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Thema: Barcelona setzt auf Open Source

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Aber-Echt am Do, 11. Januar 2018 um 13:07 #

Es geht doch! Es ist der richtige Schritt. Mehr Unabhängigkeit von proprietärer Software ist langfristig besser. Ich verstehe nicht warum München wieder auf proprietäre Lösungen zurück will, zumal die Umstellung auf Open-Source weitestgehend abgeschlossen war. Ich frage mich wann geleakt wird, dass der Bürgermeister, vor der Entscheidung auf Rückmigration, einen Deal mit Microsoft eingegangen ist? Aber nein, es war definitiv nie eine politische Entscheidung! Genauso wie Trump nie, aber wirklich nie etwas mit Russland zu tun hatte. Irgendwie muss man sich wirklich fremdschämen…

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    Von Josef Hahn am Do, 11. Januar 2018 um 14:35 #

    Ach schon wieder Limux Geheule...

    Ja. Wäre ein witziges Projekt gewesen.

    Aber aus der Zeit gefallen. Guck mal, wie viel Unabhängigkeit von proprietärer Software die Leute heute sonst so suchen. Zum Beispiel auf Ihrem Mobiltelefon für Textnachrichten.

    Und bei so viel gutem Willen, der den Leuten offensichtlich am Ar*räusper* in den Knochen steckt, soll sich Evchen bei der Stadtverwaltung mit LO rumschlagen? Was sich - selbst ohne Wertung - in der Bedienung stark von MSO unterscheidet.

    Mit ein bisschen Glück vielleicht noch Kontact statt Outlook? Das Tool schafft bei mir nichtmal den geordneten Shutdown. Und das ist nur der peinlichste, aber nicht der einzige Fehltritt, den ich regelmäßig begeistert beobachten darf.

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      Von blablabla233 am Fr, 12. Januar 2018 um 11:21 #

      Hmmm? Signal ist doch OSS...jetzt sogar auch der Server ;-)

      Bei Email/Groupware-Fat-Clients MUSS ich Dir aber absolut recht geben, da ist Linux eine Katastrophe, witzig dass bei der FSF das nicht absolute Prio hat....wohl weil sie ihre Emails per Emacs schreiben ;-)

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