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Thema: Rust-Roadmap für 2018

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von gm am Di, 13. März 2018 um 13:25 #

Wie auch beim letzten Artikel über Rust ist das Beispiel, das am Artikel hängt, schon seit Jahren überholt. Seit mindestens rust 1.0 ist das nix, was compiliert!

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Von BleistiftMitRadiergummi am Di, 13. März 2018 um 16:23 #

Die automatische Speicherverwaltung mit Garbage Collection sorgt dafür, dass die von C und C++ bekannten Speicherprobleme und Pufferüberläufe der Vergangenheit angehören. Durch die Binärkompatibilität zu C und C++ lassen sich vorhandene C- und C++-Bibliotheken ohne Mühe einbinden. In vielen seiner Konzepte ähnelt Rust damit der von Google entwickelten Sprache Go.

Hat das eigentlich vor 1.0 irgendwann je gestimmt? Wenn ja, dann zumindest jetzt aber nicht mehr.

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    Von UChef am Di, 13. März 2018 um 17:59 #

    Wenn Du Dich auf den ersten Satz beziehst:

    Die automatische Speicherverwaltung mit Garbage Collection sorgt dafür, dass die von C und C++ bekannten Speicherprobleme und Pufferüberläufe der Vergangenheit angehören

    Dies ist spätestens seit 1.0 nicht der Fall: Quelle Iirc hatten die zu Beginn bei einer 0.xer damit experimentiert und sich dann dagegen entschieden. Dazu habe ich auf die schnelle nix mehr finden können.

    Das Konzept von Ownership (und Borrowing als notwendiges Co-Werkzeug) ist eben in keiner anderen Sprache - von der ich gehört habe - dermaßen explizit in die Sprache integriert. Im Gegensatz zu managed Sprachen macht dieser Fokus GC quasi obsolet, weil ich den Scope der Existenz einer Komponente immer weiß und überblicke.

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Von kraileth am Di, 13. März 2018 um 16:46 #

Ist es eigentlich inzwischen möglich, eine aktuelle Version des Rust-Compilers mit der vorherigen Version zu bauen? Zumindest bis vor nicht allzulanger Zeit war jedes Mal, wenn eine neue Version erschien, ein Bootstrap nötig. Glück für die Leute, die ein sehr verbreitetes Betriebssystem (Linux) einsetzen. Pech für Anwender der kleineren Vertreter (*BSD, Illumos, ...).

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    Von dahofa am Mi, 14. März 2018 um 08:10 #

    Zumindest laut der build-dependencies auf den Debian-Paketen von rustc ist das nach wie vor der Fall, und ich glaube auch nicht, dass sich das in naher Zukunft ändern wird.
    Es gibt allerdings noch ein interessantes Projekt namens mrustc, das diesen Kreis durchbrechen kann, indem es den den rustc in eine andere kompilierbare Sprache (aktuell C) übersetzt, der dann mit einem anderen Compiler gebaut werden kann. Laut der Projektseite lässt sich damit der rustc bauen, aber ich habe das bislang nicht selbst probiert.

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      Von kraileth am Mi, 14. März 2018 um 08:41 #

      Vielen Dank für die Einschätzung (und den Verweis)! Mrustc muß ich mir mal anschauen. Wenn damit das zeitraubende Bootstrapping jeder neuen Version entfallen könnte, dürfte das eine ziemliche Entlastung für ein paar Paket-Maintainer sein. Auf jeden Fall eine sehr nette Sache! Denn *eigentlich* habe ich für Rust eine Menge Sympathie. Nur sind es gewisse Dinge, die es einem teilweise nicht leicht machen, Rust zu mögen. ;)

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