich nVidia zugute halten das sie der erste Anbieter waren mit "performanter" Desktop-3D- Unterstützung - ich habe bereits um 2001 rum Quake und andere Games unter GNU/Linux nutzen können :-)

              =================

              Ein um 2008 gekauftes Laptop mit mobiler ATI-Grafikkarte war trotz angeblich funktionierender ATI-Treiber ein einziger Krampf unter GNU/Linux, und praktisch nur mit Vesa-Treibern vernünftig betreibbar.

              Windows-ATI-Treiber für Desktops installierten 2004-2008 rum das .NET Framework mit, so das ältere Rechner vollkommen in die Performance-Knie gingen. Bootzeiten von 3-5min waren keine seltenheit bis sich der Explorer bedienen konnte.

              =================

              Mit diesen Erfahrungen im Hintergrund bin ich bis heute bei nVidia geblieben - auch wenn es unter GNU/Linux manchmal ein wenig nervig ist. Sicherlich stellt sich das ganze inzwischen etwas anders mit AMD dar.

              =================

              Für mich ist Netzwerktransparenz auch absolut kein KO-Kriterium... - aber ein nettes Feature - und RDP/VNC integration wären natürlich auch nett :-]

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