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Thema: Linux Foundation startet OpenMessaging Projekt

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von /o\ am Di, 10. Oktober 2017 um 10:18 #

*sfz* Nicht nur, dass wir schon XMPP haben, als offenen Standard haben, findet gerade ganz langsam der Wechsel zu Matrix statt. Und jetzt kommt die Linux Foundation mit einem weiteren an? Warum nicht einmal etwas verwenden, was es schon gibt und das ausbauen? Na?

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    Von /o\ am Di, 10. Oktober 2017 um 10:21 #

    ZeroMQ, ich vergaß ZeroMQ... das gibt es auch noch und funktioniert ganz toll. Nutzt halt kaum wer.

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Von Buzzwords? am Di, 10. Oktober 2017 um 10:35 #

Kann das nochmal jemand erklären für normale Menschen? Oder muss man dafür Marketing-Sprech studiert haben?

"inkompatible Wire-Level-Protokolle und fehlendes systemübergreifendes Benchmarking."

Ich meine wir haben Jabber und es gibt diverse Protokolle über WebRTC. Aber in diesem Kontext habe ich die Begriffe noch nie gehört

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    Von Mückenfett am Di, 10. Oktober 2017 um 10:56 #

    Bla-Bla-Meter sagt:

    Bullshit-Index : 0.48

    Ihr Text riecht schon deutlich nach heißer Luft - Sie wollen hier wohl offensichtlich etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Für wissenschaftliche Arbeiten wäre dies aber noch ein akzeptabler Wert (leider).

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    Von WMaker am Di, 10. Oktober 2017 um 14:08 #

    Die bestehenden Plattformen sind zueinander nicht kompatibel (Interoperabilität) und die Protokolle zur Verdrahtung (Wire-Level) passen nicht zusammen, ebenso fehlt ein gemeinsamer Leistungsvergleich. Oder so.

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Von Flattermann am Di, 10. Oktober 2017 um 11:42 #

Ein Messenger Standard der seine Daten in einer "Cloud" verwaltet ist doch genau das worauf die Welt wartet. Oder die "Dienste".

Ich frage mich lediglich ob diese Marketing Typen bei der Linux Foundation genau abgedreht sind wie diese Mozillas mit ihrem Burda-Cliqz Müll... oder es immer schon waren.

Mannmannmann...

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Von emails_you_back_to_the_future am Di, 10. Oktober 2017 um 16:30 #

Das GPL Projekt https://delta.chat/de/features hat bereits einen funktionierenden, mobilen E-Mail Client mit Chat-Funktion im F-Droid Store.

Kann jeder für sich nutzen, unabhängig von Anderen, ...mobil eine E-Mail schreiben, ...und das erfolgreichste Messaging System in unser Jahrhundert holen.

Mehr Millarden Menschen haben E-Mail Adressen im föderativen System als bei den zentralen Datensammelkonzernen.
Mit der richtigen App erreicht man die Welt! :-)

"IMAP-Push" ist die Sever-Technik für die Benachrichtigungen, und sie ist mittlerweile gut verbreitet.

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Von sdadasdassa am Di, 10. Oktober 2017 um 16:32 #

> Alibaba, Yahoo!, Didi und Streamlio

Es haben sich Diejenigen zusammengesetzt, die nichts zu melden haben. Wieso wird bei all dem kopierten Marketing-Geblubber nichts kritisch hinterfragt? Ich verstehe nicht warum die LF dafür Spendengelder verbraten möchte.

Es gibt mit Signal bereits einen sehr guten Messenger samt Server-Infrasturktur. Man sollte eher solche Projekte unterstützen und ausbauen anstatt den 1000sten Messenging Dienst herauszubringen der nie Nutzer anziehen wird. Google hat nicht umsonst Milliarden in Allo und co. reingepumpt und nichts herausbekommen.

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Von Josef Hahn am Di, 10. Oktober 2017 um 17:21 #

... um genauer zu sagen: Dass sich sowas durchsetzt.

Technik ist schon lange da. Ich bin mir ganz sicher XMPP kann das alles entweder direkt leisten, oder ist mit einem kleinen XEP dahingehend erweiterbar.

Das animierte Auberginen-Emoji über zwei Chatclients zu synchronisieren ist schon technische Pionierarbeit :D

Aber sind wir doch mal ehrlich: Vergessen wir's :D Es geht doch hier wirklich nicht darum, dass Technik gefehlt hat. Aber ob Herr Zuckerberg sich um OpenMessaging reißt? Ich wage, es zu bezweifeln. Vorallem habe ich die nebulöse Vorahnung, dass er es mit links schafft, seine WhatsApp Schäfchen ins Trockene zu bringen. :D

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