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Thema: Vor Gericht: GPL-Verstoß in der Unterhaltungselektronik

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von latenteente am Mo, 5. März 2018 um 20:18 #

> Charakter wie Hans Reiser.

Du weißt, daß der seine Frau
abgemurkst hat?

  • 1
    Von MotivierterFunposter am Mo, 5. März 2018 um 23:35 #

    Das ist der Punkt.
    Ich kenne den Herrn McHardy nicht, aber wenn er schon vor der politischen Korrektheitswelle der letzten Jahre rausgeflogen ist und für sein Verhalten von diversen Entwicklern selbst kritisiert wurde ist es gut möglich, dass er der nächste Hans Reiser, der nächste Terry Davis, der nächste Kim Schmitz, der nächste Chris-Chan und so weiter und so fort ist.
    Softwareentwickler sind oft Psychopathen, fast lebensunfähige Autisten, asoziale Borderliner und so weiter.

    Wäre halt schade, wenn man nun Lizenztrolle bräuchte, um die Lizenz freier Software durchzusetzen.

    • 1
      Von hmpf am Di, 6. März 2018 um 03:24 #

      Dann muss man dass Lizenz- und Entwicklungsmodell ändern!
      Wenn jeder zum Projekt beitragen kann und dessen Arbeit unter bekannter Lizenz eingebunden wird, dann haben auch alle anderen Entwickler die sich aus der Lizenz ergebenden Rechte des Einzelnen zu akzeptieren.
      Wer dass nicht will, muss nicht fremde Arbeit nutzen.

      Sie können ihn aus dem Team werfen, seine Patches ablehnen oder später wieder entfernen. Aber was drin ist, ist drin und damit hat er auch entsprechende Rechte. Punkt.
      Auch sehr komisch wenn einer sich explizit auf die Regeln der Lizenz beruft die quasi vorgegeben war (hätte man auch LGPL-Patches in den Kernel aufgenommen?) und dafür dann angefeindet wird.

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