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Thema: Skype als Snap verfügbar

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Oiler der Borg am Di, 6. Februar 2018 um 09:22 #

Skype unter Linux ist doch mausetot....
Da bleibt doch nur der Webclient
https://tinyurl.com/gw88e36
https://tinyurl.com/y9ueppoo

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    Von inta am Di, 6. Februar 2018 um 09:54 #

    Es gibt eine aktuelle Skype-Version für Linux, ist aber wahrscheinlich nur auf Electron-Basis.

    Von mir aus sollen sie das bereitstellen, für den Desktop kann es nützlich sein. Was mich viel mehr nervt ist, dass snapd bei Ubuntu-Server standardmäßig installiert wird. Wer braucht schon Snaps auf dem Server? Wo ich nicht auf LTS angewiesen bin, setze ich lieber Debian ein, da muss ich nichts deinstallieren um auf ein sauberes Basissystem zu kommen.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06. Feb 2018 um 09:55.
    • 1
      Von Oiler der Borg am Di, 6. Februar 2018 um 10:36 #

      Da stand ich nicht mehr im Fokus....
      Da Skype schon die letzten 2 Jahre (eigendlich seit Übernahme durch M$) "a pain in the arse " war, haben wir uns im August aufgerafft und sind zu Wire gezogen :angel:
      Bessa das :up:

      Das Mint, dass ich derzeit benutze ist noch ohne Snappy und die wollen das wohl optional halten - und genau so (optional) find ich das auch gut....

      Grundsätzlich stehe ich persönlich diesen Containerartigen sehr sehr ambivalent gegenüber :huh: betrifft auch Flatpack.....

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      Von Krille am Di, 6. Februar 2018 um 10:38 #

      Snaps waren ursprünglich (auch) für IOT und Server gedacht als eine einfache Möglichkeit, um Server-Software zu installieren, ähnlich wie Docker. Z.B. Die Snap-App für den Nextcloud-Server hat direkt einen internen Apache-Server, LetsEncrypt-Anbindung und vorkonfigurierte Skripte, um externe Datenträger einzubinden. Wenn es dich stört, kannst du immer noch folgenden Befehl eingeben:
      sudo apt remove snapd

      1
      Von Holger H. am Di, 6. Februar 2018 um 10:59 #

      Es gibt eine aktuelle Skype-Version für Linux, ist aber wahrscheinlich nur auf Electron-Basis.

      Wer nutzt dieses tool denn und warum?

      Was mich viel mehr nervt ist, dass snapd bei Ubuntu-Server standardmäßig installiert wird.

      Aber, aber, du kannst auch eine Distribution wählen, die nicht von der Frickelbude gebaut wird, oder von dieser abstammt!

      Wo ich nicht auf LTS angewiesen bin, setze ich lieber Debian ein, da muss ich nichts deinstallieren um auf ein sauberes Basissystem zu kommen.

      *HUST* Debian hat ebenfalls LTS Support! *HUST* - Auch wenn das Debian Projekt dies nicht exemplarisch an den Releasenamen klebt.

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    Von nuko am Di, 6. Februar 2018 um 11:34 #

    Es gibt eine Skype Preview (deb + rpm), die regelmässig weiterentwickelt wird und es werden auch regelmässig neue Versionen davon bereitgestellt. Meine Frau nutzt diese Preview seit Monaten unter LinuxMint (18.3 und ältere) und dies ohne Probleme.
    Das "Problem" an der ganzen Geschichte ist, dass ihre Freundinnen und Kolleginnen im Ausland ausschliesslich - und zum Teil sehr veraltete Versionen - von Skype auf ihren Win-Kisten haben und nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen, um z.B. Alternativen zu installieren.
    Bei meiner Göttergattin habe ich mehrmals versucht, sie zu Alternativen zu überreden, dies aber ohne Erfolg: Eben, die Freundinnen und Kolleginnen würden halt, nur Skype nutzen ....
    Aber, wie erwähnt, die Preview aus dem Download läuft auf ihrem Rechner (hp Desktop) und meinem Lenovo 13 problemlos.

    • 0
      Von schmidicom am Di, 6. Februar 2018 um 13:51 #

      Eigentlich müsste man die Organisationen hinter all diesen Kommunikations-Plattformen rechtlich dazu verdonnern eine Schnittstelle einzubauen die es ermöglicht das sich zum Beispiel ein Hangout-User direkt mit einem Skype-User verbinden kann. Beim klassischen Telefon kann man ja auch Teilnehmer einer anderen Telefongesellschaft anrufen.

      0
      Von kamome umidori am Do, 8. Februar 2018 um 11:25 #

      > die Freundinnen und Kolleginnen würden halt, nur Skype nutzen

      Die müssen doch nix installieren: Einen Link auf einen meet.jit.si-Raum schicken und gut ist, oder?

      Oder der eigene Nextcloud-Server :)

    1
    Von kubuntuuser am Di, 6. Februar 2018 um 13:26 #

    Skype unter Linux ist doch mausetot....
    Da bleibt doch nur der Webclient

    Mist, das hab ich nicht gewusst und ihn installiert. Läuft hier jeden Tag und ich kommuniziere fast täglich mit Kollegen und internationalen Kunden. Konferenzen mit und ohne Videoübertragung, Desktopübertragung etc.

    Sieht so aus: https://support.skype.com/de/faq/FA34773/haufige-fragen-zu-skype-fur-desktop-mac-und-linux?q=32+bit#machineTranslationDisclaimer&platform=t2d

    Skype-Version 8.14.0.10
    Anruf-Version 2018.03.01.16

    Hab ich über folgenden Eintrag unterhalb von sources.list.d installiert: skype-stable.list mit dem Inhalt: deb [arch=amd64] https://repo.skype.com/deb stable main

    Aber wenn das so ist, werde ich ihn wieder deinstallieren. :-D

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06. Feb 2018 um 13:43.
    • 0
      Von Oiler der Borg am Di, 6. Februar 2018 um 16:44 #

      Hing das vor ~ 10Monaten hässlich in der Luft und da Skype schon schei55e war, seit die von Winzigweich übernommen wurden kam einfach der Schnitt!
      Wir haben dann einfach Wire genommen, was deutlich besser funktioniert!

      Derzeit denke ich aber daran mir die Videotelefonie ganz abzugewöhnen, alledings nicht wegen Software- sondern wegen Wetwareproblemen :shock:

      0
      Von Holger H. am Mi, 7. Februar 2018 um 07:33 #

      Mist, das hab ich nicht gewusst und ihn installiert. Läuft hier jeden Tag und ich kommuniziere fast täglich mit Kollegen und internationalen Kunden. Konferenzen mit und ohne Videoübertragung, Desktopübertragung etc.

      [RANT]Bei solchen Aussagen frage ich mich immer, warum die meisten Ubuntu Benutzer nicht bei Windows geblieben sind?
      Wahrscheinlich ist Windows zu Mainstream und nicht mehr cool genug?

      Du hast dich offensichtlich nicht informiert, warum Microsoft diese Wanze auf allen Plattformen zur Verfügung stellt.
      Und das man keine Fremdquellen verwendet, hast du eben auch noch nicht verstanden.
      Das zeigt einmal mehr, warum ihr keine wirklichen Linuxer seid.[/RANT]

      • 0
        Von Krille am Mi, 7. Februar 2018 um 07:47 #

        Echter Linuxer sein = Keine Fremdquellen benutzen?

        Du hast nicht verstanden was Linux und Open Source bedeutet. Es heißt FREIHEIT! Auch FREIHEIT Skype zu benutzen, wenn man es will. Linux ist nicht Veganismus bei dem du 1000 Regeln erfüllen musst, um Dich Linuxer nennen zu dürfen!

        Sorry, das musste jetzt echt mal raus!

        • 0
          Von Holger H. am Mi, 7. Februar 2018 um 12:59 #

          Du hast nicht verstanden was Linux und Open Source bedeutet.

          Steile These. - Mach dich nicht lächerlich!

          Es heißt FREIHEIT! Auch FREIHEIT Skype zu benutzen, wenn man es will.

          Faselt hier von OSS und Freiheit und hat nicht einmal verstanden, das Frei eben nicht Freibier heißt.
          Aber das ist der Klassiker bei den Möchtegern Linuxern, die es gerade so schaffen, eine dieser Hipster Distris aus dem Hause Canonical, oder einen Ableitung dessen, auf die eigene Platte zu klatschen. :x

          Linux ist nicht Veganismus bei dem du 1000 Regeln erfüllen musst, um Dich Linuxer nennen zu dürfen!

          Man merkt, du hast nichts, ja leider gar nichts verstanden!

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          Von kamome umidori am Do, 8. Februar 2018 um 10:36 #

          > ist nicht Veganismus bei dem du 1000 Regeln erfüllen musst

          Zwar OT, aber ich komme nicht über „iss und trage nichts tierisches“ hinaus? Anzahl der Regeln …lass mich zählen … 1?

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        Von Oiler der Borg am Mi, 7. Februar 2018 um 10:59 #

        Du hast dich offensichtlich nicht informiert, warum Microsoft diese Wanze auf allen Plattformen zur Verfügung stellt.

        Dass die Abschnorcheln wollen war klar, als die von P2P zu zentralen Servern marschiert sind :oops:
        Allerdings ist just Videotelefonie ein Thema , wo es (mindestens) zwei braucht :evil: Daher ist man in seiner Entscheidungsfindung nicht gänzlich autonom!

        Und das man keine Fremdquellen verwendet, hast du eben auch noch nicht verstanden.
        ... nicht wahllos und nicht massig Fremdquellen meinst Du wohl... Einzelne vertrauenswürdige sind durchaus sinnvoll.

        Das zeigt einmal mehr, warum ihr keine wirklichen Linuxer seid

        Wow, da hat uns ja mal wieder so ein einsamer Arch/Gentoo-Silberrücken so richtig gezeigt, wo der Hammer hängt! :D

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          Von Anonymous am Mi, 7. Februar 2018 um 13:46 #

          Einzelne vertrauenswürdige sind durchaus sinnvoll.

          Microsoft ist also für dich vertrauenswürdig?

          Wow, da hat uns ja mal wieder so ein einsamer Arch/Gentoo-Silberrücken so richtig gezeigt, wo der Hammer hängt!

          Das ist eben der Unterschied!
          Früher™ glänzten die Leute in der Linux Community mit Fachkenntnis.
          Aber Einigen reicht es heute wohl, einzig die große Klappe zu haben?

          Und genau das ist mein Vorwurf an Canonical & Co.
          Die haben es möglicht gemacht, dass offensichtlich ungeeignete Nutzer - denn mehr sind die nicht - in die Linux Community eintreten konnten.

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            Von Krille am Fr, 9. Februar 2018 um 13:09 #

            Nicht nur Canonical. Unter anderem auch Leute wie mich. Ich habe schon einem Haufen Leute Linux basierte Systeme, meistens Ubuntu oder bei Bedarf Mint, Elementary oder Zorin installiert, die absolut UNGEEIGNET sind, nach deiner Definition. Und die sind damit zufriedene Linuxer ohne jegliche technische Erfahrung oder ein Informatik-Studium. Und das werden immer mehr. Ich "bekehre" gar nicht, sondern die Leute kommen auf mich zu und inzwischen verweise ich öfter auf einsteigerfreundliche Anleitungen. Und die sind genau so froh wie ich, wenn wir diese alten Paketverwaltungen ENDLICH durch einfach zu bedienende Appstores ersetzen. Für sie bedeutet das, nicht mehr so viele Fehlermeldungen und aktuelle Software und für mich viel weniger Verwaltungsaufwand.

            Und du kannst dich auf den Kopf stellen, rumbrüllen, demonstrieren oder beleidigen wie du Bock hast, daran wird sich nichts ändern! :-D Linux ist und bleibt für alle da, auch wenn du das nicht kapieren willst. Alles was du machen kannst ist weiter Leuten in Kommentarspalten auf den Sack gehen und du änderst damit genau NICHTS!
            Mein Tipp: Benutz doch einfach irgendetwas in Richtung Arch, Gentoo oder BSD, wo du dich dann wieder zu den wenigen Auserwählten zählen darfst, die so etwas benutzen mit all ihren Vorteilen im täglichen Alltag ...

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              Von Anonymous am Fr, 9. Februar 2018 um 13:41 #

              Ich habe schon einem Haufen Leute Linux basierte Systeme, meistens Ubuntu oder bei Bedarf Mint, Elementary oder Zorin installiert, die absolut UNGEEIGNET sind, nach deiner Definition.

              Merkst du eigentlich, dass du immer in der gleichen Suppe schwimmst?
              Alles was du aufgezählt hast, hat Ubuntu als Basis!
              Aber für mehr reicht es offenkundig bei dir eben auch nicht.

              Schrott für lernunwillige und inkompetente Schrottnutzer! :x

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                Von Krille am Fr, 9. Februar 2018 um 13:55 #

                Lächerlicher Trollversuch. Was für ein trauriger kleiner *PIEP* musst du eigentlich sein, dass du dich über ein Betriebssystem definierst?

                Los beleidige mich weiter :D das ist gerade unterhaltsam

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