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Thema: Ubuntu 16.04.4 LTS freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von blablabla233 am So, 4. März 2018 um 22:50 #

Du weißt aber wer Fedora steuert oder? Fedora hat genau NICHT das ziel langen support zu haben. OpenSuse....wer nutzt den Schrott schon für Firmen??

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    Von Christian Imhorst am Mo, 5. März 2018 um 11:18 #

    Ich verstehe nicht, was du mit "Schrott" meinst? openSUSE Leap basiert auf SLE und die Server relevanten Pakete kommen fast alle von da. Damit ist openSUSE Leap quasi eine freie SLE-Variante. Warum sollte man sie nicht in Firmen einsetzen?

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      Von Roger Waters am Mo, 5. März 2018 um 13:18 #

      Die ca. 18 Monate Lifetime einer openSUSE Version machen die Distribution im professionellen Einsatz unattaktiv. Stell Dir mal vor Du administrierst die Rechner in einem Unternehmen mit 100 oder 5000 Rechnern und musst Dir jedes Jahr Gedanken über eine Neuinstallation machen und Testing-Phasen durchführen. Da kann man ja nach einer erfolgreichen Migration gleich wieder mit dem Testen der neuen Migration anfangen. Selbst die Laufzeiten von Debian und Ubuntu mit ihren ca. 5 Jahren sind recht wenig. Da entsprechen SLE oder Red Hat schon eher dem Anspruch im professionellen Einsatz.

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      Von blablabla233 am Mo, 5. März 2018 um 13:28 #

      Schau dir nur mal die Probleme in Firmen an wenn du eine Java-Version änderst (heute nicht mehr ganz so schlimm) Server haben aber im allgemeinen weniger Probleme mit Upgrades (wenn sie richtig Dokumentiert sind und groesstenteils OSS drauf haben) oder Du geht bei Servern gleich den CoreOS-Weg. Bei Clients sieht es aber anders aus, da sitzen User dahinter, und User sind User sind User (wehe dem der die Schreibmaschine ändert) weshalb ich im allgemeinen eher bei Clients auf LTS achte und nicht bei Server (fette Ausnahmen sind z.B Oracle/SAP Installationen da ist ein RHEL fast ein muss)

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        Von Christian Imhorst am Mo, 5. März 2018 um 14:05 #

        Bei openSUSE Leap ist ein Unterstützungszeitraum von mindestens 36 Monaten angedacht, also für Leap 42, 15 etc. inkl. Point-Releases. Aber okay, auch das ist kürzer als bspw. bei Ubuntu.

        Generell, finde ich, kann kann man von Haus aus schwer sagen, ob kürzere oder längere Release-Zyklen zu bevorzugen sind, das hängt imho stark vom Einsatzgebiet der Server oder der Workstation ab.

        Aber darum ging es mir auch nicht. Einfach openSUSE ohne genaue Angaben von Gründen als "Schrott" zu bezeichnen finde ich nicht korrekt.

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      Von Frühstücksbrötchen am Mo, 5. März 2018 um 14:38 #

      D a s was "open" aus SLE macht, d a s was es damit anstellt - hat SLE nicht absolut verdient.
      Sage ich, nachdem ich erst neulich wieder mit zerschossenen grafischen Systemen unter OS 42.3 zu tun hatte. Gleich auf mehreren Rechnern.

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