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Thema: Paketsignatur für Node.js vorgestellt

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 15. Januar 2018 um 14:47 #

Das Paradies hat man uns vor 10 Jahren versprochen - alles läuft im Browser, man braucht eigentlich kein vollständiges Betriebssystem mehr.

In der Praxis werden die Websites dann mit so einem Kackhaufen wie node.js zusammengekloppt, und man kann eigentlich nur hoffen, dass die den Leuten so großflächig um die Ohren fliegen, dass sich sich endlich mal fragen: "Oh,Gott, was tue ich da".

Aber das passiert selbstverständlich nie - stattdessen wird der Kackhaufen gerade so weit verändert, dass er nur noch 1% der Leute um die Ohren fliegt, die haben dann halt Pech gehabt.

Und alles kann weitergehen wie bisher. War was?

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Von Gast am Di, 16. Januar 2018 um 00:12 #

Ist JavaScript heute nicht schon teilweise tot? Vorallem wegen den Spectre-Attacken ... und wegen diesen unfähigen und selbsternannten JavaScript-Entwicklern dessen Code nur den Browser zum Absturz bringt?

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    Von Lasse am Di, 16. Januar 2018 um 01:28 #

    Nein ist es nicht.

    Javascript ist heutzutage eine der wichtigsten Programmiersprachen ueberhaupt geworden.
    Viele Websites laufen schon gar nicht mehr richtig ohne javascript und web apps schon gar nicht.
    Generell werden in zukunft native Anwendungen aussterben und webapps werden sie ersetzen, da web apps einen gigantischen Vorteil durch ihre vollstaendige Plattformunabhaengigkeit haben, da sie auf allen plattformen laufen und ausserdem sogar noch im Web.
    Wirtschaftlich gesehen ist es eben sinnvoller eine Anwendung die ueberall laeuft zu schreiben, als fuer jede Plattform eine eigene zu entwickeln.

    => Javascript ist heutzutage ueberhaupt nicht mehr wegzudenken.

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      Von Kontrollegah am Di, 16. Januar 2018 um 07:48 #

      Jap, ist es. Aus geschäftlicher Sicht haben wir native Entwicklung vor drei Jahren aufgegeben. Wir können unseren Kunden für weniger Aufwand mehr Plattformen verkaufen und er das Budget stattdessen in weitere Funktionen stecken. Ich finde schneller Mitarbeiter, die JS können und was irgendwelche fanboys dazu sagen, ist egal :) Eine unserer Kunden-Apps ist bei Google Play in den Top 50, bei Apple in den Top 100.

      Und ja, wir programmieren nicht unsicherer als mit anderen Techniken. Was der darunterliegende Stack macht, kann und will ich nicht beeinflussen - wenn es Probleme gibt, wird halt in der automatisierten Pipeline ein neuer Release angestoßen und gut * Schulterzucken *. Macht euch nicht immer ins Hemd.

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      Von Kontrollegah am Di, 16. Januar 2018 um 07:48 #

      Jap, ist es. Aus geschäftlicher Sicht haben wir native Entwicklung vor drei Jahren aufgegeben. Wir können unseren Kunden für weniger Aufwand mehr Plattformen verkaufen und er das Budget stattdessen in weitere Funktionen stecken. Ich finde schneller Mitarbeiter, die JS können und was irgendwelche fanboys dazu sagen, ist egal :) Eine unserer Kunden-Apps ist bei Google Play in den Top 50, bei Apple in den Top 100.

      Und ja, wir programmieren nicht unsicherer als mit anderen Techniken. Was der darunterliegende Stack macht, kann und will ich nicht beeinflussen - wenn es Probleme gibt, wird halt in der automatisierten Pipeline ein neuer Release angestoßen und gut * Schulterzucken *. Macht euch nicht immer ins Hemd.

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      Von krake am Di, 16. Januar 2018 um 08:58 #

      Generell werden in zukunft native Anwendungen aussterben und webapps werden sie ersetzen

      Selbst Apple, die normalerweise alles durchdrücken was sie wollen, musste schlußendlich klein beigeben und native Apps unter iOS erlauben.

      Also selbst auf Plattformen, wo Anwendungen nur eingeschränkten Funktionsumfang besitzen, alles auf Einzelapplikationen ohne große Interaktion beruht, brauchen mehr als nur ein Webfrontend für serverseitig implemenierte Features.

      da web apps einen gigantischen Vorteil durch ihre vollstaendige Plattformunabhaengigkeit haben

      Außer jemand möchte mehr als einen Browser unterstützen.

      Für eine Webapp ist der Browser die Plattform und dies sind oft unterschiedlich genug, dass auf jedem zu unterstützendem Browser getestet werden muss und nicht zu selten auch Anpassungen vorgenommen werden müssen.

      Es gibt sogar den Fall von nichtunterstützen Browsern.

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    Von Anonymous am Di, 16. Januar 2018 um 10:20 #

    Userdaten sind nun mal das Öl des 21 Jahrhunderts, und da zu viele User das Potential von 3rd-party-cookies erkannt haben und die abschalten, braucht man halt fortgeschrittene Tracking-Techniken (Browser-Fingerprinting), die sich halt mit Javascript realisieren lassen.

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