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Thema: Calligra 3.1 freigegeben

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Kurt am Do, 1. Februar 2018 um 12:11 #

Words, Sheets, Karbon als Hauptbestandteile keine Entwicklung mehr und Plan minimal. Calligra ist schon lange tot.

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Von tbol.inq am Do, 1. Februar 2018 um 14:54 #

In Kubuntu 17.10 gibt's leider kein Plan... :(

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Von Josef Hahn am Do, 1. Februar 2018 um 15:01 #

Weiß jemand etwas für den faktischen Status Quo bei Calligra? Ich hatte es vor Ewigkeiten ausprobiert, und habe die Oberfläche als sehr unfertig empfunden.

Inzwischen ist sehr viel Zeit vergangen, und neulich brauchte ich mal wieder ein Tool, um ein paar Schaubilder zusammenzuklicken. In der Not frisst der Teufel zwar auch LO.Draw, aber ich wollte dann dem Calligra eine Chance geben. In den Paketverzeichnissen von Ubuntu habe ich dann "calligraflow" aber leider nicht gefunden; und auf die Schnelle auch keine Info, wo es abgeblieben ist.

Klar kann ich mich da jetzt hinsetzen und das selbst kompilieren. Kein Thema. Aber es hinterlässt bei mir akute Unsicherheit bezüglich der Zukunft eines Projektes, wenn es aus den Mainstream-Distris rausfliegt?!

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    Von Canner am Do, 1. Februar 2018 um 15:21 #

    Plan eines Calligra-Entwicklers war, Flow und Karbon mehr zu vereinigen als Folgeschritt der Qt5-Portierung.
    Hat dann aber keine Zeit mehr gehabt und sich anderen Dingen im Leben zugewandt. Und nur Karbon wurde fertiggestellt für das Release.

    Dafür ist das Stencil-Set-Tool aus Flow nun aber auch in Karbon verfügbar, dank des modularen Ansatzes von Calligra (die eigentlichen Apps sind mehr UI-Zusammenstöpselungen, nur Plan & Kexi sind monolitisch mit separatem, eigenem Kern).

    Man kann nun also Karbon statt Plan verwenden. Nachteil jedoch: Karbon hat in der UI keine Konzept für mehrere Seiten, kann nur eine Seite.

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      Von Josef Hahn am Do, 1. Februar 2018 um 16:55 #

      Ich fand das Projekt schon deshalb hochspannend, weil OO/LO hinsichtlich Produktqualität jedes Mal (zum Glück brauche ich es aber nicht oft) mit der Grenze des Zumutbaren spielt. Und es wirkt technisch auch unaufholbar abgehängt. Da ist ein frischer Wind natürlich spannend. Und da finde ich ein bisschen offenen Geist bezüglich UI fast auch spannender als noch ein bisschen mehr Kompatibilität zu MS-Formaten.

      Was ich aber grundsätzlich meide, sind so volatil wirkende Projekte, wo man immer mit rechnen muss, dass es beim nächsten Distributionsupdate einfach rausfliegt oder wesentliche Eigenschaften verliert. Ich hätte Calligra zunächst garnicht in dieser Ecke verortet; aber scheinbar ist es genau dort :-/

      PS: Ja, ich weiß, ich bin ein Motzknochen, und es ist ja alles Open Source, und ich könnte ja auch... ACK. Ist so ;)

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    Von kamome umidori am Do, 1. Februar 2018 um 16:12 #

    Auf „KOffice“ warte ich schon seit 16 Jahren – es wäre schön, wenn das mal etwas stabiler würde, aber die beste Chance scheint mir (als Außenstehender), dass sich einzelne Programme ausgliedern (wie bei Krita fantastisch gelungen) – mal sehen, was aus Kexi wird …

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      Von KDE Fan am Do, 1. Februar 2018 um 18:38 #

      Du wartest auf KOffice? Dann warte mal, da kommt seit 2011 nichts mehr. Calligra als Nachfolgeprojekt ist nutzlos. Words und Co. sind nicht produktiv einsetzbar. Und das nach über 20 Entwicklungsjahren. Außer Krita natürlich. Das UI von Words z.B. ist seit Jahren nicht wesentlich geupdated und stürzt dauerd ab. Die Entwickler dieser Software benutzen sie anscheinend nicht selbst.

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        Von kukuro am Fr, 2. Februar 2018 um 17:56 #

        Wenn man sieht wie Linuxprogramme programiert werden,kann mir
        keiner erzählen Linux ist sicher.
        Linux ist für den Desktop unbrauchbar.

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        Von kamome umidori am Sa, 3. Februar 2018 um 15:01 #

        > Dann warte mal, da kommt seit 2011 nichts mehr. Calligra als Nachfolgeprojekt ist nutzlos. … sind nicht produktiv einsetzbar. Und das nach über 20 Entwicklungsjahren.

        Was ungefähr die Aussage meines Posts war (für Menschen, die halbwegs zwischen den Zeilen lesen können).

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Von Atalanttore am Sa, 10. Februar 2018 um 19:27 #

Also Technikdemonstration bestimmt interessant, aber den produktiven Einsatz lassen wir dann mal lieber sein.

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