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Thema: Linus Torvalds will Angreifer als Kernel-Entwickler

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Gast am Mi, 13. September 2017 um 14:37 #

Naja, ich würde lieber ein UNIX bzw. BSD mit einem stabilen Kernel, welches kaum bis gar keine Updates benötigt, bevorzugen als ein Linux dessen Kernel sich gefühlt alle zwei bis vier Wochen ändert, zudem scheint Linus Torvalds ja wirklich wie ein Diktator zu herrschen, und das in einem Open Source Projekt. Klar, jeder kann bzw. könnte seinen Kram da reinklatschen, aber er betimmt halt was reinkommt und was nicht ... soviel zu "frei" und "open source" ...

Das Userland mag bei beiden fast identisch sein, aber ich rede hier vom System selbst, also der Kernel und dessen Utils, nicht vom Userland. Ich erwähne es nur damit es hier keine Verwirrung gibt ...

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    Von root am Mi, 13. September 2017 um 15:46 #

    > Klar, jeder kann bzw. könnte seinen Kram da reinklatschen, aber er betimmt halt was reinkommt und was nicht

    Was auch gut so ist, von allen Kernentwicklern unterstützt wird, und verhindert das Bullshittalk Beachtung findet.

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      Von Gast am Mi, 13. September 2017 um 18:00 #

      Wenn mein Beitrag für dich Bullshittalk ist, warum reagierst du dann darauf, selbsternannter root?

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      Von Holger W. am Fr, 15. September 2017 um 05:59 #

      Na ja, ich habe schon manches mal die Erfahrung gemacht, dass bei Linux schnell auf Neuerungen im Bereich Hardware reagiert wird, dagegen ist die Dynamik bei FreeBSD eher gemächlich (was vielleicht auch an der kleineren Anzahl der Entwickler liegen mag). Nur zwischen Können und Gut können sollte man da unterscheiden. Ich weiß noch, wie viel Marketing Tamtam um die neue USB3 Unterstützung gemacht wurde, Linux hat das noch eher als Windows u.s.f.
      Die Ernüchterung kam dann beim Einsatz, häufiger Verlust der Einbindung beim Kopieren größerer Datenmengen - auf verschiedenen Devices unter verschiedenen Distributionen auf verschiedener Hardware. Auch FreeBSD hat Fehler aber ich habe den Eindruck, dass dort die als funktionierend bezeichneten Sachen in der Regel dann auch ordentlich funktionieren, auch wenn man teilweise auf Sachen deutlich länger warten muss, bis sie integriert werden.

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