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Thema: KDE verkündet Zusammenarbeit mit Purism für offenes Smartphone

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Do, 14. September 2017 um 16:51 #

Vielleicht bin ich am Ende auch wieder total enttäuscht und das Teil geht den gleichen Weg wie mein Jolla. Wenn es überhaupt mal richtig fertig wird. Selbstverständlich ist das in dem Sektor ja nicht...

Aber wenn es mal halbwegs fertig und lauffähig erscheint, werde ich es mit größtem Vergnügen ausprobieren :)

Da es Bluetooth kann, ist sogar Fernwartung unkompliziert *räusper* Sorry, für die Zote...

Das UI muss halt am Ende praxistauglich und komplett sein. Wenn übliche KDE-Software funktioniert, ist das ja (mehr oder weniger) gegeben. Könnte klappen...

  • 1
    Von Leszek am Do, 14. September 2017 um 18:37 #

    Was stimmt denn mit deinem Jolla nicht?
    Hier läuft das noch wie am ersten Tag (ok Akkulaufzeit ist nicht mehr ganz so lang mit dem ersten original Akku)

    Ansonsten ja, ich bin auch sehr sehr gespannt wie das Librem 5 wird. Mit der starken Konzentration auf Freiheit (im Sinne von Freier Software) ist das die beste Kombination mit Plasma Mobile.
    Dazu muss aber neben der Basis (wohl Halium) auch bald mal wieder jemand an der Oberfläche arbeitet. Mit Kirigami steht ja bereits ein Toolkit bereit.

    • 1
      Von F am Fr, 15. September 2017 um 10:27 #

      Bei Jolla muss man sagen, fehlen schlichtweg die Geräte, moderner, bessere Hardware.
      Klar die aktuellen Handys sind ganz ok, insbesondere da Android Apps laufen (WhatsApp speziell, da fast alle meine Freunde WhatsApp, anstatt Telegram oder Line nutzen). Bei dem Handy hier + KDE befürchte ich keine Akzeptanz, sofern Apps wie Whatsapp, Facebook, Youtube, Instagram, Twitter usw. nicht funktionieren.
      Und der Preis ist auch für Enthusiasten etwas hoch gegriffen.

      0
      Von Josef Hahn am Fr, 15. September 2017 um 13:01 #

      Mir hat das Jolla zum einen ergonomisch nicht zugesagt. Die Bedienkonzepte waren interessant, hatten aber doch störende Alltagsschwächen. Und die Basissoftware war schlecht. Der Mailclient, der Browser, der Messenger. Das hat bei mir einfach nicht 'gut' funktioniert.

      Und dann war die Freiheit ja Fake. Für ssh-Zugang musste man windige Developer-Settings aktivieren. Das ging damals zumindest nicht 'einfach so'. Und es hat ewig gedauert, bis man GPS machen durfte, ohne die Nokia-Krake mitzufüttern.

      Das habe ich nach einem Jahr ausgemustert und bin erstmal wieder zurück zu Android.

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