Login
Newsletter
Werbung

Thema: Weitere Sicherheitslücken im USB-Treiber des Linux-Kernels aufgedeckt

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
2
Von Holger G. am Sa, 11. November 2017 um 09:43 #

Bei "normalen" Betriebssystemen wird noch lange Zeit nichts an OpenBSD heran kommen was Sicherheit anbelangt
Ein Echtzeitsystem mit Microkernel das z. B. auf einen Medical Device läuft, hat tausendmal bessere Qualitätsprüfungen zu durchlaufen als ein 08/15 System wie Linux, oder Windows
OpenBSD ist kein Echtzeitsystem und basiert auch nicht auf einem Microkernel? Gleichzeitig bietet z.B. Wind River Linux-Lösungen für Medical Devices an. Gesetzlich vorgeschrieben ist nach IEC 62304 ein Audit, welches normalerweise nur von kommerziellen Anbietern durchgeführt werden kann (z.B. von Wind River). Warum solte OpenBSD folglich "sicherer" sein?

Systeme in Flugzeugen werden Jahre lang auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie überhaupt frei gegeben werden
Systeme in Flugzeugen laufen zwingend vorgeschrieben redundant auf verschiedenen Betriebssystemen und auf verschiedener Hardware (!), welche sich gegenseitig überwachen, um Fehler in der Soft- und Hardware frühzeitig zu entdecken. Das lässt sich mit "normalen" Systemen wenig bis gar nicht vergleichen. Übrigens gibt es nicht ein Flugzeug, welches mit OpenBSD fliegt.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung