Login
Newsletter
Werbung

Thema: Neptune 5.0 erschienen

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von YANDD am Mo, 12. März 2018 um 15:52 #

Oder?

  • 0
    Von Leszek am Mo, 12. März 2018 um 15:58 #

    Kommt auf die Bedürfnisse an die du hast.
    Neptune existiert schon seit 9 Jahren, so "needless" scheint die Distro dann nicht zu sein.

    0
    Von Buster am Mo, 12. März 2018 um 16:25 #

    Oder?

    No! → Yet Another Needless Comment.

    • 0
      Von Gast am Mo, 12. März 2018 um 17:00 #

      Recht hat er aber: Warum muss jeder sein eigenes Ding durchziehen? Wie viele Distributionen mit vorinstalliertem KDE und Multimedia gibt es bereits? 10? 20? Oder gar 100?

      Man kann's bald echt nicht mehr sehen. Die Forks nehmen langsam überhand und fangen an zu nerven.

      • 0
        Von chilli am Di, 13. März 2018 um 11:06 #

        Wieso, klingeln die alle bei Dir an der Tür? Läuft ständig Radiowerbung für KDE Distro X, X Z? Wenn Du mit Auswahl nicht klar kommst (die hier im Übrigen nichts weiter anzeigt, als dass es Freiheit gibt), Dein Problem.

        ... och Linux beginnt echt zu nerven, überall braut sich jeder sein Süppchen, im Router, im Telefon, im Zigbee client, im server-Rack, auf der NAS ...

        • 0
          Von dodelli wodelli am Mi, 14. März 2018 um 11:48 #

          Das ist ja der Witz. Du hast keine Auswahl. Du hast 100 gleiche Distributionen, mal etwas besser mal etwas schlechter, plus anderes Hintergrundbildchen auf dem Desktop. Aber wenn es etwas unter Distribution 1 nicht gibt, zb. MS Office (nur ein Beispiel), haben es 99 andere Distributionen auch nicht. Somit ist, wenn bei einer Distribution die benötigte Software nicht fündig wird, kannst man die anderen Million Distributionen auch vergessen.

0
Von Gast am Mo, 12. März 2018 um 16:57 #

Ich kann den Hype um KDE nicht wirklich verstehen. Was macht den Desktop so besonders?
Gut, er sieht fast aus wie unter Windows: Genauso verunstaltet, übersichtlich und überladen.

Aber sonst so? Die Frage ist wirklich ernstgemeint.

  • 0
    Von Leszek am Mo, 12. März 2018 um 17:07 #

    Simple by default powerful when needed.

    Sprich im Gegensatz zu Gnome z.B. kannst du bei Plasma sachen auch ordentlich konfigurieren, wenn du willst und wie du willst.
    Sicherlich geht das auch bei XFCE und zum Teil auch LXDE, aber Plasma bleibt am weitesten anpassbar was das angeht.

    • 0
      Von Anonymous am Mo, 12. März 2018 um 19:18 #

      Simple by default powerful when needed.

      Hast du aber schön aus der Apple Marketingabteilung abgeschrieben.

      Sicherlich geht das auch bei XFCE und zum Teil auch LXDE, aber Plasma bleibt am weitesten anpassbar was das angeht.

      Ich bezweifle, dass du dich mit Xfce, oder LXDE/LXQt ernsthaft beschäftigt hast.
      Und mit ernsthaft meine ich nicht, irgend ein buntu zu installieren und ahnungslos zu benutzen.

      • 0
        Von Leszek am Di, 13. März 2018 um 14:25 #

        Kannst du bezweifeln wenn du willst, aber ich habe mich mit XFCE dank der ZevenOS Distro und mit LXDE dank der Lubuntu Distro durchaus sehr ausführlich beschäftigt und teilweise mit entwickelt.

        Daher spreche ich aus Erfahrung.

        • 0
          Von Anonymous am Mi, 14. März 2018 um 21:14 #

          Kannst du bezweifeln wenn du willst, aber ich habe mich mit XFCE dank der ZevenOS Distro und mit LXDE dank der Lubuntu Distro durchaus sehr ausführlich beschäftigt und teilweise mit entwickelt.

          Wieder einmal hast du lediglich bewiesen, dass du dich ausschließlich im 0815buntu Subsystem bewegst.
          Und Distro Hopping betreibst.
          Mehr aber auch nicht!

          Daher spreche ich aus Erfahrung.

          »Erfahrung« :shock:

          • 0
            Von Leszek am Do, 15. März 2018 um 11:08 #

            Ich bewege mich nicht ausschließlich im Ubuntu Subsystem.
            Ich entwickle nur sehr gerne in dem Subsystem in dem ich mich am wohlsten fühle und am besten auskenne.

            Dann reden wir mal lieber von konkreten Dingen, z.B. Fensterregeln in Plasma. Diese kannst du ganz komfortabel per Rechtsklick über ein Fensterrahmen einstellen und hier wird bei Plasma zwischen Fensterregeln und Regeln für das Programm unterschieden.
            So lässt sich ein Fenster oder ein ganzes Programm einer Arbeitsfläche oder einem Bildschirm zuordnen und dort immer starten lassen. Position, Größe, Vollbild, Eingefahren, ob in Taskbar oder nicht bis hin zum verwendeten Farbthema der Fensterleiste lässt sich alles sehr einfach einrichten.
            XFCE bietet nur einen kleinen Bruchteil dieser Einstellungen an.

            Reden wir von Themes. KDE Plasma bietet mit Look and Feels die Möglichkeit das gesamte Desktop Design inklusive der Anordnung der Panels und evtl. zusätzlich zu startender Drittanwendungen (Dock Anwendungen) an. Bei XFCE oder LXDE gibt es nichts vergleichbares.

            Reden wir von Animationseffekten beim ändern von virtuellen Arbeitsflächen. Lässt sich in Plasma komfortabel einstellen. Du kannst auswählen, wie diese Arbeitsflächen angeordnet sein sollen und kannst den Desktop Effekt auswählen der beim Wechseln dieser ausgeführt wird. XFCE & LXDE bieten so etwas nicht an.

            Kommen wir zum Umschalten von Anwendungen per Alt+Tab. Plasma erlaubt das auswählen von diversen Anzeigemöglichkeiten für den Alt+Tab Umschalter. XFCE & LXDE haben da nur eine Möglichkeit.

            Kommen wir zu Scripte für den Fenstermanager. Kwin kann ganz einfach z.B. per drei klicks in einen tiling fenstermanager verwandelt werden. Dazu benötigt es nur ein Script, dass zum Fenstermanager hinzugefügt werden muss.
            Weder XFWM noch openbox bieten so etwas an. Du musst bei XFCE und LXDE den Fenstermanager wechseln dafür.

            Schauen wir uns die Konfiguration von Touchpads an. KDE Plasma bietet dort ein sehr mächtiges Tool an um das Touchpad zu konfigurieren. Ein Finger, zwei Finger, drei Finger Tap lässt sich konfigurieren. Aktionen für das tappen auf ecken des touchpads lassen sich zuweisen. Die Drag und Drop möglichkeit also ziehen und ablegen lässt sich konfigurieren oder komplett abschalten. Bildlauf horizontal oder vertial lässt sich konfigurieren per 2 Finger oder einem Rand Bildlauf oder oder oder. Touchpad ein und ausschalten bei bestimmten Regeln, wie wenn eine Maus angeschlossen wird, schalte Touchpad aus. Lässt sich alles konfigurieren schön grafisch mit wenigen Klicks.
            Weder bei XFCE und schon gar nicht bei LXDE findet man solche Einstellungsmöglichkeiten. Man ist angewiesen auf Drittanbieter Anwendungen.

            Es gibt noch viel mehr solcher Beispiele von Dingen die ich in Plasma einfach konfigurieren kann und wo es bei XFCE oder LXDE diese Einstellungsmöglichkeiten nicht gibt.

            • 0
              Von Zufriedener KDE-User am Di, 20. März 2018 um 18:46 #

              Ich nutze seit 1999 KDE (2.2 bis 3.5) und bin seit 2012 wieder bei KDE (4.8) nutze die noch aktuelle LTS-KDE (5.8) und habe bereits das neue LTS-KDE (5.12) istalliert. Letzteres ist besser, stabiler und speicherschonender als alle 4er und 5er Versionen bisher. Ich schreibe das deshalb, um einmal festzuhalten, dass KDE-User das Zeugs einfach benutzen und durchaus zufrieden sind. Den "Hype" machen immer nur diejenigen, die etwas dagegen haben. Niemand sonst macht hier einen "Hype". KDE und der Plasma-Desktop sind, seit ein bestimmter Sponsor aufgetaucht ist, deutlich besser geworden. Zumindest aus meiner User-Sicht. Noch viel eher besser geworden ist, dass deutlich sinnhafter am Projekt gearbeitet wird. Das Ergebnis sieht man: KDE Plasma 5.12 ist sehr gut. Was nun überhaupt nicht bedeuten soll, dass ich irgendwelche anderen Desktops etwas anderes wünsche. Ich nutze KDE weil ich es mag.

              Ich verfolge die Arbeit von Leszek Lesner nun schon etwas länger und habe mir auch Neptune 5.0 angeschaut. Die Distri gehört seit der letzten Version in meinen Werkzeugkasten als Backup-Tool und Fallback-Distri. Ich finde sie rundum gelungen. Aber aus verschiedenen technischen Gründen bleibe ich bei der Ubuntu-Plattform. Der Unterschied ist vor allem, dass bei meinen Wünschen und Ansprüchen Ubuntu ein Baukasten ist, den ich heftig ausbaue; vom Umfang installiere ich noch einmal soviele Pakete wie das Original enthält.

              Neptune ist eine in sich geschlossene Distribution, die für die wesentlichen Belange out-of-the-box funktioniert. So eine Distri auf Debian-Basis mit KDE baut sonst keiner. Wers nicht glaubt, schaut einfach mal bei Distrowatch in der Suche. Sucht man nach Debian stable und KDE Plasma, dann steht da nur eine: Neptune.

              Deshalb nutze ich sie, wenn auch nicht als Alltags-Distribution.

              WEIL sie so gut funktioniert UND als Live-Distri vorliegt, ist sie für mich als KDE-User hervorragend als Fallback geeignet; als Ersatz und boobares Image von der Festplatte, falls im Worst-Case ein Update mir meine Haupt-Installation zerschießen sollte. Wie gesagt, Debian ist derzeit nicht meine Haupt-Distri, aber das könnte sich ändern, wenn von Ubuntu-Seite irgendwann irgendeine Änderung der Geschäftspolitik mich umentscheiden läßt. Bis dahin macht mir Debian mehr Arbeit als Ubuntu. Und das muss ja nicht sein.

              Ich teile die Ansicht von Leszek, dass der Bedienungs-Komfort von KDE Plasma herausragend ist. Ich arbeite sehr viel auf der Konsole, aber die Dinge, die man gut und gerne zum Bedienen braucht und mit der Maus bedienen kann, die hätte ich schon ganz gerne dabei. In der Zeit zwischen KDE 3.5 und Kde 4.8 habe ich so gut wie alle Desktop-Systeme durchprobiert. Danach habe ich dann KDE 4.8 genommen, weil die anderen meinem Workflow nicht entsprachen. Um mehr geht es nicht. Jeder nimmt das, womit er zufrieden ist. Wer mit KDE unzufrieden ist, der nimmt eben etwas anderes. Punkt.

              • 0
                Von Zufriedener KDE-User am Di, 20. März 2018 um 19:05 #

                In der Meldung hiess es "Neptune bringt weiterhin sein eigenes Desktop-Design mit".

                Das ist garnicht erforderlich. ;-)

                Ich habe die auch schon in der 5.8er Version vorhandenen Mechanismen genutzt, und Arbeitsflächen-Design, Mauszeiger-Design, Fensterdekoration und Icons nachgeladen, wie ich sie schon seit Jahren benutze. Das ging auch unter 5.12 ohne Probleme. Auch unter Neptune.

                Das macht einfach kein anderer Desktop!

    0
    Von Falk am Mo, 12. März 2018 um 20:50 #

    Ich finde nicht, dass es nach Windows aussieht. Schlimmer noch. KDE sieht bei mir seit 20 Jahren ähnlich aus. Solange hält der Hype bei mir schon an. KDE ist älter, als alle anderen integrierten Desktops (außer TKDesk und CDE und so, FVWM1-X sehe ich mal nicht als Desktop Environment an).

    Inzwischen ist KDE etwas filigraner geworden, aber eigentlich benutzte ich immer noch die Sachen genau an der selben Stelle. Vieles davon gibts unter Windows nicht. Zumindest nicht im Standardwindows von MS - also ohne Zusatzprogramme.

    0
    Von $heldon am Mo, 12. März 2018 um 23:50 #

    Ich habe diverse DE‘s ausprobiert, von Cinnamon, Xfce, Enlightenment, Gnome 3 usw.
    Das Einzige welches ich komplett nach meinen Wünschen verändern konnte war KDE Plasma. Du kannst zum Beispiel, für jede Applikation separat die Fenstereigenschaften definieren, alles relativ einfach über die Einstellungen. Ich arbeite mit zwei Monitoren und möchte bestimmte Programme in einer bestimmten Größe auf einem bestimmten Monitor/Desktop sehen. Mit KDE alles kein Problem. Ich kann einer Anwendung ein blaues Farbschema verpassen und der anderen App ein rotes Farbschema oder ohne Rahmen und ohne Titelbar, u.s.w. Ich kann es aussehen lassen wie ein Mac oder Windows oder komplett anders. Shortcuts sind beliebig veränderbar und global einstellbar. Alles ist veränderbar! Ich persönlich bin begeistert von KDE Plasma.

0
Von Gast am Mo, 12. März 2018 um 16:58 #

Ich kann den Hype um KDE nicht wirklich verstehen. Was macht den Desktop so besonders?
Gut, er sieht fast aus wie unter Windows: Genauso verunstaltet, unübersichtlich und überladen.

Aber sonst so? Die Frage ist wirklich ernstgemeint.

  • 0
    Von Ede am Mo, 12. März 2018 um 19:27 #

    Sieht wie Windows aus, wenn du es so haben willst. Ich will es nicht so haben, daher sieht es bei mir anders aus; ich vermute, du würdest bei mir KDE-Plasma nicht als KDE erkennen ...
    Ich habe halt am meisten Freiheiten mit KDE-Plasma. LXDE, XFCE und LXQt finde ich auch super. Eines davon wäre meine 2. Wahl. Wenn ich aber KDE-Plasma ohne Akonadi etc. installiere, komme ich auf einen Speicherverbrauch, der mit LXDE verglichen werden kann. Bei KDE-Plasma ist einfach alles dabei, was ich brauche. Es ist sehr komfortabel. Ab und zu starte ich aber tatsächlich auch LXDE oder LXQt, die sind auch immer auf dem Rechner. Man will ja ab und zu Abwechslung.

    0
    Von chilli am Di, 13. März 2018 um 10:58 #

    Ich finde ja nicht, dass Plasmas Default sehr nach Windows aussieht, aber ich habe auch sehr lange kein Default Windows mehr gesehen. Als ich es noch verfolgt habe, war es allerdings eher umgekehrt: oft kam erst KDE mit Designideen und danach kam Windows zufällig ganz ähnlich gestaltet daher. Von mir aus war es alles der gleiche Zeitgeist, geschenkt.

    Dir gefällt der Default nicht? Änere ihn. Plasma macht es möglich. Ich würde fast sagen, Plasma macht ALLES möglich aber ganz so weit sind sie noch nicht (fehlt aber bald nicht mehr viel, wenn jetzt auch GTK Programme ein global menu bekommen). Fensterleiste: ja/nein, Symbole/klassisch, oben/unten/an der Seite, sichtbar/mouse-over/anders ... geht alles. Desktop ohne Gedöns oder mit Symbolen und Plasmoids, geht alles. Farbe gefällt nicht, anderes Theme gefällig, drei Klicks und fertig. Shortcuts anpassen, Fensterverhalten individualisieren, aktive Ecken einrichten, Effekte einstellen (wer's mag), kein Problem.

    Aber das meiste davon geht mit XFCE auch. Was cool ist (und immer noch wenig prominent) sind die Activities: im Prinzip wie eine eigene User-Session mit frei veränderbarem Layout, Startern, Plasmoids, Desktophintergrund etc. .. Beispiel ich habe eine normale Aktivität und eine für Photosortiererei, die hat gleich offen digikam und gwenview und den Photoordner in Dolphin, hat eine extra seitenleiste mit Startern für die Bilbebearbeitungsrelevanten Programme und zu besseren Orientierung ein eigenes Hintergrundbild. Ein Klick in den Aktivitätenwechsler und ich bin zurück bei Browser, Email und Musikprogramm ...

    Plasma ist rattenschnell geworden. Ich würde behaupten, dass Plasma 5 mittlerweile nur noch unwesentlich "fetter" ist als XFCE. Und von der Stabilität ist Plasma seit 5.8 tatsächlich auch wunderbar zu gebrauchen.

    Also take home message: bei Plasma/KDE bestimmst DU den Workflow, nicht umgekehrt. Im Übrigen werden auch nicht-KDE Programme i.d.R. wunderbar eingebunden (mindestens im systray, notifications ...). Ich habe mal 2 Jahre ausgesetzt und anderes probiert (MATE, Cinnamon, GNOME, XCFE, LXDE) und bin aber seit Plasma 5.8 wieder mit wachsender Begeisterung zurück.

    • 0
      Von Björn am Di, 13. März 2018 um 11:12 #

      Das was mir am meisten bei KDE fehlt ist die Möglichkeit Shares (smb z.B.) so einzubinden das diese von nicht KDE-Anwendungen (z.B. LibreOffice) genutzt werden können. Stichwort ist KIO-Fuse, was leider nicht mehr entwickelt wird. Mit XFCE oder Gnome ist das mittel GVFS problemlos möglich.

      Solange solche Basics nicht funktionieren ist der gesamte Desktop meiner Meinung nach unbrauchbar.

      • 0
        Von Nikogieb am Di, 13. März 2018 um 11:36 #

        Samba shares lassen sich prima mit cifs mounten und zwar völlig unabhängig vom Desktop Environment.

        0
        Von tippgeber am Di, 13. März 2018 um 12:24 #

        Das was mir am meisten bei KDE fehlt ist die Möglichkeit Shares (smb z.B.) so einzubinden das diese von nicht KDE-Anwendungen (z.B. LibreOffice) genutzt werden können. Stichwort ist KIO-Fuse, was leider nicht mehr entwickelt wird. Mit XFCE oder Gnome ist das mittel GVFS problemlos möglich.

        Solange solche Basics nicht funktionieren ist der gesamte Desktop meiner Meinung nach unbrauchbar.

        hast dich wohl weder mit Linux noch mit KDE jemals ernsthaft beschäftigt.
        Schon mal von smb4k gehört?
        Native kde/plasma-Anwendung und selbst in xfce und wasweißichnoch verwendbar.
        Wenn du wieder nicht weiter weißt - erst mal fragen bevor du Unsinn in die Welt setzt.

        • 0
          Von Björn am Di, 13. März 2018 um 13:37 #

          Das hat doch nichts mit "nicht mit Linux beschäftigt" zu tun. Ich nutze Linux seid 10 Jahren als Hauptsystem und habe mir auch KDE immer wieder angesehen. Grundsätzlich ist KDE toll (vor allem Dolphin), jedoch ist KIO meiner Meinung nach eher ein Hemmschuh. Eine kurze Suche im Internet bestätigt ja das ich nicht der einzige bin der das so sieht. (z.B.: https://forum.kde.org/viewtopic.php?f=83&t=141917)

          smb war ja auch nur ein Beispiel, webdav und ftp sind weitere. Und ja, ich weiß das es immer irgendwelche Möglichkeiten gibt auf entsprechende Quellen zuzugreifen, allerdings sollte ein modernes DE meiner Meinung nach solche Dinge einfach zur Verfügung stellen.

        0
        Von Leszek am Di, 13. März 2018 um 14:29 #

        Neptune liefert dafür Knetworkmounter aus: https://neptuneos.com/de/knetworkmounter.html

        Das nutzt für SFTP und SMB kein KIO.

        Und ja ich stimme dir zu KIO sollte ein Fuse Plugin bekommen, damit auch andere nicht KIO fähige Anwendungen zugriff erhalten können.

      0
      Von Master of Desaster am Di, 13. März 2018 um 17:39 #

      Sehe in XFCE keine wirkliche Alternative zu KDE Plasma 5.12, da XFCE kein Wayland support bietet, XFCE nicht für Touchscreen Display geeignet ist, HIDP unter XFCE auf 55Zoll TV-Geräten fehlerhaft dargestellt wird. XFCE sich nicht automatisch der Hardware wie Notebook, Ultrabook oder Desktop-PC anpasst. Es zu Artefakte beim schauen von UltraHD Videos unter XFCE kommt und XFCE keinen Support für die Zukunft bietet u.a. für tragbare Geräte wie Smartphone, Tablett, VR usw. usw. Hingegen das KDE bietet bzw. mit den kommenden Versionen wie Plasma mobil bieten wird.
      XFCE ist nur was für alte angestaubte Rechner, dessen Hardware und Benutzer mit der Zeit verschwinden werden.

    0
    Von Ernstbeantworter am Di, 13. März 2018 um 16:38 #

    Genauso verunstaltet, unübersichtlich und überladen.
    Das mag sogar sein, aber Funktion steht leider vor Form.
    Aber sonst so? Die Frage ist wirklich ernstgemeint.
    Na gut.
    Aus Nutzersicht: Man kann Dinge ändern, ohne irgendwelche inoffiziellen Tools laden zu müssen. Es gibt Plugins, die nicht nach dem nächsten Update zerschossen sind.
    Wenn bei was kaputt geht, ist das meist der Distributor schuld. Das ist vermutlich auch der Grund, warum es so viele Distributionen gibt. Da meint dann jedes Männchen dass er das besser könnte, aber das stimmt nicht.
    Aus Sicht eines Softwareentwicklers: Der Unterbau ist der einzige, der in den späten 90ern/frühen 00 angekommen ist. Die Konkurrenz hängt da noch in den 70ern und 80ern.

    0
    Von dodelli wodelli am Mi, 14. März 2018 um 12:10 #

    Ich gehöre nicht zur KDE-Fangruppe und habe nicht lange genug KDE am Stück ausprobiert, weil immer etwas kaputt war. KDE hat schöne Ideen und ist zumindest auch gut optisch konfigurierbar. Was meiner Meinung nach fehlt ist Stabilität. Das Stabilste was ich von KDE gesehen habe, war KDE3 und da gab es noch gar nicht soviel bling bling. Dann gabs KDE4, was man lange Zeit einfach nicht nutzen konnte. Kaputt wie KDE4 war, begann man dann mit KDE5 und so kaputt scheint es auch zu sein. Es ist aber flotter als KDE4. In den letzten Jahrzehnten ist bei mir die schlichte Einsicht gereift, unter Linux meist nur GTK-Software zu nutzen, da sie meist immer besser als KDE-Software funktioniert. Vielleicht versuche ich es irgendwann mit KDE 5.12, mein letztes war KDE 5.8, davor 5.6 und davor 5.4 und davor KDE 4.14 usw... verschiedene Hardware und verschiedene Distributionen. Gnome hat immer funktioniert, selbst mit Gnome 3.0... ich verstehe halt nicht, warum es solche Qualitativen unterschiede zwischen den Desktops existiert.

    • 0
      Von tomkater68 am Mi, 14. März 2018 um 12:50 #

      ich verstehe halt nicht, warum es solche Qualitativen unterschiede zwischen den Desktops existiert.

      Ich verstehe nicht, was ihr immer macht, dass bei euch angeblich alles nicht funktioniert. Ich verwende Plasma auf meinem Arbeitsplatzrechner 8 Stunden am Tag und selbst das Rolling Release Modell von ArchLinux führt dabei nicht zu Problemen.

      • 0
        Von dodelli wodelli am Mi, 14. März 2018 um 13:11 #

        Also ich fange damit an das ich mal Programme starte. Dann nutze ich irgendwann diese Programme und während der Laufzeit habe ich abstürze, oder nichts passiert. Oder ich log mich aus und log mich wieder ein, werde hinaus geworfen, oder icons sind nicht mehr da, oder alles verschoben usw. usf.

        Da muss ich gar nicht soviel machen. Dagegen funktionieren die anderen Desktops meist tadellos.

        • 0
          Von Leszek am Mi, 14. März 2018 um 19:55 #

          Möglicherweise eine Hardware bzw. Treiber Sache. Plasma beansprucht schon sehr die graka und dessen Treiber. Wenn da was kaputt ist kann es sich so äußern.

          • 0
            Von dodelli wodelli am Mi, 14. März 2018 um 20:37 #

            Seit mehr als ein Jahrzehnt und unter verschiedener Hardware, Nvidia, Ati oder Intel? Nee ...

            • 0
              Von Leszek am Do, 15. März 2018 um 11:16 #

              Ach du sprichst von einer Dekade und verschiedener Hardware.

              Es stimmt das die Qualität gerade wenn es um große Umbrüche geht, wie KDE 3 auf KDE 4 oder eben auf Plasma 5 leidet.
              Das ist aber bei Technologieumstiegen immer so, war bei Gnome 3 ja genauso und wird bei anderen auch nicht groß anders sein.

              Plasma 5.12 LTS was ich jetzt hier benutze kann ich aber uneingeschränkt empfehlen. Abstürze, oder die anderen Dinge die du da beschreibst treten nicht auf.
              Hast du diese Dinge etwa mit dieser Version erlebt?
              Welche Version hast du das letzte mal getestet?

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung